Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben

Kategorie: Wortwelt (Seite 17 von 28)

Beves Wortwelt

Sommerpause

Tja Freunde, ihr habt es ja schon gemerkt, Beves Welt läuft derzeit nur auf zwei Zylindern. Da ich öfter gefragt werde, woran dies liegt, so ist die Antwort dann doch recht simpel: Ich bin im Sommermodus, das Netz läuft am Rande mit und so irrsinnig viel habe ich grad nicht zu erzählen. Für Chillies ist es allerdings kein gutes Jahr, zumindest für unsere. Weiterlesen

Apfelwein in Venedig

Wir hatten es gut. Während Thorsten und Jule uns abholten, mussten andere laufen. Marc, Maria und Niko. #traumpfad. Wir fuhren von Frankfurt nach Venedig, die drei aber hatten sich zu Fuß von München aus in eine der meistbesuchten und sicherlich schönsten Städte der Welt gekämpft. Dort trafen wir uns, und dazu noch viele andere. Knapp zwanzig Frankfurter feierten die Ankunft und Marcs Geburtstag. Eins vorneweg: Es war warm.

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Damals bei der SG

Pfingsten 79, wir machten Druck gegen Darmstadt 98, es ging um den letzten Platz beim C-Jugend Pfingsturnier, den traditionell unser Verein belegte, da die anderen Nachwuchskicker bei renommierten Clubs spielten. Bei der Eintracht, Grashoppers oder dem 1.FC Köln. Das Spiel fand auf dem Acker statt, wie wir sagten, ein holpriger Rasenplatz, auf dem jeder Ball versprang.

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Blog G, die Eintracht und ich

Es gab eine Zeit, in der für mich drei Instanzen von eminenter Bedeutung waren. Beginnend in der Kindheit. Die Frankfurter Eintracht, die Frankfurter Rundschau und die SPD. Dagegen standen der OFC, die FAZ und die CDU. Gut und Böse, Cowboy oder Indianer, wir mussten uns entscheiden. Für Grabowski, den Schlappekicker und Willy Brandt.

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Zuhause

Zuhause. Pia hat mich, obgleich sie krank ist in aller Frühe in Frankfurt abgeholt, der Flug hat sich gezogen. Immerhin liefen auf dem kleinen Monitor noch zwei Martial Arts Filme, die mir die Zeit einigermaßen vertrieben, an Schlaf war nicht wirklich zu denken.

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Logbuch Thailand – Overstay

Overstay. Ein Tag ohne Visa in Thailand. Ich hätte es besser wissen müssen, jetzt ist es zu spät und so schmuggle ich diesen Bericht kassibergleich unter größter Geheimhaltung aus meiner Zelle. Joe nebenan wurde mit fünf Gramm Marihuana erwischt, wann wir raus kommen ist ungewiss, aber wir leben. Weiterlesen

Logbuch Thailand – Orte. Unorte.

Früher Morgen in Bangkok, ich sitze am Fluss und schreibe. Später, beim Verlassen des Guesthouses in Richtung Frühstück bin ich zunächst vorsichtig, ob das Wasserfestival jetzt tatsächlich zu Ende ist- und in der Tat: Es bleibt trocken, das ist doch mal ein gutes Zeichen.

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Logbuch Thailand – 36 Stunden

Da es sich etwas zieht, bis ich mein Zimmer beziehen kann, trinke ich zunächst einen Tütencafé am Fluss, stelle mein Gepäck unter und laufe los. Mein Plan sieht vor, bis zum Golden Mount zu marschieren, dort an dem Klong in ein Klongboot zu steigen, und nahe des Bahnhof Phaya Thai einen Textilmarkt aufzusuchen, ich brauche einige Dinge, die ich von Ko Payam nicht mitschleppen wollte.

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Logbuch Thailand – Guten Morgen Bangkok

Ranong, 14. April 2015, 19:00

Ich sitze in Pons Place, eine Agentur für Dienstleistungen aller Art, auch für die Nachtreise nach Bangkok und trinke einen lausigen Tee. Es ist dunkel, der Sonnenuntergang fand ohne mich statt, hallo Welt, hallo Wirklichkeit, ihr habt mich wieder.

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Logbuch Thailand – Songkran

So wie es einst in der Nacht begonnen hat, so endete es auch: Mit einem Bad unter dem Sternenhimmel, dazu die sich im Wasser spiegelnden Lichter der Bars, der Blick auf die Bucht und die Insel und dazu die leuchtenden Meeresbläschen, geschaffen von Gottes Hand oder doch eher dem Nachtlicht des Resorts nebenan geschuldet, was machts für einen Unterschied?

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