Nun also Bordeaux. Gegen halb vier rollten wir, in diesem Falle Pia und ich in Darmstadt, ein, gegen 16:00 Uhr rollte ein schwarzer BMW auf die Autobahn. Nicht dass wir unseren Dacia eingetauscht hätten, nein, am Steuer saß Gerd und vor uns lagen nun insgesamt 2,500 km mit unterschiedlichen Etappen – inklusive Fußball in Bordeaux.
Kategorie: Auswärts (Seite 11 von 11)
Da stand ich und blickte aufs Wasser. Linker Hand erwachte der Vorort, der Blick nach rechts offenbarte die Skyline. So ähnlich war es vor ein paar Tagen auch. Damals stand ich in Tel Aviv am Strand, nun allerdings am Eisernen Steg in Frankfurt. Immerhin: Neben mir stand Pia, ich war sozusagen wieder komplett. Es war frisch. Weiterlesen
Maccabi Tel Aviv vs Eintracht Frankfurt
Und schon hatte ich meine letzte Nacht im Overstay hinter mir. Da mein Flieger in nicht mal 24 Stunden Richtung Heimat ging, checkte ich aus. Ich konnte mir heute noch einmal ein Fahrrad leihen und auch mein Gepäck bis Spielende im Hostel lassen. So ging ich noch einmal auf die Dachterrasse, rauchte und blickte auf die Flutlichtmasten, die heute Abend hell erleuchtet das hoffentliche Europa-League Spektakel bescheinen werden. Weiterlesen
Yad Vashem
Schon früh am Morgen war ich wieder auf den Beinen und holte mir den Schlüssel zu meinem Fahrrad ab, das sich für die Fahrt zum Treffpunkt so bewährt hatte. Auf der Dachterrasse bot sich das gleiche Bild wie am Morgen zuvor, auf den Sofas schnarchten die Reste der Nacht, ich rauchte und schenkte mir das Frühstück, welches ich in Old Jaffa nachholte. Weiterlesen
Ein Tag in Jerusalem
Dienstag Morgen, auf dem Plan stand der Tagesausflug nach Jerusalem mit dem Fanprojekt. Da im Hostel erst um 8:30 Uhr Frühstück angeboten wurde, duschte ich in den Gemeinschaftsduschen und schlurfte auf die Dachterrasse, rauchte eine Zigarette und blickte auf das Flutlicht des Bloomfield-Stadiums. Einige Helden der vergangenen Nacht schliefen noch auf den Sofas, auf den Tischen die Zeugnisse der vergangenen Stunden: überquellende Aschenbecher und leere Flaschen. Weiterlesen
Der Beginn
Es ist Freitag Mittag, 14 Uhr. Ich bin an der Haltestelle Stadion ausgestiegen, laufe hoch Richtung Waldstadion, trete durch den Eingang an der Wintersporthalle aufs Gelände und marschiere mit dem Rucksack in der Hand zum Eintracht Museum. Vor der Eingangstür sehe ich Pia, wir fallen uns in die Arme, ich bin wieder zuhause. Weiterlesen
Enjoy the silence. Dies ist ein Lied von Depeche Mode, von Phillip Boa gibt es eine Coverversion und mit dieser weckte uns der Wecker im Handy früh um halb acht, ein neuer Tag will schließlich genutzt werden. Weiterlesen
Alles begann mit einem Currywursttest in meinem Blog und der Anfrage Arnes, ob wir nicht Lust hätten, einen solchen in London zu machen; er wüsste dort eine Bude und bei der Gelegenheit könnten wir doch gleich mitkommen zum Auftritt von Carter USM, die sich zwar seit Jahren aufgelöst hätten, hier und da jedoch noch vereinzelt auftreten würden. Weiterlesen
Eigentlich. Also eigentlich wollten wir eine Fahrradtour machen, vielleicht ans Gleisdreieck, die Übermalung des Graffitis fotografieren, oder in Niederrad beim besten Burger-Imbiss der Stadt einen Burger verspachteln. Bis Uli im Blog-G darauf hinwies, dass um 18:00 das Spiel Bochum gegen den FSV Frankfurt angepfiffen wird. Weiterlesen
Noch am Abend zuvor erklärte ich präzise, weshalb ich nicht zum ersten Saisonspiel nach Fürth fahren werde, bloß um keine zwölf Stunden später zu wissen: alles gesagte ist Makulatur. Nicht, dass ich nach den Ereignissen der letzten Monate das dringende Bedürfnis verspürt hätte, die Eintracht sehen zu müssen; vielmehr zog uns die Lust auf einen Ausflug auf die Straße. Das Wetter versprach Wärme, was will man dann zuhause? Weiterlesen


