Beves Welt

Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben

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Herbst in Golstadt

Neun Uhr in der Früh, Stefan wartet unten an der Allee auf mich, es ist fabelhaftes Herbstwetter, blauer Himmel, Sonnenschein und die Eintracht spielt am Tag der Deutschen Einheit in Ingolstadt. Eine Million Besucher werden am Wochenende in Frankfurt erwartet. Nichts wie weg.

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Die Mauer umspielt und bei der Eintracht gelandet

Im Rahmen der Feierlichkeiten rund um den Jahrestag der Wiedervereinigung begrüßen wir im Museum der Frankfurter Eintracht heute den ehemaligen Eintracht-Spieler Norbert Nachtweih und unseren Stadionsprecher Andre Rothe. Beide flüchteten einst aus  der DDR in den Westen und kamen unterschiedlichen Wegen zur Eintracht.

Start: 19.30 Uhr, Eintritt 5,00 Euro, erm. 3,50 Euro.

Die Sonne schien in Strömen

Hamburg also. Thorsten holte uns Freitag gegen 15:00 Uhr ab, dann gings nach Offenbach, Jule stieg zu und ab dann wurde es holprig. Das hat jetzt ausnahmsweise nichts mit Offenbach zu tun, vielmehr mit der Tatsache, dass Freitag Nachmittag Gott und die Welt auf den Autobahnen der Republik unterwegs ist. Mit anderen Worten: Es zog sich.

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#bildnotwelcome

Es muss ja keine schlechte Sache sein, wenn statt des herkömmlichen Logos am Ärmel eines Bundesligatrikots ein Hinweis auf die Flüchtlingssituation angebracht ist. Nahezu befremdlich mutete es an, wenn der neue Slogan mit einem Hinweis auf die Tageszeitung das Blatt versehen ist, welches seit Tagen damit Hausieren geht – und sich im Laufe der Jahrzehnte durchaus mit gegenteiligem Output in die Herzen der Deutschen geschrieben hat.

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Vom Riederwald an den Hang

Nach dem Aufwachen schoss mir sofort die Melodie in den Kopf, die seit einigen Monaten die Grundlage zur Huldigung unseres Fußballgottes liefert. Ja Freunde, es war kein Traum; die drei Tore von Alex Meier und das Endergebnis von 6:2 für die Eintracht gegen Köln haben auch heute noch Bestand.

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