Auswärts
Dortmund. Och nö, oder?

Dortmund. Och nö, oder?

„Fährst du manchmal auswärts?“ „Jo, klar.“ „Bist du am Sonntag in Dortmund?“ „Ne, noch keinen Plan.“ „Wollen wir zusammen fahren?“ „Können wir machen, hast du Tickets?“ „Nein, noch nicht.“ „Ich kümmer‘ mich drum.“ Eine halbe Stunde später: „Tickets habe ich, wir können also los.“

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Augsburg Calling

Augsburg Calling

Was Auswärtsfahrten angeht, mache ich mir selten Gedanken – es sei denn, die Zuschauerkapazität ist arg begrenzt und ich will unbedingt hin. Dazu zählen vor allem Pokalspiele bei kleineren Gegnern oder Endspiele. Und natürlich Europacup. Aber irgendwas passiert ja immer und da Stefan noch eine Karte übrig hatte und Susi eh fuhr, stand ich urplötzlich an einem kalten Wintermorgen am Ostpark.

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Heidenheim: Glück gehabt

Heidenheim: Glück gehabt

Auswärts in Heidenheim. Nach den Spielen in Siegen gegen TUS Erndtebrück und in Schweinfurt nun also die dritte Fahrt zu einem unterklassigen Gegner im laufenden Pokalwettbewerb, Lospech für die Eintracht geht anders.

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Berlin. Benny. Boateng.

Berlin. Benny. Boateng.

Eigentlich wollte ich diesen Winter gar nicht nach Berlin. Aber es kam wie immer so ganz anders als man denkt – und manchmal ist das auch sehr gut so.

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Mal eben kurz nach Hoffenheim

Mal eben kurz nach Hoffenheim

Der Samstag morgen begann früh, immerhin stand vor dem Auftritt der Eintracht noch der Besuch bei Freunden in Ladenburg an, einem kleinen Ort in der Nähe von Heidelberg – und so waren wir wieder einmal unterwegs, die Pia, der Dacia und ich.

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Die Eintracht in Schweinfurt - feat. Schnüdel

Die Eintracht in Schweinfurt – feat. Schnüdel

Nach 15 Jahren spielt die Eintracht wieder mal in einem Pflichtspiel in Schweinfurt. Standesgemäß beginnt die Fahrt am Moseleck, jedoch weniger aus feuchtfröhlichen, eher aus pragmatischen Gründen.

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Die Oysterband in Aschaffenburg - Colos-Saal

Die Oysterband in Aschaffenburg – Colos-Saal

Es war im Sommer 1992, Nach einem wochenlangen Trip an der Antlantikküste mit Aufenthalten in Lequeitio oder La Coruna, in Lissabon oder der Bucht von Santo André, parkt der alte Diesel auf dem Weg zum Cabo de Sao Vicente, dem südwestlichen Zipfel Portugals.

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Und über der Lahn stieg der Nachtnebel auf ...

Und über der Lahn stieg der Nachtnebel auf …

In der Regel braucht es ja nicht viel, um glücklich zu sein – besagt eine alte Weisheit. Ein Freund meinte neulich: „Du brauchst eigentlich nur 100 Dinge“. Da ist bei näherer Betrachtung viel dran, Nummer Eins wäre in der hiesigen Zivilisation wohl eine niemals versiegende Kreditkarte. Nummer zwei ein Feuerzeug und Nummer drei das praktische Handbuch für Jungen von Donald Duck aus den frühen Siebzigern.

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Auswärtsspiel: Von Princen und Leberkäsbrötchen.

Auswärtsspiel: Von Princen und Leberkäsbrötchen.

Freiburg. Das heißt ja bei uns immer: Verlängertes Wochenende bei Freunden in Emmendingen mit Fußballausflug an die Dreisam, die Stammleser wissen Bescheid. Im August bei Sonnenschein ist das natürlich immer eine feine Sache. Und so rollten wir wieder einmal los. Die Pia, der Dacia und ich.

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Von Poesie und Fußball. Erndtebrück vs SGE

Von Poesie und Fußball. Erndtebrück vs SGE

Samstag, 12. August 2017, der rote Dacia rollt erst zur Tankstelle und dann weiter auf die A661. Eigentlich hätte ich ja auch mit einem Trecker durch die Gegend fahren und Fußball Fußball sein lassen können – aber es hat sich anders ergeben. Und so fliegen wir über den Highway, die Pia, der Beve und der rote Dacia. Musik ist immer noch wichtig – und so begleiten uns u. a. Kettcar, Flogging Molly, Maximo Park, Revolte Tanzbein oder The Jesus & Mary Chain Richtung Siegen. Erste Runde DFB-Pokal, Gegner der Eintracht TuS Erndtebrück, Regionalligist.

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London. Without words.

Adler im Anflug. Berlin 2017

Adler im Anflug. Berlin 2017

Dienstag Nacht, 1:15 Uhr – der rote Dacia rollt nach genau fünf Stunden und 15 Minuten Fahrt im Frankfurter Nordend ein und mit ihm eine müde und abgekämpfte Pia und ein ebenso fertiger Beve. Kurz zuvor haben wir am Gesundbrunnen in Berlin eine Currywurst und einen Fleischspieß mit scharfen Zwiebeln gefuttert – genau wie vier Tage zuvor, als wir Freitags in der Hitze des frühen Mittags hier gelandet sind. Dazwischen lagen vier Tage voller Bilder, Eindrücke und Menschen sowie einem abhanden gekommenen Pokal. Davon erzählen nun die folgenden Zeilen.

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