Stadtbilder_37

Stadtbilder_37

Frankfurt Streetart – Vom Ostpark zur Hanauer Landstraße:
Logbuch Thailand - Vollmond

Logbuch Thailand – Vollmond

Thailand, Ko Phayam, 6:30. Fünf Thai-Frauen und ein Nachwuchskrabbler tummeln sich am Strand, es gibt einiges zu erzählen, Junior spielt im Wasser. Ein schönes Bild an einem Sommermeermorgen. Ich schaue von meiner Hängematte aus zu. Das wollte ich zwar nicht, aber der frühe Vogel fängt den Wurm. Ich möchte allerdings auch...
Taxenbach

Taxenbach

Eintracht Frankfurt international. Diesmal: Porto - Teil I

Eintracht Frankfurt international. Diesmal: Porto – Teil I

Wir landeten am Sonntag wenige Stunden vor dem Spiel gegen Bremen mit einiger Verspätung aus Lissabon kommend in Frankfurt. Da Pias Koffer zunächst verschwunden war, zog sich der Aufenthalt am Flughafen in die Länge – als er schließlich doch auftauchte, der Koffer, drängte die Zeit und ein Taxi brachte uns...
Mit der Eintracht nach Israel - Der erste Teil

Mit der Eintracht nach Israel – Der erste Teil

Der Beginn Es ist Freitag Mittag, 14 Uhr. Ich bin an der Haltestelle Stadion ausgestiegen, laufe hoch Richtung Waldstadion, trete durch den Eingang an der Wintersporthalle aufs Gelände und marschiere mit dem Rucksack in der Hand zum Eintracht Museum. Vor der Eingangstür sehe ich Pia, wir fallen uns in die...
Der Casper Jacob

Der Casper Jacob

Lange Jahre betrieb ich die Homepage schwarzeromantik.de, – die Älteren werden sich vielleicht erinnern. Die url verweist noch heute auf Beves Welt.
Drive

Drive

And if you’re too tired Go to sleep, my brothers, I And if you’re too tired Go to sleep, my brothers I’m alright to drive (The Gaslight Anthem – Drive)
Was tun bei permanenter Abwesenheit des Daseins?

Was tun bei permanenter Abwesenheit des Daseins?

Schon des Öfteren bin ich daran vorbei gelaufen, am ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld; auffällig sind von außen in erster Linie die Graffitis und Straßenkunstbilder, die auch hier im Blog schon Beachtung fanden. Doch was steckt eigentlich derzeit hinter der Fassade?
Skylectric

Skylectric

Bahnhofsliebe

Bahnhofsliebe

Frankfurt Hauptbahnhof - Februar 2011
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Buchenwald

Buchenwald

Die zweite große Reise im Rahmen der Spurensuche, initiiert vom Eintracht Museum und der Fanbetreuung der Frankfurter Eintracht, führte uns nach Weimar sowie ins nahe gelegene ehemalige Konzentrationslager Buchenwald – in dem auch einige Eintrachtler inhaftiert waren, darunter Emil Stelzer, der im März 1944 in Buchenwald umkam. Ein Stolperstein für ihn wurde in der Frankfurter Finkenhofstraße verlegt.

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Stadtbilder 46 - Frankfurt

Stadtbilder 46 – Frankfurt

Kleiner Rundweg rund um die Hanauer Landstraße Richtung Ostpark. Gibt wieder mal ein bisschen was zu sehen. 12 Schöne Pics warten auf euch. Klickt rein und dann ein Bild an.

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Antwerpen sehen und siegen

Antwerpen sehen und siegen

Nachts um halb drei rollen wir todmüde wieder in Frankfurt ein. Hinter uns liegen runde 800 Kilometer Strecke, Berge voll belgischer Pommes, ein Blick aus luftiger Höhe und ein Auswärtssieg, überhaupt der erste Sieg der laufenden Saison. In Belgien, genauer gesagt in Antwerpen. Europacup in diesem Jahr. Aber der Reihe nach.

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Bielefeld, wir kommen wieder.

Bielefeld, wir kommen wieder.

Bleiwäsche, Padberg, Adorf – so hießen die Ortschaften im Hochsauerlandkreis, die wir spät abends bei Herbstdunkelheit und strömendem Regen durchfuhren. Die Scheibenwischer schwappten schnaufend über die Windschutzscheibe, die Heizung lief leise und die Musik von Ludovico Einaudi tröpfelte aus den Lautsprechern. Während Friedrich Merz hämisch von einigen Wahlplakaten grinste, rollten wir vom Auswärtsspiel der Frankfurter Eintracht in Bielefeld nach Hause. Doch beginnen wir von vorne.

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Heimspiel in Mannheim

Heimspiel in Mannheim

Etwas überraschend kam sie schon, die Meldung, dass zum Auswärtsspiel der Eintracht in der ersten Pokalrunde bei Waldhof Mannheim 1250 Gästefans zugelassen werden sollten. Als ein paar Tage später die Bestätigung kam und ich nur wenig später tatsächlich ein Ticket in den Händen hielt, konnte ich mir eine Träne nicht verkneifen. Erstmals seit Salzburg im Februar 2020 sollte es wieder auf Reisen gehen. Mit der Eintracht.

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Urlaub in Frankfurt

Urlaub in Frankfurt

Eigentlich begann alles letzten Freitag, als wir beim Album-Release von Revolte Tanzbein im Sommergarten der Batschkapp waren. Ein vergnüglicher Abend bei Balkan-Ska-Musik und einigen Schöppchen. Tanz hart heißt die neue Platte und die Gäste durften sogar tanzen. Aber nur am Tisch. Da war schon die Security vor. Zumindest bis kurz vor Ende. Dann brachen ein paar Dämme. Aber keine Sorge. Alles safe.

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Digital wackelt nicht

Digital wackelt nicht

Der Blick aus dem Fenster verheißt einen weiteren grauen Tag, natürlich läuft Musik. Es läuft immer Musik. Leider schon lange kein Vinyl mehr, der Plattenspieler wackelt, so ich über den Boden laufe, die Nadel springt. Das war eine der Enttäuschungen, als wir vor bald neun Jahren in die neue Wohnung gezogen sind. Voller Vorfreude hatte ich die die alten Platten einsortiert, den alten Plattenspieler angeschlossen – und dann das. Dann halt digital. Digital wackelt nicht.

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Lemmy, Blog und kleine Dinge ...

Lemmy, Blog und kleine Dinge …

In ein paar Wochen wird dieses Blog unfassbare 10 Jahre alt. Der Vorgänger ging sogar 2008 erstmals an den Start, damals drehte sich fast alles um die Frankfurter Eintracht – manche erinnern sich vielleicht noch, der silberne Golf, die Auswärtsfahrten nach Nürnberg, Bielefeld oder Bochum.

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"Hier spricht ein Geimpfter"

„Hier spricht ein Geimpfter“

Mittwoch, 06:25 Uhr. Ich marschiere dezent müde die Wiesenstraße hinunter Richtung Bornheim Mitte. Die Marktbeschicker sind früh auf den Beinen und richten ihre Stände für den allmittwöchlichen Wochenmarkt her. Erstmals seit über einem Jahr werde ich mich mal wieder in eine U-Bahn setzen. Es ist für einen guten Zweck: Ich habe meinen ersten Impftermin.

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Leerstand auf der Berger II

Leerstand auf der Berger II

Ostermontag, Temperaturen knapp über 0 Grad, Nieselregen. Es ist ungemütlich. Im Grunde ist es seit über einem Jahr ungemütlich, seit uns das Virus im Griff hat und desaströse Strategien die Pandemie ins Hoffnungslose hinauszögern. Was bleibt? Ein kurzer Spaziergang.

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Zum Tod von Stefan Cush - The men they couldn't hang -

Zum Tod von Stefan Cush – The men they couldn’t hang –

Es war 1986, ich studierte seit einem Jahr an der Frankfurter Universität Germanistik, eine Notlösung. Eigentlich wollte ich Kinderarzt werden, Medizin studieren. Aber mein Abi war mit 2,4 zu schlecht, nach zwei vergeblichen Bewerbungen sattelte ich um. Germanistik. Irgendwas mit Büchern, gelesen hatte ich ja schon immer gerne. Gelesen und Musik gehört. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert.

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Schneewinter