Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben

Kategorie: Wortwelt (Seite 26 von 28)

Beves Wortwelt

Bundestags-Sportausschuss schließt Presse aus

Ein Link von Stefan im Blog-G  (Kommentar 83) hat mir ein Interview in der Zeit in Erinnerung gerufen, das ich vor ein paar Tagen gelesen hatte. „Meinungsführer“ Klaus Riegert (CDU) rechtfertigt darin den Ausschluss der Presse aus den Sitzungen des Sportausschusses mit negativer Berichterstattung, auch auf Zeit-Online, die seinerzeit darauf hinwies, dass ein Vortrag von Jens Sejer Andersen über Korruption im Sport insbesondere der FIFA nur auf dezentes Interesse stieß.

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Zusammenhänge – Heute: Jan Fleischhauer

Es gibt Tage im Leben, da schwurbelt dein Gehirn in rasantem Tempo, so rasant, dass man mit dem Denken kaum noch hinterher kommt. Hier ein Input, dort eine Erinnerung und obgleich eine Ahnung vorhanden ist, so stellt man fest: Das passt doch alles eigentlich gar nicht zusammen. Oder doch? Weiterlesen

Tatort – Borowski und die Frau am Fenster

Tatort – der Dauerbrenner unter den Krimiserien schlechthin. Seit 1970 blicken wir in mittlerweile 812 Folgen hinter die Fassade deutscher Fernsehverbrecher und auch hinter die Kulisse deutscher Krimimachart. Zwischen Biedermeier (Kommissar Brinkmann mit Fliege), Hemdsärmeligkeit (Schimanski)  und Routine (Odenthal, Leitmeyer/Wachtl) blitzen nur selten TV-Momente auf, die nachhaltig in Erinnerung bleiben. Weiterlesen

Es lebe der Friedhof

Zum dritten Mal hatte das Eintracht Frankfurt Museum einen Rundgang über einen der Frankfurter Friedhöfe organisiert, um Gräber verstorbener Eintracht-Größen zu besuchen. Fanden die ersten beiden Rundgänge noch in Eigenregie statt, so war der dritte eingebettet in den Tag des Friedhofs, eine Veranstaltung bei der der Hauptfriedhof quasi einen Tag der offenen Tür anbot und wir um 12:00 Uhr einen Spaziergang zu den Gräbern verstorbener Eintrachtler unternahmen. Weiterlesen

Tobel, Sulz und hohe Berge

Diesmal beginnt alles im Doktor Flotte; eine Kneipe zwischen Leipziger-, Adalbert- und Gräfstraße die schon seit Ewigkeiten den Trinkern und verlorenen Seelen eine Heimat bietet. Als ich kurz vor 14 Uhr am Donnerstag den Laden betrete, hocken Marc und Olli schon bei einem Pils, Wanderschuhe an den Füßen, die Rucksäcke liegen auf der Bank bereit. Weiterlesen

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