Als ich gestern den „Artikel“ von Bernd Jolitz in der Rheinischen Post las, rieb ich mir verwundert die Äuglein und zückte kurz den virtuellen Bleistift. Dann dachte ich mir: Bub, lass stecken, das wäre zuviel der Ehre für einen Verein, der schon bei den Spielen der Eintracht regelmäßig von der Kurve gewürdigt wird. Anders dachte der Stefan vom Blog_G und widmete sich im heutigen Eingangsbeitrag dem Thema inkl Foto und Text. Und das hat er großartig gemacht, da gibt’s nix.

Wie angekündigt, steigt ja heute Abend im Eintracht Museum die Jubiläumsveranstaltung zur Tradition zum Anfassen. Zum zwanzigsten Mal begrüßen wir im Rahmen der Historienbeleuchtung ehemalige Eintrachtler und lassen uns die Vergangenheit ganz genau erklären; diesmal behandeln wir den Zeitraum von Herbst 1996 bis Januar 2000. Rolf Heller und Gaetano Patella sind zu Gast und beide wissen ganz genau, wie es sich anfühlt, ohne Geld; Kredit und Hoffnung die Eintracht aus der zweiten Liga zu entführen.

Ein notwendiger Schritt war dabei die Entlassung von Trainer Stepanovic nach dem 2:3 gegen Oldenburg im Dezember 1996. Nun hatte die Eintracht keinen Trainer mehr, da war guter Rat teuer. Im End übernahm Horst Ehrmantraut die Truppe und schaffte im Frühling 1998 sensationell den Aufstieg in Liga 1.

Welcher Trainer aber wurde zuvor von der Eintracht kontaktiert:

War es

A: Michael Skibbe

B: Dietrich Weise

oder

C: Eckhard Krautzun

Auch neue Spieler mussten in der Ära Heller/Patella her. Einer der beliebtesten Kicker im Dress der Eintracht wurde Ansgar Brinkmann. Aber natürlich waren auch andere Kicker im Gespräch. Welcher der folgenden Spieler wäre um ein Haar (erneut) bei der Eintracht gelandet?

A: Uwe Bein

B: Maurizio Gaudino

C: Bruno Labbadia

Natürlich sind mehrere Antworten möglich. Zu gewinnen gibt es zwei Eintrittskarten für das Eintracht-Museum, die postalisch verschickt werden. Die Auflösung gibt es entweder heute live im Museum – oder aber morgen hier im Blog. Dann wird auch der Gewinner bekannt gegeben; sollten mehrere Antworten richtig sein, entscheidet das Los, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und jetzt alle:

Methode Frankfurt?

AUFSTIEG!