Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben

Kategorie: Wortwelt (Seite 21 von 28)

Beves Wortwelt

Mein Beitrag zur deutschen Sprache

Ich habe die letzten Tage zum Selbstversuch einige Zeit in sozialen Netzwerken verbracht, genauer gesagt bei Twitter. Bislang war meine Beschäftigung damit arg begrenzt: Jeder meiner Blogposts wurde automatisch getwittert – und das war es im Großen und Ganzen. Abgesehen davon füttere ich ab und an die Seite des Museums auf Facebook.

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Oberfinanzdirektion Frankfurt

Diesen Beitrag hatte ich vor einigen Tagen eingestellt, ahnungslos, welche Tragik das Schicksal bereit hält. Nur wenige Tage später ist ein junger Mann an seinem 23sten Geburtstag genau an dieser Stelle tödlich verunglückt. Ich war und bin schockiert und habe den Text vorrübergehend unkommentiert aus dem Netz genommen. Noch immer fehlen mir eigentlich die Worte. Bleibt, den Hinterbliebenen mein Beileid auszusprechen und die Warnung an euch: Passt auf euch auf.

Frankfurt, 30.09.2014

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Primitivieren. Henni Nachtsheim in Ostheim

Die Sportfreunde FC Ostheim haben ein großes Jahr hinter sich. 1924 gegründet, feierten sie 2014 ihr 90jähriges Bestehen. Aus diesem Grunde war nicht nur die Traditions-Mannschaft der Eintracht im Sommer zum Freundschaftsspiel hier angetreten, auch stand ein Abend mit Henni Nachtsheim auf dem Programm. Gestern Abend im Bürgerhaus war es soweit. Weiterlesen

Genova per noi

Freitag Morgen, halb acht, auf die Autobahn rollt ein silberner Golf, zwei müde Gesellen steuern Richtung Süden. Im Gepäck, ein Handtuch, kurze Hosen und die Aussicht auf ein Wochenende mit Meer, Fußball und Erlebnissen. Genova per noi. Weiterlesen

Sommer aus Miniaturwelten

Manchmal bin ich aber auch ein Schussel. So fahren wir nach Dreieich zu einem Konzert der fabelhaften Welt der Anna Depenbusch – und was bleibt zuhause? Meine Kamera. Und da mein mobiles Telefon zum fotografieren nicht taugt, muss zum Zwecke des Eingangsbildes ein Umweg helfen. Pia schenkte mir eine gekaufte Postkarte, die ich wiederum scannte und nun hier in Ausschnitten präsentiere. Weiterlesen

Berlin, Berlin

Seit über zwanzig Jahren fahre ich regelmäßig nach Berlin, meist mit dem Auto über Jena und Leipzig. Und genau so lange stoppte ich stets zwischen Schorba und Apolda, kurz hinter Magdala zwecks einer kleinen Pause. Eine unscheinbare Kaffeetasse an der Autobahn wies auf eine Raststätte hin, die so ganz anders daher kommt wie gewohnt. Anfangs sogar mit Holzkohlegrill unterm Sonnenschirm Weiterlesen

Gijon

Es war im Jahr 1982. Klein Beve war mit Freunden an die Ostsee getrampt und hockte nun in einer Spelunke am Strand. Damals war ich im Gegensatz zu heute noch unbedarfter Deutschland Fan, in meinem Oberstufen-Ordner klebten die Sammelbildchen von Hanuta. Heutzutage sehe ich das ganze mit der heiteren Gelassenheit des Alters.

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Von Bob zu Tony

Im Januar lag ich am Strand von Ostia, es war ein sonniger Tag im Winter, ich blickte aufs Meer und hörte Bob Waynes Album „From blood to dust“ und tat dies dem geneigten Ergänzungsspieler qua SMS kund, immerhin hatte dieser mich auf die fantastische Musik Bob Waynes aufmerksam gemacht. Ein Moment für die Ewigkeit.

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Unterwegs

Unterwegs. Fahre bei tagblauem Himmel auf der Autobahn, fahre auf der Landstraße, balearische Ibiza-Gitarrenklänge, ein Reisebus fährt gemächlich vor mir her, die Insassen betrachten den Rhein. Aus aller Welt kommen die Menschen hierher, parken irgendwo und wandern durch die Gassen, beim Dacia quietscht etwas, dass nicht quietschen soll. Weiterlesen

Was wäre wenn …

… einige namhafte Regisseure die Eintracht filmisch umsetzen würden? Diese Frage wurde neulich im Blog G ausführlich thematisiert. Und damit das Ganze einfach mal gebündelt ist, sammle ich die von mir verfassten Beiträge noch einmal hier. Viel Vergnügen. Weiterlesen

Nordkorea – Camp 14

Eine ergreifende und tiefgehende Dokumentation über die Arbeitslager in Nordkorea liefert der Film Camp 14 von Marc Wiese, der den Flüchtling Shin Dong-hyuk zwei Jahre mit der Kamera begleitete und dessen Geschichte erzählen ließ. Shin Dong-hyuk wurde 1982 im Arbeitslager Camp 14 geboren und konnte 2005 über China nach Südkorea flüchten. Dazwischen liegen unfassbare Jahre, unfassbare Erfahrungen eines Menschen, dessen Leben in einem Gefängnis innerhalb eines Gefängnisses gelebt wurde – und selbst dort noch in einem Gefängnis. 200.000 Menschen sollen weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit in den Lagern vegetieren. Weiterlesen

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