Da neigt es sich dem Ende zu, das Jahr 2013. Eine Menge ist passiert, privat und bei der Eintracht. In der Weltgeschichte sowieso. Blicken wir doch mal kurz zurück.

Begonnen hatte das Jahr mit einem Blick aus dem Fenster der neuen Wohnung. Pia und ich waren dabei, umzuziehen. Für Pia ging es eine Etage nach oben, ich aber habe nach siebzehn Jahren mein Domizil in Oberrad verlassen. Siebzehn Jahre, mein lieber Jolly – da ist ne Menge passiert. Im letzten Jahr wurde es noch lauter als gewohnt in Oberrad, die neue Landebahn ließ einem keine Ruhe. Nun wohne ich einen Steinwurf von dem Krankenhaus entfernt, wo ich geboren wurde. Und obgleich ich nie wirklich Oberräder wurde, so hinterlassen siebzehn Jahre Spuren. Ich aber verlasse den Stadtteil quasi spurenlos. Niemand wird mich vermissen.

Kaum standen die Möbel einigermaßen, waren die Bücher ausgepackt, ging es auf Reisen: Seit einigen Jahren fahre ich mit Mitarbeitern der Fanzeitung der Eintracht, der Fan geht vor, im Januar für ein paar Tage irgendwohin. Nach Athen und Portugal stand im Januar 2013 Istanbul auf dem Reiseplan – der Ort, an dem ich letztmals ein Europacup-Spiel der Eintracht gesehen hatte, im Winter 2006. Diesmal langte es nur für die Begegnung Antalyaspor gegen Trabszonspor, aber immerhin.

Kaum zuhause, wartete ein weitere Highlight auf mich, Bum Kun Cha und Tony Yeboah gaben sich im Eintracht Museum die Ehre und ich hatte das Glück, durch den Abend zu führen. Neben den beiden Kickern spielte sich vor allem Chas Gattin, Oh Un Mi, in die Herzen der Eintrachtfans, ein glorreicher Abend vor ausverkauftem Haus brannte sich in die Erinnerung.

Im Februar lag mächtig Schnee, die Eintracht vergeigte das Spiel in Dortmund, holte einen Punkt vor unseren Augen in Freiburg während ich mit meinem Vater im Garten die Apfelbäume stutzte. Meine Eltern, vor allem meine Mutter, bewirtschaften seit Jahrzehnten einen eigenen kleinen Garten – schon meine frühen Erinnerungen sind mit Apfelbäumen und Garten besetzt. Damals noch woanders, im Haus meines Großvaters in Unterfranken. Das ist seit 1975 Geschichte. Nun waren wir ja seit letztem Herbst selbst Gartenpächter. Immer wieder blickte uns Stefan, unser Nachbar, ein älterer Kroate, über die Schulter. Stefan war jeden Tag da, fütterte seine Katze. Im Spätherbst hatte er seine Weinreben endgültig geerntet und abgeschnitten, sie machten zuletzt zuviel Arbeit. Mit einer Flasche seines Weines hatten Pia und ich auf das neue Jahr angestoßen. Als das alte Jahr zu Ende ging, wurde Stefan krank, musste sogar ins Krankenhaus, die Pflege seiner Katze übernahmen seine Gartenfreunde. Kurz darauf kam er wieder, geschwächt zwar, aber wie Jahrzehnte zuvor wieder vor Ort. Dann sah ich eines Tages wieder seinen Freund. Er meinte zu mir: Stefan kommt nicht mehr, er ist jetzt oben im Himmel.

Genau wie mein einziger Onkel. Ich bin kein großer Familienmensch, meine Eltern, die Familie meiner Schwester mit meinem Neffen und meiner Nichte sowie Pia und die Kids, das war’s. Meinen Onkel habe ich nur selten gesehen, genau wie meine Tante und die Cousins. Jetzt trafen wir uns alle auf der Beerdigung. Überhaupt trifft man sich seltener bei Hochzeiten als bei Beerdigungen. So ist das im Leben. Aus seinem Leben mit der Eintracht erzählte Maurizio Gaudino. Die Sonne schien bei Tag und Nacht.

Im März lag Schnee, ich stellte mein Buch „Der Casper Jacob“ im Kaufhaus Hessen vor und werkelte im Garten, grub und hackte und verbrannte. Auf der Fensterbank zuhause keimten Thymian und Chilis, Basilikum dazu. Mit Flo marschierte ich an den Bornheimer Hang, wir guckten der U23 der Eintracht zu, die um den Klassenerhalt kämpfte. Tocotronic spielten in Offenbach „Wie wir leben wollen“. Die Eintracht erzielte nach fünf Spielen wieder einen Treffer – und unterlag dem VfB Stuttgart dennoch mit 1:2. Hinter „Europacup in diesem Jahr“ stand ein großes Fragezeichen.

Im April kam Stepi ins Museum und die Jungs der Bembelbar erzählten Geschichten aus zehn Jahren Feiern und Leiden mit der Eintracht. Im Garten wuchs es plötzlich. Wochenlang passierte augenscheinlich nichts, dann fing der Kirschbaum zu blühen an, der Mohn leuchtete knallrot und das Unkraut schoss empor. Die Eintracht spielte in Augsburg. Pia, der silberne Golf und ich begaben uns auf die Reise – angekommen sind wir nie. Bei Aschaffenburg leuchtete eine Lampe, die nicht leuchten soll, die Geräusche verhießen nichts Gutes. Wir hockten uns auf einen Hügel auf der Autobahn, zogen orangene Westen an und warteten auf den ADAC. Es war die letzte Reise mit dem Golf, da gab es kein Vertun. Wir wurden zurück geschleppt, und sahen später zu, wie die Eintracht in Augsburg sang- und klanglos unterging. Zwei Wochen später war der Golf verkauft und ein roter Dacia stand vor der Haustür. Nach Mainz aber ging es mit dem Schiff.

Alles neu macht der Mai. Zunächst wurde ein Nazi-Aufmarsch in Frankfurt verhindert. Im Eintracht Museum öffnete die Ausstellung E Pluribus die Pforten, der Vorraum kam nun weniger museal daher als die Jahre zuvor. Kalt war es dennoch. Dies machte sich vor allem bemerkbar, als wir „Zehn Jahre sechszudrei“ feiern wollten. Schnatternd saßen wir auf der Haupttribüne des Stadions und erlebten den Aufstieg gemeinsam mit den Helden von einst mit. Henning Bürger zog die finale Flanke erneut in den Strafraum, Schur verwandelte sicher. Sven Günther war dabei, Uwe Bindewald, Dino Toppmöller, Andree Wiedener und David Montero.  Sogar Bakary Diakité, der extra aus Thailand angereist war.

Mit Christian und Tom folgte ein Ausflug nach Bremen, der erhoffte Einzug der Eintracht in den Europa-Pokal wurde durch ein Unentschieden vertagt, Bremen aber bleib durch den Punkt in der Liga. Einen Tag später hockten wir an der Nordsee und futterten Krabbenbrötchen.

Wenn ich nicht gerade an Texten werkelte, für die Diva, die Fan geht vor oder meinen Blog, oder im Museum zu Gange war, war ich im Garten zu finden, Pia kam abends vorbei, versorgte mich mit Nahrung. meist roch ich nach Feuer. Und eines Tages war guter Rat teuer: Ein großer Garten schräg gegenüber sollte den Besitzer wechseln. Eine leicht zerfallene Hütte gehörte genau so dazu, wie Mirabellenbäume und Pflaumen. Durch die viele Arbeit im eigenen Garten war klar, dass wir diesen sobald nicht aufgeben werden. Die Problematik besteht jedoch darin, dass hinter dem Garten ein Bach Richtung Ostpark fließt und es immer wieder im Gespräch ist, dass der angrenzende Weg verbreitert wird. Da gegenüber die Fußballer aus Seckbach beheimatet sind, würde dies bedeuten, dass an unserem Garten Fläche entfällt. Und da dieser recht klein ist, wäre er dann nicht mehr nutzbar. Zukunftsmusik mit Fragezeichen. Also sagten wir zu: In wenigen Wochen werden wir zwei Gärten haben. Kaum war einer für uns brauchbar geworden, so stand neue Arbeit an. Und wie.

Sportlicher Höhepunkt war dann das finale Spiel gegen Wolfsburg. Aus einem schnellen 0:2 folgte noch vor der Pause der Anschlusstreffer – dann begann das große Zittern: Die Eintracht oder der HSV, nur einem Team sollte es gelingen, in den Europa-Cup einzuziehen. Als der Videowürfel kurz vor Schluss die Führung Leverkusens in Hamburg verkündete, brach Jubel aus und nahezu unbemerkt trottelte Rodriguez unmittelbar darauf den Ball ins eigene Tor, Ausgleich in Frankfurt, Europapokal. Es brachen alle Dämme. Gefeiert wurde ausgiebig auf der Waldtribüne. Auch kein schlechtes Gefühl, vor Tausenden den Feieronkel zu geben.

Im Juni gaben Depeche Mode sich die Ehre, im Stadion zu spielen, Pia hat sogar ein großes Konzertposter bekommen. Später bin ich mit meinem Freund Höke nach Oberramstadt gefahren, die britischen Hardrocker von Ufo spielten im Steinbruch, es war großartig. Ansonsten war ich im Baumarkt zuhause, die Gartenhütte im neuen Garten bekam ein neues Dach, die Eintracht hingegen einen neuen Mannschaftsbus. Urlaub fiel flach, es wurde geschafft. Und abends hockte ich im alten Garten, der ja eben noch der neue war, zündete ein Feuerchen an und trank einen Schoppen, der in der Wassertonne gekühlt wurde. Neue Nachbarn hatten wir nun auch. Alfredo hatte mit seiner Freundin den Garten von Stefan übernommen.

In der Sommerpause spielte sich im Stadion noch ein tolles Ereignis ab: Da wir spitzbekommen hatten, dass unser Kollege Billy vor 45 Jahren seine Karin zwar standesamtlich geheiratet hatte, mangels Zeit aber nie kirchlich, so organisierten wir kurzerhand die Trauung in der Stadionkapelle. Da gab es dann feuchte Augen.

Im Juli machte Pia mit den Kids Urlaub, derweil ich – ihr könnt es euch denken – auf der Baustelle „Garten“ herum turnte. Doch irgendwann pappte die Dachpappe auf dem neuen Dach, war der Sperrmüll entsorgt und ich hing in der Hängematte und las alte Krimis von Sjöwall/Walhöö. Dabei guckte ich auf die Hütte, stieg aus der Hängematte und fing an, zu pinseln. Oder ratterte mit dem Rasenmäher über Grund und Boden. Oder schnitt was zu schneiden war.

Im August ging es dann erstmals mit dem roten Dacia auf Auswärtsfahrt. Und hatte sich der Golf auf dem Weg nach Augsburg verabschiedet, so schloss sich nun der Kreis. Gegner der Eintracht in der ersten Pokalrunde war zwar Illertissen, das Spiel aber fand in Augsburg statt – und wir erreichten unser Ziel diesmal wohlbehalten, obgleich auf der Fahrt ein Unwetter über uns hereinbrach.

Mit meiner Mutter brachten wir weiter die Gärten auf Vordermann, ernteten nach Kirschen nun Mirabellen wie die Weltmeister. Aus dem Teich wurde Wasser und Schlamm geholt, Pumpen wurden zum Laufen gebracht und im Baumarkt war ich mit allen per Du. Zeit zum Ausruhen hielt sich in Grenzen.

Mit den EFCs Alte Liebe, Backstage und Frankfurter Niveau reisten wir nach Braunschweig und erlebten nach Monaten wieder einen Bundesligasieg. Überhaupt, die Eintracht. Ein paar Hundert Leute hatten sich nach Aserbeidschan aufgemacht, um dort das Erste Europa-League-Spiel seit 2006 zu erleben. Sie kamen mit glänzenden Augen zurück. Da auch das Rückspiel gewonnen wurde, stand nun die Auslosung zur Gruppenphase an. Und die hatte es in sich: Nikosia, Tel Aviv und Bordeaux sollten die Gegner sein. Wir erlebten das ganze im Fanhaus – es war ein aufregender Vormittag.

Langsam drehte sich der Sommer in den Herbst. Wir kochten Marmelade wie die Großen, zerstachen uns die Hände beim Brombeerpflücken. Der Dacia wurde in Stuttgart gesichtet, derweil die Eintracht auch im September kein Heimspiel gewann. Immerhin gewannen die Adler in Bremen. Wir erlebten das Spiel in der Diva. Zuvor hatte die U23 am Bornheimer Hang die Kickers mit 3:0 versenkt. Zyklon B für die SGE – das mussten wir uns dabei anhören.

Im Museum trafen sich die Eintrachtler zu einem Abend mit Dietrich Weise. Eigentlich sollte Dietrich Weise ja höchstselbst vorbei kommen, doch der ehemalige Trainer musste kurz vor der Veranstaltung ins Krankenhaus. Mit Peter Reichel, Armin Kraaz und Cesary Tobollik kamen aber einige seiner Schützlinge zu Wort und dazu Klaus Mank, der in verschiedensten Positionen selbst den Trainer Weise am Riederwald wie im Stadion erlebt hatte.

International ging es dann gegen Bordeaux zu. Einer jedoch fehlte – Kurt E. Schmidt, die gute Seele der Eintracht war kurz zuvor verstorben. Natürlich stand die Waldtribüne, auf der er die letzten Jahre die Aufstellung der Eintracht verkündet hatte ganz im Zeichen des Mannes, dessen ganz besonderer Gruß stets den Eintrachtlerinnen galt.

Überhaupt die Waldtribüne: Unvergessen auch der Tag, an dem Jo Bolling, der in der Lindenstraße den Andy Zenker gibt, bei uns zu Gast war. Noch lange nach Spielende saßen wir zusammen und lauschten den Geschichten aus der Lindenstraße. Vor allem Matze war als bekennender Fan ganz aus dem Häuschen.

Auch im Oktober gewann die Eintracht kein Heimspiel, um genau zu sein, gewann sie in der Liga überhaupt nicht. Das ganze trat angesichts der Europapokal-Euphorie etwas in den Hintergrund. Ich werkelte an Texten über Autos, traf mich mit Armin Kraaz und Jürgen Grabowski, denn natürlich ging es um die Eintracht und die Autos. Mehr davon im neuen Jahrbuch des Museums – lasst euch überraschen. Im Museum warfen vor allem die Spiele gegen Tel Aviv ihre Schatten voraus. Zum Einen ist Tel Aviv ja eine Partnerstadt von Frankfurt und zum Anderen ist die Beziehung zu Israel aus verschiedenen Gründen eine ganz besondere. Wir lauschten einem Vortrag des Historikers Moshe Zimmermann, während die Bembelbar eine ebensolche in Tel Aviv plante. Und so reifte in mir der Entschluss, nach Israel zu reisen, zumal das Fanprojekt Ausflüge nach Jerusalem und Yad Vashem anbot. Zwei Wochen vor dem Spiel buchte ich Flug und Unterkunft. Leider konnte Pia nicht mitkommen. Zuhause lagerten ein paar Äpfel.

An einem sonnigen Tag machten wir einen Ausflug nach Büdingen. Beeindruckend dort: Das putzige Fünfziger-Jahre-Museum.

Im Garten ließen wir es nun ruhiger angehen, bereiteten sie auf den anstehenden Winter vor und waren alle naslang unterwegs. Ich flog über Warschau nach Tel Aviv, lag am Mittelmeer, futterte Falafel und wanderte durch die Altstadt Jerusalems, gemeinsam mit fünfzig anderen Eintrachtlern. Am nächsten Tag gings zur Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, beeindruckende Tage fern von zuhause. Und kaum hatte die Eintracht das Spiel in Tel Aviv verloren, marschierte ich schon wieder von der S-Bahn Station „Stadion“ in Richtung Museum, und fiel Pia in die Arme. Keine vier Wochen später sollten wir gemeinsam mit Gerd am Atlantik stehen, nachdem wir Tags zuvor noch durch Bordeaux geschlendert sind. Zuvor schipperten wir erneut mit dem Schiff nach Mainz.

Im Museum war die Hölle los, Waldtribünen noch und nöcher, Tankard stellten ihre Biographie „Life in Beermuda“ vor während Klaus Toppmöller gemeinsam mit Manni Binz, Maurizio Gaudino und Slobodan Komljenovic erklärte, weshalb es 93/94 trotz 20:2 Punkten zu Saisonbeginn am Ende doch nichts mit dem Titel wurde. Wie so oft. Gewonnen hat die Eintracht allerdings auch im November 2013 kein einziges Bundesligaspiel. Der Saturn Hansa in der Berger Straße aber schloss fürs Erste seine Pforten

Ich nehme es vorweg, auch im Dezember gab es für die SGE keinen Heimsieg in der Bundesliga. Immerhin hatte die Eintracht souverän die Gruppe überstanden und war in die nächste Runde des Europa-Pokals eingezogen. Und da meinte es das Los gut mit mir. Mein absolutes Traumlos war der FC Porto, ich habe es – so glaube ich – auch jedem erzählt. Und tatsächlich: Im Februar wird die Eintracht in Portugal spielen. Pia und ich haben gebucht, so Gott will, sind wir dabei – und freuen uns schon jetzt wie die Schneekönige. Apropos Schnee: Fällt aus. Also weiße Weihnacht. Dafür gab es in Leverkusen endlich mal wieder einen Auswärtssieg – und gegen Augsburg wenigstens keine Niederlage. Der letzte Heimsieg datiert übrigens vom 4. Mai 2013 – damals stand Oka Nikolov im Tor – und der wurde gegen den FCA gebührend verabschiedet: Zunächst auf der Waldtribüne, dann im Stadion. Tschüss Oka, wir seh’n uns. Im Museum gab’s die letzte Buchvorstellung, „Näht auf wenn ihr Adler seid“ und natürlich sind wir auch über den Weihnachtsmarkt gewandert und haben Glühwein getrunken.

Weihnachten stand für mich unter einem besonderen Stern, immerhin verbrachte ich den Heiligen Abend erstmals ohne meine Eltern. Diese hatten sich zur Goldenen Hochzeit nach Lanzarote verkrümelt – immerhin war Pia im Lande und ich nicht ganz allein wie einst Sterntaler. Das ist ne Menge wert.

Jetzt neigt sich das Jahr dem Ende entgegen. War ein Mordsjahr, mit Umzug, Autowechsel und dem neuen Garten. Mit Gewinn und Verlust und tollen Reisen. Es wird für uns im Odenwald enden, in der Gastwirtschaft des einstigen Spielführers der Eintracht, Alfred Pfaff, dessen Todestag sich nun auch schon zum fünften Mal jährt. Und dann geht es gleich weiter mit einer Reise nach Rom – ihr wisst ja: Die Fan geht vor Winterreise.

Euch ein tolles 2014 mit vielen Erlebnissen. Es grüßt und bedankt sich euer Beve mit einem herzlichen: Bewegt Euch!