Eintracht Frankfurt international. Diesmal: Porto - Teil I

Eintracht Frankfurt international. Diesmal: Porto – Teil I

Wir landeten am Sonntag wenige Stunden vor dem Spiel gegen Bremen mit einiger Verspätung aus Lissabon kommend in Frankfurt. Da Pias Koffer zunächst verschwunden war, zog sich der Aufenthalt am Flughafen in die Länge – als er schließlich doch auftauchte, der Koffer, drängte die Zeit und ein Taxi brachte uns...
Mit der Eintracht nach Israel - Der erste Teil

Mit der Eintracht nach Israel – Der erste Teil

Der Beginn Es ist Freitag Mittag, 14 Uhr. Ich bin an der Haltestelle Stadion ausgestiegen, laufe hoch Richtung Waldstadion, trete durch den Eingang an der Wintersporthalle aufs Gelände und marschiere mit dem Rucksack in der Hand zum Eintracht Museum. Vor der Eingangstür sehe ich Pia, wir fallen uns in die...
Der Casper Jacob

Der Casper Jacob

Lange Jahre betrieb ich die Homepage schwarzeromantik.de, – die Älteren werden sich vielleicht erinnern. Die url verweist noch heute auf Beves Welt.
Drive

Drive

And if you’re too tired Go to sleep, my brothers, I And if you’re too tired Go to sleep, my brothers I’m alright to drive (The Gaslight Anthem – Drive)
Was tun bei permanenter Abwesenheit des Daseins?

Was tun bei permanenter Abwesenheit des Daseins?

Schon des Öfteren bin ich daran vorbei gelaufen, am ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld; auffällig sind von außen in erster Linie die Graffitis und Straßenkunstbilder, die auch hier im Blog schon Beachtung fanden. Doch was steckt eigentlich derzeit hinter der Fassade?
Bahnhofsliebe

Bahnhofsliebe

Frankfurt Hauptbahnhof - Februar 2011
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Sommer aus Miniaturwelten

Sommer aus Miniaturwelten

Manchmal bin ich aber auch ein Schussel. So fahren wir nach Dreieich zu einem Konzert der fabelhaften Welt der Anna Depenbusch – und was bleibt zuhause? Meine Kamera. Und da mein mobiles Telefon zum fotografieren nicht taugt, muss zum Zwecke des Eingangsbildes ein Umweg helfen. Pia schenkte mir eine gekaufte Postkarte, die ich wiederum scannte und nun hier in Ausschnitten präsentiere.

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Berlin, Berlin

Berlin, Berlin

Seit über zwanzig Jahren fahre ich regelmäßig nach Berlin, meist mit dem Auto über Jena und Leipzig. Und genau so lange stoppte ich stets zwischen Schorba und Apolda, kurz hinter Magdala zwecks einer kleinen Pause. Eine unscheinbare Kaffeetasse an der Autobahn wies auf eine Raststätte hin, die so ganz anders daher kommt wie gewohnt. Anfangs sogar mit Holzkohlegrill unterm Sonnenschirm

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Weltmeister. Ohne Frankfurter?

Weltmeister. Ohne Frankfurter?

Es war ein denkwürdiger Abend in Belo Horizonte. Die Deutsche Nationalmannschaft besiegte Brasilien im Halbfinale der WM 2014 mit sage und schreibe 7:1 und zog mit wehenden Fahnen zum nunmehr achten Male in ein WM-Finale ein. Drei Mal wurde dann Deutschland bislang Weltmeister, Allgemeinwissen keine Frage.

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Neulich am Stadion

Schwarz-Rot-Müll

müll

Gijon

Gijon

Es war im Jahr 1982. Klein Beve war mit Freunden an die Ostsee getrampt und hockte nun in einer Spelunke am Strand. Damals war ich im Gegensatz zu heute noch unbedarfter Deutschland Fan, in meinem Oberstufen-Ordner klebten die Sammelbildchen von Hanuta. Heutzutage sehe ich das ganze mit der heiteren Gelassenheit des Alters.

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Stolperstein und Denkmal. Nichts wird vergessen.

Stolperstein und Denkmal. Nichts wird vergessen.

Während allerorten die WM in Brasilien die Schlagzeilen beherrscht, hatten sowohl das Frankfurter Fanprojekt als auch das Eintracht Museum in den letzten Wochen allerhand zu tun. Stand am Samstag die Einweihung der Wand für Toleranz im Mittelpunkt, so wartete schon am Montag darauf ein weiterer Höhepunkt im Rahmen der Arbeit für Respekt und Toleranz.

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Von Bob zu Tony

Von Bob zu Tony

Im Januar lag ich am Strand von Ostia, es war ein sonniger Tag im Winter, ich blickte aufs Meer und hörte Bob Waynes Album “From blood to dust” und tat dies dem geneigten Ergänzungsspieler qua SMS kund, immerhin hatte dieser mich auf die fantastische Musik Bob Waynes aufmerksam gemacht. Ein Moment für die Ewigkeit.

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Das Tony Yeboah Haus ist fertig

Montag, 23. Juni: Stolpersteinverlegung und Denkmaleinweihung "im gedächtnis bleiben"

Montag, 23. Juni: Stolpersteinverlegung und Denkmaleinweihung “im gedächtnis bleiben”

„50 Jahre Eintracht“ ist der Titel einer kleinen, silberfarbenen Broschüre, die unser Verein 1949 verfasste. Auf über 80 Seiten wird die Geschichte der Eintracht von den Anfängen bis zu jenem Jahr 1949 erzählt.

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