Wieder einmal zog es uns an die Algarve – und wieder einmal verging die Zeit viel zu schnell. Im Vergleich zum vergangenen Jahr hatte sich auf den ersten Blick nicht allzu viel verändert. Das ist gut, da die Langsamkeit der Zeit in manchen Momenten herrlich entschleunigt. Der zweite Blick zeigt ein anderes Bild. Das ist schlecht, da die allgegenwärtige Wandlung weiterhin in großen Schritten voranschreitet – und nur wenige Einheimische davon profitieren.
Schlagwort: Olhao
Wieder einmal hat es uns der Wind nach Portugal geweht, wieder einmal sind wir an der östlichen Algarve gelandet. An allen Ecken und Enden wird gebaut, verändert sich das Bild – auch hier bleibt die Zeit nicht stehen, werden die Dinge teurer – und für viele Einheimische unbezahlbar. „Luxus“-Wohnanlagen entstehen wie Sand am Meer, welches sich hinter der vorgelagerten Ria Formosa versteckt.
Nach 2022, als wir kurzerhand Flüge nach Faro statt Sevilla buchten und uns in Fuseta einmieteten – ein Zimmer hatten wir ja schon in Sevilla belegt – und als Europacup-Sieger an die Algarve zurückkehrten, machen wir uns im Mai 2024 erneut an die Ost-Algarve auf. Fliegen nach Faro, nehmen den Bus in die Stadt, trinken den ersten Galao am Bahnhof und rollen mit der Bahn nach Fuseta-A.


