Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben

Autor: Beve (Seite 34 von 71)

Fußball im Zeitalter der …

Es war bereits dunkel und ein Teil der Arbeit getan. Die bestand vor allem darin, drei Stehplatz-Tickets für das Auswärtsspiel der Eintracht bei der TSG Hoffenheim zu organisieren. Für Matze, für Ingo und für mich. Dank Suse, Muelli und Arne hatten wir kurzfristig Glück, die Tickets holte ich Mittags bei Arne ab, es konnte also losgehen. Pia hatte sich schon anfangs der Woche entschieden, in Frankfurt zu bleiben. Und wenn sie sich entschieden hat, dann ist das so.

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Leerstand in der Berger Straße, Frankfurt

Schon im Februar hat das Stadtkind dokumentiert, wie es damals auf dem mittleren Bereich der Berger Straße aussah. Jahrelang galt die Berger als Vorzeige-Straße Frankfurts, nicht so schick wie die Schweizer, nicht so im Umbruch befindlich wie die Leipziger.  Nach dem Auszug von Saturn Hansa und dem (vorübergehenden?) Auszug des Woolworth, Wollwodd wie die Frankfurter sagen, bieten  jedoch mittlerweile auch andere Läden ein eher trostloses Bild, welches sich auch im unteren Bereich zeigt.

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Anwohner und Vollspacken

Sie sprechen kaum deutsch, lungern abends in Gruppen auf der Straße herum, waren zum Teil kriminell und sind latent gewaltbereit. Und es werden immer mehr, sie fordern mehr als ihnen zusteht und lassen sich auch von wohlwollenden Mahnungen nicht abhalten. Die Rede ist von Pegida, einer Bewegung, die in Dresden Montäglich Tausende auf die Straße zieht, um gegen was genau eigentlich zu demonstrieren?

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London 2014 – Squirrel Attack

Da wartet man ein ganzes Jahr lang auf ein Konzert, wacht morgens auf und stellt fest: Es ist vorbei. Passend dazu regnet es, von daher lassen wir den angedachten Spaziergang nach Richmond sausen, gönnen uns einen Tee in einem Café mit Blick auf die Buckingham Palace Road und wandern mit neu erworbenen Regenschirmen, davon einer mit Union Jack, in Richtung Tate Gallery.

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London 2014 – Auswärtssieg und Carter USM

Der Morgen begann mit einer kleinen Enttäuschung. Bei unserem ersten Besuch im Enrico Hotel bestand das Frühstück aus Spiegeleiern, Speck und Bohnen, dazu Toast und Marmelade. Beim zweiten Besuch fiel der Speck weg und nun? Lumpiges Gebäck aus der Tüte. Also nichts wie raus … in den Regen, der aber im Laufe des Tages keine wesentliche Rolle spielen wird. Die zweite Enttäuschung war ich selbst, hatte ich doch meinen Akku für die Kamera in Frankfurt liegen lassen. Und da ich gestern zig Bilder vor allem von Streetart an der Brick Lane geschossen hatte, neigte sich der Akku dem Ende entgegen.

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