Zwischen Barcelona und Valencia liegt das Ebrodelta. Hier wird Reis angebaut, hier sind Flamingos zuhause und hier sind Sonnenuntergänge zu bestaunen, wie sonst nur im Prospekt. Ein feiner Flecken Erde im Januar.
Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben
Zwischen Barcelona und Valencia liegt das Ebrodelta. Hier wird Reis angebaut, hier sind Flamingos zuhause und hier sind Sonnenuntergänge zu bestaunen, wie sonst nur im Prospekt. Ein feiner Flecken Erde im Januar.
Das Eintracht Frankfurt Museum hatte wieder einmal zu einer Veranstaltung aus der Reihe Die Macht des Sports geladen. Nachdem zuvor schon Uli Borowka zum Thema Alkoholismus, Thorsten Legat über Missbrauch und René Schnitzler über Spielsucht gesprochen hatten, waren nun Teresa Enke und Autor Ronald Reng geladen. Weiterlesen
Camp Nou. Mythos, Legende, Fußballtempel – Heimstätte des großen FC Barcelona; Camp Nou, das ist der Traum eines jeden Fußballbegeisterten, hier einmal ein Spiel zu erleben, das wäre es – so könnte man meinen.
Mitten in der Stadt steht es, das Mestalla, das Stadion des FC Valencia. Umgeben von Häuserblocks leuchtet es schwarz-orange in den blauen Tag. Noch, denn dessen Tage sind gezählt, wobei sich der Neubau des „Nou Mestalla“ noch einige Jährchen hinziehen wird.
Es gibt ja hervorragende Bloggerkollegen, die immer mal wieder einen Beitrag über das ungehörige Verhalten der Radler im Straßenverkehr einstellen. Das Stadtkind hat hier darüber berichtet, der kiezneurotiker hier. Ein PI der Radhasser gab’s ne zeitlang hier. Berlin und Frankfurt scheinen sich da nichts zu nehmen. Ist der Fahrradfahrer also der Salafist der Blogger. Blogefahra?
Nachdem ich 2008 angefangen habe zu bloggen und seit September 2011 hier zu erreichen bin, ist eine Menge passiert. Allen voran der Aufstieg und Fall der sozialen Netzwerke, in denen jeder entweder Zweitverwertet oder aber völligen Mist in die Welt absondert – was sich nicht unbedingt ausschließen muss. Rar sind diejenigen, die interessante Dinge in die Welt schreien. Und die, die dabei weitgehend ohne Smartphone auskommen.
Der Sommer stand im Schatten der Weltmeisterschaft in Brasilien. Oho. Neben etlichen Feuerchen im Garten nutzten wir die Zeit und rollten mit dem roten Dacia nach Berlin – und besuchten die Fanmeile. Natürlich an einem Tag, an dem kein Spiel statt fand. Wobei wir ja eigentlich Susi und Thomas und Andi besuchten. Generell ging diese WM heuer nicht wirklich an mich, obgleich Flugkopfbälle von der Strafraumgrenze eine feine Sache sind. Unglaublich jedoch das 7:1 von Jogis Truppe über Brasilien.
Stand 2013 noch für große Veränderungen, so darf ich konstatieren, dass in der Erinnerung an 2014 doch vorwiegend die Reisen in Erinnerung bleiben werden. Auch wenn sie meist nur kurz waren, so sind es die Momente, die bleiben – und vielleicht die Bilder. Die digitalen, die ihr zum Teil gesehen habt und diejenigen im Kopf, die mir alleine gehören. Begonnen hat das Jahr jedoch Neujahr mit einem Besuch am Grab Alfred Pfaffs.
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