Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben

Autor: Beve (Seite 19 von 71)

I believe in Father Christmas | Greg Lake

I wish you a hopeful Christmas
I wish you a brave New Year
All anguish pain and sadness
Leave your heart and let your road be clear
They said there’ll be snow at Christmas
They said there’ll be peace on Earth
Hallelujah Noel be it Heaven or Hell
The Christmas we get we deserve.

Greg Lake *10.11.1947 – † 07.12.2016

11Freunde Jahresrückblick| Batschkapp

Zum wiederholten Mal luden die 11Freunde in Gestalt von Philipp Köster zum Jahresrückblick in die Frankfurter Batschkapp, erstmals jedoch unter meinen Augen. Die vergangenen Jahre war ich trotz illustrer Gäste wie Peter Fischer, Friedhelm Funkel, Manni Binz oder Henni Nachtsheim leider verhindert. Heuer hat es sehr lange gedauert, bis die Gästeliste durchsickerte, die meisten Anwesenden hatten sich ihre Karten ohne Kenntnis der Gäste besorgt, so auch wir.

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The Beauty of Gemina | Mannheim

Unterwegs sein. Solange es irgendwie geht, unterwegs sein. Der Kopf ist immer unterwegs. Wenn der Körper mit unterwegs ist, denken die Gedanken anders. Inspiriert vom Anderen, vom Neuen. Synapsenverknüpfung mit Winterlicht – Irgendwo in Deutschland. Dazu Musik. Natürlich Musik.

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Placebo | Festhalle Frankfurt

Blaue Stunde gegen 17:00 Uhr vor der Festhalle. Ein Schild vor dem Treppenaufgang der U-Bahn verkündete den Weg: Placebo. Es ist früh, ich wollte mir einmal das Gelände rund um die Messe anschauen, Kastor, Pollux, Skyline Plaza. Lange war ich nicht mehr hier gewesen, sieht man einmal vom Cure Konzert neulich ab, aber da sind wir schnurstracks in die Halle gewandert.

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The Cure

Es war Mitte der Achtziger und The Cure traten schleichend in mein Leben, In between days hieß der erste Song, den ich bewusst hörte samt der dazugehörigen Platte The head on the door, dazu lief „Rise“ von PIL hoch und runter. Kurz darauf schrieb ich mich an der Uni ein – und alles änderte sich, vor allem musikalisch.

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Alex Schur. 24

Wie kaum ein anderer, sehen wir einmal von Uwe Bindewald und Oka Nikolov ab, steht der Name von Alex Schur für eine Ära der Eintracht, die nach dem erstmaligen Abstieg aus der Bundesliga 1996 begann. Aus der strahlenden Diva von einst, die mit Grabowski oder Hölzenbein und später mit Uwe Bein oder Tony Yeboah die Liga verzauberte, wurde nach dem desaströsen Abstieg eine andere Eintracht; eine Eintracht, die zunehmend über den Kampf ins Spiel kam, kommen musste, auch da der Gürtel enger und enger geschnallt werden musste.

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