Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben

Waldtribüne gegen 1860: Nie mehr zweite Liga-Edition

Als zu Beginn der vergehenden Saison die Waldtribüne das Licht der Welt erblickte, war dies keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Zwischen Sinn und Zweck, Sicherheitsbedenken und Finanzierungsoptionen mussten allerlei Diskussionen geführt werden, um letztlich das Ok zu bekommen – zunächst bis zur Winterpause.

Wie das ganze ankommt, blieb abzuwarten – immerhin wussten wir, dass viele Eintrachtfans im Rahmen eines Heimspiels der Eintracht ihre festen Treffpunkte haben, sei es beim Bratwurst-Walter, beim Wach, am Gleisdreieck, Ultra-Container oder wo auch immer. Unser Angebot richtete sich im Wissen darum vor allem an diejenigen, die vor dem Spiel keine konkrete Anlaufstation hatten – und es richtete sich auch an die Fans des jeweiligen Gastvereins. Angedacht in einer Zeit, in der die Fans der Eintracht medial in ein finsteres Licht gerückt wurden, stand auch der Aspekt im Vordergrund, unaufgeregt, charmant aber durchaus kritisch eine Präsenz zu schaffen, die Ereignisse aus erster Hand darstellt und beleuchtet – ohne durch einen von einem kommerziellen Sponsor mehr oder weniger vorgegebenen Rahmen für fußballfremdes zweckentfremdet zu werden.

Außer der Gewissheit, dies zu können wussten wir zu Beginn nicht, wie die Waldtribüne angenommen wird, ob Leute kommen und wie die Resonanz in der Öffentlichkeit sein wird. Das Konzept bestand darin, einerseits Prominente aus dem Eintrachtleben mit Fragen zu löchern, andererseits aber auch den Fans Stimme und Gesicht zu geben; jenen Fans, die in der äußeren Wahrnehmung meist als Randalebrüder oder – schwestern wahrgenommen werden – weil kaum jemand sich die Mühe macht, dieses Bild zu korrigieren.

Immerhin, zur allerersten Waldtribüne hatten wir nicht nur den Vorstandsvorsitzenden der Eintracht, Heribert Bruchhagen zu Gast, sondern auch mit Werner Fleckna einen Vertreter des großen Fanclubs EFC Adlerhorst Stadtallendorf. Dazu gesellte sich ein Paderborner Fanurgestein. Im Laufe der Zeit etablierten sich zwei feste Programmpunkte. Zum einen berichtet die Sammlerlegende Doc Hermann aus der Historie der aktuellen Begegnung und zum anderen verkündet Kurt E. Schmidt die aktuelle Mannschaftsaufstellung – der besondere Gruß gilt dabei jeweils den Eintrachtlerinnen.

Im Laufe der Saison entwickelte sich die Waldtribüne in einer Art und Weise, die uns stets ein Lachen ins Gesicht zauberte – und wir konnten großartige Menschen und Geschichten präsentieren. Und das Feedback der Gäste, insbesondere der Gastvereine war durchweg positiv, wir fanden uns in so mancher Stadionzeitung wieder und auch im Magazin der Eintracht wurde regelmäßig über uns berichtet. Jula Reichard griff für die Fanbetreuung zur Feder und hielt die einzelnen Veranstaltungen für die Ewigkeit fest.

Wen hatten wir nicht alles auf der Waldtribüne zu Gast; Peter Fischer und Pirmin Schwegler, Alex Schur und Charly Körbel, Dr. Peter Kunter und Egon Loy, die Meister von 1959 oder Uwe Bindwald seien stellvertretend für die Eintracht genannt, Henni Nachtsheim und Gerre für die musikalische Abteilung – aber auch die FuFa, die Fanbetreuung, die Fan geht vor oder der neue Nordwestkurvenrat stellten sich vor. Natürlich boten wir auch unseren Gästen eine Platform, den Nachwuchskids aus Braunschweig, der FuMA von Union Berlin, Heftemacher aus Karlsruhe ebenso wie treuen Ingolstädter-Fans oder dem Fanbeauftragten des FSV, Jürgen Eimer, der sogar klammheimlich die Europapokalspiele der Eintracht besucht hatte. Karl Heinz Pilz erlebte bei uns seine 1000ste Sportveranstaltung, der Dresdner Fanbeauftragte berichtete zu einer Zeit, als die Fans von Dynamo hochoffiziell vom Spiel ausgesperrt waren und als emotionaler Höhepunkt zeigte sich der ehemalige Eintrachtler und jetzige Cottbusser Spieler Martin Fenin nach einer mehrmonatigen Auszeit erstmals bei uns auf der Waldtribüne der Öffentlichkeit. Manchmal gingen auch Dinge schief, dies betrifft vor allem zeitlich bedingte Unwägbarkeiten – vor allem die Gästefans, die mit dem Bus anreisen, kommen manchmal kurz vor knapp – und wie der Cottbusser Gurke ein paar Minuten zu spät. Der Busfahrer hatte zunächst das Stadion des FSV angesteuert.

Kein einziges Heimspiel ging in all der Zeit verloren und nun steht fest – die Eintracht spielt in der kommenden Saison wieder erstklassig, das 3:0 in Aachen sicherte zwei Spieltage vor Ende den von allen ersehnten Aufstieg. Und dieser Aufstieg muss natürlich gefeiert werden. Und somit fiel uns die Aufgabe zu, die Feier zum Aufstieg im Stadion zu gestalten – eine große Ehre aber auch eine Belohnung für die Arbeit, die zu Beginn auch von offizieller Seite teils argwöhnisch beobachtet wurde. Und so wird sich zum Spiel gegen 1860 erstmals der Ort des Geschehens ein paar Meter nach hinten verlagern und auch die Bühne wird um einiges größer sein als sonst, immerhin muss sich darauf eine ganze Fußballmannschaft zeigen – die Aufsteiger 2012.

Natürlich bin ich zusammen mit Frauke das Gesicht der Waldtribüne, dies liegt schlicht daran, dass wir beide moderieren und deshalb präsent sind. Aber das Projekt lebt in erster Linie davon, dass im Vorfeld und auch während des Ablaufs etliche Arbeitsschritte im Hintergrund laufen. Dies beginnt mit organisatorischen Rahmenbedingungen, die vor allem von Matze Thoma erarbeitet werden, geht weiter über die Kontaktaufnahme mit unseren Gästen, wo uns die Fanbetreuung unterstützt – ebenso wie bei den Berichten im Stadionheft. Mit angeschoben hat das Ganze auch das Frankfurter Fanprojekt, zu dem auch Basti zählt, der ebenfalls moderiert hat – in den letzten Wochen aber auf Grund eines Unfalls des Fanprojekt-Leiters Steff viele andere Aufgaben zu erledigen hatte. Jasmin, die gleichfalls vor der Winterpause präsent war, musste sich in der Rückrunde ihrem Studium widmen – und so führten in letzter Zeit Frauke und ich durch das Programm, während Pia darauf achtet, dass alle Gäste vor Ort sind und uns die Zeitangaben vermittelt. Dies ist nicht immer ganz einfach, vor allem, wenn sie weiß, das mancher unserer Gäste einen minutiösen Terminkalender hat und wir oben fröhlich die Zeit verplaudern. Ich glaube, dass sie sogar Charly Körbel festgebunden hat, damit er uns nicht davon läuft.

Gleichfalls zum Gelingen tragen die Bühnenbauer und Techniker bei, die uns jeden Wunsch freundlich erfüllt haben und auch die Veranstaltung vor Ort betreuen, so dass wir uns keine Sorgen machen müssen. Und dazu kommen noch die Helfer, die einspringen, wenn auf die Schnelle noch etwas zu erledigen ist; Öri ist immer da, auch Stefan Ungänz passt auf, dass niemand vergessen wird und wir entspannt das Programm präsentieren können.

Jetzt also 1860.

Vor dem Spiel präsentieren wir euch neben dem Doc und Kurt den Mittelfeldstrategen des Fußballs 2000 – der Mann des tödlichen Passes: Uwe Bein. Dazu begrüßen wir mit Dr. Thomas Pröckl den Finanzvorstand der Eintracht, der sich nach 12 Jahren nach Ende der Saison anderen Aufgaben widmen wird. Und zudem heißt es: Ja, mir san mim Radl da. Die fahrradfahrenden Fans Werner Kümmel aus Frankfurt und Wolfgang Feckl aus München besuchen uns und erzählen, was es heißt, Auswärtsspiele mit dem Fahrrad zu besuchen.

Nach dem Spiel starten wir mit Musik und werden auf der Bühne ganz sicher spannende Gäste präsentieren, bis wir uns auf den vorläufigen Höhepunkt freuen können: Die Mannschaft der Frankfurter Eintracht wird bei uns gebührend gefeiert werden – von euch, den Fans der Eintracht, die noch vor einem Jahr mit hängenden Köpfen aus dem Stadion geschlichen sind. Und dann heißt es wieder einmal: Nie mehr, zweite Liga! Eröffnet aber wird die Waldtribüne stets mit dem legendären Song A Banda von Herb Alpert; hier jetzt exclusiv nur für euch. Wir seh’n uns.

20 Kommentare

  1. Kid

    Vor wenigen Tagen habe ich eine Folge der Krimi-Serie „Der Kommissar“ gesehen. „Der Tod einer Zeugin“ heißt die Folge, in der neben Klaus Dahlen und Wolfgang Spier auch Götz George mitspielt. Und der radelt zu Beginn mit dem Rad durch München zur Wohnung einer Prostituierten, die „im Dienst“ eine Platte auflegt, die mir aus meiner Kindheit vertraut ist – weil sie Samstagnachmittags im HR während der Fußballübertragungen gespielt wurde (?). Mir wollte aber nicht einfallen, wer die Platte eingespielt hat. Jetzt weiß ich es. Danke. :-)

    Und wie es aussieht, werde ich am Sonntag dann auch mal bei der Waldbühne vorbeischauen können. Endlich. :-)

    Danke für die Idee(n) und euren Einsatz!

  2. Beve

    kid, ich glaube mit dem samstag und dem fußball liegst du richtig :-)
    schön, wenn’s klappen würde, dich zu sehen.

  3. ppp

    Ich denke, ihr habt da etwas Einzigartiges auf die Beine gestellt. Zumindest ist mir außerhalb des Stadions nirgendwo etwas Ähnliches aufgefallen.
    Wenngleich sich meine Besuche an einer Hand abzählen lassen, ist meiner Meinung nach die Ehre der Organisation mit Euch den Richtigen zugefallen.

    Und morgen werde ich versuchen, die beiden Rentner [ich hoffe die lesen hier nicht mit *g*] mal wieder zu überreden rechts abzubiegen vor dem Spiel. :D

  4. owladler

    Sicher nicht immer leicht, Teile der vorbeiströmenden Menge festzuhalten. Es ist euch aber peu à peu gelungen, den Leuten klar zu machen, dass dort ein Stück Eintracht präsentiert wird und nicht irgendein Werbemist. Danke dafür und: Weiter so! Bis morgen.

  5. rotundschwarz

    Auch ich gehöre (leider?) zu denen, die andere Abläufe haben und habe es deshalb auch noch nicht bis zur Waldtribüne geschafft, wenn ich vorbeihusche, ist die Bühne in der Regel bereits verwaist.

    Ich war am Anfang skeptisch, hab das hier auch mal kund getan – von wegen immer noch mehr und ob das alles nicht auch dazu beiträgt, den Fußball weiter nach hinten und das Event, das Drumherum nach vorn -, habe Berichte hier und im Forum verfolgt, auch von den Mühen und dem Aufwand hinter den Kulissen – und habe meine Meinung revidiert. Die Waldtribüne hat es wirklich geschafft, eine ganz besonderes eigenes Flair zu entwickeln, trägt zur irgendwie fast familiären Atmosphäre hinter der Haupttribüne bei – fast schon nicht mehr wegzudenken, wie immer da.

    „Überall kann ich net sein und wo ich bin is nix,“ hat meine Oma immer gesagt. Ich muss noch lernen, mich nicht immer wieder zu grämen, dass ich vielleicht doch lieber da… oder dort… oder doch da sein solltemüsstekönnte :-)

    Morgen lasse ich mich durchs Geschehen treiben. Einfach so. Vielleicht weht es mich ja dieses Mal auch zu euch – nach dem Spiel ganz sicher. Vielen Dank für eure Mühe und Kreativität, viel Spaß morgen. Wunderbar, dass ihr die Mannschaft präsentieren „dürft“. Ihr habt es euch verdient – und ein bisschen darf ich euch sicher auch beneiden? Eintracht.

  6. rotundschwarz

    PS: Warum gerade A Banda?

  7. Beve

    a abanda – fand die mehrheit von uns, klingt beschwingt und erinnert an sport und musik am samstag nachmittag :-)

    im end sind wir froh über jede/n der bleibt, und ein paar bleiben immer wobei nichts muss, alles kann :-)

    bin mal auf morgen gespannt und grüße euch – auch die rentner

    beve

  8. Holger M

    Schau an, nach über 30 Jahren weiss ich endlich, wie diese Musik aus „Sport und Musik“ heisst. Nicht, dass es mich wirklich interessiert hätte, aber schöne Erinnerung. Danke dafür.. ;-)

    Schade, dass GD und Waldbühne so weit auseinander liegen, ich habs tatsächlich auch noch nie geschafft, bei euch vorbei zu kommen. Aber morgen klappts bestimmt..

  9. Bembelmonster

    Danke Axel! Hast Du großartig heute gemacht. Danke auch für den Song der Hosen „Tage wie diese“ Schade, dass nicht alles so war, wie ich es mir vorgestellt hatte. Das ist aber ein anderes Thema und hat nichts mit Dir, Deinem Einsatz und Deiner großartigen Einstellung zu tun. Danke für Deinen Einsatz an „Tagen wie diesen“. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass wir eines Tages unser Ziel erreichen.

    In einträchtlicher Verbundenheit Dein Kumpel, Frääänk

    PS. Was für ein Scheiss-Spiel! Was sind das für Clowns, die uns Fans diesen Tag versaut haben?

  10. Holger M

    Hi Beve, war eine tolle Feier auf der Waldbühne, vielen Dank dafür. Und lass dich bitte nicht von den notorisch schlechtgelaunten Kunden aus Blog G irre machen.. ;-)
    Gruß Holger

  11. HeinzGründel

    Moin Axel, stimme Holger M zu. Das war richtig gut gestern. Irgendeiner hupt halt immer. Auch wenn sie selbst den Arsch net hochbekommen.

    Danke nochmal für deinen Einsatz. D

  12. ppp

    Gut gemacht gestern, wir hatten richtig Spaß! :)

  13. insofern

    also ich hatte spaß. Und zwar nicht nur gestern, sondern schon die ganze Saison. Habe in etwa die Hälfte der Waldtribünen gesehen, mehr war zeitlich (Fr. 18:00 Uhr) leider nicht drin. Aber schön wars immer. Und das Highlight war für mich Martin Fenin und auch Primin Schwegler. Aber auch der Dresdener Fan war gut sowie die Braunschweiger Jugend.

    Ich hoffe, ihr führt das auch in der Bundesliga weiter.

  14. Pillepalle

    Das war für mich der sehr versöhnliche Abschluss mit dieser Saison nachdem meine gute Stimmung im Stadion doch etwas gekippt war.

    ich fand es sehr schön. Vielen Dank…
    Einzig Udo Jürgens zum Schluss war vielleicht etwas deplatziert. ;)
    Hat sich eventuell Herri gewünscht, oder?

  15. Beve

    hat spaß gemacht und es war sensationell über das feld und tausende eintrachtler zu gucken. irgendwie rauschaft und unvergesslich. an tagen wie diesen … :-)

  16. Beve

    ps: ne war nicht herri – aber udo jürgens passt. ich wünsch mir spiele ohne leiden und das die eintracht heut gewinnt :-)

  17. Pillepalle

    ah, jetzt klingelt es auch bei mir.
    Hatte mich nicht mit dem Text beschäftigt.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt…

  18. Tom

    Danke, Axel, ich komme immer gerne zur Waldbühne, wenn es sich einrichten lässt. Eintracht Frankfurt gibt da eine ausgesprochen sympathische, liebenswürdige, und dabei – wie Du zu Recht sagst, immer auch sachlich kritische Visitenkarte ab.

    Gerade, wenn man mal einen Gast mitbringt, streue ich immer gerne einen Besuch bei Euch ein. Beste Imagewerbung für Eintracht Frankfurt.

    Eines meiner persönlichen Highlights war die Waldbühne in der Vorrunde beim Gastspiel des MSV Duisburg. Da war Dietrich Weise zu Gast, der nicht nur genaus so (weise) sprach, sondern sich auch mit mir fotografieren ließ. Vielen Dank dafür an Pia. Ich hätte mich natürlich nie zu fragen getraut.

    Am Sonntag habe ich mich vor allem darauf gefreut, vor der langen Pause noch mal möglichst viele Gesichter zu sehen und da war der frühzeitige Gang zum GD zu Lasten der Waldbühne leider trotz Uwe Bein und Dr. Pröckl vorprogrammiert.

    Danach zum Saisonabschluss mit der ganzen Mannschaft auf der Bühne stehen und Aufstieg feiern, das hat schon was. Wow und Glückwunsch, können nicht so viele von sich behaupten.

    Ich selbst war nach Spielschluss etwas nachdenklich gestimmt und nicht so in der Partylaune. Aber das heißt ja nicht, dass andere nicht feiern sollten. In höherem Alter sind Duschen mit Bier und Feuerlöscher aber durchaus entbehrlich. Und man wird irgendwie lärmempfindlicher.

    Auf dem Weg zurück wollte ich aber denn doch die Waldbühne nicht ganz links liegen lassen. Wer zu spät kommt, den bestraft aber das Leben und er kommt an die Mannschaft nur noch mit dem Feldstecher heran, wenn er ihn denn überhaupt dabei hat.
    Was ich dann in wohl schon weit fortgeschrittenem Stadium von ebenso weit hörte, war dann nur noch sehr sehr laut, aber ansonsten leider wenig verständlich. Ganz so einladend, um sich nach vorne zu kämpfen, war es für ältere Herren wie Opa Tom daher nicht, muss es aber auch nicht sein. Alles hat seine Zeit. :-)
    Das es an und auf der Bühne Spaß gemacht hat, konnte man ja auch gestern abend im HR-Heimspiel sehen. Und unser Beve mitten drin!
    Wird noch ein richtiger TV-Star. Am Montag gegen Aachen ja auch schon gemeinsam mit Pia live auf Sendung.

    Große und kleine Waldbühne, Feiern mit der Mannschaft und Talk-Programm vor dem Spiel sind wohl auch ganz unterschiedliche Formate. Bin auch gespannt, mal bei nächster Gelegenheit von Dir zu hören, Axel, wie man so ein Highlight erlebt: Mehr als Stimmungsmacher
    denn als Moderator? Hier Riesen(stamm)publikum, dort, eher überschaubare Laufkundschaft. Sind wohl auch völlig unterschiedliche Anforderungen, auch für die Stimmbänder?

    Nochmal Glückwunsch für das gelungene Projekt Waldbühne und auf ein Wiedersehen im Oberhaus.

  19. Beve

    Tom, danke für dein Feedback, lass uns die Tage drüber reden. Aber ich bin kein TV-Star, ich will auch keiner sein – ganz im Gegenteil. Ich habe mich nie ins Bild gedrängelt, versuche meine Arbeit gut zu machen und bin wie so viele einfach nur Eintrachtfan, der das Glück oder Pech hat, manchmal als Gesicht gesehen zu werden.

    Im Moment bin ich einfach nur müde.

    Viele Grüße

    Beve

  20. Holger M

    Beve, ich glaube nicht, dass irgendein anderer diese Veranstaltung so gut, lässig und unaufdringlich über die Bühne gebracht hätte, wie du. Ist doch ganz klar, dass Leute wie Binding Squad und/oder Gerre polarisieren. Aber das hätte ein unsägliches Disco-Geklingel von FFH oder HR3 ebenso.
    Das war am Sonntag nun mal eine Feier für unseren Geschmack und
    wenn manche Leute nicht mitfeiern wollten oder konnten, ist das nun mal deren Sache. Mach´ dir da bloss nicht zu viele Gedanken drüber, diejenigen, die dabeigeblieben sind, fanden es alle grossartig.

    Gruß Holger

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