Bei einem Streifzug durch Frankfurt fallen einem ja stets einige Dinge auf, die irgendwie irgendwie sind. Große, kleine, schöne, seltsame Dinge.

Spuren von Menschen. Auch das Stadtkind ist regelmäßig unterwegs und dokumentiert diese Spuren. Meistens ist er vor mir vor Ort, wie bei den Bildern von „Bele“. Manchmal treffe ich es sogar. Oder ihn. Manche dieser Spuren aber sind dann doch eher deprimierend. Wie bei Foto 1. Werbung. Griechenland. Geld. was haben wir gelacht. Hier Costa fast gar nix. Ich lese dann: Gehe nicht hinein. Kaufe nichts. Ihr habt es so gewollt.

Traurig auch die kleinen Notizen auf dem Support your local refugees Plakat. Irgendeinen Arsch gibt es immer. Einer hupt, ist so. Es folgen: Stadtbilder.