Ein Sammelsurium aus dem angebrochenen Leben

Kategorie: Wortwelt (Seite 20 von 29)

Beves Wortwelt

Logbuch Thailand – Überraschung

Sawadee khrap. Ein neuer Tag. Durch das Schreiben ist es gestern doch recht spät geworden, in mein Zimmer drang noch das vereinzelte Knattern der Boote, während ich in meinem Saft schwitzte und versuchte zu skypen, allein das Wlan war zu schwach. Dann übermannte mich ein tiefer, traumloser Schlaf.

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Logbuch Thailand – Ankunft in Bangkok

Natürlich floss ein Tränchen beim Abschied, knapp fünf Wochen ohne Pia sind eine lange Zeit, die wollen erst einmal verkraftet werden. Und schon kam sie, die U-Bahn, die mich von Bornheim Mitte zur Konstablerwache brachte und wenig später auch die S8 Richtung Flughafen, vorbei am Yeboah-Haus, vorbei am Stadion. Unterwegs … Weiterlesen

Freigehege – Neulich bei Pegida in Frankfurt

Zum nunmehr dritten Mal hatte ich an einem Montagabend keine andere Wahl. Ich musste raus in die Kälte und dieser seltsamen Mischung des Frankfurter Pegida-Ablegers einen Besuch abstatten. Fundamentale Christen meets Hobbynazis. Nicht, dass die noch auf die Idee kommen, mit Fahnen und Gebrüll durch die Stadt zu ziehen.

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Orte des Grauens. Heute: Friseur.

Seit ich denken kann, ist der Platz auf einem Friseurstuhl für mich ein Ort des Grauens. Egal wo. Bis auf eine einzige Ausnahme. Ich meine, Friseure sind nette Menschen, müssen sich womöglich ganz viel unsinniges Zeug anhören und machen eine Arbeit, die nötig ist. Geschenkt.

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Fahr Rad

Es gibt ja hervorragende Bloggerkollegen, die immer mal wieder einen Beitrag über das ungehörige Verhalten der Radler im Straßenverkehr einstellen. Das Stadtkind hat hier darüber berichtet, der kiezneurotiker hier. Ein PI der Radhasser gab’s ne zeitlang hier. Berlin und Frankfurt scheinen sich da nichts zu nehmen. Ist der Fahrradfahrer also der Salafist der Blogger. Blogefahra?

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Rant

Nachdem ich 2008 angefangen habe zu bloggen und seit September 2011 hier zu erreichen bin, ist eine Menge passiert. Allen voran der Aufstieg und Fall der sozialen Netzwerke, in denen jeder entweder Zweitverwertet oder aber völligen Mist in die Welt absondert – was sich nicht unbedingt ausschließen muss. Rar sind diejenigen, die interessante Dinge in die Welt schreien. Und die, die dabei weitgehend ohne Smartphone auskommen.

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2014 – So war’s – Teil II

Der Sommer stand im Schatten der Weltmeisterschaft in Brasilien. Oho. Neben etlichen Feuerchen im Garten nutzten wir die Zeit und rollten mit dem roten Dacia nach Berlin – und besuchten die Fanmeile. Natürlich an einem Tag, an dem kein Spiel statt fand. Wobei wir ja eigentlich Susi und Thomas und Andi besuchten. Generell ging diese WM heuer nicht wirklich an mich, obgleich Flugkopfbälle von der Strafraumgrenze eine feine Sache sind. Unglaublich jedoch das 7:1 von Jogis Truppe über Brasilien.

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