{"id":9357,"date":"2015-03-25T07:11:05","date_gmt":"2015-03-25T06:11:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=9357"},"modified":"2015-04-20T17:16:39","modified_gmt":"2015-04-20T15:16:39","slug":"logbuch-thailand-dontt-feed-the-monkees","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=9357","title":{"rendered":"Logbuch Thailand &#8211; Dont&#8217;t feed the monkees"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">In der Nacht hatte ich das Moskitonetz oben gelassen, der Morgen zeigt, dass es auch nicht n\u00f6tig war, bislang habe ich keinen der Plagegeister entdecken k\u00f6nnen. Die Viecher k\u00f6nnen dir das Leben ganz sch\u00f6n vermiesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr\u00fch am Morgen trinke ich einen Thai Tee, und versuche, auf dem Tablet Bilder klein zu rechnen, ein m\u00fchsames Unterfangen, auf dem Tablet ist keine Stapelverarbeitung m\u00f6glich, zumindest mit meiner App nicht. Sechs, sieben Schritte sind f\u00fcr ein Foto n\u00f6tig, aber immerhin, ich kann es. Meine technische Ausr\u00fcstung besteht aus meinem Tablet zum Schreiben und komfortablem Surfen, wenn zum Recherchieren, Buchen oder Vorbereiten n\u00f6tig &#8211; plus Ladeger\u00e4t, welches ein Stromstecker mit USB-Anschluss ist, davon habe ich zwei dabei, nutzbar f\u00fcr alle Ger\u00e4te au\u00dfer der Kamera. Dazu habe ich ein Handy, welches konsequent auf Flugmodus l\u00e4uft, aber als Offline-Navi und Whats App funktioniert, mit dem Tablet, das einen starken Akku hat, kann ich nicht telefonieren, also auch kein Whats App. Au\u00dferdem habe ich noch einen MP3 Player samt USB-Mini- Lautsprecher, der ist im Zweifel lauter als ich brauche und so gro\u00df wie eine Mandarine. Zwar hat mein Handy auch einen Player, aber ich will den Akku vor allem f\u00fcrs Navi sparen und vermeiden, dass er im Ernstfall leer ist. Gute Dienste leistet mir wie stets meine Kamera, nicht die gro\u00dfe, meine kleine habe ich dabei. Die Canon macht die sch\u00f6neren Bilder, aber das w\u00e4re mir zuviel Schlepperei. Leider ist ein Fleck auf der Linse, der vor allem beim Zoomen in helle Bereiche zu sehen ist, es wird wohl die letzte Reise mit ihr sein. Zu guter Letzt habe ich noch einen Charger dabei, der mit im Notfall Energie f\u00fcr einige St\u00fcndchen liefert. Wahnsinn, was man damit alles machen kann. Navigieren, Disco, B\u00fcro, Bilder, auch bearbeiten, Kunst, B\u00fccher schreiben, und \u00fcber 10.000 km von Angesicht zu Angesicht quatschen. Und das passt locker in meine Bundeswehrumh\u00e4ngetasche, eine Art Brotbeutel. Der Rest passt ebenso locker in meinen 20 Liter Rucksack, der ohne lange Hose und Hoodie, die ich wohl nur auf dem Flug brauche, fast leer ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das alles liegt jetzt in meinem Bungalow, w\u00e4hrend ich gem\u00e4chlich zwischen Meer, H\u00e4ngematte und den St\u00fchlen am Wasser hin und her pendele. Morgen wird ein Bungalow in der ersten Reihe frei, die H\u00e4ngematte ist dann nur durch einen Baum vom Meer getrennt. Obwohl ich meinen jetzigen ganz sch\u00f6n lieb gewonnen habe. Es wird wohl der k\u00fcrzeste Ortswechsel meiner Reise. Auf meiner Veranda hat sich auf der Bank eine Katze breit gemacht und pennt den ganzen Vormittag, ich k\u00f6nnte eigentlich Miete verlangen. Zum Fr\u00fchst\u00fcck gibt es ein Coconut-Shake. Waren meine Shakes bislang eher zersto\u00dfene Fr\u00fcchte mit Eis im Plastikbecher, so ist der Kamerad eine ausgeh\u00f6hlte gr\u00fcne Kokosnuss, deren Inneres abgeschabt und mit Fruchtwasser vermischt ist. SO geht Coconut-Shake, genau so. Ob ein Lemonshake auch in der Frucht serviert wird? Werde ich mal ausprobieren<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen Mittag schnappe ich mir meinen gelben Yamaha Roller und rolle weiter Richtung Norden. Als ich ihn bekommen habe, fragte mich der Verleiher, der die Technik klar gemacht hatte, welche Farbe ich gerne h\u00e4tte. Ich sagte: &#8222;Die Farbe ist mir wurscht, die Bremsen m\u00fcssen funktionieren.&#8220; Er lachte und machte einen Test. Ich hatte dann noch Fotos von Schadstellen gemacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich komme an der Bar vorbei, an der gestern ein Feuerspektakel stattgefunden hat, kurz darauf entdecke ich ein Hinweisschild der Hippie-Bar, die vor allem deshalb bekannt ist, da sie komplett aus Treibgut gebaut ist. Heute fahre ich dran vorbei, aber irgendwann werde ich dort vorbei schneien. Nach Barbetrieb in der Nacht steht mir derzeit nicht der Sinn, das kenne ich aus Frankfurt zur Gen\u00fcge. Meine Musik ist das Meer und der Wind und die Schwingungen in meinem Herzen, dazu die leise Melancholie, dass Pia nicht vor Ort ist, dabei ist sie ja.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einer Weile endet der betonierte Weg, eine Sandpiste f\u00fchrt weiter in den Dschungel. Linker Hand zweigt ein kleinerer Weg ab, ein Schild sagt: &#8222;Don&#8217;t feed the monkees&#8220;, ich biege ab, rolle die Piste zwischen dschungeligen B\u00e4umen entlang, die Ger\u00e4usche k\u00f6nnten Affen sein, aber ich sehe noch keine, du siehst ja auch keine Rehe, wenn du durch den deutschen Wald knatterst. Nach wenigen Hundert Metern endet der Weg, einige Scooter parken an der Seite, ich stelle meinen dazu. Nach ein paar Schritten durch den Dschungel entdecke ich einige H\u00fctten ins Gr\u00fcn gebaut, Reisende haben ihren Platz gefunden, ich bin in einem beschaulichen Resort gelandet, am Meer ist ein auf Stelzen gebautes einfaches Restaurant, eine Frau liegt auf einer Matte, ein paar Kinder spielen im Wasser, eine Schaukel h\u00e4ngt an \u00c4sten direkt \u00fcber dem Meer. Ich lege mich auf eine Matte und trinke ein Wasser, ein entspannter Ort, den man erst einmal entdecken muss. Vielleicht sind das sie sch\u00f6nsten Pl\u00e4tze, die nicht mit gro\u00dfen Hinweisschildern locken, die still und friedlich in einem Irgendwo liegen und sich nur demjenigen offenbaren, der bereit ist, zu finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch auf dem R\u00fcckweg sehe ich keine Affen, von daher komme ich noch nicht einmal in Versuchung, sie zu f\u00fcttern. Weiter n\u00f6rdlich geht es etwas steiler bergab, dort steht ein deutsches P\u00e4rchen mit einem Roller. Sie wollten weiter unten ein Resort anschauen, trauen sich aber nicht, den Weg zu fahren. Ich tucker langsam nach unten, nach wenigen Metern endet der Weg. Also geht es wieder zur\u00fcck, die beiden sind schon weg, sie h\u00e4tten einfach laufen k\u00f6nnen. Sp\u00e4ter treffe ich sie erneut und gebe ihnen Bescheid.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vorbei geht es an einigen Restaurants und Bars, nur ab und an \u00fcberholt mich ein Scootertaxi.. Schilder und Plakate verweisen auf Massagen oder Bootsbuchungen, aber es ist kaum etwas los, die Saison neigt sich dem Ende entgegen, die Urlauber und Reisenden verteilen sich auf der Insel, von der ich, obgleich sie nicht sonderlich gro\u00df ist, nur einen Bruchteil gesehen habe, es gibt noch viel zu entdecken. Es zeichnet sich ab, dass ich durchaus noch l\u00e4nger bleibe, ich habe ja kein Ziel, au\u00dfer gl\u00fccklich zu sein. Und das sieht verdammt gut aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Fahrtwind weht mir sanft um die Nase, am Eingang meiner jetzigen Heimat verweile ich kurz und fotografiere das h\u00f6lzerne Schild und fahre weiter. Als ein Thai auf einem Roller entgegen kommt, gibt er mir ein Zeichen als brenne mein Licht, was hier aber v\u00f6llig egal w\u00e4re. Was meint er blo\u00df? Ich blicke nach unten und sehe, dass mein St\u00e4nder nicht hochgeklappt ist, eine hochgef\u00e4hrliche Angelegenheit. Ich kenne es ja, dass der St\u00e4nder automatisch hochklappt, oder aber das Moped nicht anspringt, so er unten ist, beides war nicht der Fall und bislang hatte ich das Rollerchen immer hochgebockt, diesmal nicht. Wieder einmal hatte einer meiner Schutzengel auf mich aufgepasst, mein Stern, der dann leuchtet, wenn er meint, es sei notwendig. Ich bin dem Thai sehr dankbar, doch er ist f\u00fcr mich auf Nimmerwiedersehen im Wirrwarr der Insel verschwunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich werde meine Yamaha nicht mehr auf den Seitenst\u00e4nder stellen, auch wenn es bequemer w\u00e4re, bin ja lernf\u00e4hig. Zumindest manchmal. Durchatmend tucker ich weiter Richtung Pier, werde von meinen Rollerverleihern freundlich begr\u00fc\u00dft und erkl\u00e4re, dass ich l\u00e4nger als die zun\u00e4chst angedachten drei Tage bleibe. No problem grinsen sie und ich fahre Richtung des kleinen Tempels am n\u00f6rdlichen Teil des Ostufers. M\u00f6nche gehen ihrer Besch\u00e4ftigung nach, einige Buddhas sind in den Hang gebaut, umgeben von Opfergaben. Oft siehst du zum Beispiel eine Flasche mit Strohhalm an den Figuren und Miniaturtempeln stehen. Ein paar Meter weiter wird gearbeitet, ein Bagger versperrt den Weg, ich kehre um, fahre zur\u00fcck ans Pier und halte Ausschau nach einem P\u00e4ckchen Tabak. Ich hatte in Erfahrung gebracht, dass es einen rauchbaren Thai-Tabak gibt. Mein Rollervermieter verweist mich auf einen Laden in der Ecke. Dort gibt es zwei, ich betrete den ersten. An der Kasse liegen ein paar P\u00e4ckchen, aber diese sind sehr teuer und auch nicht die, die ich wollte. Zwei sagen wir sehr kr\u00e4ftige Thais hinter dem Tresen k\u00f6nnen oder wollen mich nicht verstehen, wirken abweisend. Ich mag ihre Ausstrahlung nicht und sie mich nicht. Vielleicht, weil ich vergessen habe, meine Schuhe auszuziehen. Wenn ich Roller fahre, trage ich keine Flip Flops, sondern meine Segelturnschuhe, das ist sicherer, wenn du mit den F\u00fc\u00dfen auf den Boden musst. Eine kleine Wunde am Fu\u00df kann dir die ganze Reise verderben. Im Laden gegen\u00fcber passiert mir dieser Lapsus nicht mehr, die Menschen, die dort arbeiten wirken aber auch so freundlicher. Es gibt Filter, Bl\u00e4ttchen und Tabak, der dem gew\u00fcnschten sehr \u00e4hnlich sieht. Zur Sicherheit suche ich mein geknipstes Bild, die Verk\u00e4uferin schaut mich fragend an. &#8222;Will der seltsame Fremde hier etwa nur Tabak fotografieren?&#8220; Ich finde das Foto, wir vergleichen, sie wei\u00df nun, was ich wollte, es ist der richtige, ich bezahle und verabschiede mich lachend. Sp\u00e4ter esse ich an dem Restaurant, wo ich auch schon bei meinem Kurzbesuch war, schon bei Ankunft winkt der Besitzer. Obgleich die H\u00fctte nur wenige Meter vom Pier entfernt liegt, geht es hier sehr entspannt und freundlich zu. Er nimmt die Bestellung auf, legt sich in die H\u00e4ngematte am Strand vor der Terrasse, sie kocht und der Nachwuchs spielt am Sand. Ein paar Meter weiter schaukeln Bootchen in den Wellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf dem R\u00fcckweg hole ich mir noch eine Ananas und treffe auf Kate und Tom. Sie kommen aus Irland bzw London, haben ihre Zelte dort abgebrochen, arbeiten hier in Thailand als Sprachlehrer und traveln durch Zeit und Raum. Tom kennt sich im Land gut aus und hatte mir gestern schon ein paar gute Tipps gegeben. Wir verabreden uns zum Abendessen bei mir im Restaurant, zwei andere w\u00fcrden auch noch kommen. So lande ich nach einer munteren Tour wieder auf meiner H\u00e4ngematte. Ich gehe baden und setze mich dann auf einen der Holzst\u00fchle as Meer. Die Sonne beginnt langsam unter zu gehen, es ist verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig klar, der Untergang verspricht, bunt zu werden. Und er wird bunt, und ich bin zun\u00e4chst alleine. Es ist kein Traumtraum, es ist meine Wirklichkeit und diese verdichtet sich zu einem Traum. Die orangene Sonne glitzert in den Wellen, Boote schaukeln sanft dazu, ab und an marschiert ein Strandwanderer vorbei, ein Idyll, wie von Gotteshand gemalt. Ein Hund kommt vorbei, schn\u00fcffelt hie und da und kackt in den Sand. Gott malt viel, die Flut wird es wegsp\u00fclen. Sp\u00e4ter kommen Ole und Katja dazu, es sind die beiden, die mir bei Ankunft die ersten Informationen zum Resort gaben. Wir kommen nach untergegangener Sonne ins Gespr\u00e4ch, die Zikaden zeckern dazu, bis es dunkel wird. Mit einem Schlag sind sie dann alle still. Die Zikaden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Tom und Kate kommen, brechen wir die drei Meter zum Restaurant auf. Ole und Katja hatten gestern fried Fish mit Tamarind-Sauce vorbestellt, als ihr Essen kommt, ist das Staunen gro\u00df, riesige Portionen werden serviert, die So\u00dfe mit Chllies, Cahewn\u00fcssen, und feinen Gew\u00fcrzen. Sie merken, dass zwei Portionen f\u00fcr zwei zu viel sind, so kann ich mir mit Tom einen teilen, und glaubt, mir, es war fantastisch, unsere Gastgeber sind nicht nur freundlich und nett, sie kochen auch so, wie ich es bislang hier noch nie genossen habe. Es ist ein Fest. Sp\u00e4ter sitzen wir noch beisammen und quatschen, bis es mir zuviel wird. Ich will nicht gar nicht genau wissen, wo die Menschen herkommen, was sie machen, und was man sich so erz\u00e4hlt, in wenigen Tagen gehen wir auseinander und sehen uns nie mehr wieder. Es ist zwar f\u00fcr eine Zeit unterhaltsam, dann ist es genug, ich verabschiede mich f\u00fcr&#8217;s Erste und lege mich in die H\u00e4ngematte. Meine Worte sind der Wind und das Meer. Sp\u00e4ter sitze ich am Wasser, eine Urlauberin kommt hinzu, sie kennt sich auf der Insel aus, und gibt mir ein paar Tipps. Tipps sind immer gut und ich bef\u00fcrchte, meine Zeit wird zu knapp sein, alles zu befolgen. Schlie\u00dflich will ich ja auch einfach nur in meiner H\u00e4ngematte liegen und aufs Wasser schauen. Meine letzte Nacht in meiner H\u00fctte ist angebrochen, morgen werde ich umziehen, genau zehn Meter. Danke, alte H\u00fctte, du warst klasse. Ich liege in meiner H\u00e4ngematte, einige wenige G\u00e4ste essen zu Abend, Lichtmuscheln beleuchten das Ambiente, das Meer rauscht. Sp\u00e4ter geht das Licht aus, vielleicht besorge ich mir demn\u00e4chst eine Kerze. Zufrieden schlafe ich ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Nacht hatte ich das Moskitonetz oben gelassen, der Morgen zeigt, dass es auch nicht n\u00f6tig war, bislang habe ich keinen der Plagegeister entdecken k\u00f6nnen. 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