{"id":8000,"date":"2014-11-06T10:52:53","date_gmt":"2014-11-06T09:52:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=8000"},"modified":"2014-11-06T13:21:08","modified_gmt":"2014-11-06T12:21:08","slug":"torsten-legat-im-eintracht-museum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=8000","title":{"rendered":"Thorsten Legat im Eintracht Museum"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Fu\u00dfball. Hochbezahlte Profis im Rampenlicht, umgeben von sch\u00f6nen Frauen und rauschenden Festen. Titel, Tr\u00e4nen, Triumphe. Das ist das eine. Das Andere beleuchtet die Veranstaltungsreihe <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/DieMachtDesSports?fref=ts\" target=\"_blank\">&#8222;Die Macht des Sports&#8220;<\/a> im Museum der Frankfurter Eintracht. Denn Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Bundesligafu\u00dfball gibt es einige; Verletzungen, Medikamenten- und Alkoholmissbrauch, Spielsucht, Einsamkeit bis hin zur Depression und etliches mehr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach Uli Borowka war nun Thorsten Legat zu Gast im Eintracht Museum, der Mann, der in 15 Jahren 243 Bundesligaspiele f\u00fcr den VfL Bochum, Werder Bremen, die Eintracht, den VfB Stuttgart und Schalke 04 absolviert hat. \u00dcber sein bewegtes Leben hat er dieser Tage gemeinsam mit Autor Hubert Meyer ein Buch ver\u00f6ffentlicht: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Wenn-das-Leben-foul-spielt\/dp\/373070138X\/ref=la_B00KKHV3M2_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1415267212&amp;sr=1-1\" target=\"_blank\"><i>Wenn das Leben foul spielt<\/i>.<\/a> Und genau dar\u00fcber haben sich Hubert Meyer und Thorsten Legat im Gespr\u00e4ch mit Jan Christian M\u00fcller von der FR unterhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer die letzten Aufnahmen von Legat gesehen hat, der erwartete vielleicht den Auftritt einer Dampframme, doch ganz anders kam er daher, leise, zur\u00fcckhaltend und keineswegs so forsch und selbstbewusst wie vielleicht Uli Borowka vor einigen Wochen. Thorsten der K\u00e4mpfer, aufgewachsen in einer gro\u00dfen Familie,\u00a0ist das j\u00fcngste von vier Kindern. Der Vater Bergmann, die Mutter Raumpflegerin, so begann der \u00dcberlebenskampf schon fr\u00fch. Geld war knapp im Hause Legat, Betten wurden geteilt und die Kleidung kam nicht zuletzt zum Teil aus der Altkleidersammlung, H\u00e4nseleien in der Schule waren die Folge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Bedr\u00fcckensten das Gest\u00e4ndnis, dass Thorsten als Kind von seinem Vater missbraucht wurde, noch heute f\u00e4llt es ihm schwer dar\u00fcber zu sprechen, aber er tat es, auch weil Jan Christian M\u00fcller, der Legat noch aus Bremer Zeiten kennt, sich nicht scheute, schwere Themen anzusprechen, dabei aber weder sensationsheischend noch anbiedernd moderierte. Bis zur Ver\u00f6ffentlichung des Buches war Legats Lebensgeschichte in der \u00d6ffentlichkeit nicht bekannt, auch Autor Meyer hat erst im Zusammenhang mit der Recherche davon erfahren, obgleich er lange f\u00fcr den Kicker journalistisch gearbeitet hatte. <i>Dass<\/i> etwas mit Legat nicht stimmte, war seinerzeit in Kollegenkreisen ein offenes Geheimnis, genauere Ursachen wurden nicht gesucht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit sechzehn hat Legat seinen Vater verpr\u00fcgelt, danach hatte die Familie Ruhe. Dennoch ist von ihm ein gro\u00dfer Ballast abgefallen, als der Vater vor zehn Jahren verstarb. <i>K\u00e4mpfen, am Boden liegen, aufstehen<\/i> &#8211; dieses Motto durchzog Legats Leben wie auch den Abend und dies ist vielleicht auf Thorstens Mutter zur\u00fcck zu f\u00fchren, die ihren Sohn mahnte, niemals aufzugeben. Gr\u00fcnde daf\u00fcr h\u00e4tte es einige gegeben. Verletzungen, Suff, Entt\u00e4uschungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einem Achillessehnenriss fiel er lange aus, versuchte mit allen Mitteln wieder fit zu werden, auch mit Medikamenten, obgleich die \u00c4rzte nicht immer wussten was sie taten. So schilderte Hubert Meyer den Fall des einstigen Profis Karsten &#8222;Air&#8220; B\u00e4ron, der sich etliche Male am Knie operieren lassen musste. Zuletzt wurde dieser mit radiokativen Substanzen behandelt, um Gelenkfl\u00fcssigkeit aus dem Knie zu entfernen, die aber vom K\u00f6rper zum Schutz vor Reibung produziert wird. Es war das Ende der Karriere B\u00e4rons. Meyer sprach auch \u00fcber den einstigen Uerdinger Profi Horst Feilzer, auch dieser wurde medikament\u00f6s behandelt. Tragisch: Als Meyer Horst Feilzer Jahre nach der Karriere zu einem Interview traf, fiel auf, dass dieser nicht nur Schwierigkeiten beim Gehen hatte, sondern beim Versuch des Fotoshootings nicht lachen konnte. Kurz darauf die Meldung: Schlaganfall. Und mit den Worten Meyers gesprochen, so ist die unmittelbare Unf\u00e4higkeit, nicht lachen zu k\u00f6nnen, ein Warnsignal f\u00fcr einen kommenden Schlaganfall: Also Obacht und Augen auf! Legat betonte, dass man seinen K\u00f6rper nicht \u00fcberlisten kann, dieser nimmt sich seine Zeit der Heilung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den gr\u00f6\u00dften Entt\u00e4uschungen Legats geh\u00f6rt Otto Rehhagel, sein Trainer aus Bremer Zeiten. Vor der WM 1994 wollte Bundestrainer Berti Vogts Legat mit zur WM nehmen und ihn zuvor beim Spiel gegen K\u00f6ln noch einmal beobachten. Rehhagel wusste dies und versuchte gemeinsam mit Frau Beate, Thorsten Legat zu \u00fcberreden, seinen Vertrag bei Werder zu verl\u00e4ngern. Wobei sie eigentlich eher mit Legats damaliger Gattin sprachen. Legat verl\u00e4ngerte zun\u00e4chst nicht, was zur Folge hatte, dass Rehhagel ihn im kommendem Spiel, zu dem Vogts extra angereist war, v\u00f6llig \u00fcberraschend nicht einsetzte. Zur WM fuhr dann Martin Wagner vom 1. FC Kaiserslautern. Legat wechselte zur Eintracht &#8211; eine Station die er am liebsten streichen w\u00fcrde. Die Eintracht und Thorsten Legat &#8211; ein gro\u00dfes Missverst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Mann, der defensiv wie offensiv die linke Seite beackerte, sollte in Frankfurt den \u00fcberaus beliebten und technisch beschlagenen Uwe Bein ersetzen. Ein Unterfangen, das nicht gelingen konnte &#8211; das wusste auch der Spieler selbst. Zu allem \u00dcberfluss bekam er auch noch das Trikot mit der Nummer zehn, das Uwe Bein vorher getragen hatte. Bei seinem Amtsantritt wurde ihm \u00fcbrigens ein Koffer in die Hand gedr\u00fcckt. Als Legat ihn \u00f6ffnete, fielen ihm Geldscheine entgegen. Schwankend zwischen Irritation und Freude zeigte er den Koffer seiner Mutter. Erste Reaktion:<em> Hast du eine Bank \u00fcberfallen<\/em>? Nein, das ist daf\u00fcr, dass ich ab jetzt f\u00fcr Frankfurt spiele. Zweite Reaktion der Mutter: <em>Bei diesem Verein will ich auch arbeiten.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun, bei n\u00e4herem Hinsehen dann vielleicht doch nicht. Denn Legat, der keinen Berater hatte, schilderte die Frankfurter F\u00fchrung um Ohms und H\u00f6lzenbein als kalt und wenig herzlich. Die Mannschaft war in Gr\u00fcppchen zerfallen und das sportliche Potential wurde nie ausgesch\u00f6pft, obgleich der Kader auch ohne Bein bei entsprechendem Zusammenhalt durchaus h\u00e4tte um die Meisterschaft mitspielen k\u00f6nnen &#8211; ein Bild, dass sich konsequent durch die Eintracht der fr\u00fchen Neunziger Jahre zieht, egal ob die Trainer Berger, Stepanovic, Toppm\u00f6ller oder zuletzt Heynckes hie\u00dfen. Gro\u00dfe St\u00fccke h\u00e4lt Legat von Jay Jay Okocha, der eine 10 Pfenning M\u00fcnze tausend Mal hochhalten konnte, vielleicht der beste Fu\u00dfballer, mit dem er je zu tun hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Legat best\u00e4tigte auch die Legende, dass er von Frankfurter Fans nach dem Spiel bei Juventus von Fans gestellt wurde, nicht mit diesen reden wollte und daraufhin ein metallenes Etwas am Kopf versp\u00fcrte. Eine Pistole. Es war das Ende seiner Zeit in Frankfurt. Zwar folgten noch vier Eins\u00e4tze, anschlie\u00dfend folgte der Wechsel zum VfB.\u00a0 Dort wurde er vier Jahre sp\u00e4ter von Neutrainer Rangnick aus dem Kader geworfen und nicht mehr ber\u00fccksichtigt, noch nicht einmal die Kabine sollte er betreten. Bei seiner letzten Station, Schalke, kam er nicht wirklich auf die Beine, eine alte Verletzung beendete schlie\u00dflich seine Karriere. Frustiert wuchtete er sich in einer Muckibude drei\u00dfig Kilo Muskelmasse auf, betonte aber, keine Pr\u00e4parate genommen zu haben. Sein Kollege, der dies anders sah, sei bald darauf verstorben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kurz ging er noch auf den spektakul\u00e4ren Auftritt beim Promiboxen ein, die Bilder des Einzugs der Gladiatoren gingen ja durch die Medien. Legat betonte, dass er sich nicht mit Mitteln aufgeputscht habe. Die dreimonatige Vorbereitung, darunter etliche Sparringsk\u00e4mpfe, h\u00e4tten ihn in Form gebracht, sein Gegner Trooper Da Don im Vorfeld mehrfach get\u00f6nt, dass Legat die erste Runde nicht \u00fcberstehen werde &#8211; so schoss ihm vor dem Kampf das Adrenalin in die Adern, und so gewann er letztlich auch diesen Kampf: <em>KO-schlagen durfte ich ihn ja nicht. <\/em><i>Das soll es aber auch gewesen sein mit dem Boxen<\/i> erkl\u00e4rte er auf Nachfrage.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wichtig ist f\u00fcr Legat heute die Familie, Gewalt lehnt er strikt ab und zu guter Letzt benannte er auch die Summe, welche ihm von der Eintracht im Koffer \u00fcberreicht wurde: Es waren 40.000 DM.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir waren ja schon immer hochseri\u00f6s. Und Legats Buch ist ab sofort im Museum erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!-- default-view.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview default-view\n\t ngg-ajax-pagination-none\t\"\n\tid=\"ngg-gallery-d1b88cc23c8d3d7b96ae5b53957c7338-1\"\n\tdata-gallery-id=\"229\">\n\n\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\n\t\t\t\t\t\t\t\tngg-3-columns\t\t\t\"\n\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/TL_01.jpg\"\n\t\t\t\ttitle=\"\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/TL_01.jpg\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/thumbs\/thumbs_TL_01.jpg\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1966\"\n\t\t\t\tdata-title=\"TL_01\"\n\t\t\t\tdata-description=\"\"\n\t\t\t\tdata-image-slug=\"tl_01\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"d1b88cc23c8d3d7b96ae5b53957c7338\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\ttitle=\"TL_01\"\n\t\t\t\t\talt=\"TL_01\"\n\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/thumbs\/thumbs_TL_01.jpg\"\n\t\t\t\t\twidth=\"150\"\n\t\t\t\t\theight=\"150\"\n\t\t\t\t\tstyle=\"max-width:100%;\"\n\t\t\t\t\/>\n\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-1\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\n\t\t\t\t\t\t\t\tngg-3-columns\t\t\t\"\n\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/TL.jpg\"\n\t\t\t\ttitle=\"\"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/TL.jpg\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/thumbs\/thumbs_TL.jpg\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1965\"\n\t\t\t\tdata-title=\"TL\"\n\t\t\t\tdata-description=\"\"\n\t\t\t\tdata-image-slug=\"tl\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"d1b88cc23c8d3d7b96ae5b53957c7338\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\ttitle=\"TL\"\n\t\t\t\t\talt=\"TL\"\n\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/thumbs\/thumbs_TL.jpg\"\n\t\t\t\t\twidth=\"150\"\n\t\t\t\t\theight=\"150\"\n\t\t\t\t\tstyle=\"max-width:100%;\"\n\t\t\t\t\/>\n\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-2\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\n\t\t\t\t\t\t\t\tngg-3-columns\t\t\t\"\n\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/TL_2.jpg\"\n\t\t\t\ttitle=\" \"\n\t\t\t\tdata-src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/TL_2.jpg\"\n\t\t\t\tdata-thumbnail=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/thumbs\/thumbs_TL_2.jpg\"\n\t\t\t\tdata-image-id=\"1967\"\n\t\t\t\tdata-title=\"TL_2\"\n\t\t\t\tdata-description=\" \"\n\t\t\t\tdata-image-slug=\"tl_2\"\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\tclass=\"ngg-fancybox\" rel=\"d1b88cc23c8d3d7b96ae5b53957c7338\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<img\n\t\t\t\t\ttitle=\"TL_2\"\n\t\t\t\t\talt=\"TL_2\"\n\t\t\t\t\tsrc=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/gallery\/2014_11_tl\/thumbs\/thumbs_TL_2.jpg\"\n\t\t\t\t\twidth=\"150\"\n\t\t\t\t\theight=\"150\"\n\t\t\t\t\tstyle=\"max-width:100%;\"\n\t\t\t\t\/>\n\t\t\t<\/a>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\n\t\n\t<br style=\"clear: both\" \/>\n\n\t\n\t\t<div class=\"ngg-clear\"><\/div>\n\t<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball. 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