{"id":6711,"date":"2014-02-25T13:32:38","date_gmt":"2014-02-25T12:32:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6711"},"modified":"2019-08-10T09:26:54","modified_gmt":"2019-08-10T07:26:54","slug":"eintracht-frankfurt-international-diesmal-porto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6711","title":{"rendered":"Eintracht Frankfurt international. Diesmal: Porto &#8211; Teil I"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Wir landeten am Sonntag wenige Stunden vor dem Spiel gegen Bremen mit einiger Versp\u00e4tung aus Lissabon kommend in Frankfurt. Da Pias Koffer zun\u00e4chst verschwunden war, zog sich der Aufenthalt am Flughafen in die L\u00e4nge &#8211; als er schlie\u00dflich doch auftauchte, der Koffer, dr\u00e4ngte die Zeit und ein Taxi brachte uns ins Stadion. Es folgte ein lumpiges 0:0 gegen Werder Bremen. Die Woche zuvor aber war alles andere als lumpig &#8211; und davon will ich euch nun erz\u00e4hlen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sonntag, 16. Februar 2014<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die erste Aufregung gab es schon in der Stra\u00dfenbahn Richtung Konstablerwache, ein Autofahrer hatte nicht aufgepasst und beinahe einen aussteigenden Fahrgast umgesemmelt &#8211; da alles glimpflich abging, rumpelten wir weiter und sausten anschlie\u00dfend zum Flughafen und von dort ging es wenig sp\u00e4ter hoch in die Luft Richtung Lissabon. Unser Plan sah zwei N\u00e4chte in der Hauptstadt vor, anschlie\u00dfend drei in Porto, der Rest w\u00fcrde sich geben &#8211; und so kam es dann auch, soviel sei vorweggenommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Lissabon angekommen, baumelte ein \u00fcberlebensgro\u00dfer Fernando Pessoa von der Decke, gleich darauf erkl\u00e4rte uns eine freundliche Einheimische das Ticketing an der U-Bahn, die wir dann l\u00e4ssig wie Eingeborene enterten und mit einmaligem Umsteigen erreichten wir den Pra\u00e7a Marqu\u00eas de Pombal, in dessen N\u00e4he unser Hostel lag. Frisch wars an diesem Sonntagabend im Februar, nach dem Einchecken marschierten wir Richtung Tejo, nahmen unterwegs ein Begr\u00fc\u00dfungsbierchen, lehnten dankend Kokainangebote ab und blickten nur wenig sp\u00e4ter in der Dunkelheit auf die Br\u00fccke des 25. April, eine kleinere Ausgabe der Golden Gate Bridge, an deren gegen\u00fcberliegenden Seite der \u00fcberdimensionale Jesus Christus thronte. Am Ufer des Flusses angelten Einheimische, andere suchten mit Taschenlampen auf dem Kopf nach Kleingetier. Ob der rechtschaffenen M\u00fcdigkeit marschieren wir durch die nahezu ausgestorbene Fu\u00dfg\u00e4ngerzone um \u00fcber einen Anstieg im Bairro Alto und zur\u00fcck das Refuge Hostel zu erreichen und legten uns im trotz Radiator recht kalten Zimmer zur Nacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Montag, 17. Februar<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Tag versprach Regen. Aber besser Regen in Lissabon als in Frankfurt. So fr\u00fchst\u00fcckten wir im Hostel mit Blick \u00fcber die D\u00e4cher Lissabons und machten uns auf in die Stadt. Wie l\u00e4sst sich Lissabon besser entdecken, als durch eine Fahrt mit der pittoresken Stra\u00dfenbahn Linie 28 E. Also l\u00f6sten wir am Bahnhof Martim Moniz ein 24-Stunden-Ticket und warteten auf das gelbe B\u00e4hnchen, dass wenig sp\u00e4ter auch anrumpelte, jedoch an uns vorbei fuhr, allem Anschein nach ob eines Defektes. Die n\u00e4chste aber nahm uns auf und schon z\u00f6ckelten wir mit Bing Bing und Gerassel durch die schmalen Gassen. Mal wurde ein haltendes Auto weggebimmelt, mal schrappten wir fast, aber nur fast an eine Hauswand. Wer einsteigen wollte, hob an den Haltestellen die Hand, derweil sich manch Fu\u00dfg\u00e4nger eng an die Wand dr\u00fcckte, um nicht unfreiwillig mitgenommen zu werden. Ab und an klemmte sich ein Jugendlicher von au\u00dfen an die Bahn und fuhr kostenlos mit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An der Endstation Prazeres angekommen marschierten wir Richtung Tejo, entdeckten eine Haltestelle der Stra\u00dfenbahn Richtung Belem und nahmen w\u00e4hrend des Wartens einen ersten Galao zu uns, ein erstes Pasteis und eine Krabbentasche. Mit der Bahn ging es dann nach Belem, wir hielten nah der weltbekannten B\u00e4ckerei der Pasteis de Belem, wo wir uns nat\u00fcrlich mit Proviant versorgten, um beschwingt zum Denkmal der Seefahrer zu schlendern. Ein ordentlicher Wind blies uns um die Nase, als wir den Torre de Belem erreichten, ein Wind, der bald in einen Regen \u00fcberging. Touristen fuhren mit einem Schiffbus \u00fcber einen Steg in den Tejo, M\u00f6wen flatterten umher, Fitnessger\u00e4te warteten am Ufer auf Sporttreibende, unser Sport aber hie\u00df: Laufen. Obwohl, in die Innenstadt fuhren wir mit der Bahn, schlenderten \u00fcber den gro\u00dfen Platz durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, lehnten Angebote zur Einkehr dankend ab. Was wird hier erst im Sommer los sein?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor den H\u00e4usern flatterte W\u00e4sche zum Trocknen, gegen den aufkommenden Regen durch Plastikfolie gesch\u00fctzt, wir sch\u00fctzten uns, indem wir einkehrten, das Tagesmenue f\u00fcr sechs Euro, um trockenen Fu\u00dfes durch die Alfama zu schlendern, bergauf, bergab, runter zum Museu do Fado, welches montags geschlossen war, hin zum kleinen Laden, der Fisch in Konserven wie Kunstwerke verkauft &#8211; und einpackt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Graffiti an den H\u00e4userw\u00e4nden, prachtvolle Sch\u00f6nheit neben abgeschabten H\u00e4usern, Fado als Touristenattraktion &#8211; und f\u00fcr Pia ein paar neue Schuhe. Lissabon-Schuhe. Kurz zur\u00fcck ins Hotel und zum Abendessen Richtung Bairro Alto, ein hochgelegenes Viertel, dass wir dank Tageskarte mit der Aufzugbahn erreichten. Oben aber sprach uns nichts wirklich an, so dass wir mit der Linie 28E in die Alfama z\u00f6ckelten. Dort gab es dann Cataplana, f\u00fcr Pia mit Gem\u00fcse, f\u00fcr mich mit Fisch, zubereitet in einem alten kupfernen Topf, dampfend und reichlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dienstag, 18. Februar<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir erreichten den Flughafen schneller als erwartet, nachdem wir im Hostel noch eine letzte Nacht von Samstag auf Sonntag klargemacht hatten. Am Airport sahen wir uns nach einem Schalter um, da wir einen Mietwagen in Empfang nehmen wollten. Freundliche Helfer klingelten einen Shuttlebus herbei, der uns zum Autoverleiher brachte und wenig sp\u00e4ter sa\u00dfen wir in einem silbernen <strong>Fiat<\/strong> Punto, Kennzeichen 59 NT 79. ein passendes Kennzeichen will ich meinen, 59 war die Eintracht Deutscher Meister, NT hei\u00dft nat\u00fcrlich Nach Turin und der Uefa-Cup-Sieg der Eintracht begann mit den ersten Spielen 79. 1979.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir verlie\u00dfen Lissabon und rollten \u00fcber Ericeira an den Atlantik, machten am Strand von Peniche eine kurze Pause und z\u00f6ckelten \u00fcber die Landstra\u00dfe bis wir Nazar\u00e9 erreichten. Dort bestaunten wir die m\u00e4chtigen Meereswellen derweil ein orangenes Fu\u00dfballtor am Strand der Leere standhielt, in der Tat war wenig los, ganz anders dann im Sommer, wenn hier das Urlaubsleben \u00fcber den Ort schwappt wie eine Atlantikwelle. Ein \u00e4lterer Mann hockte auf den Steinen der Ufermauer und bastelte kleine Fischernetze zum Verkauf als Souvenir gedacht. Und genau dort trafen wir auch den ersten Frankfurter, der schon einige Tage unterwegs war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach gebratenen Sardinen und einem Bic\u00e1 mit Blick aufs Meer gings zur\u00fcck zum Fiat, hinauf auf die Autobahn Richtung Porto, mautpflichtig aber flotter als die knorzigen Landstra\u00dfen. Wir hatten ein elektronisches Mautleseger\u00e4t an Bord, da nicht an jeder Station mit Bargeld oder Karte bezahlt werden kann, f\u00fcr Reisende mit eigenem Wagen au\u00dferhalb Portugals angemeldet eine echte Herausforderung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es abendete als wir Porto erreichten, diese verfallende Sch\u00f6ne, majest\u00e4tischer Ruin. Man m\u00f6chte Hand anlegen, um den Zerfall der pr\u00e4chtigen H\u00e4user zu retten, man atmet Dunkelheit. Sternen beschienene Dunkelheit. Pia navigierte mich via Handy souver\u00e4n durchs Stadtgewimmel, vor lauter Aufpassen kam man gar nicht zum gucken. Doch erreichten wir unsere Stra\u00dfe nah des Torre dos Cl\u00e9rigos, allein an Anhalten war nicht zu denken, kein Platz und dr\u00e4ngelnde Wagen. Nach wenigen Metern entdeckten wir ein Parkhaus mit gepfefferten Preisen, doch zum Ausladen und Einchecken perfekt gelegen. Keine zwei Minuten sp\u00e4ter klackerten wir \u00fcber die Stra\u00dfe und schon trafen wir Uli und Frank, gutgelaunt in der Stadt unterwegs, die Helden der Eintracht-Erinnerung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Oporto House, so hie\u00df unsere Adresse f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage &#8211; und das war auch gut so, die R\u00e4ume waren freundlich, die Leute desgleichen und wir erfuhren, dass sie schon damit besch\u00e4ftigt waren, f\u00fcr Eintrachtler ohne Tickets diese zu besorgen. Wir bezogen unser Dachzimmer, die Klimaanlage bollerte und schon waren wir wieder auf der Stra\u00dfe, um den Fiat sicher zu parken. Wir rollten aus dem Zentrum hinaus, fanden einen Parkplatz auf der Rua de Bomjardim vor der Hausnummer 1019, vergewisserten uns, dass alles sicher ist und wanderten zur\u00fcck in die Stadt. Unterwegs entdeckten wir zwei H\u00e4hnchenbratereien, das Gefl\u00fcgel rotierte \u00fcber einem Holzkohlegrill und rief uns zu: Kommt rein. Sp\u00e4ter, jetzt wollten wir an den Fluss hinunter, an den Douro, der wenige Kilometer hinter der Stadt in den Atlantik m\u00fcndet. Fr\u00fcher wurde der Wein mit gro\u00dfen Holzbooten aus den T\u00e4lern nach Vilo Nova de Gaia gebracht, um dort in den Kellern zu einem Portwein zu reifen, Ruby oder Tawny, wie beliebt. Unterwegs trafen wir auf Andy und Dirk samt Begleitung. Mit Dirk und Andy war ich vor zwei Jahren schon einmal hier gewesen, damals kickten wir in der zweiten Liga und w\u00e4ren ausgelacht worden, h\u00e4tten wir seinerzeit verlautbart, wir w\u00fcrden uns hier im Rahmen eines Europapokalspiel wieder treffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unten am Fluss warteten die Restaurants auf Kundschaft, hoch oben eiserte die Ponte Dom Luis I \u00fcber den Douro, w\u00e4hrend sich nach oben hin die H\u00e4user in die Stadt stapelten. Gegen\u00fcber leuchtete die Reklame der Portweinhersteller. Calem, Noval, Sandemann und viele weitere lockten die Besucher auf die andere Seite des Flusses.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir aber wanderten zur\u00fcck in die Churrasqueira, durchquerten dabei den m\u00e4chtigen Tunnel, der vom Ufer in die Stadt f\u00fchrt, schlichen an dunklen teils geflie\u00dften H\u00e4usern vorbei, an Graffitis und menschenleeren Stra\u00dfen. Oben angekommen trafen wir auf ein neues Andy und Dirk, die begeistert vor ihrem Brathahn sa\u00dfen und Wein tranken. Am Tresen, dort wo das Essen g\u00fcnstiger ist als an den Tischen, hockten etliche M\u00e4nner und wenige Frauen und verzehrten das Tagesgericht zu 3 Euro 50. Die Tische waren mit Papierservietten belegt, die Bestellung wurde dort notiert und am Ende wurde der Teil einfach abgerissen und die zu bezahlende Summe zusammen gerechnet. Wir waren gl\u00fccklich, futterten Frango, den Brathahn, tranken den Hauswein zu drei Euro und beendeten das Mahl mit einem Portwein, um anschlie\u00dfend gemeinsam \u00fcber den Douro in eine Kneipe zu wandern, um dort unsere Portweinkenntnisse zu vertiefen. Der geplante Abschlussschoppen im Irish Pub fiel flach, da der Laden bereits geschlossen hatte, die anderen machten sich auf die Suche nach einem neuen Ort, Pia und ich aber waren m\u00fcde und stolperten heim zur Nacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittwoch, 19. Februar<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der erste Weg f\u00fchrte uns in eine Pastaleria am Torre dos Cl\u00e9rigos, himmlische s\u00fc\u00dfe St\u00fcckchen und Galao st\u00e4rkten uns f\u00fcr den Tag und den Anstieg auf den h\u00f6chsten Kirchturms Portugals. Zwei Euro und 225 Stufen sp\u00e4ter blickten wir schnaufend \u00fcber die Stadt. Der Douro lag im Wolkennebel, schemenhaft erkannten wir Vila Nova de Gaia hinter den roten D\u00e4chern Portos, der schwarze Romantiker in mir frohlockte, der Fotograf hatte zu tun. Unten angekommen trafen wir auf einen gutgelaunten Isaradler, um nach einem kurzen Schwatz die ber\u00fchmte Buchhandlung Lello e Irmao aufzusuchen, deren geschwungene Holztreppe uns Staunen machte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu Fu\u00df ging&#8217;s dann bei strahlendem Sonnenschein weiter Richtung Chrystal Palace Garden, einem Park mit freilaufenden Pfauen und fantastischen Ausblicken. Einst stand hier sogar ein kristallener Palast, der nun einer gro\u00dfen Pavillonhalle gewichen ist. Wasser pl\u00e4tscherte in die Brunnen, nahezu mediativ, wir setzten uns auf ein B\u00e4nkchen in die Sonne und blickten aufs Tal hinab. Und dann klingelte mein Telefon, Jos\u00e9 aus Lissabon war dran und erkl\u00e4rte, dass unsere geplante \u00dcbernachtung in der Hauptstadt am letzten Abend gecancelt ist. Schade, denn nun mussten wir uns statt uns treiben zu lassen mit einer neuerlichen Buchung auseinander setzen. Aber wir blieben gelassen, futterten an einem kleinen Platz nah des Douros Tosta Mista, um \u00fcber die Uferpromenade, die nun schon gut mit Frankfurtern gef\u00fcllt war, den Aufzug in den oberen Teil der Stadt zu nehmen. Prachtvoll dann der Platz der Libertade an der Avenida dos Aliados. Dort hockten Neeko und Ariane m\u00fcde bei einem Bierchen, nat\u00fcrlich wurden erste Erfahrungen ausgetauscht, bis wir zur\u00fcck ins Hotel wanderten und uns eine neue Unterkunft in Lissabon suchten &#8211; und nat\u00fcrlich auch fanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck auf der Stra\u00dfe trafen wir Stefan, und da er vergeblich auf einen Bekannten gewartet hatte, wanderten wir zu dritt zur Ponte Dom Luis I, die wir hoch oben zu Fu\u00df \u00fcberquerten. Von Zeit zu Zeit klingelte sich die moderne Stra\u00dfenbahn den Weg frei, wir staunten \u00fcber die Ausblicke, fotografierten wie die Weltmeister und erreichten nach einiger Zeit Vila Nova de Gaia und so machten wir uns auf die Suche nach einem Portweinkeller. Nach einiger Sucherei landeten wir bei Taylors, gegen\u00fcber lag das Mannschaftshotel der Eintracht, von den Zimmern aus bot sich gewiss ein fantastischer Blick auf Porto, m\u00f6gen die Jungs dies genossen haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da wir recht sp\u00e4t dran waren, war f\u00fcr den heutigen Tag keine F\u00fchrung durch die Keller mehr angesetzt, aber einen Portwein gab es im freien Verkauf allemal. Wir entschieden uns f\u00fcr zwei, einen Chip Dry (einen trockenen wei\u00dfen) und einen zwanzig Jahre alten Tawny und oh Freunde, die caramellene Farbe des Ports verbunden mit dem Geschmack der Trauben und des Eichenfasses verlangte eindeutig nach mehr. Sensationell dann der Blick von der hauseigenen Terrasse \u00fcber die Stadt, auf den D\u00e4chern die M\u00f6wen, auf dem Boden der Pfau und in der Hand den Portwein. Vom Fluss aber drangen die Ges\u00e4nge der Eintrachtfans an unsere Ohren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Abend endete in der nun schon wohlbekannten Churrasqueira bei Francesinha und Rotwein und einem abschlie\u00dfenden Bic\u00e1 der im Norden nur Caf\u00e9 genannt wird &#8211; und schon lagen wir m\u00fcde in den Betten und tr\u00e4umten vom morgigen Spiel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dieser Tag ist nat\u00fcrlich einen eigenen Eintrag wert, der demn\u00e4chst hier erscheint: http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6735<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!-- default-view.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview default-view\n\t ngg-ajax-pagination-none\t\"\n\tid=\"ngg-gallery-17f1ac301480c5dbbccdccbddf7cc445-1\"\n\tdata-gallery-id=\"194\">\n\n\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\n\t\t\t\t\t\t\t\tngg-3-columns\t\t\t\"\n\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a 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Versp\u00e4tung aus Lissabon kommend in Frankfurt. Da Pias Koffer zun\u00e4chst verschwunden war, zog sich der Aufenthalt am Flughafen in die L\u00e4nge &#8211; als er schlie\u00dflich doch auftauchte, der Koffer, dr\u00e4ngte die Zeit und ein Taxi brachte uns ins Stadion. 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