{"id":6469,"date":"2013-11-11T15:20:11","date_gmt":"2013-11-11T14:20:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6469"},"modified":"2019-08-10T09:29:17","modified_gmt":"2019-08-10T07:29:17","slug":"mit-der-eintracht-nach-israel-der-zweite-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6469","title":{"rendered":"Mit der Eintracht nach Israel \u2013 Der zweite Teil"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Tag in Jerusalem<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dienstag Morgen, auf dem Plan stand der Tagesausflug nach Jerusalem mit dem Fanprojekt. Da im Hostel erst um 8:30 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck angeboten wurde, duschte ich in den Gemeinschaftsduschen und schlurfte auf die Dachterrasse, rauchte eine Zigarette und blickte auf das Flutlicht des Bloomfield-Stadiums. Einige Helden der vergangenen Nacht schliefen noch auf den Sofas, auf den Tischen die Zeugnisse der vergangenen Stunden: \u00fcberquellende Aschenbecher und leere Flaschen.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;Da der Treffpunkt am Carlton Hotel \u00fcber f\u00fcnf Kilometer entfernt lag und ich keine Lust auf einen Fu\u00dfmarsch hatte und eine Busfahrt ob der hebr\u00e4ischen Schrift eine Reise ins Ungewisse zu werden schien, zudem ich ja p\u00fcnktlich sein musste, fragte ich an der Rezeption nach dem angebotenen Fahrradverleih \u2013 und diese Frage sollte sich als <i>der<\/i> Joker f\u00fcr die kommenden Tage erweisen. Ein Rad kostete mich inklusive Schloss 10 Schekel am Tag, etwa zwei Euro \u2013 und ich hatte freie Fahrt. Der einzige Wermutstropfen bestand darin, das Vehikel jeweils gegen acht Uhr Abends wieder abzugeben. Ich suchte mir aus den Klapperkisten im Hof eine aus, welche sowohl Luft auf den Reifen als auch funktionierende Bremsen aufwies, bespr\u00fchte die Kette mit WD40, das in einer Ecke neben Werkzeug stand und wanderte zur\u00fcck auf die Dachterrasse. Das angebotene Fr\u00fchst\u00fcck bestand aus Toast, Marmelade, einem Topf mit hei\u00dfem Wasser und Nescaf\u00e9 ohne Milch. Immerhin. Von den Sofas ragten noch immer Socken in die Luft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenig sp\u00e4ter rollte ich die Derech Ben Tzvi runter zum Glockenturm, radelte zur Strandpromenade und weiter Richtung Treffpunkt. Jogger s\u00e4umten meinen Weg, derweil ich mich auf die von der Sonne beschienenen Steine hockte und \u00fcber das Meer in die Ferne blickte. In meiner Tasche hatte ich nicht viel, meinen Reisef\u00fchrer, zwei Flaschen Wasser, die ich im Hostel aufgef\u00fcllt hatte und nat\u00fcrlich meinen Fotoapparat. Der Anstand wollte, dass ich trotz der Hitze meine kurze Hose gegen eine lange Jeans getauscht hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das spannende an Israel ist die Vielschichtigkeit. In Jerusalem liegt der zentrale Punkt dreier Weltreligionen, hier treffen Christen, Juden und Muslime seit Jahrhunderten aufeinander; eine Geschichte der Vertreibung, der Zerst\u00f6rung und der Behauptung. Zudem ist Israel nicht denkbar ohne den Holocaust, dem gr\u00f6\u00dften Verbrechen der Weltgeschichte. Politisch hoch brisant nat\u00fcrlich die Auseinandersetzung um die autonomen Gebiete, die Reiberei zwischen Pal\u00e4stinensern und Juden, der seit Jahrhunderten andauernde Kampf um die Gebiete, die seit Gedenken wechselnder Herrschaft unterliegen, seit 1948 durch die Staatsgr\u00fcndung Israels gipfelnd in der aktuellen Situation. Und dann liegt ganz einfach das Mittelmeer vor der Haust\u00fcr, der Urlauber denkt an unbeschwertes Strandleben \u2013 und wir nat\u00fcrlich noch an das Spiel unserer Eintracht am Donnerstag. Fu\u00dfball also, profane Wirklichkeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich war einer der Ersten am Treffpunkt, radelte unter eine Br\u00fccke und schon hallte es: <i>Beve<\/i>. Auf der Br\u00fccke standen Basti, Benny und Busi vom Fanprojekt und wunderten sich, weshalb der Herr Beve wie zuhause mit einem ollen Fahrrad herumgurkte. Peu a peu trudelten die Mitfahrer ein, hier kamen Ruth und Holger, da kamen Johannes oder Steffi, die ihren John zuhause gelassen hatte, Ren\u00e9 war vor Ort und auch durchaus eine ganze Menge Leute jeglichen Alters, die ich nicht kannte und die sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen wollten, nach Jerusalem zu fahren. Mit Max, Sebastian und Simon traf ich sogar drei Jungs, die im gleichen Hostel wie ich untergebracht waren. Ich radelte noch kurz zu dem schon vom meinem ersten Spaziergang bekannten Caf\u00e9, und hockte mich an einen der Tische am Stra\u00dfenrand \u2013 mit Nescaf\u00e9 alleine beginnt kein sch\u00f6ner Tag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenig sp\u00e4ter rollte der Bus los, an Bord auch Yalon, einer unserer beiden Stadtf\u00fchrer. Yalon war 1989 aus Norddeutschland nach Israel eingewandert und sollte uns fachkundig durch den Tag begleiten. Schon w\u00e4hrend der Fahrt versuchte er, uns die Historie des Landes n\u00e4her zu bringen, ein Versuch, der ob der permanenten Herrschaftswechsel, Kriege und Aufst\u00e4nde nat\u00fcrlich zum Scheitern verurteilt war \u2013 er war sich ob des Unterfangens bewusst und ging davon aus, dass wir am Ende des Tages mehr Fragen stellten als zu Beginn. Ich spare mir an dieser Stelle, die Geschichte Israels zu wiederholen, bei Interesse kennt ihr ja die entsprechenden Seiten im Netz, nur soviel zur Begriffskl\u00e4rung sei gesagt. Israeli ist, wer die israelische Staatsb\u00fcrgerschaft besitzt, gleich welcher Religion. Araber ist, wer in den Gebieten westlich vom Iran lebt, dies besagt der Begriff, auch hier ist keine Religionszugeh\u00f6rigkeit zwingend. Und Pal\u00e4stinenser ist \u2013 hochoffiziell niemand, da das Land ebenso offiziell nicht existiert, was nat\u00fcrlich nicht alle so sehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir rollten durch ein Land, das sich in den letzten Jahren massiv ver\u00e4ndert hat, aus der Trockenheit der W\u00fcste erw\u00e4chst k\u00fcnstlich bew\u00e4ssertes Gr\u00fcn, Eisenbahnstrecken werden neu erbaut, Autobahnen verbinden den Norden mit dem S\u00fcden, den Westen mit dem Osten. W\u00e4hrend Tel Aviv erst 1909 gegr\u00fcndet wurde, ist Jerusalem Jahrtausende alt, w\u00e4hrend Tel Aviv wie eine Melange aus New York, dem Orient und Malaga hochmodern daherkommt, erscheint Jerusalem (so man sich die Menschenmengen in der Altstadt wegdenkt) an vielen Stellen wie in l\u00e4ngst vergangenen Zeiten, helle Steinbauten pr\u00e4gen die Stadt. Auf der Strecke entdeckten wir vor den Toren Jerusalems einen einst beschossenen Autokonvoi, der als Mahnmal der Auseinandersetzungen zwischen Arabern und (so ich richtig liege) Briten stehen gelassen wurde, erhaschten einen Blick auf die W\u00fcste, die sich seit alttestamentarischen Zeiten nicht ver\u00e4ndert hat und so fuhren wir ein und schl\u00e4ngelten uns nach einem kurzen Stopp, wo wir noch einige Mitreisende nebst unserem zweiten Stadtf\u00fchrer Norman einsammelten, hoch zum \u00d6lberg, der in englischer Sprache als Mount d&#8217;Olives ausgeschildert ist. Dort hatte einst Jesus das Schicksal seiner selbst aber auch Jerusalems beweint und wir genossen den Blick \u00fcber die Stadt, deren auff\u00e4lliger Mittelpunkt die golden gl\u00e4nzende Kuppel des Felsendoms ist. Der Legende nach tr\u00e4umte Mohammed an dieser Stelle einst einen himmlischen Traum, von daher ist der Felsendom f\u00fcr Muslime nach Mekka und Medina einer der heiligsten Pl\u00e4tze. Wir befanden uns nun ca. 60 Kilometer von Tel Aviv und 30 Kilometer von Jordanien entfernt. Unter uns erkannten wir den j\u00fcdischen Friedhof, auf den Gr\u00e4bern will es der Brauch, dass kleine Steine zum Gedenken aufgelegt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer wollte, konnte am \u00d6lberg auf einem Kamel reiten, oder von findigen H\u00e4ndlern ein Panoramabild kaufen. Dies wollte indes niemand von uns und so setzte sich unser Bus in Richtung Altstadt in Bewegung und spuckte uns vor dem Jaffator aus. Dort teilte sich unsere Gruppe, die einen zogen mit Norman durchs Gewimmel, die anderen \u2013 so auch ich \u2013 enterten mit Yalon das Gewusel einer Altstadt, die armenische, j\u00fcdische, christliche und muslimische Viertel aufweist. Auf dem Weg dorthin, rockte ein Musiker in phantastischen T\u00f6nen, dass kurz der Gedanke aufkam, ihn f\u00fcr die Bembelbar zu verpflichtem.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die muslimischen Viertel erkennt man daran, dass sich wie in Istanbul ein L\u00e4dchen an das andere reiht, fr\u00f6hlicher Handel allen Orten. Durch die engen Gassen rauscht von Zeit zu Zeit ein Motorroller, Reisegruppen dr\u00e4ngen sich an den Bauwerken vorbei, hier sehen wir fromme Juden, die einen mit K\u00e4ppi, die anderen mit breitkrempigen Hut, Locken und Schn\u00fcren an den Hosen, die ans Beten gemahnen. Christen aus Afrika tummeln sich in den Gassen genauso wie kulturhistorisch Interessierte ohne religi\u00f6sen Hintergrund.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einer kurzen St\u00e4rkung wanderten wir los, h\u00f6rten Yalon zu, der Geschichten von zerst\u00f6rten Hauptstra\u00dfen, von verlegter Altstadt und dem permanenten Abriss und Wiederaufbau Jerusalems, von Eroberung und Vertreibung erz\u00e4hlte. Zeit zur Besinnung blieb wenig, es ging Schlag auf Schlag \u2013 und wir sahen und erlebten in den folgenden drei Stunden doch nur einen Bruchteil dessen, was m\u00f6glich gewesen w\u00e4re und dennoch zwirbelte das Hirn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die drei hiesigen Religionen berufen sich letztlich alle auf den alttestamentarischen Abraham, der zwei S\u00f6hne hatte, Isaak und Ismael \u2013 von Letzterem leiten sich die Muslime ab, fu\u00dfend auf Mohammed, der den Islam erst 632 n.C. begr\u00fcndet hat. W\u00e4hrend die Christen sich nat\u00fcrlich auf Jesus Christus berufen, der in Jerusalem von Judas verraten und von den R\u00f6mern hingerichtet wurde, wer kennt nicht den Namen Pontius Pilatus. Die Juden hingegen warten noch auf den Erl\u00f6ser, was zur Folge hat, dass es sogar Ultraorthodoxe Juden gibt, die Israel ablehnen, da ihrer Ansicht nach das gelobte Land erst jenes sein wird, in welchem sich der kommende Erl\u00f6ser offenbart. Bei den Christen gibt es die Katholiken, die Protestanten, die Griechisch-Orthdoxen oder die Kopten, bei den Muslimen die Sunniten, die Alaviten, oder die Schiiten und bei den Juden gem\u00e4\u00dfigte, orthodoxe oder ultraorthodoxe nebst weiteren Splittergruppen aller Richtungen, f\u00fcrwahr eine brisante Mischung. Alle beanspruchen nat\u00fcrlich irgendwas \u2013 und somit scheint nachvollziehbar, weshalb Jerusalem nur schwer zur Ruhe kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zentrale Punkte f\u00fcr uns waren die Klagemauer, die Via Dolorosa und die Grabeskirche. Die Klagemauer, sicherlich eines der ber\u00fchmtesten Bauwerke der Geschichte, ist 48 Meter lang, 18 Meter hoch und wird heutzutage eher Westmauer genannt. Letztlich war sie ein Bestandteil des zweiten Jerusalemer Tempels, der schon lange Geschichte ist. Heute steht dort oben der Felsendom. Sie ist geteilt in einen kleineren Bereich f\u00fcr Frauen und einen gr\u00f6\u00dferen f\u00fcr M\u00e4nner, zug\u00e4nglich f\u00fcr Menschen jeder Konfession. Neben gesitteter Kleidung ist eine Kopfbedeckung Pflicht, es reicht allerdings eine Basecap. Wer mit offenem Haupthaar erscheint, f\u00fcr den liegt eine Kippa bereit, die man sich greift und auch mitnehmen kann. Die Verhaltensweisen vor Ort sind recht unterschiedlich, der Tourist nimmt seinen Foto und knipst, der Gl\u00e4ubige ber\u00fchrt die Steine und ist beseelt und der Fromme betet in schaukelnden Bewegungen wenn es sein muss Stunde um Stunde vor den Steinen. Er wackelt deshalb hin und her, da bei Stillstand der Kreislauf ob der Hitze fr\u00fcher oder sp\u00e4ter kollabiert. Allen gemeinsam ist, dass sie Zettel mit W\u00fcnschen in die Steine stecken k\u00f6nnen, die alle naslang auf dem \u00d6lberg vergraben werden. Es war nat\u00fcrlich f\u00fcr unsere Augen ein putziges Bild, unsere Reisegruppe mit Kippas vor der Klagemauer zu sehen. Der Blick nach oben offenbarte den Felsendom. Nah der Klagemauer f\u00fchrte eine Treppe hoch zur goldenen Kuppel, der einzige Weg f\u00fcr Nichtmuslime zur heiligen St\u00e4tte, derweil Muslime auf etlichen Wegen nach oben gelangen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Neben der Klagemauer liegt eine Synagoge, der Prayers Room. Ich marschierte hin, lunzte hinein und \u00fcberlegte, ob ich den Eintritt wagen sollte. Und als ich da stand und \u00fcberlegte, klatschte es auf mein T-Shirt, eine Taube hatte sich \u00fcber mir entleert \u2013 ich deutete dies als ein Zeichen: Du sollst nicht z\u00f6gern, geh hinein oder entferne dich, aber z\u00f6gere nicht. Ich z\u00f6gerte auch nicht, sondern marschierte schnurstracks zu einem Wasserspender und reinigte mich. Gr\u00fcndlich. Holger lachte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Via Dolorosa entspricht dem vermeintlichen Kreuzigungsweg Jesu Christ. Einst mit sieben Stationen nun mit mit 14 Stationen versehen, die den Weg der Leiden versinnbildlichen. Hier bekam er das Kreuz, hier fiel er erstmals hin, hier wurde ihm ein Schwei\u00dftuch gereicht und hier \u00fcbernahm Simon f\u00fcr eine Weile das Kreuz. Das Ganze hat nat\u00fcrlich vor allem einen symbolischen Gehalt, denn \u2013 auch wenn es blasphemisch wirkt \u2013 so ist dies alles historisch keinesfalls verbrieft. Ich kaufte bei einem der vielen H\u00e4ndler ein kleines Holzkreuz als Andenken f\u00fcr Pia und in meinem Kopf schwurbelten die Begriffe: Der Garten Gethsemane, Golgatha, Herodes, Barrabas, die Mutter Gottes, Kreuzigung, Auferstehung, der Spalt im Felsen, Galil\u00e4a, Jud\u00e4a, altes Testament, neues Testament derweil wir mittlerweile in der Grabeskirche gelandet waren. Nat\u00fcrlich warteten Etliche um einen Blick auf das vermeintliche Grab Jesu werfen zu k\u00f6nnen, andere rieben T\u00fccher an dem Stein, auf dem Jesu gesalbt wurde. Hier beteten \u00c4thopier, dort Orthodoxe (waren sie russisch, waren sie griechisch?), dort wartete eine Prozession, hier war der Spalt im Felsen und dort l\u00f6schte ein Geistlicher einige Kerzen, der partout nicht fotografiert werden wollte, wer kann es ihm verdenken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Grabeskirche steht unter Polizeischutz, da sie nat\u00fcrlich von allen in Beschlag genommen werden will und jeder m\u00f6glichst viel f\u00fcr sich beansprucht \u2013 auch einzigartig in der Welt. Eine kleine Holzleiter steht seit 150 Jahren vor einem Fenster am Eingang. Da niemand wei\u00df, wer sie entfernen darf, bleibt sie stehen, bis sie vermodert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittlerweile war es dunkel geworden, wir wanderten zur\u00fcck zum Jaffator, manch einer deckte sich mit Postkarten oder Souvenirs ein und bald darauf rollten wir durch die Nacht, zur\u00fcck nach Tel Aviv durch B\u00fcrohochh\u00e4user und Wohnviertel und stauende Autos; durch Tel Aviv, das doch um einiges weltlicher daher kam als das eben erlebte Jerusalem. Wir versammelten uns in einem Restaurant mit Meerblick, futterten Kebab oder Fish &#8217;n&#8216; Chips, Humusteller oder Burger, bis die Zeit dr\u00e4ngte und ich mein Rad abgeben musste. So radelte ich an der Promenade zur\u00fcck nach Jaffa, gab mein Fahrrad zur\u00fcck, holte mir ein Bier und wanderte an den Strand. Die Nachtlichter Tel Avivs funkelten in die Dunkelheit, ich sa\u00df auf den Steinen und schaute aufs Meer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!-- default-view.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview default-view\n\t ngg-ajax-pagination-none\t\"\n\tid=\"ngg-gallery-1a11011844d9cf2c17a830151bb23836-1\"\n\tdata-gallery-id=\"181\">\n\n\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\n\t\t\t\t\t\t\t\tngg-3-columns\t\t\t\"\n\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a 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Da im Hostel erst um 8:30 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck angeboten wurde, duschte ich in den Gemeinschaftsduschen und schlurfte auf die Dachterrasse, rauchte eine Zigarette und blickte auf das Flutlicht des Bloomfield-Stadiums. Einige Helden der vergangenen Nacht schliefen noch auf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6470,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[19,9,10],"tags":[1329,1362,1360,1358,1361,1359,1356],"class_list":["post-6469","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-auswarts","category-eintracht-frankfurt","category-photographie","tag-europacup","tag-fanprojekt-frankfurt","tag-israel","tag-jaffa","tag-jerusalem","tag-meer","tag-tel-aviv","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6469","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6469"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6469\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13743,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6469\/revisions\/13743"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6470"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}