{"id":6461,"date":"2013-11-11T14:46:52","date_gmt":"2013-11-11T13:46:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6461"},"modified":"2019-08-10T09:29:38","modified_gmt":"2019-08-10T07:29:38","slug":"mit-der-eintracht-nach-israel-der-erste-teil","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6461","title":{"rendered":"Mit der Eintracht nach Israel &#8211; Der erste Teil"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Beginn<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist Freitag Mittag, 14 Uhr. Ich bin an der Haltestelle Stadion ausgestiegen, laufe hoch Richtung Waldstadion, trete durch den Eingang an der Wintersporthalle aufs Gel\u00e4nde und marschiere mit dem Rucksack in der Hand zum Eintracht Museum. Vor der Eingangst\u00fcr sehe ich Pia, wir fallen uns in die Arme, ich bin wieder zuhause. <!--more-->F\u00fcnf Tage zuvor hatte ich Frankfurt verlassen, \u00fcber Bornheim Mitte Richtung Konstablerwache, weiter zum Flughafen Frankfurt Richtung Warschau. Ziel der Reise war Israel, genauer gesagt Tel Aviv. Ihr merkt schon: Eintracht Frankfurt international. Im Handgep\u00e4ck ein paar Klamotten, ein mir neulich von Flo mitgebrachter Beutel f\u00fcr Shampoo und Duschgel, ein Reisef\u00fchrer und keine Zahnb\u00fcrste. Die hatte ich n\u00e4mlich vergessen. Gebucht hatte ich eher kurzfristig, Fernreisen sind teuer \u2013 aber nachdem ich aus diesem Grunde schon Baku und Nikosia hatte sausen lassen, veranlassten mich nicht zuletzt zwei Veranstaltungen im Museum, welche jeweils die Eintracht und Israel zum Thema hatten, die Reise nach Israel zu buchen. Der Plan sah vor, \u00fcber Warschau zu fliegen, dort nach sieben Stunden Aufenthalt weiter nach Tel Aviv \u2013 Ankunft mitten in der Nacht um 3:45. Gebucht waren zudem drei N\u00e4chte im Hostel Overstay TLV, die letzte Nacht sollte nach dem Spiel in der avisierten Bembelbar verbracht werden, um von dort nachts um drei zur\u00fcck zum Airport Ben Gurion in Tel Aviv zu fahren. Da ich beim Spiel gegen Wolfsburg noch Suse, Muelli und Arne getroffen hatte, die Tel Aviv etwa zur gleichen Zeit verlassen wollten, planten wir, gemeinsam ein Taxi zum Flughafen zu nehmen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Frankfurter Fanprojekt hatte zudem zwei Ausfl\u00fcge geplant, Dienstags nach Jerusalem, Mittwochs nach Yad Vashem, die bedeutendste Holocaust-Gedenkst\u00e4tte, gleichfalls in Jerusalem \u2013 und bei beiden hatte ich mich angemeldet; zum sensationellen Preis von 25 Euro. Donnerstag stand das Spiel auf dem Programm und der Montag war reserviert f\u00fcr das Meer \u2013 soweit der Plan.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Meine Reise nach Israel begann mit dem online Check-In, so hatte ich meine Bordkarten in der Tasche und war nat\u00fcrlich viel zu fr\u00fch am Frankfurter Flughafen, \u00fcber den Kopfh\u00f6rer lauschte ich New Model Army, Velvet Underground, Led Er Est oder Nick Cave, bl\u00e4tterte im Reisef\u00fchrer und wartete auf das Boarding, welches punktgenau begann. Der Flieger hob ab und landete zur vorgegebenen Zeit gegen f\u00fcnfzehn Uhr am Flughafen Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin in Warschau, die Nahrung w\u00e4hrend des Fluges bestand aus einem kleinem Schokoriegelchen und einem Glas Wasser. Von nun an hatte ich sieben Stunden Zeit, doch was tun? Den Flughafen verlassen, um in die City zu fahren? Ein reizvoller Gedanke; weniger reizvoll allerdings jener daran, die Passkontrolle zu passieren, um dann mit der Unsicherheit eines eventuell verlegten Weiterfluges zu leben \u2013 in einer Stadt, deren Gepflogenheiten ich nicht kannte. Da es zudem in Str\u00f6men goss, entschied ich mich, am Airport zu bleiben. Die n\u00e4chste Nahrung erwartete mich tendenziell in 16 Stunden in Israel, bis dahin w\u00fcrde ich vom Stengel fallen und so tauschte ich zu wenig vorteilhaftem Kurs 30 Euro in Zloty, l\u00f6ffelte eine merkw\u00fcrdige Miso-Suppe in mich hinein und z\u00e4hlte die Minuten. Von Zeit zu Zeit g\u00f6nnte ich mir eine Zigarette in den Raucherglask\u00e4sten, in denen vereinzelte Menschen schweigsam der Sucht fr\u00f6nten \u2013 es d\u00fcrfte auf der Welt wenige deprimierende Orte geben, als jene K\u00e4sten. Immerhin entdeckte ich im Untergeschoss eine Art Lounge, einen abgedunkelten Raum mit bequemen Sitzen, in dem zwei TV-Ger\u00e4te Filme zeigten. So hockte ich in die Dunkelheit, lauschte meiner Musik und guckte auf die Bilder von Watchmen bis das erneute Boarding n\u00e4her r\u00fcckte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P\u00fcnktlich um 22:40 rollten wir \u00fcber die Startbahn, hoben ab und glitten durch die Nacht. Inklusive Schokoriegelchen und einem Glas Wasser. Brav stellte ich meine Uhr eine Stunde vor, versuchte eine M\u00fctze Schlaf zu nehmen und rutschte im Sitz hin und her \u2013 aus dem Fenster sah ich: Nacht. Dann leuchtete das Zeichen zum Anschnallen, wir befanden uns im Landeanflug, unter uns das Meer, die Lichter von Tel Aviv. Flughafen. Shuttle. Terminal.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Man h\u00f6rt ja so einiges, was die Ein- bzw Ausreiseprozedur angeht, die Realit\u00e4t allerdings war kurz und schmerzlos. Als zweiter am Schalter beantwortete ich drei Fragen nach Flugnummer, Reisezweck, und geplanter R\u00fcckreise, wurde durchgewunken, tauschte Euro in Schekel und war da, wo ich hin gewollt hatte, die Uhr zeigte kurz nach vier und ich hatte Zeit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter dem Terminal befindet sich eine Bahnstation, ich l\u00f6ste ein Ticket f\u00fcr 15 Schekel, wartete ein gute halbe Stunde und rollte dann in Richtung Bahnhof. Leider wurde der dem Hostel am n\u00e4chsten gelegenen Bahnhof, HaHagana, nachts nicht angefahren, der erste Halt war der Bahnhof Savidor. Dort stieg ich aus, verlie\u00df das Terminal und stand ziemlich genau nachts um f\u00fcnfe mit meinem Rucksack auf der Stra\u00dfe. Wohin? Ans Meer. Ich fragte zwei, drei Mal nach dem rechten Weg und marschierte durch meine erste israelische Nacht. In der Ferne gl\u00e4nzten hochmoderne Hochh\u00e4user, Katzen schlichen durch die ruhigen Stra\u00dfen, die H\u00e4user teils abgeschabt, die L\u00e4den \u2013 mit hebr\u00e4ischer Beschriftung \u2013 geschlossen, die Stadt erwachte langsam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach einer ganzen Weile entdeckte ich an der Ecke Arlozorov\/Ben Yehudin Stra\u00dfe ein kleines L\u00e4dchen, kleine Croissants und St\u00fcckchen genauso im Angebot wie Milchkaffee und Wasser, ich orderte, zahlte und setzte mich auf ein St\u00fchlchen, rauchte beim Fr\u00fchst\u00fcck eine Zigarette und realisierte: Ich war angekommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch den beginnenden Tag wanderte ich weiter und landete nach einiger Zeit am Carlton-Hotel, was insofern von einiger Bedeutung war, da von dort die Touren nach Jerusalem starten sollten. Nach wenigen Schritten blickte ich aufs Meer. Jogger sausten an der Uferpromenade entlang, Katzen schlichen umher. Hinter einer recht befahrenen Stra\u00dfen reihte sich ein Hotel an das n\u00e4chste, dort wohnten die Urlauber, w\u00e4hrend ich in Jaffa zuhause sein sollte. Dies bedeutete einen Weg an der Promenade entlang bis zum anderen Ende des Strandes, ca. vier Kilometer Fu\u00dfmarsch mit Blick auf den Sandstrand, mit Blick auf das Mittelmeer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich wanderte, ging die Sonne auf, am Strand warnten Schilder vor dem Baden im Meer, was allerdings kaum jemanden st\u00f6rte. Die einen badeten, andere machten Kraft\u00fcbungen, wiederum andere schlenderten am Ufer entlang. Ich lief und lief, lauschten den leisen Wellen, entdeckte Graffitis und Strandbars, auch Mikes Place an der Stra\u00dfe, der als Treffpunkt vor dem Spiel dienen sollte und erreichte Jaffa. Weiter ging es bis zu einem kleinen Hafen, von dort bog ich ab und marschierte auf einen kleinen H\u00fcgel und setzte mich in ein modernes Amphitheater mit erneutem Blick auf das Meer. Ab und an kam jemand mit seinem Hund vorbei, ich aber packte mein B\u00fcndel und wanderte in die Altstadt, die nun gesch\u00e4ftig wurde. H\u00e4ndler r\u00e4umten ihre Waren vor die L\u00e4den, legten Teppiche auf die Gassen. Die Gegend mutete nun orientalisch an. In den Auslagen lagen Krimskrams und M\u00f6bel, Elektrowaren und Lebensmittel, an allen Ecken und Enden wurden S\u00e4fte angeboten, Granat\u00e4pfel stapelten sich und die Autos stauten sich hupend in den kleinen Gassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;Am zentralen Platz befanden sich L\u00e4dchen, Wechselstuben und vor allem der Glockenturm, der zun\u00e4chst meiner Orientierung diente. Ich lief \u00fcber den Flohmarkt und machte mich auf den Weg zum Hostel, von dem ich zwar ahnte, wo es lag, aber nicht ganz genau wusste, noch hatte ich keinen Stadtplan. Immerhin war das Bloomfield-Stadion ganz in der N\u00e4he, der Ort, an dem die Eintracht wenige Tage sp\u00e4ter auflaufen sollte. Bald ragten die Flutlichtmasten in den Himmel, ich umrundete das Stadion, suchte meine Stra\u00dfe, verlief mich ein bisschen und fand zur\u00fcck auf den rechten Weg, eine Ausfahrtstra\u00dfe mit starkem Verkehr, bald musste ich nur noch die Hausnummer finden und entdeckte diese hinter einigen Garagen und Werkst\u00e4tten, ein Au\u00dfenstehender h\u00e4tte hier keine Unterkunft vermutet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ein Tag am Meer<\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sobald ich das Eingangst\u00f6rchen ge\u00f6ffnet hatte, blickte ich in einen Innenhof. Alte R\u00e4der lehnten an einer Wand, Graffitis bedeckten die Mauern und weiter hinten standen einige alte Sofas unter einem Baldachin. Dort f\u00fchrten Stufen zur Rezeption, es herrschte nun muntere Bewegung. Junge Leute wanderten barfu\u00df durch die R\u00e4ume, T\u00fcren klapperten, einige kochten etwas in der kleinen offenen K\u00fcche, andere \u2013 nahezu alle \u2013 hatten ein Handy oder ein Notebook in Reichweite, tippten oder st\u00f6pselten die Ger\u00e4te an die zahlreichen Steckdosen; die Uhr zeigte zehn und ich war an die zehn, f\u00fcnfzehn Kilometer gelaufen und seit 27 Stunden wach. Da ich erst um 13 Uhr einchecken konnte, holte ich mir eine Cola, machte mich mit den \u00d6rtlichkeiten vertraut und legte meinen Rucksack in eine Ecke, nachdem ich mein Badetuch eingepackt, die Jeans gegen eine kurze Hose und die Turnschuhe gegen Flip-Flops getauscht hatte. Mt einem Stadtplan in der linken und dem Reisef\u00fchrer in der rechten Hand wanderte ich an den Strand, legte mich in den Sand und lauschte den Wellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ruhe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Ferne fuhren Bootchen, zur rechten sah ich die Skyline von Tel Aviv und dann ging ich Baden. Am f\u00fcnften November 2013. Schade, dass Pia nicht dabei war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur\u00fcck im Hostel checkte ich ein, zum Gl\u00fcck hatte ich ein eigenes Zimmer, die meisten anderen G\u00e4ste teilten sich Sechser-, Achter-, oder gar Zehnerzimmer, es war ein Kommen und Gehen, Gewimmel und Gewusel. Mein Zimmer war klein, ein Bett und ein Tisch, aber es war sauber \u2013 und das war v\u00f6llig ausreichend. Mein Rucksack flog in die Ecke und ich dachte kurz daran, mich hinzulegen \u2013 dachte mir aber, dass ich so schnell nicht mehr aufwachen w\u00fcrde und dies ja eigentlich schade w\u00e4re, da es drau\u00dfen Sommer war und das Meer auf mich wartete. Also wanderte ich auf die Dachterrasse, entdeckte die Flutlichtmasten des Stadions, w\u00e4hrend einige Sofas unter Baldachinen von jungen Leuten belagert waren. Alles wirkte ein wenig benutzt, aber hippiesk-charmant, so rauchte ich eine Zigarette, kl\u00e4rte an der Rezeption einige Details und schlurfte durch Old-Jaffa zur\u00fcck ans Meer. Auf dem Weg dorthin kaufte ich mir Zahnb\u00fcrsten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mensch, da war ich nur ganz kurz schon hier, und hatte schon eine prima \u00dcbersicht, ich kannte die Treffpunkte, wusste, wo das Stadion lag, hatte schon einiges gesehen und tauchte in die Wellen des Mittelmeeres, rechter Hand pulsierte das Leben in Tel Aviv, in der Stadt, die angeblich niemals schl\u00e4ft \u2013 ihr ging es genauso wie mir. \u00dcber mir ratterte von Zeit zu Zeit ein Milit\u00e4rhubschrauber.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon kurz nach sechzehn Uhr begann die Sonne unterzugehen und pl\u00f6tzlich h\u00f6rte ich leise Musik, die stets n\u00e4her kam. Eine junge Frau trug einen Lautsprecher in ihren H\u00e4nden, begleitet von einem Mann mit Blitzlichtstativ und Kamera, derweil ein \u00e4lterer Mann mit hochgekrempelten Hosenbeinen barfu\u00df im Wasser auf und ab ging; es dauerte eine Weile, bis ich begriff, dass ich Augenzeuge einer Fotosession wurde. Der \u00e4ltere Mann war wohl ein Schlagers\u00e4nger, die Musik war seine Musik und die untergehende Sonne, das Abendlicht, bildete mit dem Meer und der Mauer am Ende des Strandes worauf das Minarett der Moschee Al-Bahr auf einem H\u00fcgel in den Himmel erwuchs, die Kulisse f\u00fcr das n\u00e4chste Plattencover.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und kaum waren die Fotos im Kasten, erschien der n\u00e4chste Trupp. Diesmal war der zu fotografierende Mittelpunkt ein junger, wohl strenggl\u00e4ubiger Jude mit breitkrempigen Hut und Schn\u00fcren an der Hose, der sich in ausgelassener Stimmung fotografieren lie\u00df, wieder trug der Fotograf ein Blitzlicht auf einem Stativ mit sich. Das Fotomodell stellte sich in Position, zwei Freunde \u00fcberpr\u00fcften die Bilder \u2013 und diesmal fotografierte ich mit. Die Gruppe hatte sichtlich Spa\u00df, lief mal hierhin, mal dorthin, sogar Luftspr\u00fcge wurden dokumentiert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kaum war diese Session beendet, kam eine junge Fotografin mit einem Kind und dessen Mutter, das n\u00e4chste mobile Blitzlicht, die n\u00e4chste Aufnahmen wurden gemacht. Und so ging es Schlag auf Schlag, ein Blitzlichtstativ nach dem n\u00e4chsten wurde aufgebaut, die Modelle wurden geblitzt und abgelichtet, bis der Fotograf der gl\u00e4ubigen Juden erneut auftauchte \u2013 im Schlepptau diesmal eine Frau in einem phantastischem wei\u00dfen Brautkleid. Es war ein himmlische Szenerie, die beginnende Nacht, das wei\u00dfe Brautkleid, die Meereswellen. Und so ergab sich ein stimmiges Bild, die Braut und der fromme Jude geh\u00f6rten zusammen, es schienen die Hochzeitsbilder zu entstehen \u2013 erstaunlicherweise jedoch wurde jeder einzeln fotografiert. Und als die letzte Session zu Ende ging, war es bereits dunkel. Ich verlie\u00df beschwingt den Platz, der den Tel Aviver Fotografen als pittoreske Kulisse dient, futterte noch eine Schawarma und wanderte meinen nun schon bekannten Weg ins Overstay. Nunmehr war ich 36 Stunden wach, von der Dachterrasse h\u00f6rte ich Musik, die Jugend steuerte in die Nacht und ich legte mich gegen halb sieben kurz hin. Als ich erwachte war es 7:30 Uhr. Dienstag Morgen \u2013 ein neuer Tag war Wirklichkeit geworden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!-- default-view.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview default-view\n\t ngg-ajax-pagination-none\t\"\n\tid=\"ngg-gallery-4347e61bed4c4484d6266f254801d24f-1\"\n\tdata-gallery-id=\"180\">\n\n\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\n\t\t\t\t\t\t\t\tngg-3-columns\t\t\t\"\n\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a 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Ich bin an der Haltestelle Stadion ausgestiegen, laufe hoch Richtung Waldstadion, trete durch den Eingang an der Wintersporthalle aufs Gel\u00e4nde und marschiere mit dem Rucksack in der Hand zum Eintracht Museum. Vor der Eingangst\u00fcr sehe ich Pia, wir fallen uns in die Arme, ich bin wieder zuhause.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6460,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[19,9,10,12],"tags":[1823,1329,1360,1358,1359,1357,1356],"class_list":["post-6461","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-auswarts","category-eintracht-frankfurt","category-photographie","category-wortwelt","tag-eintracht-frankfurt","tag-europacup","tag-israel","tag-jaffa","tag-meer","tag-overstay-tlv","tag-tel-aviv","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6461"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6461\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13744,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6461\/revisions\/13744"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}