{"id":6167,"date":"2013-01-25T17:53:37","date_gmt":"2013-01-25T16:53:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6167"},"modified":"2013-01-26T08:49:25","modified_gmt":"2013-01-26T07:49:25","slug":"yaw-tiger-wurzel-auto-silberschon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6167","title":{"rendered":"Yaw, Tiger, Wurzel, Auto. Silbersch\u00f6n!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Der Pokalsieg 1981, das Lagerfeuer im Wohnzimmer, Stepanovic, Toppm\u00f6ller, Zebec, Fuji-Cup, aufges\u00e4gte Beine oder der unfreiwillige und unw\u00fcrdige Abgang von Bum-Kun Cha im Jahr 1983 nach Leverkusen &#8211; all dies kam im Museum der Frankfurter Eintracht nicht bzw kaum zur Sprache &#8211; und das obgleich mit Bum-Kun Cha und Tony Yeboah gleich zwei Weltklassespieler der Eintracht zu Gast waren und aus erster Hand h\u00e4tten erz\u00e4hlen k\u00f6nnen? Woran lags?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es ist die Zeit, die uns wie Staubk\u00f6rner durch die Finger rinnt und kaum, dass wir mit kurzen Hosen \u00fcber den Schulhof geflitzt sind, werden die Haare so vorhanden grau und die \u00c4uglein schwach. So streiften wir an einem denkw\u00fcrdigen Abend so allerlei, was sich zwischen den Jahren 1978, dem ersten Auftritt Bum-Kun Chas in Deutschland und 1995, dem \u00fcberraschenden Abgang Yeboahs aus Frankfurt so abgespielt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erstmals arbeiteten wir mit Dolmetscher, auf dass kein Wort verloren geht, obgleich sowohl Cha als auch Yeboah recht gut deutsch sprechen. Holger Ruhl, der neben seiner T\u00e4tigkeit als &#8222;Pfleger&#8220; der englischen Variante der Eintracht-Homepage auch den lesenswerten Blog <a href=\"http:\/\/www.schobberobber.com\/\" target=\"_blank\">Schobberobber<\/a> betreibt, \u00fcbersetzte f\u00fcr Tony die Fragen souver\u00e4n ins Englische und Frau Park trat an, die deutschen Worte ins S\u00fcdkoreanische zu \u00fcbersetzen. Doch obsiegte bei ihr letztlich die Nervosit\u00e4t angesichts des Volkshelden aus S\u00fcdkorea und der \u00fcberw\u00e4ltigenden und gleichfalls \u00fcberw\u00e4ltigten Menge an Eintrachtfans, die im Foyer der Hauptrib\u00fcne unsere Helden frenetisch begr\u00fc\u00dfte. Hilfreich in die Bresche sprang kurzerhand Oh Un Mi, ihres Zeichens Ehefrau und seit den Siebzigern treue Begleiterin Bum-Kuns. Und kaum hatte sie das Mikrofon ergriffen, flogen ihr die Herzen nur so zu. V\u00f6llig zurecht will ich meinen und ich selbst hatte das gro\u00dfe Gl\u00fcck, mit unseren Helden da oben zu sitzen und zu plaudern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber Chas erstes Engagement in Deutschland, \u00fcberraschenderweise bei Darmstadt 98 obgleich der damalige Amateurtrainer der Eintracht, Dieter Schulte, auf einer Reise den vielfachen Nationalspieler f\u00fcr die Eintracht entdeckt hatte. Da dort aber mit Ruedi Elsener und Bruno Pezzey schon zwei Ausl\u00e4nder spielten und damals nicht mehr als zwei zeitgleich auf dem Platz stehen durften, waren die Stellen belegt &#8211; und so landete Cha bei den Lilien, absolvierte ein Ligaspiel und kehrte zwecks Ableistung des Milit\u00e4rdienstes in seine Heimat zur\u00fcck. Der zweite Anlauf in Deutschland f\u00fchrte in zun\u00e4chst zum Probetraining nach Bremen, wartend, wie sich die Vertragsgestaltung des Schweizers Elsener entwickelt. Und als dieser nach Z\u00fcrich wechselte, war die Bahn frei f\u00fcr Cha, der sich sogleich in die Mannschaft der Frankfurter Eintracht spielen konnte. Und wie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schnell, (willens)stark und mit einer ungeheuren Kopfballst\u00e4rke versehen, katapultierte sich Cha recht bald in die Schlagzeilen und wurde von gegnerischen Verteidigern geradezu gejagt. B\u00f6se erwischte ihn dabei der Leverkusener J\u00fcrgen Gelsdorf im August 1980, der Cha derma\u00dfen r\u00fcde umlegte, dass dieser kurzzeitig schon das Ende seiner Karriere gekommen sah. Doch der liebe Gott und Chas Heilungskr\u00e4fte legten sich ins Zeug und sechs Wochen nach dem Foul lief Cha wieder f\u00fcr die Eintracht auf. Und wer glaubt, Cha, der noch heute die damlige Verletzung sp\u00fcrt, w\u00fcrde einen Groll gegen Gelsdorf hegen, der wird sich wundern. Nicht zuletzt dadurch, dass die Fans der Eintracht ihn in den unsicheren Tagen der Verletzung unterst\u00fctzten, ihm Blumen ins Maingau-Krankenhaus brachten, f\u00fchlte sich Cha seiner Wahlheimat Frankfurt noch ein St\u00fcckchen mehr verbunden. Und somit zog er auch aus einer schweren Verletzung ein positives Fazit. Die Ironie der Geschichte aber wollte, dass Cha, der die Eintracht 1983 des Geldes wegen verlassen musste, ausgerechnet nach Leverkusen wechselte und dort nun mit Gelsdorf gemeinsam in einem Team spielte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuvor wurde er jedoch gleich in seiner ersten Frankfurter Saison Uefa-Cup-Sieger und beantwortete die Frage nach seinem sch\u00f6nsten Tor in typischer Bescheidenheit prompt mit dem tollen Tor von Stefan Lottermann gegen Feyennoord.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Cha war neben Okudera in K\u00f6ln einer der ersten Asiaten in der Bundesliga und bezog mit seiner Gattin und der erstgeborenen Tochter eine Wohnung in der Dietzenbacher Talstra\u00dfe, vor der der junge Beve einst sogar ehrf\u00fcrchtig stand, sich aber nicht traute, zu klingeln. Diese Wohnung geh\u00f6rte, man glaubt es kaum, einem Vertreter der Offenbacher Kickers. Schwamm dr\u00fcber. Nat\u00fcrlich fiel die Eingew\u00f6hnung nicht leicht, die Sprache, die Nahrung &#8211; alles war fremd, doch nicht zuletzt Charly K\u00f6rbel nahm sich seiner f\u00fcrsorglich an, derweil sich Bernd Nickel um die Speisen k\u00fcmmerte und aus der Gro\u00dfmarkthalle Berge von Lebensmittel anschleppte. Und Cha hatte Hunger. Er, der neben den \u00fcblichen Trainingseinheiten stets freiwillig noch eine Schippe drauflegte, war aus seiner Heimat drei warme Mahlzeiten gewohnt, vorwiegend nat\u00fcrlich Reis und orderte so manchesmal noch ein zweites Steak, obgleich ihm dabei nicht wirklich wohl war, denn dekadent wollte er keinesfalls sein. Apfelwein trank er hingegen nicht &#8211; wobei Charly K\u00f6rbel einst so manches erz\u00e4hlte \u00fcber Mannschaftstreffen beim Ruppe-Karl in Ober-Erlenbach, was ich hier aber aus R\u00fccksicht auf die Ohren von Oh Un Mi verschweige.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hochinteressant hingegen ist die Namensgebung der Familie Cha.Traditionell bezeugen M\u00e4nnernamen Kraft und St\u00e4rke und in unterschiedlichen Zeiten symbolisieren unterschiedliche Motive jene Attribute. Und da haben Chas Eltern nicht gezaudert. Cha, der Familienname bedeutet Wagen resp. Auto. Bum, das ist der Tiger und Kun die Wurzel. Etwas einfacher machten es sich dann die frischgebackenen Eltern in den Siebzigern und Achtzigern. Sohnemann Du-Ri Cha ist der Zweitgeborene &#8211; und so hei\u00dft er dann auch: Der Zweite. Wen wundert es, dass seine Schwestern die Erste und die Dritte hei\u00dfen. Und noch weniger verwunderlich ist der Name von Frau Cha, wie wir Hessen sagen. \u00dcbersetzt hei\u00dft Oh Un Mi nicht anderes als Silbersch\u00f6n. V\u00f6llig zu Recht. Namen haben \u00fcbrigens in S\u00fcdkorea eine gro\u00dfe Bedeutung &#8211; und wie wir erfuhren, kommt es vor, dass M\u00e4nner bei einer erlittenen Schmach ihren Namen \u00e4ndern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bemerkenswert \u00fcbrigens, dass Bum-Kun Cha vor seinem Engagement in Deutschland keine Spieler der Frankfurter Eintracht kannte, daf\u00fcr aber Beckenbauer, M\u00fcller, Overath und &#8230; Jupp Heynckes. Da zuckte Yeboah kurz, kannte diesen aber auch nicht und daran scheint sich bis heute nicht viel ge\u00e4ndert zu haben. Erst mit 15 Jahren begann Cha mit dem Fu\u00dfballspiel &#8211; und war nur wenige Jahre sp\u00e4ter Nationalspieler. Heute ist er Asiens Fu\u00dfballer des Jahrhunderts und erz\u00e4hlt mit leuchtenden Augen von J\u00fcrgen Grabowski oder Bernd H\u00f6lzenbein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anthony Yeboah war kaum sechs, da begann er zu kicken und dies wurde von seinem Vater gef\u00f6rdert, der schnell erkannte, dass Tony der st\u00e4rkste seiner Kinder am Ball war. Bei Auswahlspielen Ghanas wurde er entdeckt, spielte zun\u00e4chst in Dortmund vor und landete letztlich beim Zweitligisten 1.FC Saarbr\u00fccken, der in den Relegationsspielen der Saison 88\/89 der Eintracht den Bundesligaplatz streitig machte, aber nicht abnehmen konnte &#8211; trotz zweier Yeboah Tore im R\u00fcckspiel, welches auf Messers Schneide stand. Und da es nat\u00fcrlich besser ist, der junge Mann schie\u00dft Tore f\u00fcr und nicht gegen die Eintracht, so unterbreitete die Eintracht dem Vollblutst\u00fcrmer ein Angebot, welches dieser nach dem erneuten Scheitern in der Relegation, diesmal gegen den VfL Bochum, mit den Worten <em>why not<\/em> annahm.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ob damals schon jemand wusste, dass Anthony Yeboah in seiner Heimat Ghana noch einen zweiten Vornamen tr\u00e4gt? Seit gestern wei\u00df die Eintrachtgemeinde, dass dem tats\u00e4chlich so ist. Ein alter Brauch besagt n\u00e4mlich, dass Kinder den Tag ihrer Geburt im Namen tragen und da Tony an einem Donnerstag zur Welt kam, so hei\u00dft er Yaw, eben Donnerstag.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tore aber schoss er f\u00fcr die Eintracht wie am Flie\u00dfband, die meisten aber Samstags. Und auf die Frage, welcher Treffer ihm am besten in Erinnerung geblieben ist, antwortete er etwas \u00fcberraschend: Ein Elfmeter in K\u00f6ln &#8211; und das, obgleich er eigentlich nur selten zum Strafsto\u00df antrat. Aber am letzten Spieltag der Saison 93\/94 stand einiges auf dem Spiel, nicht zuletzt die Qualifikation zum Uefa-Cup aber auch der Titel des Torsch\u00fctzenk\u00f6nig. Yeboah lief an und ballerte die Kugel an Bodo Illgner vorbei zum 2:3 aus K\u00f6lner Sicht ins Netz. dadurch qualifizierten sich die Adler f\u00fcr den internationalen Wettbewerb und Yeboah wurde zum zweiten Mal Torsch\u00fctzenk\u00f6nig der Bundesliga. Ein Jahr zuvor sicherte er sich diesen Titel als erster Afrikaner \u00fcberhaupt &#8211; eine Ehre, die ihn bis heute mit Stolz erf\u00fcllt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn man meint, er lebte von Uwe Beins t\u00f6dlichem Pass, so gibt er dies umunwunden zu, versichert aber sofort, dass ihm die B\u00e4lle auch von anderen Mitspieler reihenweise serviert wurden; Andy M\u00f6ller, Maurizio Gaudino, JayJay Okocha &#8211; sie alle spielten f\u00fcr den ersten afrikanischen Spielf\u00fchrer eines Bundesligateams, der in Deutschland erstmals Schnee gesehen hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich blieb er ob seiner Hautfarbe von Rassismen nicht verschont, ihn wunderte es nur, dass die gleichen, die ihn verh\u00f6hnten, anschlie\u00dfend um Autogramme baten. Nicht zuletzt dadurch entstand der Sketch <em>Anthony Sabini<\/em> von Badesalz, den er auch mit beiden gemeinsam im aktuellen Sportstudio zum Besten gab. Ihn lebhafter Erinnerung geblieben sind ihm auch die Ausf\u00e4lle der Zuschauer in Wien, als die Eintracht dort gegen Casino Salzburg antrat. Sp\u00e4ter war er Teil der Aktion <em>Mein Freund ist Ausl\u00e4nder<\/em> &#8211; gemeinsam mit Souleyman Sane und Anthony Baffoe, die ob ihrer schwarzen Hautfarbe ebensolchen Anfeindungen ausgesetzt waren wie Yeboah. Und in Frankfurt erblickte die Aktion: <em>United colors of bembeltown<\/em> das Licht der Welt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei den Zuschauern sa\u00df auch Yeboahs Tochter Shereena, die &#8211; wie sie sp\u00e4ter zugab &#8211; den Rummel um ihren Vater gewohnt war. Doch auch sie musste schmunzeln, als Tonys Frankfurter Friseuse ihr Bilder zeigte, auf denen sie als junges M\u00e4dchen mit Z\u00f6pfen zu sehen war. L\u00e4ssig hingegen wurde es, als ein gro\u00dfer Fan von Yeboah seinen R\u00fccken entbl\u00f6\u00dfte und unter Blitzlichtgewitter eine gro\u00dffl\u00e4chige T\u00e4towierung pr\u00e4sentierte. Yeboah staunte nicht schlecht, als er den Namen der Eintracht dort las, nebst einer trikotgro\u00dfen 9 und dazu den Namen Yeboah.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mit Uli Stein, einer der gro\u00dfen, aber auch zuweilen rauen Fu\u00dfballern des Fu\u00dfballs 2000 kam Yeboah aus, <em>sometimes<\/em> good, sometimes bad, wie er sagte, das gro\u00dfe gemeisame Ziel aber, die Deutsche Meisterschaft, blieb beiden versagt &#8211; und \u00fcber Rostock wollte niemand so richtig reden. Auch nicht \u00fcber das gro\u00dfe Missverst\u00e4ndnis Jupp Heynckes &#8211; nur soviel sei verraten &#8211; Yeboah wollte die Eintracht nicht verlassen und er bekam zum Abschied im Januar keine Blumen. Dies wiederum verbindet ihn mit Bum-Kun Cha, der unfreiwillige Abgang ohne Blumen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>\u201eDoch warum ich keine Blumen? Eintracht wei\u00df, dass ich definitiv weggehe. Was habe ich gemacht, dass Sie mir keine Blumen geben? Z\u00e4hlen UEFA-Pokal und DFB-Pokal, die ich gewinnen half, nicht mehr? So ein Abschied ist nicht normal. H\u00e4tte ich nicht bei Eintracht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0&#8230; sprach Cha seinerzeit entt\u00e4uscht und wer kann diese Entt\u00e4uschung nach vier erfolgreichen Jahren nicht nachvollziehen? Und so zauberten wir Blumen wie aus dem Nichts und verabschiedeten Cha nach drei\u00dfig und Yeboah nach achtzehn Jahren standesgem\u00e4\u00df und nat\u00fcrlich hatten wir auch einen Strau\u00df f\u00fcr Shereena Yeboa und Oh Un Mi \u00fcbrig. Unter stehenden Ovationen wurden unsere Helden verabschiedet &#8211; doch im Anschluss mussten sie noch stundenlang Autogramme schreiben und in die Kameras l\u00e4cheln.\u00a0 Doch dies machten sie geduldig und freundlich, so dass nahezu ein Jeder strahlend von Dannen zog. Und ich bin sicher, auch Cha und Yeboah hatten ihre Freude an jenem legend\u00e4ren 24.01.2013 im Eintracht-Museum.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fotos: Pia Geiger<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Pokalsieg 1981, das Lagerfeuer im Wohnzimmer, Stepanovic, Toppm\u00f6ller, Zebec, Fuji-Cup, aufges\u00e4gte Beine oder der unfreiwillige und unw\u00fcrdige Abgang von Bum-Kun Cha im Jahr 1983 nach Leverkusen &#8211; all dies kam im Museum der Frankfurter Eintracht nicht bzw kaum zur Sprache &#8211; und das obgleich mit Bum-Kun Cha und Tony Yeboah gleich zwei Weltklassespieler der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6172,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[1304,44,109,1307,1308],"class_list":["post-6167","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-eintracht-frankfurt","tag-anthony-yeboah","tag-bum-kun-cha","tag-eintracht-frankfurt-museum","tag-oh-un-mi","tag-shereena-yeboah","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6167"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6167\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6174,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6167\/revisions\/6174"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/6172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}