{"id":5455,"date":"2012-05-07T13:43:17","date_gmt":"2012-05-07T11:43:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=5455"},"modified":"2012-05-07T20:57:47","modified_gmt":"2012-05-07T18:57:47","slug":"zirkus-in-karlsruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=5455","title":{"rendered":"Zirkus in Karlsruhe"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Nach der aufregenden letzten Woche stand jetzt also das finale Spiel der Saison 2011\/12 in Karlsruhe auf dem Programm; vielleicht das \u00fcberfl\u00fcssigste Spiel des Jahres &#8211; zumindest aus Sicht der Eintracht. <!--more-->Wer immer jedoch auf die Idee gekommen ist, ausgerechnet den Kick zwischen dem KSC und der Eintracht auf den letzten Spieltag zu terminieren &#8211; in Kenntnis der Rivalit\u00e4ten &#8211; der hat nicht wirklich nachgedacht. Wie auch immer; Sonntagmorgen kurz vor halb neun, Kaffee, Kippchen, Karlsruhe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie so oft ein Verm\u00f6gen in den Tank gesch\u00fcttet und dann bei Regen rauf auf den Highway, die 75 PS des silbernen Golfes schnurrten klaglos \u00fcber den Asphalt, die Badeente (schwarz) staunte auf der Hutablage durch das Heckfenster nach drau\u00dfen, der Wackel-Terrier hielt uns nach vorne den Weg frei, die Scheibenwischer taten ihr \u00fcbriges. Doch die Hoffnung auf einen sonnigen Tag hatte ich noch nicht aufgegeben, immerhin standen zuletzt vorhergesagtes und erlebtes Wetter in einem erheblichen Widerspruch. Pia sagt schon gar nichts mehr; zuletzt fuhren wir bei 85% Regenwahrscheinlichkeit nach Aachen. Nat\u00fcrlich war es den ganzen Tag \u00fcber dann trocken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Regenwolkenverhangen die gr\u00fcnen H\u00fcgel des Odenwaldes, rechter Hand stachen Saisonarbeiter m\u00fchsam den Spargel derweil The Twilight Sad <em><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nn8jcPXYc1g\" target=\"_blank\">Kill it in the morning<\/a><\/em> sangen. Sp\u00e4ter lief nur das neue Album von Killing Joke, betitelt MMXII:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=O5OM2sBIpUk\" target=\"_blank\">I&#8217;ve seen you, in a dream,<br \/>\nOn <\/a><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=O5OM2sBIpUk\" target=\"_blank\">a sunny day, where the skies are clear.<br \/>\nI&#8217;ll see you, in Cythera,<br \/>\nOn <\/a><a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=O5OM2sBIpUk\" target=\"_blank\">an island, far away from here.<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darmstadt, Bergstra\u00dfe, Heidelberg &#8211; je n\u00e4her wir dem Ort des eigentlichen Geschehens kamen, desto sonniger wurde der Tag; kurz vor Karlsruhe \u00fcberholten wir eine Kolonne von Wasserwerfern und wurden so schon fr\u00fch an das gr\u00f6\u00dfte Polizeiaufgebot erinnert, das jemals wegen eines Fu\u00dfballspieles in Baden-W\u00fcrttemberg aufgeboten wurde. <em>Wie<\/em> gro\u00df das ganze werden sollte, sollten wir erst sp\u00e4ter erfahren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei KA-Durlach verlie\u00dfen wir die Autobahn<em> [Nachtrag: und erkannten an einer Ampel einen schicken Wagen mit Mainzer Kennzeichen (MZ &#8211; CO &#8230;), einem Aufkleber der Coface Arena und &#8211; dem Eintracht-Adler. Bei n\u00e4chster Gelegenheit lie\u00df ich die Scheibe runter und fragte nach &#8230; und richtig: Im Auto sa\u00dfen Mitarbeiter der Mainzer Arena im Dienstwagen; beide gro\u00dfe Eintrachtfans und auf dem Weg in den Wildpark. Gro\u00dfartig.]<\/em> Wir parkten den Golf in der Oststadt, fernab von City und Stadion und m\u00f6glichem Gehassel &#8211; aber nah genug, um alles Spannende l\u00e4ssig per Pedes zu erreichen. Altbauten, Kneipen, Sonntagmorgenfrieden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da mein Kumpel Mustafa mit seiner Familie nur ein paar Schritte vom Parkplatz entfernt wohnt, \u00fcberfielen wir sie spontan und erzwangen einen Kaffee, der uns Frankfurter Wilden angstschlotternd gew\u00e4hrt wurde. Leider waren sie zu einer Feier unabh\u00e4ngig vom Fu\u00dfball eingeladen und so plauderten wir \u00fcber die Eintracht, den KSC und das Leben im Allgemeinen und schon schlenderten Pia und ich mutterseelenallein durch die Oststadt Richtung Vogel<del>s<\/del>br\u00e4u. Vogel, wie wir salopp sagen; eine Bierwirtschaft gr\u00f6\u00dferen Ausma\u00dfes, gef\u00fcllt mit KSC-Anh\u00e4ngern und nat\u00fcrlich auch etlichen Eintrachtlern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ulrich und Karin sa\u00dfen am Tisch, wir gesellten uns dazu, verschwatzten die Zeit, tranken ein hauseigenes Bier und a\u00dfen einen Schweinebraten in Bierso\u00dfe. Also ich; Pia lebt gesund und knabberte an einem Salat mit Kartoffelecken. Kaum hatten sich Ulrich und Karin verabschiedet, stie\u00dfen Frauke und \u00d6ri zu uns und alsbald machten wir uns auf den Weg Richtung Wildpark. Hubschrauber kreisten fl\u00fcgelschlagend, auf dem Weg wanderten Fu\u00dfballfans v\u00f6llig ungetr\u00fcbt zum Stadion. Auf dem Adenauerring aber stapelten sich die Polizeiautos.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hinten zwischen den B\u00e4umen stapelten sich hingegen KSC- und Eintrachtfans in einer langen Schlange, um durch einen winzigen Eingang Einlass in den Block E4 zu finden. Pferd und \u00d6ri versuchten, f\u00fcr eine bessere Einlass-Situation zu sorgen, ob es geklappt hat, kann ich nicht sagen. Da Frauke, Pia und ich ausnahmsweise mal Karten f\u00fcr die Haupttrib\u00fcne hatten, schlugen wir uns zwischen Polizei und KSClern durch zum Haupteingang, der von einem steinernen nackten Mann bewacht wurde. Ruckzuck waren wir drinnen und h\u00f6rten schon von weitem einen Knaller nach dem anderen. Buff. Buff. Buff. Rauch stieg auf &#8211; wir aber sahen nur die letzten Zuckungen des Spektakels &#8211; und ich wunderte mich, weshalb der Rauch zum Teil orange war. Nun gut, orange Chaos. Sp\u00e4ter entdeckte ich auf einer Fotostrecke einen auf dem Zaun sitzenden &#8222;Fan&#8220; mit gr\u00fcn-wei\u00dfer Hasskappe und einem gr\u00fcnen Bengalo in der Hand. Und nachdem schon die Fotos nach dem Spiel gegen 1860 an vorderster Front einen jungen Mann mit gr\u00fcn-wei\u00dfem Schal zeigten, muss man doch mal ganz klar sagen, dass unsere Farben Rot-Schwarz-Wei\u00df sind. Alles andere hat nur in extremen Ausnahmef\u00e4llen (wie neulich beim Besuch der Bergamasci) in unserer Kurve etwas verloren. Rot. Schwarz. Wei\u00df. \u00dcber die B\u00f6ller sage ich nichts. Ich hoffe, die Aktivisten bekamen ihre Grenzen aufgezeigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um uns herum versammelte sich ein buntes V\u00f6lkchen aus Frankfurtern und KSClern &#8211; und w\u00e4hrend die Karlsruher um ihren KSC zitterten und das fr\u00fche 1:0 ausgiebig feierten, plagten wir uns mit der Leistung der Eintracht herum. Nach dem 0:2 gegen 60 bahnte sich die zweite schlappe Leistung an. War die Niederlage gegen die L\u00f6wen sportlich irrelevant, so w\u00e4re es ein hoffnungsvolles Zeichen gewesen, den Abstiegskampf mit einer beherzten Leistung zu entscheiden. Zugunsten der Alemannia &#8211; nichts gegen den KSC, dieser war ja nur zuf\u00e4llig unser Gegner. Aber da wir in Aachen den Aufstieg klar gemacht hatten, w\u00e4re es nur recht und billig gewesen, alles zu geben. Zumal auch die Fans ein Anrecht haben, maximale Leistung erleben zu d\u00fcrfen. Frei jeder Schuld hierbei ist Sebastian Jung, der wohl krankheitsbedingt auf einen Einsatz verzichten musste &#8211; es w\u00e4re sein 34ster gewesen. Somit hat kein einziger Eintrachtler alle 34 Spiele mitgemacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es kam, wie es kommen musste &#8211; der KSC sicherte sich mit dem 1:0 Sieg immerhin die Teilnahme an der Relegation; Aachen jedoch stieg trotz eines Ausw\u00e4rtssieges bei 1860 in die dritte Liga ab. Im End aber ist der letzte Spieltag nur einer von 34 &#8211; und wer es vers\u00e4umt in den anderen 33 Spiele die Punkte zu holen, der guckt am Ende bl\u00f6d aus der W\u00e4sche. Ein schaler Beigeschmack bleibt dennoch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was sich aber nach dem Schlusspfiff in Karlsruhe ereignete, spottet jeglicher Beschreibung. Die schon vor Ende aufmarschierten und am Rande positionierten Hundertschaften marschierten gleich einer nordkoreanischen Choreografie auf den Platz, es waren keine Hunderte, es waren Tausend. Und dann kamen die Pferde; grazil t\u00e4nzelnd huften sie auf das Spielfeld &#8211; derweil kein Karlsruher und kein Frankfurter Anstalten gemacht hatte, Anstalten zu machen. Es zeigte sich eine hochgradig absurde Situation; aus Tausenden Kehlen ert\u00f6nte es v\u00f6llig zu Recht: &#8222;Ihr seid so l\u00e4cherlich&#8220; und ich f\u00fchlte mich, wie im Zirkus. Clowns und Pferde waren schon da, es fehlten nur noch die wasserspeienden Elefanten. Sicher aber war ich mir \u00fcber kommende Schlagzeilen: <em>Dank ausgekl\u00fcgelter Polizeitaktik konnte das Allerschlimmste im Zaume gehalten werden.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Entt\u00e4uscht ob der Niederlage, sich lustig machend \u00fcber den Einsatz der Tausendschaft, marschierten wir mit Thor durch den Wald zur\u00fcck auf die Stra\u00dfe. Thor machte sich auf Richtung Vogel<del>s<\/del>br\u00e4u, wir wanderten am Feinwarengesch\u00e4ft G\u00fcnther vorbei zum Golf, der noch genau so dort stand, wie wir ihn in den Morgenstunden verlassen hatten und tuckerten zur\u00fcck auf die Autobahn.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach wenigen Kilometern warnten uns gro\u00dfe Schilder vor einem Stau, der sich prompt meldete und anschlie\u00dfend knapp zehn Kilometer hinzog; And also trees spielten nur f\u00fcr uns das neue Album <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/Hunter-Not-Hunted-Also-Trees\/dp\/B0072KTUZC\" target=\"_blank\">Hunter not the hunted<\/a>, die Sonne mengte sich mit den Wolken zu fabelhaften Bildern, alsbald lag der Stau hinter uns, wir \u00fcberholten etliche Eintracht-Busse (Hey Stadtallendorf, ich bin nicht Funkel, ich bin Beve) und\u00a0 rollten gegen halb sieben in Frankfurt ein. Regen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir hatten aber noch Gro\u00dfes vor. Der R\u00f6mer wartete auf uns. Nein nicht falsch verstehen, \u00fcblicherweise h\u00e4tten wir um eine solche Veranstaltung in der jetzigen Sizuation einen gro\u00dfen Bogen gemacht; da wir aber auf Grund unserer aufopferungsvollen Arbeit f\u00fcr das Eintracht-Museum Einlasskarten f\u00fcr In-den-R\u00f6mer hatten, wollten wir uns diese Chance nicht entgehen lassen. So parkten wir den Golf citynah, machten uns &#8211; f\u00fcr meine Verh\u00e4ltnisse &#8211; fein und marschierten auf den R\u00f6merberg, der erstaunlicherweise gut gef\u00fcllt war. <em>Life is life<\/em> wummerte fernab jeglicher Ultra-Aggro-Musik aus den Boxen, so manch Internet-User h\u00e4tte seine helle Freude daran gehabt. Wir nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun gut, l\u00e4ssig schlenderten wir in den R\u00f6mer, warfen einen Blick in den Kaisersaal, trafen jede Menge bekannte Gesichter und lauschten den Worten der Oberb\u00fcrgermeisterin, die die Eintracht im n\u00e4chsten Jahr in der Champions-League sah und ihre Rede mit einem, bzw. sogar zwei <em>Gl\u00fcck Auf Eintracht<\/em> beendete, dem klassischen wohlwollenden Gru\u00df hier in Frankfurt. Sp\u00e4ter sprach noch Heribert Bruchhagen und er sprach in Gleichnissen. Lange schon w\u00fcnschte sich ein jemand ein Pony &#8211; doch niemals wurde es angeschafft &#8211; da das Geld fehle. Und er meinte dies nat\u00fcrlich bezogen auf den Wunsch nach der K\u00f6nigsklasse im Verh\u00e4ltnis zum Geld, dass von der Eintracht ja im Rahmen der Stadionmiete an den Stadts\u00e4ckel \u00fcberwiesen wird, statt nach Barcelona f\u00fcr Messi. Oder so \u00e4hnlich. So oder so war der Tag recht Pferdelastig. Dann kam die Mannschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich verkr\u00fcmelte mich nach drau\u00dfen, um die Reaktion der Fans zu erleben; Rauch und Bengalos flammten auf, Fahnen wehten in der Luft und die Schals wurden in die H\u00f6he gereckt. Das Team, aber brav im Anzug, platzte auf dem Balkon nicht gerade vor \u00fcberbordener Begeisterung &#8211; und als <em>We are the champions<\/em> gespielt wurde, ging ich wieder rein. Abgesehen davon, dass wir die Nummer 20 in Deutschland sind und keineswegs die Nummer Eins, gibt es eigentlich nur noch<em> &#8222;Stand up for the champions&#8220;<\/em> von Right Said Fred, das noch schlimmer bei einer Ehrung kommt. Ich meine 1978 war es bestimmt toll und einfallsreich, einen Sieger mit Queen zu ehren. Heute nicht. Prompt ert\u00f6nte dann auch Right Said Fred und wir wanderten zwischen Buffet und Getr\u00e4nkestand umher und schwatzten bis sich die Reihen deutlich gelichtet hatten. War auch mal interessant und nat\u00fcrlich nett von der Eintracht, dass sie an uns gedacht hatte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann ging es brav nach Hause. Leider hatten es weder St Pauli noch Paderborn geschafft, die Fortuna abzufangen &#8211; die nun gegen Hertha BSC um den letzten verbliebenen Platz in Liga Eins spielt. Und nachdem es in der kommenden Saison ja schon nicht gegen Union Berlin geht, so w\u00e4re wenigstens eine Partie gegen die Hertha in der Hauptstadt mit einer Bembelbar gesegnet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das war&#8217;s also f\u00fcr&#8217;s Erste in Liga Zwei. Es war nicht alles schlecht; die Spiele in Berlin und gegen Aue bildeten vielleicht die H\u00f6hepunkte gemeinsam mit den Derbys gegen den FSV; Alex Meier ist f\u00fcr mich der Spieler der Saison und ich bin gespannt, wie sich Oka Nikolov im kommenden Jahr gegen wen auch immer behauptet. Die sch\u00f6nste Meldung des Tages aber kam von unserer U19. Die Mannschaft um Trainer Alex Schur hat schon vor Saisonende den Klassenerhalt in der Junioren-Bundesliga-S\u00fcd\/S\u00fcdwest geschafft. Nachdem letzte Woche der Club mit 1:0 bezwungen wurde, so gab es nun ein 5:0 beim 1.FC Saarbr\u00fccken und ein schwieriges Jahr fand doch noch ein vers\u00f6hnliches Ende. Gl\u00fcck Auf! \u00c4h, Gl\u00fcckwunsch nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der aufregenden letzten Woche stand jetzt also das finale Spiel der Saison 2011\/12 in Karlsruhe auf dem Programm; vielleicht das \u00fcberfl\u00fcssigste Spiel des Jahres &#8211; zumindest aus Sicht der Eintracht.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5459,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[1823,276,1112,692],"class_list":["post-5455","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-eintracht-frankfurt","tag-eintracht-frankfurt","tag-karlsruher-sc","tag-romer","tag-vw-golf","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5455","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5455"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5455\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5465,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5455\/revisions\/5465"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5459"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5455"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5455"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5455"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}