{"id":5324,"date":"2012-04-20T13:42:25","date_gmt":"2012-04-20T11:42:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=5324"},"modified":"2012-04-20T16:48:07","modified_gmt":"2012-04-20T14:48:07","slug":"die-ara-heller-patella-teil-1-beginn-konsolidierung-und-belohnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=5324","title":{"rendered":"Die \u00c4ra Heller &#8211; Patella. Teil 1. Beginn, Konsolidierung und Belohnung."},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=5307\" target=\"_blank\">Tradition zum Anfassen, die Zwanzigste<\/a>. G\u00e4ste waren Rolf Heller und Gaetano Patella, beide f\u00fchrten die Eintracht ab Herbst 1996 aus einer der gr\u00f6\u00dften Krisen der Vereinshistorie &#8211; als nach dem ersten Abstieg die Eintracht nicht nur zweitklassig spielte, sondern zudem nahezu pleite war. <!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sensationell die Konsolidierung es folgten zun\u00e4chst der Klassenerhalt, dann der der Aufstieg und zudem der Abstiegskrimi im Mai 1999, alles erreicht mit kleinsten Mitteln und durch einen Geist, dessen pr\u00e4gendste Gestalt Horst Ehrmantraut war, der das 5:1 gegen Kaiserslautern jedoch nicht als Trainer auf der Bank miterlebte. Gefeuert und durch Reinhold Fanz ersetzt, der wiederum sieben Spieltage vor Saisonende 98\/99 den Stuhl f\u00fcr J\u00f6rg Berger r\u00e4umen musste, konnte &#8222;Hotte&#8220; die Fr\u00fcchte seiner Arbeit nicht mehr ernten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Szenenwechsel. April 2012. Interview des Sportmanagers der Eintracht, Bruno H\u00fcbner, in der <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/sport\/fussball\/eintracht-frankfurt\/interview-mit-bruno-huebner-23756862.bild.html\" target=\"_blank\">Bild<\/a>. <em>Es ist kein Geheimnis, dass es ab 2013 mehr Fernsehgelder gibt. Warum also nicht ins Risiko gehen und einen Vorgriff auf das TV-Geld machen, um so die Chancen auf den Klassenerhalt zu steigern, weil wir dann eine gute Mannschaft basteln k\u00f6nnen? Und es gibt noch andere M\u00f6glichkeiten. &#8230; \u201eStichwort Fremdfinanzierung. Es gibt ja Modelle, dass man Spieler \u00fcber einen Investor finanziert, und mit diesem dann Wege erarbeitet, damit er sp\u00e4ter an sein Geld kommt.&#8220;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">R\u00fcckblick:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Mai 1996 stieg Eintracht Frankfurt erstmals ab. Der Trainerwechsel von K\u00f6rbel zu Stepanovic konnte den Totalschaden nicht verhindern. Unmittelbar nach dem Abstieg entzog der Verwaltungsrat unter Vorsitz des Deutschen Meisters Dieter Lindner dem Pr\u00e4sidenten Ohms das Vertrauen. Schatzmeister Erbs \u00fcbernahm die Verantwortung und trat gleichfalls zur\u00fcck. Interimspr\u00e4sdident wurde Dieter Lindner, kritische Stimmen merkten an, dass der Verwaltungsrat als Kontrollinstanz allerdings genau so versagt habe, wie die sportliche und finanzielle Leitung. Im Amt blieben Trainer Stepanovic und Manager Bernd H\u00f6lzenbein. Merke: Wir befinden uns in einer Zeit, als die Profifu\u00dfballer noch zum Verein geh\u00f6rten, eine AG gab es noch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Interimspr\u00e4sidium suchte lange nach einem Pr\u00e4sidenten, der in der Frankfurter Gesellschaft anerkannt ist und T\u00fcren bei potentiellen Geldgebern \u00f6ffnen kann; erst im Oktober 1996 wurde man f\u00fcndig und glaubte mit dem ehemaligen H\u00f6chst-Manager Hans Joachim Otto den richtigen Mann gefunden zu haben.\u00a0 Vizepr\u00e4sident wurde neben Hans Joachim Schr\u00f6der auch der ehemalige Jugendleiter und Leiter der Fu\u00dfballabteilung Rolf Heller.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Drei Wochen sp\u00e4ter wurde ein neuer Schatzmeister pr\u00e4sentiert, Bernd Thate, weitere sieben Tage sp\u00e4ter war alles Makulatur. Die Steuerfahndung in Sachen Yeboah am Riederwald versetzte Pr\u00e4sident und Schatzmeister in Schrecken, sie verk\u00fcndeten die bevorstehende Insolvenz und traten zur\u00fcck. Monatelang hatte die Eintracht eine F\u00fchrung gesucht, jetzt standen die Verbliebenen vor dem gleichen Problem.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Favorisiert wurde zun\u00e4chst der honorige SPD-Politiker Peter Rhein und w\u00e4hrend die Presse schon auf dessen Pr\u00e4sentation wartete, verk\u00fcndete Sylvia Schenk den neuen Pr\u00e4sidenten. Rolf Heller. Dessen Vize-Job \u00fcbernahm Peter L\u00e4mmerhirdt, wenig sp\u00e4ter \u00fcbernahm der ehemalige Bankier Gaetano Patella die Position des Schatzmeisters.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Aufgaben waren heikel; es galt einerseits positive Stimmung zu erzeugen, die Banken wieder auf seine Seite zu bekommen und einen ausgefuchsten Plan zu generieren, die Eintracht am Leben zu erhalten. Ganz nebenbei besa\u00df au\u00dfer Patrick Gl\u00f6ckner kein Spieler einen Vertrag \u00fcber das Saisonende hinaus. Und ganz, ganz nebenbei taumelte die Eintracht in Richtung Tabellenkeller &#8211; nach dem 2:3 gegen Oldenburg im Dezember 1996 trennte die Eintracht trotz der kurzfristigen Verpflichtungen von Houbtchev und Jan\u00dfen nur das bessere Torverh\u00e4ltnis von einem Abstiegsplatz in der zweiten Liga &#8211; der sportliche Tiefpunkt in der Vereinshistorie. Noch im November hatte Bernd H\u00f6lzenbein sein Amt als Manager niedergelegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch am gleichen Tag entlie\u00df das Pr\u00e4sidium Trainer Stepanovic, Bernhard Lippert \u00fcbernahm das Team f\u00fcr die letzten beiden Spiele des Jahres 1996, die Eintracht suchte fieberhaft nach einem neuen Coach. Michael Skibbe, Jahrgangsbester beim Trainerlehrgang wurde gepr\u00fcft und f\u00fcr zu jung befunden, die Eintracht aus dem Sumpf zu ziehen, das Modell Weise\/Bommer scheiterte an den Verpflichtungen Weises als Nationaltrainer von Liechtenstein &#8211; \u00fcbrig blieben Eckhard Krautzun und Horst Ehrmantraut und nach der Zusage von Frau Ehrmantraut ward der neue Trainer gefunden, der ehemalige Eintrachtspieler und langj\u00e4hrige Trainer des SV Meppen sollte es richten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schatzmeister Gaetano Patella sorgte auf finanzieller Seite f\u00fcr Entlastung, haftete jedoch mit seinem Privatverm\u00f6gen, das m\u00fchsam gebaute H\u00e4uschen stand auf dem Spiel. Patellas Ideen und Kontakte sorgten Schritt f\u00fcr Schritt f\u00fcr Entlastung. Das Vertrauen zu den Banken war wieder hergestellt, ein Freundschaftsspiel gegen Bayern M\u00fcnchen sorgte ebenso f\u00fcr finanzielle Entlastung wie die Teilnahme am Hallenturnier in Dortmund; beides keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Zudem wurden die teuren Spieler Zachadse, Menze und Dworschak abgegeben &#8211; daf\u00fcr kamen mit Kutschera, und den schon genannten Jan\u00dfen und Houbtchev Akteure, die zwar weitaus g\u00fcnstiger waren, sich aber sportlich als umso wertvoller erwiesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Clou erwies sich auch, das Gespr\u00e4ch mit dem DSF zu suchen. Patella reiste nach D\u00fcsseldorf! und erreichte, dass die Eintracht elf Mal montags antreten <strong>durfte<\/strong> &#8211; die Fernsehgelder waren gut zu gebrauchen. Noch im November 1996 schlachteten Kinder ihre Sparschweine, um der Eintracht zu helfen. Besonders die Geschichte eines todkranken Jungen im Rollstuhl r\u00fchrte zu Tr\u00e4nen. Der Junge \u00fcberreichte sein Sparschwein der Eintracht mit den Worten: Ich habe doch nur die Eintracht, wenn es sie nicht mehr gibt, habe ich gar keine Freude mehr. Und die Eintracht sollte dem Bub Freude machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Saison 97\/98 investierte Eintracht Frankfurt 1.265.000 DM in die Mannschaft; andere kauften f\u00fcr diesen Betrag Klopapiere. Sogar die R\u00fcckkehr von Uwe Bein stand zur Debatte &#8211; erwies sich aber als zu kostspielig. Die Spieler besa\u00dfen nun allesamt nur Vertr\u00e4ge f\u00fcr die zweite Liga und darunter, an einen Aufstieg dachte niemand. Dieser sollte erst zum 100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um 1999 realisiert werden &#8211; doch alles kam ganz anders.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nikolov, Bindewald, Schur, Weber, Zampach, Gebhardt, Epp, G\u00fcntensberger, Sobotzik, sp\u00e4ter im Winter auch Brinkmann (der vom BV Cloppenburg kam; zuvor war \u00fcber die R\u00fcckkehr Gaudinos nachgedacht worden, die Mannschaft aber hatte dessen x-te R\u00fcckkehr abgelehnt) und Westerthaler spielten sich in die Herzen der Fans und an die Spitze der Liga, auch wenn Akteure wie Cengiz, Dashi oder Mehic nicht der Rede wert waren. Im Winter, als der Aufstieg tats\u00e4chlich denkbar wurde, stand das Pr\u00e4sidium vor der heiklen Aufgabe, Spielervertr\u00e4ge auf die erste Liga auszurichten oder aber eben nicht &#8211; insofern der Kandidat f\u00fcr nicht erstligatauglich befunden wurde. Heikel insofern, als ein Spieler, der wei\u00df, dass er im n\u00e4chsten Jahr nicht mehr dazu geh\u00f6rt, in der Regel nicht mehr \u00fcber die Schmerzgrenze hinaus spielt. Der Spagat gelang, auch wenn im Nachhinein Vorw\u00fcrfe laut wurden, weshalb ein Spieler, der sp\u00e4ter ob seines Vertrages in der Fanbetreuung aktiv war, \u00fcber vier Jahre an die Eintracht gebunden wurde. Die Vertragsdauer war der Preis f\u00fcr ein niedriges Grundgehalt &#8211; immerhin brauchte die Eintracht das bisschen vorhandene Geld ja nicht nur f\u00fcr die Aufstockung der bestehenden Vertr\u00e4ge, sondern auch f\u00fcr optionale Neueink\u00e4ufe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was niemand zu Beginn f\u00fcr m\u00f6glich gehalten hatte, wurde zur Realit\u00e4t &#8211; Eintracht Frankfurt stieg mit einer Truppe der Freaks sensationell als Erster in die Bundesliga auf. Die Fans st\u00fcrmten den Rasen und Rolf Heller und Gaetano Patella hatten aus dem Nichts die Eintracht wieder ans Licht gef\u00fchrt &#8211; Patellas Tr\u00e4nen der Befreiung werden unvergessen bleiben. Horst Ehrmantraut, der manchmal skurrile aber stets akribisch arbeitende Trainer hatte Unglaubliches mit seiner Mannschaft geleistet. Die SGE war wieder da. Wohl selten in der Historie gab es solch eine verschworene Einheit von Fans, Mannschaft und Pr\u00e4sidium &#8211; und diese Einheit wurde belohnt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch die Neueink\u00e4ufe f\u00fcr die kommende Bundesligasaison hielten sich im Rahmen des finanziell machbaren. Aus Jena kam Bernd Schneider; Heller kannte ihn noch aus seiner Zeit als Leiter der AOK in Th\u00fcringen &#8211; und lotste ihn abl\u00f6sefrei mit dem Versprechen an den Main, dass er bei einem Angebot eines Championsligisten f\u00fcr zwei Millionen wechseln k\u00f6nne. Klaus Schlappner hingegen empfahl den chinesischen St\u00fcrmer Chen Yang, der nach langen Verhandlungen Patellas mit den chinesischen Vereinsvertretern zur Eintracht wechselte. Nicht zur Eintracht wechselte hingegen Bruno Labbadia &#8211; Ehrmantraut sprach sich gegen den St\u00fcrmer aus. Neuer Werbepartner wurde Viag Interkom; Mitsubishi, die der Eintracht in Liga Zwei das \u00dcberleben sicherten wurden ausbezahlt und stimmten dem Deal zu. Die Eintracht hatte eine Mannschaft, die sich zum Gro\u00dfteil aus den Aufstiegsakteuren plus Verst\u00e4rkung zusammen setzte und deren Ziel zun\u00e4chst der Klassenerhalt war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einer aber sorgte f\u00fcr Schlagzeilen. Urs G\u00fcntensberger, der Mann, der sich in Freiburg so schwer verletzt hatte, musste in seiner Heimat eine Haftstrafe antreten &#8211; der Grund: Alkohol am Steuer. Leider verpasste er auf Grund seines versp\u00e4teten Haftantritts die Saisonvorbereitung &#8211; zudem war die Eintracht \u00fcberrascht, dass aus dem angek\u00fcndigten Monat drei Monate wurden. Da nutzte es auch nichts, dass Eintrachtfans dem Inhaftierten einen Kuchen mit eingebackener Feile schickten; die Eintracht k\u00fcndigte G\u00fcntensberger und damit war es auch vorbei mit dem Gesang: <em>Mit Urs, mit Urs auf Bundesligakurs.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immerhin konnte der Verein nun eine eigene Homepage samt Forum sein Eigen nennen &#8211; die Fans Andy Kl\u00fcnder und Mathias Scheurer entwickelten unter tatkr\u00e4ftiger Akzeptanz des Pr\u00e4sidiums diese Errungenschaft der neuen Zeit und schenkten diese ihrem Verein, Eintracht Frankfurt war online.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sportlich lief es zun\u00e4chst nicht rund, der Eintracht wurden Grenzen aufgezeigt und sie fand sich nicht unerwartet im Tabellenkeller wieder. Der Verein reagierte auf verschiedene Art und Weise. Mit Tore Pedersen und Jan Aage Fj\u00f6rtoft kamen neue Spieler an den Riederwald und auch Pr\u00e4sident Heller bekam Verst\u00e4rkung. Heller, der sich von der AOK f\u00fcr zwei Jahre hat beurlauben lassen, f\u00fchrte von 96 an die Eintracht ehrenamtlich und verk\u00f6rperte in dieser Zeit in Personalunion die Jobs, die heute Peter Fischer, Heribert Bruchhagen und Bruno H\u00fcbner machen &#8211; ein immenses Pensum. Mit dem langj\u00e4hrigen Trainer und Direktor von Girondins Bordeaux, Gernot Rohr, installierte die Eintracht einen neuen sportlichen Leiter. Rohrs Arbeit in Frankreich galt als vorz\u00fcglich, die Eintracht schien einen Gl\u00fccksgriff get\u00e4tigt zu haben und Heller kehrte kurz an seine alte Arbeitsst\u00e4tte zur\u00fcck, blieb der Eintracht als Pr\u00e4sident jedoch erhalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von nun an \u00e4nderte sich das Wesen des Clubs. Der manchmal seltsame aber hochrespektierte Ehrmantraut wurde zum Entsetzen der Fans entlassen &#8211; ein Fehler, wie Rolf Heller heute reum\u00fctig zugibt &#8211; und mit Reinhold Fanz kam ein Vertrauter Rohrs zum Zug. Fanz brachte mit Bounoua auch gleich einen neuen einen Spieler mit &#8211; der sich jedoch wie sein Trainer als Megaflop erwies. Fanz kann man zu Gute halten, dass er keine echte Chance bekam, zu tief sa\u00df der Verlust des von den Fans geliebten Ehrmantraut, der zum Zeitpunkt seiner Entlassung zum einen die Bayern geschlagen hatte und zum anderen nicht auf einem Abstiegsplatz stand.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fanz aber langweilte die Spieler bei seinen Reden, holte kaum Punkte, lie\u00df Fj\u00f6rtoft zu Gunsten eines Nachwuchsspielers (Zinnow) auf der Bank schmoren und redete selbst ein 1:4 bei 1860 M\u00fcnchen sch\u00f6n. Als er in Leverkusen ohne St\u00fcrmer antrat war das Ma\u00df voll und Fanz Geschichte. Kurz darauf war auch die \u00c4ra Rohr beendet &#8211; Trainer aber wurde ein alter Bekannter: J\u00f6rg Berger.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dieser schaffte das Unfassbare; die nahezu abgestiegene Eintracht berappelte sich, holte zun\u00e4chst ein paar P\u00fcnktchen, um die letzten vier Spiele allesamt zu gewinnen &#8211; legend\u00e4r dabei das 5:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern. Und da der Club (der 1. FC N\u00fcrnberg) tats\u00e4chlich zu Hause gegen den SC Freiburg unterlag, hatte die Eintracht die Sensation geschafft &#8211; und blieb weiterhin erstklassig. F\u00fcr viele Fans war jener 29. Mai 1999 der sch\u00f6nste Tag des Lebens.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.eintracht-archiv.de\/berger.html\" target=\"_blank\">J\u00f6rg Berger<\/a> aber sagte: <em>In der Stunde des Erfolges werden die gr\u00f6\u00dften Fehler gemacht. <\/em>Wie recht er damit haben sollte, zeigt der zweite Teil der Geschichte &#8211; die bis heute noch nicht abgeschlossen ist.<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tradition zum Anfassen, die Zwanzigste. 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