{"id":5177,"date":"2012-03-19T11:46:46","date_gmt":"2012-03-19T10:46:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=5177"},"modified":"2012-03-19T17:14:38","modified_gmt":"2012-03-19T16:14:38","slug":"frankfurt-auf-den-spuren-der-eintracht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=5177","title":{"rendered":"Frankfurt &#8211; Auf den Spuren der Eintracht"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Zum dritten Mal bot das Eintracht Museum eine F\u00fchrung au\u00dfer Haus an &#8211; und zum dritten Mal stand das ganze unter einem bescheidenen Stern. <!--more-->War es beim ersten Spaziergang \u00fcber den Frankfurter Hauptfriedhof im November 2010 noch bitterkalt, so marschierten wir im Mai 2o11 bei bestem Wetter \u00fcber den S\u00fcdfriedhof &#8211; einen Tag nach dem vierten Abstieg aus der Bundesliga; die Eintracht hatte nach dem 1:3 in Dortmund auch die letzte Chance verspielt. Und heute lag zwar das 3:0 \u00fcber Dynamo Dresden hinter uns, was den Regen aber nicht daran hinderte, die zwanzigk\u00f6pfige Gruppe durchweg zu begleiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unter F\u00fchrung von Museumsleiter Matthias Thoma, unterst\u00fctzt von Hans Kasprzyk, f\u00fchrte uns der Weg zum Opernplatz. Dort, wo jahrelang das Caf\u00e9 M\u00f6venpick in einem Nachkriegsbau seinen Platz hatte und heute ein modernes Restaurant residiert, befand sich in den Zwanziger und zu Beginn der Drei\u00dfiger Jahre das Caf\u00e9 Hanselmann; Treffpunkt der Eintrachtler und deren Freunde. Regelm\u00e4\u00dfige Annoncen in den Vereinsnachrichten zeugten von der Verbundenheit der Inhaber Friedrich und &#8222;Mietze&#8220; Hanselmann mit der Frankfurter Eintracht. Die Spieler aber hatten dort auch ein sch\u00f6nes Leben, meist mussten sie keinen Pfennig bezahlen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das exklusive Caf\u00e9 war zudem Ausgangspunkt so mancher Ausw\u00e4rtsfahrt. Als die Eintracht 1932 das Endspiel zur Deutschen Meisterschaft erreichte, startete von hier ein Konvoi mit 102 PKWs voll mit Eintrachtlern, um die Mannschaft um Trainer Paul Osswald in N\u00fcrnberg gegen den FC Bayern zu unterst\u00fctzen. Bekanntlich hat es am End nicht ganz gereicht, die Eintracht unterlag vor 60.000 Zuschauern mit 0:2. Wenig sp\u00e4ter fiel das Caf\u00e9 Hanselmann der Wirtschaftskrise zum Opfer und musste seine Pforten schlie\u00dfen. Friederich Hanselmann\u00a0 konnte den Verlust seines Caf\u00e9s nicht \u00fcberwinden und beging im Fr\u00fchling 1933 im Main Selbstmord.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die n\u00e4chste Station war die Taubenstra\u00dfe 25. Dort, wo heute ein Parkhaus der Automassen harrt, betrieb Hans Moeser-Goehring nach Kriegsende in seinem Privathaus quasi die erste Gesch\u00e4ftsstelle der Frankfurter Eintracht, deren Heimat am Riederwald im Oktober 1943 den Bomben zum Opfer gefallen war. Heute erinnert nichts mehr daran, wie die Eintrachtler dort ihre Karten f\u00fcr ein Fu\u00dfballspiel gekauft\u00a0 oder sich als Mitglied bei der Eintracht angemeldet haben &#8211; einzig die Erinnerung daran bleibt bestehen, so sie denn weiter getragen wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenige Schritte davon entfernt beherbergt ein 1908 erbautes Geb\u00e4ude derzeit das Kino Metropolis. \u00c4lteren Frankfurtern ist das Haus als Volksbildungsheim bekannt, Veranstaltungsort f\u00fcr Konzerte und Theaterauff\u00fchrungen &#8211; das \u00fcber die Grenzen hinaus bekannte TAT hatte hier bis in die Neunziger Jahre seine Heimat. Als in den Achtziger Jahren die Fanszene lautstark <em>ein Haus f\u00fcr un<\/em>s forderte fand hier eine gro\u00dfe Versammlung der Fans statt, an deren Anschluss die Band Wombatz spielte. Dar\u00fcber gibt es sogar einen Film, der am 20.03 in der Raumstation R\u00f6delheim im Rahmen der von den Droogs organisierten Veranstaltungsreihe<a href=\"http:\/\/www.cinerebelde.droogs99.de\/\" target=\"_blank\"> Cine Rebelde<\/a> gezeigt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Oeder Weg selbst befindet sich noch heute die Heimat der Turner von Eintracht Frankfurt. Einst in einem prachtvollem Bau zu Hause, standen die Turner wie so viele nach dem Krieg vor Ruinen. Der Neubau gelang nicht zuletzt deshalb, da eines der ersten Nachkriegsprojekte der Wiederaufbau der Paulskirche war. \u00dcber Materialspenden sollte dieser in den kargen Jahren nach 1945 bis 1948 realisiert werden, da in jenem Jahr der 100ste Jahrestag der ersten Nationalversammlung anstand. Oberb\u00fcrgermeister Walter Kolb zeigte ein Herz f\u00fcr die Turner und riet ihnen, sich in Nacht- und Nebelaktionen Material von der Baustelle zu besorgen &#8211; und so kam es dann auch. Und so kann man sagen, dass der Neubau durchaus in ganz enger Verbindung zur Wiege der deutschen Demokratie steht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte der Turner ist \u00fcbrigens in wechselhafter Beziehung mit der Eintracht verwoben. 1861 gegr\u00fcndet, fusionierte die Turngemeinde mit den Fu\u00dfballern des FFV im Jahr 1920 zur Turn- und Sportgemeinde Eintracht Frankfurt. Als die Turner 1927 aus politischen Gr\u00fcnden den Hauptverein verlie\u00dfen, blieb neben der Turngemeinde die Sportgemeinde Eintracht Frankfurt \u00fcbrig. Erst 1968 kehrten die Turner zum Hauptverein zur\u00fcck, der Name Sportgemeinde aber blieb auf der Strecke; seit damals tr\u00e4gt der Verein den schlichten Namen Eintracht Frankfurt e.V.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer den Oeder Weg dann Richtung Norden entlang spaziert und in die Finkenhofstra\u00dfe einbiegt, der entdeckt vor der Hausnummer 23 in den Boden eingelassene Stolpersteine in Gedenken an die Eintrachtler Emil und Else Stelzer, die von den Nazis deportiert und ermordet wurden. Schr\u00e4g gegen\u00fcber wohnte lange Jahre der jetzige Eintracht-Pr\u00e4sident Peter Fischer &#8211; anfangs f\u00fcr schlappe 120 DM Miete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Parallel zur Finkenhofstra\u00dfe verl\u00e4uft die Fichardstra\u00dfe. Dort befand sich in Haus Nummer 55 eine weitere Nachkriegsgesch\u00e4ftsstelle. Legend\u00e4r wurde der Klapptresen, hinter dem Hans Moeser-G\u00f6hring wie schon in der Taubenstra\u00dfe Eintrittskarten und Mitgliedschaften an den Mann resp. die Frau brachte. Das Haus ist eines der wenigen Geb\u00e4ude, welches keinem Neubau weichen mussten und noch heute &#8211; nat\u00fcrlich renoviert &#8211; so aussieht wie damals &#8211; als die Eintracht in der Oberliga S\u00fcd kickte. Erst mit dem Neubau des Riederwalds zog die Gesch\u00e4ftstelle in den F\u00fcnfziger Jahren zur\u00fcck an die neue alte Heimat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An der Ecke zur Fichardstra\u00dfe befindet sich im Oeder Weg 71 das Fischhaus Ohrmann. Das charakteristische Geb\u00e4ude mit der gro\u00dfen Fensterfront und den schwarzen Kacheln beherbergte lange Jahre die Drogerie von Richard und Inge Kress. Richard Kress, Deutscher Meister 1959, Europapokalfinalist 1960 stand h\u00f6chstselbst im Laden und die Frankfurter Schulbuben nutzten nat\u00fcrlich die Gelegenheit, um sich bei dem bekannten Eintrachtler mit Autogrammen einzudecken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Urspr\u00fcnge des Frankfurter Fu\u00dfballs entwickelten sich in den Neunziger Jahren des vorvergangenen Jahrunderts in der Adlerflychtstra\u00dfe in der damaligen Adlerflychtschule, an deren Stelle heute die Berta Jourdan Schule steht. Fu\u00dfballpionier Walther Bensemann begeisterte hier die Jugendlichen f\u00fcr das neue Spiel und gr\u00fcndete bald darauf einen der Vorl\u00e4ufervereine der Eintracht, die Frankfurter Kickers, die &#8211; wie die Victoria &#8211; auf der Hundswiese kickten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00dcber die Adlerflychtstra\u00dfe gelangt man in die Eckenheimer Landstra\u00dfe. Dort lebte und arbeitete der Mann, der heute als Gr\u00fcnder der Eintracht gefeiert wird, obgleich es den Namen &#8222;Eintracht&#8220; noch gar nicht gab. Der Uhrmachermeister Albert Pohlenk hatte im Haus Nummer 57 seine Werkstatt und war schon im \u00e4ltesten Frankfurter Fu\u00dfballverein, der Germania 94 aktiv. Aus diesem Verein heraus gr\u00fcndete er mit Gleichgesinnten am 8.M\u00e4rz 1899 den Frankfurter Fu\u00dfballclub Victoria &#8211; neben den Kickers und dem Frankfurter Fu\u00dfball-Club 1899 der Vorg\u00e4ngerverein unserer Eintracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der Wiese am Scheffeleck, dort, wo die Eckenheimer ihren Anfang nimmt, spielten die Schulbuben schon in den Vorkriegsjahren Fu\u00dfball und<a href=\"http:\/\/www.eintracht-archiv.de\/krauska.html\" target=\"_blank\"> Karl Kraus<\/a>, genannt Micky sprach einst davon, dass derjenige, der hier zu \u00fcberzeugen wusste sp\u00e4ter dann zur Eintracht ging. Die Eltern von Karl Kraus hatten in der Sch\u00e4fergasse ein Hut- und M\u00fctzengesch\u00e4ft &#8211; nur ein paar Schritte von der Fleischerei Fleischer entfernt. Und dort lebte eine junge Frau, die f\u00fcr die Frankfurter Eintracht Geschichte schreiben sollte: Tilly Fleischer.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tilly war die erste Eintrachtlerin, die bei Olympischen Spielen eine Goldmedaille erringen konnte &#8211; damals in Berlin 1936 schleuderte sie den Speer so weit wie keine andere. Doch Tilly Fleischer war ein Multitalent, 1943 wurde sie mit den Handballdamen Deutscher Meister. Noch heute erinnert im Waldstadion eine Eiche an die begabte Sportlerin &#8211; den ersten Setzling erhielt sie im Anschluss an den Olympiasieg. Leider musste dieser als ausgewachsener Baum gef\u00e4llt werden, der zweite Setzling wollte nicht so recht &#8211; aber der dritte w\u00e4chst und gedeiht wieder in Erinnerung an Tilly Fleischer am Haupteingang der Arena.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Weitere Gesch\u00e4fte in der Innenstadt erinnern an die Historie der Frankfurter Eintracht; so bspw. Betten-Zellekens in der Sandgasse 6. Heute unter neuer Leitung wurde das Gesch\u00e4ft lange Jahre von Albert Zellekens gef\u00fchrt, der es von seinem Vater \u00fcbernommen hatte. Zellekens stand lange der Turnabteilung vor und war ma\u00dfgeblich an der Fusion mit der Sportgemeinde 1968 beteiligt. Und auch das Bienenkorbhaus an der Konstablerwache birgt eine Menge Eintracht-Geschichte. Der stellvertretende Vorsitzende Erich Gabler, der zuvor die Rugby-Abteilung leitete, f\u00fchrte im Erdgeschoss ein stadtbekanntes Koffer- und Lederwarengesch\u00e4ft, den Leder-Gabler.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unweit der Hauptwache findet sich eine weitere Spur geselligen Frankfurter Lebens. Unter dem Parkhaus Hauptwache, in etwa dort, wo schon l\u00e4nger das Helium residiert, betrieb Meisterkapit\u00e4n Alfred Pfaff eine ganze Zeitlang eine Gastst\u00e4tte, in der es mitunter hoch her ging. Andere folgten &#8211; und bis heute besitzt die Familie Pfaff im Odenwald eine Wirtschaft, in der Alfred bis zu seinem Tod im Dezember 2008 Geschichten aus der alten Zeit erz\u00e4hlte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nat\u00fcrlich beherbergen auch die historischen Orte der Paulskirche und des R\u00f6merbergs den Geist der Eintracht. So wurde zum 100sten Geburtstag der Nationalversammlung an der Paulskirche ein Staffellauf ausgetragen, an dem der Eintrachtler Heinz Ulzheimer teilnahm. Sp\u00e4ter gewann Ulzheimer die ersten Nachkriegsmedaillen bei Olympischen Spielen f\u00fcr sich &#8211; und die Eintracht, 1952 in Helsinki war es gewesen. Und wer 1992 nicht an die Ostsee fuhr, der konnte am Paulsplatz beim ersten Public Viewing erleben, wie die Eintracht Deutscher Meister wurde. Zumindest beinahe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am R\u00f6merberg wohnte nicht nur Nationalspieler Hans Stubb, der von seinem Fenster aus die gro\u00dfen Versammlungen anschauen konnte, hier trafen sich Hunderttausende zur Feier des Meistertitels 1959 und jeder Pokalgewinn oder Aufstieg wurde hier von den Eintrachtlern zelebriert. Seit den Achtziger Jahren passen jedoch nicht mehr ganz so viele Menschen auf den Platz, die Nachbauten der im Krieg zerst\u00f6rten H\u00e4user der Ostzeile, die heute so gerne fotografiert werden, engen den R\u00f6merberg merklich ein. Dennoch trafen sich im Juni 2009 einige Unentwegte, um das 50j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Meisterschaft zu feiern, w\u00e4hrend die Mannschaft im R\u00f6mer empfangen wurde und anschlie\u00dfend unter gro\u00dfem Applaus den Fans die Schale zeigte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwei Stunden marschierten wir tapfer durch den Regen und h\u00f6rten Geschichten aus Zeiten, in denen die Eintrachtler immer wieder Grund zu feiern hatten, aber auch aus Tr\u00fcmmern und Leid ein neues Leben aufbauen mussten. Und auch heute noch ist die Eintracht in der Stadt pr\u00e4sent; ein Gesch\u00e4ft verkaufte einen Eintracht-Kopierer, ein anders warb mit dem Adler f\u00fcr Tattoos und Piercings und unz\u00e4hlige Tags der UF 97 zeigen deutlich, wer hier in Frankfurt zu Hause ist: Die Frankfurter Eintracht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum dritten Mal bot das Eintracht Museum eine F\u00fchrung au\u00dfer Haus an &#8211; und zum dritten Mal stand das ganze unter einem bescheidenen Stern.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":5180,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[870,1064,1065,109,1068,1069,1062,1063,341,447,552,1070,1066,1071,1067],"class_list":["post-5177","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-eintracht-frankfurt","tag-albert-pohlenk","tag-alfred-pfaff","tag-cafe-hanselmann","tag-eintracht-frankfurt-museum","tag-else-stelzer","tag-emil-stelzer","tag-hans-kasprzyk","tag-hans-moeser-gohring","tag-matze-thoma","tag-richard-kress","tag-tilly-fleischer","tag-turnabteilung","tag-volksbildungsheim","tag-walter-kolb","tag-walther-bensemann","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5177","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5177"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5177\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5196,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5177\/revisions\/5196"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5180"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5177"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5177"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5177"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}