{"id":4056,"date":"2011-05-17T13:32:18","date_gmt":"2011-05-17T11:32:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=4056"},"modified":"2011-05-19T09:17:07","modified_gmt":"2011-05-19T07:17:07","slug":"heimspiel-in-dortmund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=4056","title":{"rendered":"Heimspiel in Dortmund &#8211; Abgesang"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Es soll\u00a0 regnen und k\u00e4lter werden &#8211; am letzten Spieltag der Saison 2010\/11.\u00a0 Auf dem Tisch liegen die teuersten Karten, die ich in der Not jemals f\u00fcr ein Fu\u00dfballspiel gekauft habe- aber eine Meisterfeier will bezahlt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen 10.00 rauscht Pia mit dem silbernen Golf in den Hof, auf der R\u00fcckbank einen Korb mit Fr\u00fchst\u00fcck w\u00e4hrend auf dem Armaturenbrett die schwarze Badeente neugierig aus dem Fenster lugt. Keine zehn Minuten sp\u00e4ter sind wir wieder unterwegs, tanken am Kaiserlei &#8211; und es kommt zu der seltenen Situation, dass uns ein bekennender Kickersfan viel Gl\u00fcck w\u00fcnscht. Die Offenbacher kicken heute gegen Dresden \u2013 ein m\u00f6glicher Gegner im n\u00e4chsten Jahr.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hanauer Landstra\u00dfe; A66, A45 &#8211; aus den Lautsprechern begleiten uns <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=zYVubDtWSec&amp;NR=1\" target=\"_blank\">Locust<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=hTGl4ItMxwI\" target=\"_blank\">Laika<\/a> und vor allem British Sea Power &#8211; It ended on an oily stage. Pia f\u00e4hrt, ich schaue aus dem Fenster, Gr\u00fcn zieht an uns vorbei &#8211; und wir \u00fcberholen jede Menge Eintrachtbusse; sie sind alle unterwegs: Hoffen sie noch auf den Klassenerhalt? Wollen sie ein letztes mal zeigen, dass die Eintracht mehr ist, als die Versager der Saison 2010-2011? Ist es Masochismus? Vielleicht von allem ein bisschen. Auch viele Fans von Borussia Dortmund sind auf dem Highway, gelbe Schals flattern aus den Fenstern &#8211; einer davon liegt zusammengekr\u00fcmmt am Stra\u00dfenrand. Ist es ein Zeichen? Ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Eintracht entgegen aller Vernunft doch noch das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich macht? Oder ist es einfach ein Schal, der aus einem Fenster geflattert ist und nun dort liegt, wo ihn das Schicksal hin geweht hat? Sogar die Windanzeiger sind schwarz-gelb und schlaffen herunter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir fahren. Wir fahren \u00fcber die Talbr\u00fccken, trinken Kaffee und futtern Pias belegte Br\u00f6tchen. Das ist das Sch\u00f6nste an den Ausw\u00e4rtsspielen, mit Pia unterwegs zu sein. Bin ich ein H\u00e4ufchen Elend, hadernd mit dem Schicksal, mit Gott und der Welt und vor allem mit der immer wieder kehrenden Unf\u00e4higkeit, einen Platz in der Welt zu finden, ist Pia stets positiv. Nicht verkrampft oder m\u00fchsam wollend, sondern von Herzen. Nicht nur deswegen aber auch daf\u00fcr liebe ich sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir kommen gut voran &#8211; bis Meinerzhagen; ein Stau bahnt sich an. Der Verkehrsfunk meldet einen Stau von zehn Kilometer L\u00e4nge &#8211; und wir stehen mittendrin; keine Chance zu entkommen, letzte Abfahrt verpasst. Stillstand. M\u00fchsam schieben wir uns Zentimeter f\u00fcr Zentimeter voran; das Vorhaben, noch vor dem Spiel in einer Kneipe einzukehren k\u00f6nnen wir uns abschminken. Ich w\u00fcrde gerne rauchen &#8211; dummerweise habe ich vor einem halben Jahr aufgeh\u00f6rt. Jeden Tag verfluche ich diese Entscheidung. Pl\u00f6tzlich springen ein paar Frankfurter von einem Parkplatz auf die Autobahn<em>, <\/em>rufen<em>: Da sind Dortmunder <\/em>und gestikulieren n\u00e4rrisch vor einem PKW. <em>Ich bin der Staub und das eilende Licht, der Baum der k\u00fchle Schatten wirft, der verwesende Kadaver der Katze<\/em> singen <em>Artwork<\/em> in einem Lied, das auch schon bald zwanzig Jahre auf dem Buckel hat. Die Fahrbahn verengt sich auf zwei Spuren, kurz vor L\u00fcdenscheid auf eine &#8211; und dann erkennen wir die Ursache: An einem Tag, an dem Hunderttausende 50 Kilometer entfernt in Dortmund erwartet werden und Gott und die Welt auf der Autobahn unterwegs sind, bepinseln zwei Arbeiter eine Leitplanke. 10 Kilometer Stau; Samstag 14:00 Uhr. Unfassbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Dortmund fahren wir an den Westfalenhallen vorbei und parken den Golf zwischen City und Stadion in einem Wohngebiet. Umzingelt von feiernden Borussen, die allen Grund dazu haben. Meisterschalen h\u00e4ngen in den Fenstern, Fahnen wehen im Fr\u00fchlingswind und mir f\u00e4llt auf, dass die Hutablage im Golf verschwunden ist. Na klar, neulich habe ich mein Fahrrad transportiert, die Ablage an irgendeinen Baum im Nordend gelehnt &#8211; und vergessen, einzuladen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir marschieren los, holen am Kiosk ein Sch\u00f6ppchen und pilgern inmitten gelber Massen in Richtung Stadion &#8211; in ein Stadion, in dem heute unabh\u00e4ngig vom Spielausgang der Deutsche Meister gek\u00fcrt wird. Er hei\u00dft nicht Eintracht Frankfurt, wie schon zuvor 52 endlose Jahre lang. Sollte die Eintracht heute kein Tor erzielen, h\u00e4tte sie den Negativrekord von Tasmania Berlin unterboten, Abstieg inklusive. Was solls, wir haben die Saison in Wilhelmshaven begonnen, bringen wir sie jetzt zu einem w\u00fcrdigen Abschluss.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor dem Stadion mengen sich Dortmunder, Frankfurter und Polizisten und wir treffen auf Steff vom Fanprojekt; quatschen \u00fcber die Situation; \u00fcber die Mannschaft, \u00fcber die Fans und die Nachwehen des K\u00f6lnspiels. Steff ist Leiter des Fanprojekts; Ansprechpartner f\u00fcr vieles und einer der versucht, Br\u00fccken zu schlagen ohne die kritische Distanz aufzugeben. Sisyphus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz gro\u00dfen Wirbels im Vorfeld gelangen wir flott ins Stadion und wandern ganz nach oben. Wir treffen auf Silke vom Backstage und ihren Sohn, die es sich nicht nehmen lassen, heute dabei zu sein und auf Frank im Traditionstrikot, der sich doch noch aufgemacht hat. Im Block mengen sich Dortmunder und Frankfurter; die Dortmunder haben ihre Tickets \u00fcber ebay oder noch vor den Toren des Stadions von Frankfurtern gekauft; Tickets auf denen steht: <em>Kein Zutritt in BVB Fankleidung<\/em>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir treffen auf \u00d6ri und Fedor, sie tragen einen schwarzen Fischerhut mit Eintrachtadler, ebenso wie Matze, der ein paar Meter entfernt winkt. Auf dem Rasen gl\u00e4nzt die Meisterschale in der Sonne &#8211; nie war ich dichter dran und doch weiter entfernt als in dem Moment, in dem ich sie erkenne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bevor es mit Tammtamm losgeht entwickelt die S\u00fcdkurve eine Meisterchoreo, sie wedeln mit F\u00e4hnchen, eine Meisterschale ist zu sehen und dazu einige Spieler. Bei uns in der Kurve h\u00e4ngt ein Transparent <strong>R.I.P. Klaus<\/strong> in Erinnerung an das k\u00fcrzlich verstorbene Mitglied des EFC Black &amp; White &#8211; es gibt auch heute Wichtigeres als Fu\u00dfball.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Anpfiff, am Ansto\u00dfkreis stehen Caio und Gekas &#8211; und meine Hoffnung auf den Klassenerhalt verschwindet gegen Null. In der Innenverteidigung spielt \u00fcberraschend Aleks Vasoski &#8211; vielleicht zum letzten Mal f\u00fcr die Eintracht. Als der Schiedsrichterdarsteller Gagelmann nach einem Foul von K\u00f6hler an Kuba auf den Elfmeterpunkt zeigt, liegt sie unter Null. Die Hoffnung. Und dann geschieht das unglaubliche, Barrios l\u00e4uft an, F\u00e4hrmann macht sich lang und l\u00e4nger &#8211; und h\u00e4lt. Einen kurzen Moment bleibt die Erde stehen. Und als F\u00e4hrmann weitere Gro\u00dfchancen des BVB vereitelt, keimt ein Funke Hoffnung, der letzte. Weiter oben winken Suse, M\u00fclli und Arne. K\u00f6hler muss in der 20. Minute angeschlagen vom Feld, f\u00fcr ihn kommt Altintop; Ochs \u00fcbernimmt in seinem letzten Spiel f\u00fcr die SGE die linke Verteidigerposition.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Dortmunder Kurve qualmt es, die Jugend feiert die Meisterschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Seitenwechsel, erf\u00e4hrt die Hoffnung kurzzeitig einen gewaltigen Aufschub &#8211; nach Vorlage von Gekas trifft Sebastian Rode zum zweiten Mal in der R\u00fcckrunde f\u00fcr die Eintracht zur \u00fcberraschenden F\u00fchrung. Sekunden zuvor hatte Pia eine SMS von Ingo erhalten, dass Hoffenheim gegen den VfL Wolfsburg in F\u00fchrung gegangen ist. In diesem Moment hatte sich die Eintracht auf den 16. Platz vorgeschoben. Aus der Frankfurter Kurve steigt Rauch auf, ein, zwei drei B\u00f6ller detonieren hinter einem Banner im Block; ich denke wie so viele, <em>ausgerechnet jetzt, das darf doch nicht wahr sein<\/em>, w\u00e4hrend der ehemalige Kapit\u00e4n Ioannis Amanatidis in die Kurve kommt und flehend versucht , die Pyromanen von ihrem Werk abzuhalten, das Spiel ist kurzzeitig unterbrochen, bis die Sicht aufs Spielfeld wieder gegeben ist. Auf dem Banner steht. <em>Deutscher Randalemeister 2011.<\/em> Herzlichen Gl\u00fcckwunsch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Rest ist Leiden. Die Dortmunder machen das Spiel &#8211; und die Tore. 1:1, 2:1. Dortmunder in unserem Block singen <em>Absteiger<\/em>, es kommt zu leichten Scharm\u00fctzeln. Immerhin, der HSV hat gegen Gladbach den Ausgleich erzielt. Aber Wolfsburg trifft in Hoffenheim, f\u00fchrt mittlerweile sogar. Wenn die Anzeigetafel aufflackert, drehen sich alle K\u00f6pfe nach rechts; Tor f\u00fcr Hamburg? Nein, f\u00fcr K\u00f6ln. Gegen Schalke. Das Stadion tobt. Stadionsprecher Norbert Dickel beginnt \u00fcbers Mikro zu singen: <em>Deutscher Meister ist nur der BVB<\/em> &#8211; zu einem Zeitpunkt, als die Eintracht noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt besitzt. Dann kommt Marcel-Titsch Rivero zu seinem zweiten Bundesligaeinsatz. Ein Jahr lang hatten wir ihn im vergangenen Jahr f\u00fcr das Projekt 18*18 begleitet, seine Tr\u00e4ume und Hoffnungen geschildert; er ist ein netter Kerl, freundlich und mit Herz bei der Sache; ein prima Fu\u00dfballer zudem. Marcel wird heute Geschichte schreiben, das Schicksal kann ein D\u00e4mon sein. Keine 40 Sekunden nach seiner Einwechslung, bremst er zusammen mit F\u00e4hrmann Schmelzer im Strafraum aus &#8211; Schiedsrichterdarsteller Gagelmann zeigt erneut auf den Elfmeterpunkt und Marcel die Rote Karte; es war der schnellste Platzverweis der Bundesligageschichte. Marcel schelicht geknickt vom Platz &#8211; und F\u00e4hrmann h\u00e4lt auch den zweiten Elfmeter, diesmal von Dede, der in seinem letzten Spiel f\u00fcr die Borussia dennoch gefeiert wird. Es sollte alles nichts nutzen; mit dem Schlusspfiff trifft Barrios zum 3:1 Endstand, Dortmund ist Meister und die Eintracht unwiderruflich zum vierten Mal in den letzten 15 Jahren abgestiegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tr\u00e4nen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend etliche Dortmunder trotz Verbot und massiver Bitten die Tore zum Rasen \u00f6ffnen k\u00f6nnen  und aufs Spielfeld str\u00f6men (Eine ganze Reihe Ordner ist damit besch\u00e4ftigt, dies zu verhindern; ebenso wie Dickel, der \u00fcber Mikro verzweifelt darum bittet, den Platzsturm zu unterlassen) starren wir fassungslos aufs Spielfeld. Helferlein errichten eine B\u00fchne zwecks Schalen\u00fcbergabe, wir aber haben keine Lust, uns dies zu geben. Wir gratulieren einigen umstehenden Borussen, empfangen ein paar Schulterklopfer; <em>n\u00e4chstes Jahr seid ihr wieder da<\/em> und treefen im Abgang Frank, der wie ein H\u00e4ufchen Elend mutterseelenallein auf den Treppen hockt. Ein rot-schwarzer Farbklecks im Grau der Katakomben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie in Trance verlassen wir das Stadion, defilieren am Stadion Rote Erde vorbei, wo Tausende Dortmunder an den Z\u00e4unen kleben und gesch\u00fctzt von der Polizei eimerweise H\u00e4me auf die Frankfurter aussch\u00fctten, die auf dem Weg zu Bus und Auto dort vorbei m\u00fcssen. Da ist der eigene Verein Meister geworden und die Helden haben nichts besseres zu tun, als eh schon geknickte Eintrachtler verbal in den Abgrund zu treten. Jemand schrieb im Forum, er sei sich vorgekommen, wie Kriegsgefangene, die durch die Gewinnler getrieben werden. Das passt ganz gut. Aber:\u00a0 Das ist jetzt &#8211; wir werden uns sicherlich wieder sehen &#8211; und uns an diesen Moment erinnern. Ich schicke meiner Berliner Freundin Susi, geb\u00fcrtige Dortmunderin eine SMS: Gl\u00fcckwunsch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Pia und ich sind inkognito unterwegs, wir haben keinen Bock, auf unserem Weg entweder aufgehalten oder aber weiter gedisst zu werden. Die ganze Stadt ist auf den Beinen, schwarz-gelbe Ausgelassenheit allenthalben, nichts wie weg. Nach einem Getr\u00e4nk f\u00fcr den Weg werfen wir den Golf an, rollen ohne Probleme aus der Stadt und entscheiden uns, auf der Bundesstra\u00dfe 54 entlang zu fahren. Die Sonne leuchtete orange in den Abend, w\u00e4hrend wir an Hagen und L\u00fcdenscheid vorbei durchs Sauerland kurven. Leise Elektromusik purzelt aus den Boxen, wir durchfahren kleine Ortschaften, diesmal unter den Talbr\u00fccken hindurch. Gr\u00fcn wachsen die H\u00fcgel in die H\u00f6he, ein Wasserbach rauscht \u00fcber die Steine, die Volme, &#8211; wir h\u00e4tten auch in Bayern sein k\u00f6nnen. Ein Schild weist den Weg ins Hoffnungstal, eines darunter zum Friedhof \u2013 eine Symbolik wie geschaffen f\u00fcr den heutigen Tag. Ein paar Meter weiter in Dahl erkennen wir eine Gastst\u00e4tte mit angeschlossener Brauerei, wir parken den Golf an der Seite und Pia wundert sich, dass die Blumen eines Blumengesch\u00e4ftes nach Ladenschluss nicht wegger\u00e4umt wurden; mit Preisschild \u00fcbernachten sie drau\u00dfen. Nach einem Spaziergang an den Rand des Hoffnungstals kehren wir ein, st\u00e4rken uns mit Nudeln und einem Schnitzel und sind ganz froh dar\u00fcber, dass keine Sportschau l\u00e4uft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Langsam wird es dunkel, bei Olpe geht&#8217;s zur\u00fcck auf die A45 und wahrscheinlich sind wir die letzten Eintrachtler, die aus Dortmund nach Frankfurt zur\u00fcckkehren. Wir sind abgestiegen. Ein ganzes halbes Jahr lang.<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7ZtWOO80IEI\"> <\/a><a title=\"BSP\" href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7ZtWOO80IEI\" target=\"_blank\">It ended on an oily stage<\/a>. Immerhin; die Ablage lehnt noch an dem Baum, an dem ich sie vor ein paar Tagen angelehnt hatte. Manchmal meint es das Schicksal gut mit mir.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">ngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: line-through;\">Fotos werden nachgereicht<\/span>; wer sich f\u00fcr Fu\u00dfball interessiert, kann wie immer beim <a title=\"Kid\" href=\"http:\/\/kid-klappergass.blogspot.com\/2011\/05\/abgesang-eines-absteigers.html\" target=\"_blank\">Kid <\/a>nachlesen, was sich auf dem Platz alles getan hat. Ein Jahr lang, hat er jedes Spiel beschrieben. Sieben Tore in der R\u00fcckrunde, den Negativrekord von Tasmania eingestellt &#8211; bei ihm k\u00f6nnt ihr das Elend nachlesen. Trotz allem, vielen Dank daf\u00fcr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es soll\u00a0 regnen und k\u00e4lter werden &#8211; am letzten Spieltag der Saison 2010\/11.\u00a0 Auf dem Tisch liegen die teuersten Karten, die ich in der Not jemals f\u00fcr ein Fu\u00dfballspiel gekauft habe- aber eine Meisterfeier will bezahlt werden. 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