{"id":3483,"date":"2011-03-15T09:28:46","date_gmt":"2011-03-15T08:28:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=3483"},"modified":"2011-03-22T21:38:29","modified_gmt":"2011-03-22T20:38:29","slug":"tradition-zum-anfassen-ganz-nah-dran-an-der-eintracht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=3483","title":{"rendered":"Tradition zum Anfassen &#8211; Ganz nah dran an der Eintracht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Veranstaltungs Hinweis des<a title=\"Museum\" href=\"http:\/\/www.eintracht-frankfurt-museum.de\/cms\/pages\/aktuelles.php\" target=\"_blank\"> Eintracht Frankfurt Museums<\/a>:<\/strong><\/p>\n<p>Das muss doch wirklich ein Traumjob sein: Live bei allen \u00dcbungseinheiten, im Trainingslager und bei den Spielen, und immer die besten Pl\u00e4tze. Sportjournalisten erleben die Eintracht hautnah und verdienen damit sogar noch ihr Geld. Im 15. Teil der Veranstaltungsreihe \u201eTradition zum Anfassen\u201c, die von der Fan- und F\u00f6rderabteilung und dem Eintracht Frankfurt Museum organisiert wird, lassen wir die Sportjournalisten am Donnerstag, den 17. M\u00e4rz 2011, einmal au\u00dferhalb des Bl\u00e4tterwalds zu Wort kommen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nJeden Tag berichten die Zeitungen in Frankfurt \u00fcber die Frankfurter Eintracht. Selbst in ruhigen Zeiten gibt es immer Neuigkeiten, die von den Fans mit viel Interesse aufgesogen werden. Doch wie schafft man es, in einer entspannten, ruhigen Winterpause, 200 Zeilen \u00fcber unsere Eintracht zu f\u00fcllen? Und wie waren sie f\u00fcr die Journalisten, die \u201eguten alten Zeiten\u201c? Wie wurde in Vor-Internet-Zeiten ein Europapokalspielbericht aus der Ukraine nach Deutschland geliefert? Wie kommt man an die neuesten Ger\u00fcchte \u00fcber Spieler-verpflichtungen? Und wie ist es, wenn man ein Herzschlagfinale erlebt, sich aber auf seinen Laptop konzentrieren muss?<\/p>\n<p>Wir freuen uns auf zahlreiche G\u00e4ste, die im Museum aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen plaudern: Roland Palmert ging bereits als 15-j\u00e4hriger ins Stadion, zwei Jahre sp\u00e4ter begann er seine journalistische Karriere als Hilfsfotograf und Stimmensammler im Waldstadion. Mittlerweile berichtet er seit 30 Jahren \u00fcber die Eintracht. Auch sein Vater war Sportreporter, er berichtete seit 1963 aus den Stadien. Peppi Schmitt stand schon 1960 als 6-j\u00e4hriger mit schwarz-wei\u00dfer Fahne auf den Stehpl\u00e4tzen des Stadions. Seine journalistische Laufbahn startete er 1974 bei der Abendpost\/Nachtausgabe. Klaus Veit verfolgt die Eintracht als \u201eFrankfurter Bub\u201c schon seit 1963. Seit 1983 begleitet er den Verein journalistisch. Wohlwollend, wie er sagt, denn ein \u201eFan\u201c und gleichzeitig Journalist zu sein, kann er sich in seinen Augen nicht erlauben. Genauso geht es Ingo Durstewitz, der seit den 1990er Jahren \u00fcber Fu\u00dfball berichtet. Ralf Weitbrecht schreibt seit den 1980er Jahren zum Thema Fu\u00dfball, bezeichnet sich nicht als Fan der Eintracht, hegt aber Sympathien zum Verein. Hartmut Scherzer war bei unz\u00e4hligen Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen als Reporter vor Ort und ist bis heute stets unterwegs, um \u00fcber gro\u00dfe Sportereignisse zu berichten.<br \/>\nHerbert Neumann ver\u00f6ffentlichte 1974 das erste gro\u00dfe Buch zur Geschichte der Eintracht: \u201eEintracht Frankfurt \u2013 die Geschichte eines ber\u00fchmten Sportvereins\u201c ist heute ein beliebtes Sammlerst\u00fcck und f\u00fcr Fans eine Fundgrube l\u00e4ngst vergessener Geschichten.<\/p>\n<p><strong>DONNERSTAG, 17. M\u00c4RZ 2011<br \/>\n19.30 UHR<br \/>\nEINTRACHT FRANKFURT MUSEUM <\/strong><\/p>\n<p><strong>EINTRITT FREI<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Veranstaltungs Hinweis des Eintracht Frankfurt Museums: Das muss doch wirklich ein Traumjob sein: Live bei allen \u00dcbungseinheiten, im Trainingslager und bei den Spielen, und immer die besten Pl\u00e4tze. Sportjournalisten erleben die Eintracht hautnah und verdienen damit sogar noch ihr Geld. Im 15. 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