{"id":15987,"date":"2023-07-22T14:59:37","date_gmt":"2023-07-22T12:59:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15987"},"modified":"2023-07-22T21:27:12","modified_gmt":"2023-07-22T19:27:12","slug":"springsteen-am-hockenheimring","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15987","title":{"rendered":"Springsteen am Hockenheimring"},"content":{"rendered":"<p>Als die Tourdaten von Bruce Springsteen bekannt gegeben wurden, fehlte tats\u00e4chlich das Frankfurter Stadion auf der Liste &#8211; und auf die Idee, ob des Konzertes in eine andere Stadt zu fahren, kam ich erst gar nicht. Vielleicht, weil die Karten am End doch arschteuer waren. Aber letztlich kam doch alles ganz anders, in diesem Juli 2023 &#8211; meinem Konzertmonat schlechthin.<!--more--><\/p>\n<p>Anfang des Monats stand ich im Innenraum der Arena und lauschte Depeche Mode, zwei Tag sp\u00e4ter \u00fcberzeugten die Interrupters auf ganzer Linie in Saarbr\u00fccken. Auf dem R\u00f6delheimer Parkfest rockte Kick Joneses mt Toby am Bass und die Mannheimer Schogettes soulten anschlie\u00dfend in den Abend. A.S. Fanning und Pom erfreuten uns mit Mainblick am Hafen 2 in Offenbach und Revolte Tanzbein brachte das Zelt&nbsp; beim Gr\u00fcne So\u00dfe Festival zum Kochen. Und dann brachte ein unscheinbarer Tweet schlie\u00dflich einen ganz anderen Stein ins Rollen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Boss.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-15988\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Boss.jpg\" alt=\"\" width=\"626\" height=\"125\" srcset=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Boss.jpg 626w, https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Boss-300x60.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 626px) 100vw, 626px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich checkte spontan die Kleinanzeigen und tats\u00e4chlich waren etliche Tickets f\u00fcr das Konzert am Hockenheimring im Angebot &#8211; einige davon sogar unter Normalpreis. In Kelkheim wurden gar zwei Tickets zu je 50 Euro (VB) offeriert, ich bot deren 45, doch leider wollte der Verk\u00e4ufer nur beide zusammen abgeben &#8211; und sich melden, so er die Tickets nicht los bekommt. Da die Karten Donnerstag nachmittag noch immer drin waren, machte ich mir leise Hoffnungen, fuhr zum Training und als dieses zu Ende ging, waren die Tickets weg. Ich schrieb eine weitere Anbieterin an, die ein Ticket in Eckenheim anbot &#8211; 60 Euro standen zur Verhandlung, ich bot 50 &#8211; doch sie beharrte freundlich auf den 60. Eine Stunde sp\u00e4ter, Donnerstag abend, keine 24 Stunden vor Beginn des Konzertes, hatte ich mein Ticket f\u00fcr Springsteen in der Tasche. Drei Mal habe ich ihn bislang gesehen, alle drei Konzerte im Frankfurter Waldstadion, das erste 1985. Mit zwei Joints hinter den Ohren und f\u00fcnf Liter Apfelwein ging es auf die Reise mit dem Boss &#8211; eine Offenbarung seinerzeit, wir tanzten gemeinsam in die Dunkelheit. Jetzt, unfassbare 38 Jahre und ein gef\u00fchltes Leben sp\u00e4ter sind wir alle merklich \u00e4lter geworden und doch ist Springsteen neben der Eintracht eine der wenigen Konstanten im Dasein. Also los.<\/p>\n<p>Die Parktickets in Hockenheim erforderten ein Verm\u00f6gen, zwischen 25 und 50 Euro sollte ein Stellplatz kosten &#8211; inklusive erwartbarem Chaos bei der Abreise, das konnte ich gleich vergessen. Das 49-Euro-Ticket, mit dem ich zwei Tage zuvor noch nach Neckargem\u00fcnd gereist bin, schied ebenfalls aus; ich w\u00e4re aller Voraussicht nach nachts in Mannheim gestrandet. Also packte ich am Freitag morgen mein Rad in den Dacia und rollte gegen viertel nach Elf Richtung Hockenheim &#8211; \u00e4hnlich wie sich rund 80.000 Menschen auf den Weg zu Springsteen machen sollten. <em>Tramps like us, Baby we were born&nbsp; to run &#8230;<\/em><\/p>\n<p>Der Verkehr blieb \u00fcberschaubar, aus den Boxen rockte der Boss und ich spulte brav meine Kilometer ab, Darmstadt, Bensheim, Weinheim &#8211; hie und da ein kleines St\u00e4uchen, ein kurzer Verfranser in Heidelberg und schon rollte ich in der N\u00e4he von Schwetzingen auf einen Parkplatz am Waldrand und parkte den Dacia ordnungsgem\u00e4\u00df. Von hier f\u00fchrte ein vier Kilometer langer Waldweg direkt zum Ring. Hoffentlich auch zum Einlass &#8211; aber ich hatte jede Menge Zeit, die Wege zu erkunden und wuchtete mein Rad aus dem Kombi. Einige Fahrzeuge standen dort schon&nbsp; und mit einem Fan, der die gleiche Idee hatte, kam ich ins Gespr\u00e4ch. Er besa\u00df Karten f\u00fcr den vorderen Bereich, satte 200 Euro l\u00f6hnte er daf\u00fcr bei Ebay. Schon gegen elf war er am Gel\u00e4nde gewesen, dort wurden Nummern verteilt, so dass auch im vorderen Bereich der Einlass punktgenau geregelt scheint. Er trug die Nummer 304 und sollte gegen 14:30 wieder dort sein, um gegen 15:00 nach innen gef\u00fchrt zu werden. Aber sieben Stunden auf trockenem Gel\u00e4uf w\u00e4ren mir dann doch zuviel, zumal der Platz ja futsch ist, wenn du aufs Klo musst.<\/p>\n<p>Ich schwang mich aufs Rad, gondelte durch den Wald und landete nach 15 Minuten am Jim Clark Denkmal, der hier in Hockenheim t\u00f6dlich verungl\u00fcckte. Anschlie\u00dfend radelte ich am Zaun vorbei Richtung Eingang. Mit mir waren schon etliche Konzertbesucher unterwegs, fast alle hatten T-Shirts von Springsteen an &#8211; die hier vor Ort 50 Euro kosteten, Das ist auch so ein Ph\u00e4nomen bei Springsteen, aber auch bei Depeche Mode: Hier tr\u00e4gt man Shirts vom Boss, resp. DM. Auf den meisten andere Konzerten, die ich so besuche, scheint es nahezu verp\u00f6nt, Shirts des Acts zu tragen &#8211; im Gegenteil: Man zeigt seinen besonderen Geschmack auf die vielf\u00e4ltigste Art und Weise. Heute jedoch regierte der Boss. Einer hatte ein Judas Priest Shirt, ein andere trug Ian Hunter &#8211; alle anderen waren ordnungsgem\u00e4\u00df gekleidet. Sie sa\u00dfen vor den Kurven an den St\u00e4nden und a\u00dfen Grillwurst und tranken Bier. Markant die geschwungene Trib\u00fcne, an der ich schon so oft auf dem Weg nach Stuttgart vorbei gefahren bin. Mein Weg f\u00fchrte mich an den Trib\u00fcnen vorbei bis zum Einlass f\u00fcr den Innenraum. Dort campten schon die ersten und warteten auf das \u00d6ffnen der T\u00fcren.<\/p>\n<p>Ich gondelte weiter nach Hockenheim-City, noch blieb der Verkehr \u00fcberschaubar, auch in der Stadt. Zwar waren Restaurants und Caf\u00e9s gut besetzt, aber es war ein leichtes Durchkommen &#8211; bis zum \u00f6rtlichen Eiscaf\u00e9. Genau der richtige Ort f\u00fcr ein P\u00e4uschen, um anschlie\u00dfend meine Runden durch den Ort zu drehen. Aus allen Ecken zogen nun die Springsteen-Shirts in Richtung des Rings, ich radelte auf die andere Seite und betrachtete das Geschehen aus der N\u00e4he, dort, wo die die Front Row Besucher in Reih und Glied auf ein Kommando warteten. Anschlie\u00dfend kurvte ich gem\u00e4chlich zum Auto, ignorierte die wenigen Regentropfen, um nach einem kurzem Stopp noch einmal in den Ort zu rollen, in dem ich geparkt hatte. Hier war wenig von der Aufregung des Konzertes zu sp\u00fcren. Bei einem B\u00e4cker g\u00f6nnte ich mir noch einen Kaffee sowie ein Nussplunder, dann ging&#8217;s ein letztes Mal zum Dacia. Mittlerweile drehten am Parkplatz etliche Wagen ihre Runden,&nbsp; die Kennzeichen gaben sich international.<\/p>\n<p>Gem\u00e4chlich radelte ich wieder durch den Wald, passierte das Memorial erneut und merkte nun, dass es langsam voller wurde, auch waren schon etliche R\u00e4der angekettet. Irgendwo auf halbem Wege schloss ich auch meines an, die Regentr\u00f6pfchen hatten sich verzogen, und ich schlenderte mal hier hin, mal dort hin, um gegen 17 Uhr ohne Ansteherei durch den Eingang zu spazieren. Konzertbeginn sollte um 19 Uhr sein &#8211; und doch war auf dem riesigen Gel\u00e4nde schon einiges los. Essens- und Getr\u00e4nkest\u00e4nde warteten auf Kundschaft, und neben den Dixie-Klos gab es frisches Wasser an improvisierten mobilen Waschbecken. Das war auch gut so, mein Hals war ob der staubigen Wege recht trocken.<\/p>\n<p>Die Sitzpl\u00e4tze auf den hinteren Trib\u00fcnen waren irrsinnig weit von der B\u00fchne entfernt &#8211; und auch der einfache Innenraum lie\u00df viel Platz zwischen B\u00fchne und Fan, da wirkt die Festhalle schon fast intim und das Stadion \u00fcberschaubar. Die ersten beiden Bereiche nahmen viel Raum ein und durften nur mit speziellen Karten betreten werde, wobei die second Row auch schon weit von der B\u00fchne entfernt schien, wenn du am hinteren Ende standest. Aber die Sitzpl\u00e4tze, die weitaus teurer als die Stehpl\u00e4tze waren, toppten alles. Von daher war klar: Mach dir einen entspannten Abend ohne Stress, au\u00dfer der Leinwand wirst du eh nicht viel sehen &#8211; und so kam es dann auch.<\/p>\n<p>Ich suchte mir ein Pl\u00e4tzchen zum Chillen, legte mich ins trockene Gras, futterte sp\u00e4ter ein paar Gem\u00fcsenudeln, drehte meine Runden und nahm wahr, wie sich das Areal langsam f\u00fcllte &#8211; bis es gegen 19 Uhr allm\u00e4hlich unruhig wurde. Doch es sollte noch zwanzig Minuten dauern bis die E-Street-Band die B\u00fchne enterte. Noch war es taghell, und dann one, two, three &#8230; und los ging es mit <em>No surrender<\/em> vom Born in the USA Album. Der Sound war grottig, sollte sich aber langsam und stetig optimieren. Zwei Leinw\u00e4nde neben der B\u00fchne sowie zwei weitere links und rechts auf dem Gel\u00e4nde sorgten daf\u00fcr, dass fast jede\/r etwas sehen konnte, wobei das Bild nicht lippensynchron \u00fcbertragen wurde und es eine zeitlang dauerte, bis ich mich daran gew\u00f6hnt hatte. Mit <em>Letter to you<\/em> folgte <a href=\"https:\/\/www.setlist.fm\/setlist\/bruce-springsteen\/2023\/hockenheimring-hockenheim-germany-2ba4b85a.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">im vierten Song<\/a> ein erster H\u00f6hepunkt, doch w\u00e4hrend der ersten halben Stunde sollte der Funke nicht richtig \u00fcberspringen, erst mit dem Commodores Cover <em>Nightshift<\/em> gl\u00fchte es auf. Dann spielte sich die Band warm, der Sound passte und es wurde ein richtig sch\u00f6nes Konzert, wie man es von der Band gewohnt ist. Emotional wurde es bei <em>The River<\/em> und<em> Last man standing<\/em>, auch wenn die \u00dcbersetzung von Springsteens spontaner Rede schon eingblendet wurde, bevor er sie hielt. Er erinnerte an einstige Mitstreiter seiner Anfangsjahre &#8211; und wir hatten alle eine Tr\u00e4ne im Auge. <em>Bei Because the night<\/em> sangen alle mit, au\u00dfer die, die filmten oder schw\u00e4tzten und bei <em>Badlands<\/em> hatte er sie alle in der Tasche, der Boss.<\/p>\n<p>Hochroutiniert. spielfreudig, allerdings ohne &#8211; wie fr\u00fcher &#8211; gewohnt das Set durch Musikw\u00fcnsche zu \u00e4ndern, spielte sich die Band durch die Zeit und in die Dunkelheit,<em> Thunder road, Born to run<\/em> und nat\u00fcrlich <em>Dancing in the dark<\/em>, einer der gr\u00f6\u00dften, wenn nicht der gr\u00f6\u00dfte Live-Song ever. Das Konzert machte Spa\u00df, keine Frage, aber vielleicht war alles ein St\u00fcck zu routiniert, die Inszenierung zu perfekt &#8211; es war ein gro\u00dfer Abend, der mit dem leisen <a class=\"songLabel\" title=\"Statistics for I'll See You in My Dreams performed by Bruce Springsteen\" href=\"https:\/\/www.setlist.fm\/stats\/songs\/bruce-springsteen-2bd6dcce.html?songid=7bf90af4\">I&#8217;ll See You in My Dreams<\/a> zu Ende ging. Keine drei Stunden spielten sie und ich h\u00e4tte mir durchaus noch <em>Jungleland, Atlantic City, Hungry Heart oder The ghost of Tom Joad<\/em>&nbsp; gew\u00fcnscht &#8211; aber mit seinen 73 Jahren ist Springsteen auch kein Jungspund mehr &#8211; und daf\u00fcr war der Auftritt immer noch gro\u00dfartig. Vor allem, da auch an die verstorbenen Bandmitglieder Danny Federici und Clarence Clemence, dessen Neffe nun das Saxophon spielt, gedacht wurde.<\/p>\n<p>Nun str\u00f6mten die Massen zum Ausgang, es erhob sich ein rechtes Gedr\u00e4nge aber ohne Stress, und es dauerte ein Weilchen, bis wir den Ring verlassen konnten, ein spontan ge\u00f6ffneter Zaun war dabei hilfreich. Die Wege staubten, gedankenverloren zogen wir dahin, bis ich nach einer weiteren guten viertel Stunde mein Rad erreichte, welches ich mit der Masse noch eine ganze Weile schieben musste, selbst der Waldweg ward nun zum Highway. Fu\u00dfg\u00e4nger zur Rechten, Radler zur Linken zogen in endlosen Karawanen des Weges &#8211; doch am End konnten die Radler z\u00fcgig radeln. Ich packte mein Rad wieder in den Dacia zur\u00fcck, parkte zwischen den nun doch reichlich am Wegesrand stehenden Autos auch ohne Servo gekonnt aus &#8211; und rollte ohne nennenswerte Vorkommisse nach Frankfurt zur\u00fcck. Gegen halb eins landete ich wieder im Nordend und fand sogar einen Parkplatz. Da standen viele der anderen immer noch in Hockenheim oder warteten am Bahnhof auf einen Zug, der doch nie kommen wird. Ich trank eine Limo und dachte bei mir: <em>&#8222;&#8230; We learned more from a three minute record Baby, then we ever learned in school.&#8220;<\/em><\/p>\n<div id=\"metaslider-id-16001\" style=\"width: 100%;\" class=\"ml-slider-3-108-0 metaslider metaslider-nivo metaslider-16001 ml-slider has-dots-nav ms-theme-default\" role=\"region\" aria-label=\"Bruce 2023\" data-height=\"525\" data-width=\"700\">\n    <div id=\"metaslider_container_16001\">\n        <div class='slider-wrapper theme-default'><div class='ribbon'><\/div><div id='metaslider_16001' class='nivoSlider'><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_01-700x525.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_01\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16013 msDefaultImage\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_02-700x525.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_02\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16014 msDefaultImage\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_03-600x449.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_03\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16015 msDefaultImage\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_05.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_05\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16016 msDefaultImage\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_06.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_06\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16017 msDefaultImage\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_08-689x517.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_08\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16019 msDefaultImage\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_09.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_09\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16020 msDefaultImage\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_10-680x510.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_10\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16021 msDefaultImage\" \/><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/B_11-689x517.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" title=\"B_11\" alt=\"\" class=\"slider-16001 slide-16012 msDefaultImage\" \/><\/div><\/div>\n        \n    <\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als die Tourdaten von Bruce Springsteen bekannt gegeben wurden, fehlte tats\u00e4chlich das Frankfurter Stadion auf der Liste &#8211; und auf die Idee, ob des Konzertes in eine andere Stadt zu fahren, kam ich erst gar nicht. 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