{"id":15859,"date":"2023-03-23T11:31:28","date_gmt":"2023-03-23T10:31:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15859"},"modified":"2023-03-23T13:07:20","modified_gmt":"2023-03-23T12:07:20","slug":"berlin-2023-eisern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15859","title":{"rendered":"Berlin 2023. Eisern."},"content":{"rendered":"<p>Es ist ruhig geworden hier im Blog. Das liegt unter anderem daran, dass mir das Tippen seit geraumer Zeit nicht mehr ganz so leicht f\u00e4llt wie fr\u00fcher, wir werden ja alle nicht j\u00fcnger. Aber nichtsdestotrotz sind wir noch da &#8211; und von daher werfen wir mal einen Blick zur\u00fcck auf das vergangene Wochenende, auf das Spiel der Frankfurter Eintracht bei Union Berlin. Die Fanabteilung plant eine Veranstaltung dazu in Kreuzberg. Noch wissen wir nicht, wer unser Gast sein wird, Benny K\u00f6hler hat kurzfristig abgesagt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Berlin. Wie oft war ich in den vergangenen Jahrzehnten in Berlin, ich kann es kaum z\u00e4hlen. Besuchte Freunde, Fu\u00dfballspiele, die Love Parade und trieb mit gro\u00dfen Augen und offenem Herzen durch die Tage wie die N\u00e4chte. Rollte mit dem Rad vom Olympiastadion nach Pankow, von Mariendorf in den Wedding. Erstmals landete ich in West Berlin 1981, die Mauer stand noch, wir tanzten im Sound und verbrachten einen ganzen Tag in der DDR inklusive Zwangsumtausch. Sp\u00e4ter die Linie 1 im Grips Theater. Es waren wilde Zeiten und nur eines blieb best\u00e4ndig: Die Wandlung. Die Wandlung Berlins und die des Ichs. Ich wei\u00df nicht, wem sie besser bekommen ist.<\/p>\n<p>Wir rauschen mit dem ICE durch die Republik des Jahres 2023, ich blicke aus dem Fenster, Miniaturaufnahmen gefrorener Momente reihen sich aneinander, die Schafherde auf Wanderschaft, die Wartenden an der Schranke, die Schreberg\u00e4rten an den Gleisen, der Mann mit der Leiter auf dem Weg nach Irgendwo, der nichts davon wei\u00df, dass ich ihn beobachte. Die neuen Kopfh\u00f6rer d\u00e4mpfen die Au\u00dfenger\u00e4usche gewaltig. Noise Cancelling &#8211; eine gute Erfindung, passend zur Zeit des generellen Desinteresses an der Au\u00dfenwelt, die bei genauerer Betrachtung vor die Hunde geht, wobei das wahrscheinlich zu jeder Zeit gesagt wurde. Wenn ich einen Moment als ewigen Seinszustand festhalten k\u00f6nnte, das w\u00e4re es der Fensterblick aus der fahrenden Bahn. Auf der Hinfahrt.<\/p>\n<p>Hinter Th\u00fcringen wird es flach, n\u00e4chster und erster Halt ist in Erfurt. Die Pl\u00e4tze gegen\u00fcber von uns bleiben leer, daran \u00e4ndert auch der kurze Aufenthalt in Halle nichts. Henning und Zoe k\u00f6nnen derweil den geb\u00fcrtigen Berliner und einstigen Eintracht-Spieler Marko Rehmer f\u00fcr den Abend verpflichten, entspannt steigen wir am S\u00fcdkreuz aus und rauchen eine Cigarette. Vielmehr rauchen Henning und Pia &#8211; ich rauche ja nicht mehr, zumindest Stand jetzt! Und glaubt mir, es ist kein Spa\u00df. Da hilft auch der strahlende Fr\u00fchlingssonnenschein nicht wirklich dar\u00fcber hinweg. Krokusse hingegen schie\u00dfen wie kurze Hosen und Sonnenbrillen aus dem Boden, dickes B. oben an der Spree &#8230; Wir nehmen uns zu viert eine Art Taxi und sausen \u00fcber Sch\u00f6neberg und Kreuzberg zum Moritzplatz. Blaulicht, Polizei. Just dort ist unser Hotel, um die Ecke Ritter Butzke, der heutige Veranstaltungsort. Wir checken ein, w\u00e4hrend es sich in der freundlichen Lobby die Reisegruppe Gabi und Gudrun bei Prosecco gut gehen l\u00e4sst. Wenig sp\u00e4ter findet um die Ecke eine Kundgebung statt, von daher der polizeiliche Aufriss &#8211; wir aber haben noch ein bisschen Zeit, bis die Veranstaltung abends beginntund so ziehen Pia und ich zu Fu\u00df die Prinzenstra\u00dfe runter, am Schwimmbad vorbei bis hin zum Kanal &#8211; an dem wir schon vor \u00fcber 15 Jahren in der Sonne hockten und Bier tranken. Wir wandern durch Kreuzberg, schlendern \u00fcber die gentrifizierte Bergmannstra\u00dfe, in der die Massen mit Sonnenbrille und leichtem Schuhwerk auf den B\u00e4nken der Gastronomie den heutigen Fr\u00fchling feiern, alle hier sind zwischen 19 und 27 und sprechen englisch. Viele sehen aus, als h\u00e4tte sie das Jahr 1983 ausgespuckt. Weniger Punk, eher Spandau Ballet. Aber okay, <em>sie<\/em> m\u00fcssen ihren Schnorres in zwanzig Jahren erkl\u00e4ren, ich nicht.<\/p>\n<p>Bei Curry 36 gibt es nach guter alter Tradition Fleischspie\u00df und Pommes zu Westpreisen, nebenan warten 100 Menschen in der Schlange auf ihren D\u00f6ner bei Mustafa. Ich muss es nicht begreifen, es ist ja auch ihre Zeit &#8211; genauso wie die der Berliner:innen, die vor dem Eiscaf\u00e9 Vanille &amp; Marille der Dinge, sprich Eisbollen, harren. Hier ist Kreuzberg wie gemalt, die Menschen sind alle 35, h\u00f6rten neulich noch gerne AnnenMayKantereit, jetzt aber nicht mehr ganz so gerne, die Kinder hei\u00dfen immer noch Lotta und die Eissorten Caramel Beurre Sal\u00e9 oder Blueberry Wirsing. Wir treffen uns mit Lorena und ihrem Sohn am Mehringdamm und landen im Kirmes Caf\u00e9 Schokolottchen, f\u00fcr uns gibts Caf\u00e9 und Tee, f\u00fcr den Nachwuchs eine gef\u00fcllte Waffel mit Eis und Smarties \u00fcber die er kaum dr\u00fcber gucken kann. Ich bin ein bisschen neidisch. Drinnen feiern Kinder ihren Geburtstag und es wartet sogar ein kleines Karussell im Caf\u00e9 auf Fahrg\u00e4ste, die Fahrt f\u00fcr einen Euro. Das ist fair. Sp\u00e4ter entdecken wir im sp\u00e4rlichen Gr\u00fcn des Kreisels am Moritzplatz junge Menschen, die inmitten des br\u00fcllenden Verkehrs in der Hundeschei\u00dfe chillen, auch das ist Berlin. Wir machen uns im Hotel frisch und schieben uns vor in die Ritterstra\u00dfe. Schon 2019 hatten wir hier mit der Fanabteilung einen netten Abend, ich quatschte auf der B\u00fchne mit Axel Kruse, dann folgte ein Quiz und anschlie\u00dfend gab es Bier. F\u00fcr weitere Veranstaltungen vor Ort machte uns Covid einen Strich durch die Rechnung. Jetzt also das Revival.<\/p>\n<p>Zoe und Henning hatten schon alles vorbereitet, p\u00fcnktlich trudeln die G\u00e4ste ein, darunter meine langj\u00e4hrigen Freunde Susi und Thomas, die ebenso wie Freund Andi schon ewig in der Hauptstadt leben. Auch Marko Rehmer trifft p\u00fcnktlich ein und somit steht einem gelungenem Abend nichts mehr im Wege. Neben Marko und mir nimmt Dario Minden vom Vorstand der Fanabteilung auf der B\u00fchne Platz, und nachdem alle G\u00e4ste mit Bratwurst, Gr\u00fcner So\u00dfe sowie Getr\u00e4nken versorgt sind, geht es los. Unsere Themen liegen auf der Hand: Von Markos jungen Fu\u00dfballerjahren, damals noch im Ostteil der Stadt beginnend, \u00fcber die Nationalmannschaft und seine Zeit bei der Eintracht, die Uefa-Cup-Spiele gegen Br\u00f6ndby oder Istanbul 2006, landen wir beim brandaktuallen Fanausschluss gegen Neapel. Das abschlie\u00dfende Quiz sieht erstaunlicher Weise den gleichen Sieger wie 2019. Gl\u00fcckwunsch Claas. Andi wird zweiter, Respekt.<\/p>\n<p>Matchday &#8211; und es gie\u00dft wie aus Eimern. Wir fr\u00fchst\u00fccken in aller Gem\u00fctsruhe in der Lobby, trinken Tee und futtern Croissants, sp\u00e4ter besuchen uns Susi und Thomas und wir quatschen \u00fcber alte Zeiten. So flie\u00dft die Zeit dahin und alsbald verabschieden wir uns einstweilen von den Berlinern und brechen mit Zoe und Henning auf, um mit der Bahn Richtung K\u00f6penick zu reisen. In Neuk\u00f6lln steigen Andi und Thorsten zu, wir sind gut in der Zeit, alles flie\u00dft. Bis zur S-Bahnstation Spindlersfeld, die Endstation, allemal. Reichlich Polizei erwartet uns, h\u00e4lt aber die F\u00fc\u00dfe still. Leichten Schrittes geht es weiter Richtung Dahme, vorbei am Mannschaftshotel der Eintracht und am Wasserwirrwar entlang Richtung Alte F\u00f6rsterei. Ein Ausflugsdampfer in den Farben von Union Berlin speit die T\u00f6ne des Nina Hagen Vereinsliedes in den K\u00f6penicker Nachmittagshimmel. Einleitend die Worte:<\/p>\n<p><em>Es war in den goldenen Zwanzigern, so erz\u00e4hlt die Legende, als in Zeiten eines ungleichen Kampfes ein Schlachtruf ert\u00f6nte, ein Schlachtruf wie Donnerhall, der all jenen, so erz\u00e4hlt die Legende weiter, die ihn in diesem Augenblick zum ersten Mal h\u00f6rten, das Blut in den Adern zum Sieden brachte.Niemand konnte damals ahnen, dass er Zeuge eines historischen Moments geworden ist. Noch heute, Jahrzehnte danach, in scheinbar aussichtslosen K\u00e4mpfen, erschallt er laut von den R\u00e4ngen, so wie damals, als der Durchhaltewillen der Schlosserjungs aus Obersch\u00f6neweide ins Unermessliche stieg. Eine Legende nahm ihren Lauf,ein Mythos begann zu leben und er wird niemals niemals vergessen: Eisern Union!<\/em><\/p>\n<p>Der Dampfer biegt um die Ecke, die T\u00f6ne verklingen, wir spazieren dem Stadion entgegen, sind guter Dinge und gut in der Zeit. Der Einlass erfolgt unspektakul\u00e4r, die Bratwurst ist prima und peu a peu trudeln die Eintrachtfans ein. Wir wandern von unten nach oben, und stellen uns brav in die Reihe. Frank ist auch schon da, seine Mitreisende Heike kommt sp\u00e4ter. Fahnen werden uns sp\u00e4ter die Sicht verstellen, soviel ist sicher. Egal, wo du stehst. Bemerkenswert ist hier bei Union die Stadionmusik und der unaufgeregte Empfang, erinnert mich immer so ein bisschen an meine Zeit als Stadionsprecher bei den Amateuren, sp\u00e4ter U23. Die Playlist gibts sogar \u00fcber Twitter auf Spotify. Diesmal erfreuen uns unter anderem Rihanna, Placebo, Mando Diao und The Verve &#8211; wobei Bittersweet Symphony schon ein toller Song ist, bei mir aber sofort eine Leverkusen-Allergie ausl\u00f6st. Bei der Mannschaftsvorstellung der Eisernen rufen die Fans bei jedem Spieler &#8222;Fu\u00dfballgott&#8220; und sogar Christian Lenz, der seit zwei Jahren bei der Eintracht kickt und damals mit Union aufgestiegen ist, wird von heimischer Seite ausgiebig gew\u00fcrdigt. Dann singt Nina Hagen &#8222;Eisern Union&#8220; &#8211; allerdings nicht live. Es ist stets aufs Neue ein unterhaltsames Fu\u00dfballerlebnis, hier in der Alten F\u00f6rsterei aufzuschlagen, auch wenn kurz nach Anpfiff alle Fahnen ausgepackt werden und somit die Sicht aufs sportliche Geschehen von \u00fcberschaubarer \u00dcberschaubarkeit ist. Die Eintracht scheint in H\u00e4lfte eins zwei sch\u00f6ne Chancen zu versemmeln, und da auch Union nicht trifft, geht es mit dem 0:0 zum Halbzeittee. Ich w\u00fcrde gerne mal wissen, wann die Eintracht letztmals wirklich Tee zur Pause genommen hat. Dazu m\u00fcsste man wohl mal Egon Loy fragen.<\/p>\n<p>Da mir der R\u00fccken schmerzt und wir sowieso kaum was gesehen haben, wandern wir auf den Vorplatz, ich hock mich auf eine Kiste mit Streusalz und verbringe dort bis auf zwei kleinere Rundg\u00e4nge, bei denen ich Andi und Stefan treffe, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte, die zweite Halbzeit. Irgendjemand kommt immer zum quatschen vorbei, Pia holt ne Cola, Union jubelt zwei Mal &#8211; und gewinnt das Spiel, zum Trost l\u00e4uft Ace of Spades von Mot\u00f6rhead.<\/p>\n<p>Tja, wo geht die Reise der Projektes Eintracht 2023 hin? Und vor allem mit wem? Wir werden es sehen, ich h\u00e4tte ja nichts gegen die Conference League. Unn\u00fctzer Wettbewerb mit interessanten Mannschaften. K\u00f6nnte nette Reiseberichte mit sich bringen. Aber nach den gezeigten Leistungen der letzten Wochen ist selbst dieser Wettbewerb in latenter Gefahr.<\/p>\n<p>Mit diesen \u00dcberlegungen wandern wir wieder durch K\u00f6penick, besorgen uns ein Eis und erreichen bald die hoffnungslos \u00fcberf\u00fcllte S-Bahn Station Spindlersfeld. Pia und Zoe kl\u00e4ren mit der hiesigen Polizei optionale Alternativen und schon sprinten wir zum Bus mit der Startnummer 165, der uns nach 39 Berliner Haltestellen in die N\u00e4he unseres Hotels bringt. Abends gibts noch Burger bei Kreuzburger am Kotti, wie wir Frankfurter sagen &#8211; und einen Absacker in der Lobby. Earl Grey f\u00fcr mich, was Schickes f\u00fcr die anderen. So siehts mal aus, Freunde. Die Z\u00fcge aber, welche die Eintrachtfans in die Heimat bringen sollen, kommen nicht wirklich vom Fleck. Ich hau mich in die Falle.<\/p>\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck wandere ich noch einmal die Oranienstra\u00dfe nach unten, knicke in die Dresdner ein, vorbei am Franziskaner, in dem wir nicht nur beim Pokalfinale 2006 die Nacht zum Tage machten, Erinnerungen umschlingen die Gedanken. Erinnerungen an Sale, der hier in Berlin viel organisiert hat, den einzigen Hertha-Fan, den ich kannte &#8211; oder an peter, den so besonnenen Eintrachtfan, der hier in seinem schwarzen Mantel im Berliner Regen stand und mit uns auf die Niederlage getrunken hatte. Seine gebrannte Amy Winehouse CD hat bis heute \u00fcberlebt, er leider nicht.<\/p>\n<p>Ein letzter Caf\u00e9 in der Lobby, dann brechen wir auf Richtung Hauptbahnhof, steigen an der Jannowitzbr\u00fccke noch einmal um, ein finaler Blick auf den Alex, dann rauschen wir am Bahnhof ein und mit dem ICE wieder raus. Unterwegs gelingt es mir kaum, die Orte der vorbeiziehenden Bahnh\u00f6fe zu entziffern. Sophie Zelmani singt &#8222;Travelling&#8220;, die neuen Kopfh\u00f6rer d\u00e4mpfen die Au\u00dfenwelt, wir bekommen Schokolade mit der Aufschrift: &#8222;Lieblingsgast&#8220;. In Frankfurt nehmen wir die U4 bis zur Konsti und steigen dort um in die 12. Conrad ist jetzt Woolworth. Sonst scheint alles gleich.<\/p>\n<div id=\"metaslider-id-15860\" style=\"width: 100%;\" class=\"ml-slider-3-108-0 metaslider metaslider-flex metaslider-15860 ml-slider has-dots-nav ms-theme-default\" role=\"region\" aria-label=\"Berlin 2023\" data-height=\"525\" data-width=\"700\">\n    <div id=\"metaslider_container_15860\">\n        <div id=\"metaslider_15860\" class=\"flexslider\">\n            <ul class='slides'>\n                <li style=\"display: block; width: 100%;\" class=\"slide-15874 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2023-03-22 17:39:44\" data-filename=\"B_01-698x524.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/B_01-698x524.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-15860 slide-15874 msDefaultImage\" title=\"B_01\" \/><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-15875 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2023-03-22 17:39:45\" data-filename=\"B_02.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/B_02.jpg\" height=\"525\" width=\"700\" alt=\"\" class=\"slider-15860 slide-15875 msDefaultImage\" title=\"B_02\" \/><\/li>\n                <li style=\"display: none; 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