{"id":15506,"date":"2022-06-26T12:47:30","date_gmt":"2022-06-26T10:47:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15506"},"modified":"2022-06-26T15:42:11","modified_gmt":"2022-06-26T13:42:11","slug":"die-causa-hinteregger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15506","title":{"rendered":"Die Causa Hinteregger"},"content":{"rendered":"<p>Es begann alles mit einem Satz w\u00e4hrend eines TV Interviews &#8211; nach einer Niederlage des FC Augsburg bei Borussia M\u00f6nchengladbach am 26. Januar 2019: &#8222;Ich kann nichts Positives \u00fcber ihn sagen und will auch nichts Negatives sagen.&#8220; Gesprochen hat ihn Martin Hinteregger, gemeint war der damalige Trainer des FCA, Maunel Baum. Sieben Tage sp\u00e4ter stand Hinteregger gegen Dortmund auf dem Platz. Im Trikot des frisch gebackenen DFB-Pokalsiegers Eintracht Frankfurt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nur die Wenigsten in Frankfurt kannten den jungen K\u00e4rtner n\u00e4her, am ehesten noch der damalige Trainer der Eintracht, Adi H\u00fctter, der den jungen Hinteregger schon als Coach der Salzburger unter seinen Fittichen hatte. Gute zweieinhalb Wochen sp\u00e4ter, gerade einmal sieben Minuten waren im bitterkalten Charkiw gespielt, als die Eintracht im 16tel Finale der Europaleague gegen Shakhtar Donezk in F\u00fchrung ging. Torsch\u00fctze: Martin Hinteregger. Es sollte nicht lange dauern, bis sich &#8222;Hinti&#8220;, wie er bald auch hier genannt wurde, in die Herzen der Eintrachtfans spielte. Emotionaler H\u00f6hepunkt: Das verlorene Elfmeterschie\u00dfen im Halbfinale bei Chelsea. &#8222;Hinti&#8220; verschoss einen Elfmeter, Paciencia ebenfalls und so fand das Finale ohne die Eintracht statt. Doch anstatt (wie vier Jahre sp\u00e4ter die Anh\u00e4nger von Glasgow) das Stadion traurig zu verlassen, feierten die Eintrachtfans ihre Mannschaft, als h\u00e4tte sie das Endspiel erreicht. W\u00e4hrend die Fans des siegreichen Chelsea FC die Stamford Bridge l\u00e4ngst verlassen hatten, schallte es aus Tausenden Frankfurter Kehlen durch die Londoner Nacht: &#8222;Im Herzen von Europa&#8220;. Tags drauf ging ein Foto um die Welt: Martin Hinteregger, todungl\u00fccklich, getr\u00f6stet von einem mit der Eintracht befreundeten Ultra der Leipziger Chemiker.<\/p>\n<p>Zu diesem Zeitpunkt t\u00f6nte es schon l\u00e4nger durch die Gassen: \u201eWe\u2018re Hinty Army now\u201c \u2026 Im M\u00e4rz 2019 twitterte Basti Red die Worte, die sich schon bald verselbst\u00e4ndigten: Hinty Army. Nat\u00fcrlich lag es nahe, sofort an den alten Popsong von Bolland &amp; Bolland zu denken, \u201eWe\u2018re in the Army now\u201c, den Status Quo ber\u00fchmt gemacht hatten. Und da die Jungs von Fu\u00dfball 2000 umtriebig und fix sind, trafen sich bald darauf ein paar Eintrachtler, um in einer \u00f6sterreichischen Kneipe in der City ein Video zu drehen. Pia und ich hatten Zeit und waren dabei. Flugs wurde ein Text geschrieben, wei\u00dfe \u201eHinti-Army-Shirts\u201c ausgeteilt und alsbald ging das Video viral. Zu diesem Zeitpunkt dachte niemand daran, Hinteregger zu verg\u00f6ttern oder \u00fcber die Mannschaft zu stellen. Wir dachten, ein paar Fans w\u00fcrden sich das Ding ansehen, grinsen und dann weiter im Takt. Ein kleiner Independent Spa\u00df, mehr nicht.<\/p>\n<p>Doch die Sache wurde gr\u00f6\u00dfer als gedacht.<\/p>\n<p>Mit dem Haken, dass nat\u00fcrlich der eine oder die andere bem\u00e4kelte, dass es ein Unding sei, einen Spieler nach so kurzer Zeit zu erh\u00f6hen. Man konnte nicht widersprechen, doch m\u00f6glicherweise einwenden, dass dies ja so nicht gemeint gewesen sei. Fortan h\u00f6rte man im Stadion bei gelungenen Aktionen Hintereggers (und es gab deren einige) immer h\u00e4ufiger ein frenetisches \u201eHinti, Hinti\u201c. Hinteregger tat es gut, die Symbiose zwischen ihm und den Fans lie\u00dfen den jungen Kerl aufbl\u00fchen, der in M\u00f6nchengladbach gescheitert und in Augsburg \u00fcber eine unbedachte Aussage gestolpert war. Und wir bekamen immer mehr mit, dass wir es nicht mit einem 0815 Profi zu tun hatten, sondern mit einem Burschen aus K\u00e4rnten, der gerne um die H\u00e4user zog, sich auch mal im Moseleck blicken lie\u00df, gerne Hubschrauber flog und auch schon zu seinen Salzburger Zeiten f\u00fcr die ein oder andere Schlagzeile taugte. F\u00fcr viele einen Grund mehr, ihn ins Herz zu schlie\u00dfen. Hinti schrieb mehr Autogramme als er m\u00fcsste, nahm einen Fan in seinem Auto mit, zeigte sich nahbar und war f\u00fcr viele Sp\u00e4\u00dfe zu haben.<\/p>\n<p>Als die Leihe im Sommer zu Ende ging, wollte er nicht mehr zur\u00fcck nach Augsburg, doch der FCA ihn nicht so einfach fix zur Eintracht wechseln lassen. In der Folge landeten Hunderte Postkarten in der Gesch\u00e4ftstelle und forderten #freehinti. Sogar bei der Tour de France las man diesen Hashtag &#8211; geschrieben mit Kreide auf eine Etappen-Strecke. Da hatte wiederum Basti seine Finger im Spiel. Letztlich kam, wie es kommen musste, Hinteregger wurde von der Eintracht fest verpflichtet. Zuvor war er fr\u00f6hlich mit seinem Eintracht-Rucksack zum Training in Augsburg spaziert.<\/p>\n<p>Es zeichnete sich immer ab, dass Hinteregger zwischen dem n\u00f6tigen Ernst als Fu\u00dfballprofi und dem ewigen Kindskopf chargierte. Auf dem Platz zerriss er sich f\u00fcr seine Eintracht, in der Heimat kapriolte er sich unbek\u00fcmmert durch die freien Tage.&nbsp; In seiner 2021 erschienenen Biographie \u201eInnensicht\u201c erz\u00e4hlte er frei heraus \u00fcber seine Eskapaden, die alles andere als b\u00f6sartig waren \u2013 aber zuweilen den Mannschaftsgeist sowohl bei der Eintracht aber auch bei der Nationalmannschaft arg strapazierten.<\/p>\n<p>Doch er schilderte auch die dunkle Seite: \u201eIch wohnte alleine im Hotel, war verzweifelt, brach praktisch jeden Kontakt zu meiner Au\u00dfenwelt ab. Ich lag nur noch auf der Couch, vegetierte vor mich hin. Jedes Ger\u00e4usch war zu viel, sogar spazieren gehen kostete mich unglaubliche \u00dcberwindung.\u201c (Innensicht \u2013 S. 130)<\/p>\n<p>Hinteregger suchte sich \u00fcber die Eintracht Hilfe und fand sie in der Psychologin Nicole Szesny, die ihn behutsam wieder auf Vordermann brachte.<\/p>\n<p>Auch zwei namentlich nicht erw\u00e4hnte Journalisten aus seiner Augsburger Zeit bekamen von ihm ihr Fett weg: \u201eErstmals lernte ich, wie skrupellos und respektlos Journalisten sein k\u00f6nnen. Wie Aussagen und Handlungen so lange zurechtgebogen werden, bis sie zur vorgefertigten Meinung des Reporters passen. \u2026 Das nahm mich brutal mit. Ich fra\u00df es \u2013 wie so oft \u2013 in mich hinein.\u201c (S. 128)<\/p>\n<p>Wom\u00f6glich liegt hier der Schl\u00fcssel zu einigen Reaktionen seinerseits, die ihn ein gutes Jahr sp\u00e4ter noch st\u00e4rker in die Bredouille brachten. In der Sommerpause 2022 \u2013 in die die Eintracht als amtierender Europacup-Sieger ging. Hinteregger hatte die Eintracht in letzter Sekunde gegen Betis Sevilla ins Viertelfinale geschossen, in Barcelona ein unfassbar starkes Spiel gezeigt und sich gegen West Ham eine Verletzung zugezogen, die ihn das Finale in Sevilla gegen Glasgow gekostet hatte. Als Tage sp\u00e4ter alle endlich in ihren Betten lagen, zog \u201eHinti\u201c noch immer als Europapokal-Sieger um die H\u00e4user \u2013 und nat\u00fcrlich musste eine der Elendsgestalten einen wackligen Hinteregger auf Video bannen und die Aufnahmen ins Netz stellen. Die Eintracht verabschiedete im Mannschaftskreis ohne Hinteregger derweil die Spieler, die den Club verlassen w\u00fcrden. Noch z\u00e4hlte \u201eHinti\u201c nicht dazu.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Sommer wurde derweil der \u201eHinti-Cup\u201c in seinem Heimatort Sirnitz geplant, ein Freizeitturnier unter seiner Federf\u00fchrung mit Gesang und Tanz, Hubschrauberfl\u00fcgen und lustigem Brauchtum. Eine spa\u00dfige Idee, ein typischer Hinti, der sich nicht um schicke Klamotten oder Badeurlaube auf angesagten Inseln k\u00fcmmerte, sondern um eine Gaudi, volksnah und z\u00fcnftig. Es h\u00e4tte f\u00fcr den, der es mag, eine unbeschwerte Zeit werden k\u00f6nnen. Wom\u00f6glich wurde es dies auch. Aber in erster Linie wurde es ein Desaster. Am Ende stand das vorl\u00e4ufige Karriereende von Martin Hinteregger. Das Ende seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt.<\/p>\n<p>Michael Bonvalot, Journalist und Blogger aus \u00d6sterreich, der sich schon l\u00e4nger mit rechten Umtrieben in Felix Austria befasst, <a href=\"https:\/\/www.standpunkt.press\/die-rechten-verbindungen-des-martin-hinteregger-821\/\">schaute sich die Hintergr\u00fcnde der Turnier-Organisation<\/a> genauer an \u2013 und stellte fest, dass zur Firma, die das Fest ausrichten sollte, nicht nur Hinteregger, sondern auch auch Heinrich Sickl geh\u00f6rte, der zu den politischen Rechtsau\u00dfen \u00d6sterreichs z\u00e4hlt und im gleichen Ort wie Hinteregger beheimatet ist. Sickls Mutter, Elisabeth Sickl, sa\u00df f\u00fcr die FP\u00d6 im Ministerium \u2013 und ist Eigent\u00fcmerin des Schlosses, in dem der Festi:Ball abgehalten werden sollte. Am 8. Juni erschien der Beitrag und schlug erwartungsgem\u00e4\u00df hohe Wellen. Vor allem, da Eintracht Frankfurt sich in der Vergangenheit mehr als jeder andere Verein eindeutig gegen rechte Umtriebe verwehrt und die Unvereinbarkeit mit den Werten der SGE postuliert hat. \u201eMan macht keine Gesch\u00e4fte mit Rechtsau\u00dfen\u201c, schrieb mir ein Freund \u2013 ich konnte ihm nicht widersprechen.<\/p>\n<p>Ab diesem Moment geriet die Sache v\u00f6llig au\u00dfer Kontrolle \u2013 und gipfelte in einem Statement der Eintracht gute 14 Tage sp\u00e4ter, in dem Martin Hinteregger f\u00fcr die meisten \u00fcberraschend sein Karriereende verk\u00fcndete. Zwar hatte er schon in einem Interview angk\u00fcndigt, dass er seine Karriere bei der Eintracht beenden wolle &#8211; doch von der Aktualit\u00e4t d\u00fcrften die meisten doch mehr als irritiert gewesen sein.<\/p>\n<p>Dazwischen lagen einige ungl\u00fcckliche Fernsehinterviews Hintereggers. Er distanzierte sich zwar von seinem Gesch\u00e4ftspartner, f\u00fcr viele eher halbherzig, und schimpfte zudem \u00fcber Michael Bonvalot: \u201cDer Journalist, was das ver\u00f6ffentlicht hat, der ist ja ein klar Linksextremer, denke ich, linksextremer Journalist\u201d. Bonvalot <a href=\"https:\/\/www.standpunkt.press\/wie-tief-steckt-martin-hinteregger-drin-942\/\">legte nach<\/a> und filetierte Hintereggers Reaktion. In Frankfurt sa\u00dfen sie derweil vor den Fernsehger\u00e4ten und beschworen: \u201eBitte, Hinteregger, sei ruhig\u201c. Er blieb es. Allerdings viel zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>In der Folge wurde einerseits Bonvalot \u00fcbelst beschimpft und bedroht \u2013 andererseits ergingen sich andere \u00fcber Hinteregger und verorteten ihn mehr oder weniger ironisch stramm bei der FP\u00d6. Es waren ebenso vorhersehbare wie bittere Reaktionen. Vorsichtige Stimmen wurden kaum geh\u00f6rt. Die Eintracht aber erreichte Hinteregger zun\u00e4chst gar nicht. Und als sich alles halbwegs beruhigt hatte, der Transfer von G\u00f6tze die Schlagzeilen beherrschte, platzte die Bombe: Karriereende von Martin Hinteregger. In einem Vereinsvideo sa\u00df ein sichtlich derangierter Hinteregger vor der Kamera und begr\u00fcndete seine Entscheidung, die schon l\u00e4nger reifte und nun zur Vollendung gekommen war. \u201eDie Siege haben sich nicht mehr so angef\u00fchlt, wie sie sich anf\u00fchlen m\u00fcssen. Daf\u00fcr wenn eine Niederlage war, war es doppelt und dreimal so schlimm\u201c. Auch entschuldigt sich Hinteregger erneut und stellt fest, dass er das Thema in \u00d6sterreich untersch\u00e4tzt hatte: \u201eIn der Hinsicht h\u00e4tte ich wirklich mediale Beratung gebraucht\u201c. Nicht pr\u00e4zisiert wird allerdings, bei wem er um Entschuldigung bittet. Auch bei Bonvalot, der sich, wie so oft, wenn Rechtsau\u00dfen im Spiel sind, massiver Anfeindungen ausgesetzt sah? Auch wenn dieser im abschlie\u00dfenden Statement nach Hintereggers R\u00fccktritt nicht ganz den richtigen Ton getroffen hatte. Im Fokus standen ein Journalist, der Sachverhalte aufdeckte, Hinteregger, der Fehler begangen hatte \u2013 nur die Fraktion um Sickl hielt sich bedeckt . Und kam relativ unbesch\u00e4digt aus der Sache heraus.<\/p>\n<p>Doch wie steht Hinteregger selbst zum Thema Rassismus?<\/p>\n<p>\u201eEs steht mir nicht zu, aber ich w\u00fcrde gerne jeden ausl\u00e4nderfeindlichen Menschen f\u00fcr einen Tag in die Eintracht-Kabine einladen. Er w\u00fcrde hinausgehen, und all seine rassistischen Anschaungen w\u00e4ren verschwunden.\u201c (Innensicht S. 167)<\/p>\n<p>Man mag es naiv nennen. Aber man sp\u00fcrt die Hintereggersche Wesensart, die ihn sich in die Herzen vieler Eintrachtfans hat fr\u00e4sen lassen.<\/p>\n<p>Die Fanseele der Eintracht war letztlich im End bis ins Mark getroffen. Hinteregger, der ebenso Konflikt- wie genau aus diesen Gr\u00fcnden Identifikationspotential bot, war von Bord des Eintracht-Schiffes gegangen. Der Druck wurde zu gro\u00df, die Unbeschwertheit ging fl\u00f6ten. Ich schrieb auf Twitter, dass es wom\u00f6glich in der Causa Hinteregger nur Verlierer g\u00e4be. Ein Freund widersprach und schrieb mir sinngem\u00e4\u00df: \u201eVielleicht ist Martin Hinteregger doch ein Gewinner. Da er nun zu sich selbst kommen k\u00f6nne \u2013 und au\u00dferhalb des Profizirkus sich wieder den Dingen widmen kann, die ihm Freude bereiten\u201c. Kicken zum Spa\u00df, Eishockey, Musik, Hubschrauberfliegen und mit seinen alten Freunden in Sirnitz von Zeit zu Zeit um die H\u00e4user zu ziehen \u2013 ohne darauf zu achten, ob irgend jemand zu unpassender Zeit die Videokamera z\u00fcckt. Nur Champions-League wird er mit der Eintracht nicht spielen. Mit seiner Eintracht, von der er im Buch schrieb:<\/p>\n<p>&#8222;W\u00e4re die Eintracht eine Frau und w\u00fcrde sie mich fragen, ob ich sie heiraten m\u00f6chte, ich w\u00fcrde Ja sagen!&#8220; (S. 192)<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche &#8222;Hinti&#8220; alles Gute f\u00fcr die Zukunft. Nur schau dir in Zukunft deine Partner genauer an. Und nicht jeder Journalist, der unbequem ist, ist auch b\u00f6sartig. Der Fehler lag sicherlich in der Gesch\u00e4ftsbeziehung und nicht im Aufdecken dieser. Und nun viel Spa\u00df in Sirnitz, vielleicht fliege ich eines Tages ja mal mit im Hubschrauber. Und wom\u00f6glich stimmt auch, was mir ein weiterer Freund mitteilte: &#8222;Beve, wir haben alle Fehler gemacht.&#8220; Und meinte damit unseren Umgang mit Menschen. Die wir erh\u00f6hen und fallenlassen &#8211; grad wie es uns beliebt und uns nicht um die Folgen k\u00fcmmern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es begann alles mit einem Satz w\u00e4hrend eines TV Interviews &#8211; nach einer Niederlage des FC Augsburg bei Borussia M\u00f6nchengladbach am 26. Januar 2019: &#8222;Ich kann nichts Positives \u00fcber ihn sagen und will auch nichts Negatives sagen.&#8220; Gesprochen hat ihn Martin Hinteregger, gemeint war der damalige Trainer des FCA, Maunel Baum. 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