{"id":15159,"date":"2022-05-26T11:54:37","date_gmt":"2022-05-26T09:54:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15159"},"modified":"2022-05-29T19:46:10","modified_gmt":"2022-05-29T17:46:10","slug":"road-to-sevilla-teil-i-fuseta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15159","title":{"rendered":"Road to Sevilla. Teil I &#8211; Fuseta"},"content":{"rendered":"<p class=\"western\">\u201eCampeones, Campeones, Campeones SGE&#8220;. Leise diese eigentlich unglaublichen Worte murmelnd, laufe ich durch den \u00fcberschaubaren Flughafen in Faro, Portugal. Hinter uns liegt eine abwechslungsreiche Woche. Eine Woche, in der Eintracht Frankfurt zum zweiten Mal in der Historie den Europacup holen sollte. Wir waren wieder einmal unterwegs &#8211; und dies hier ist unsere Geschichte. Eine Geschichte voll H\u00f6hen, aber auch Tiefen, die hier nicht verschwiegen werden sollen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p class=\"western\">Ich wei\u00df gar nicht genau, wo sie beginnt, die Geschichte. Die Saison begann jedenfalls mit dem Pokalaus in Mannheim, die aktive Szene <span lang=\"de-DE\">blieb<\/span> seinerzeit <span lang=\"de-DE\">zuhause<\/span>, begr\u00fcndet durch Corona. Trotz der Niederlage sa\u00dfen wir sp\u00e4ter unbeschwert beim Griechen in Mannheim. Es waren die Tage, in denen es nicht allzu schwer war, ein Ticket f\u00fcr Spiele der Eintracht zu ergattern, insofern \u00fcberhaupt Zuschauer zugelassen wurden. Das Spiel in <span lang=\"de-DE\">Waldhof<\/span> war f\u00fcr uns das erste in einem Stadion seit dem Sieg \u00fcber Werder Bremen anderthalb Jahre zuvor, das erste Ausw\u00e4rtsspiel seit dem Sieg in Salzburg im Februar 2020. Auch wenn es in den letzten Monaten in den Hintergrund r\u00fcckte, lange Wochen der Saison waren gepr\u00e4gt durch Covid, dem Umgang mit dem Virus. Die Eintracht spielte sich mal vor mehr, mal vor weniger Zuschauern durch den Europacup. Wir fuhren im Herbst mit einer munteren Reisegruppe nach Antwerpen. Das Heimspiel gegen Pir\u00e4us verpassten wir, da wir aus Unachtsamkeit zu diesem Zeitpunkt IN Pir\u00e4us <span lang=\"de-DE\">auf einer Dachterasse sa\u00dfen<\/span>, auch so eine Skurrilit\u00e4t dieser Saison. Spiel f\u00fcr Spiel blieb die SGE ungeschlagen und \u00fcberstand die Gruppenphase. Zur Partie bei Betis Sevilla kehrte die aktive Szene zur\u00fcck. Wir aber blieben erstmals seit langer Zeit bei einem europ\u00e4ischen Ausw\u00e4rtsspiel der Eintracht, bei dem Zuschauer zugelassen wurden, in Frankfurt. Mein Vater, der kurz zuvor aus dem Krankenhaus entlassen wurde, feierte am Spieltag seinen Geburtstag. Ich hatte den Finger schon auf \u201eEnter\u201c, als es um die Buchung des Fluges ging. Aber manchmal gibt es Wichtigeres als Fu\u00dfball.<\/p>\n<p class=\"western\">Vielleicht begann die Saison aber auch wenige Tage nach Abpfiff der vorherigen. Als feststand, dass die Eintracht in der Euro-League antreten w\u00fcrde und wir kurzerhand mitten in einem der Lockdowns Zimmer in Sevilla reservierten. Sevilla \u2013 Austragungsort des Finales. Vielleicht glaubten wir nicht wirklich daran, dass es die Eintracht ins Endspiel schaffen w\u00fcrde. Aber alleine der Moment der Buchung l\u00f6ste Gl\u00fccksgef\u00fchle aus &#8211; zu einem Zeitpunkt, an dem an unbeschwertes Reisen nicht wirklich zu denken war. Doch der Prozess der Reservierung beinhaltete auch den Traum vom Unterwegssein, verwies auf ein Licht am Ende des Corona-Tunnels. Drei N\u00e4chte, zusammen f\u00fcr 108 Euro. Stornierbar bis zum 14. Mai 2022. W\u00e4hrend des Jahres geriet diese Reservierung zuweilen in Vergessenheit, dann erinnerte ich mich wieder daran \u2013 auch, um nicht zu vergessen, die Zimmer rechtzeitig zu stornieren. So verging Woche um Woche. Eine <span lang=\"de-DE\">Stornierung<\/span> war zun\u00e4chst nicht notwendig.<\/p>\n<p class=\"western\">Einen der H\u00f6hepunkte der Eintrachtgeschichte erlebten wir schlie\u00dflich in Barcelona. Unvergessen als es beim Stande von 3:0 f\u00fcr die Eintracht im Camp Nou durchs weite Rund schallte: \u201eEiner geht noch, einer geht noch rein\u201c. In Barcelona. Obgleich es am Ende noch einmal eng wurde, war ab diesem Moment klar: Dieses Jahr ist alles m\u00f6glich \u2013 erst recht, als die Eintracht kurz darauf in London bei West Ham mit 2:1 als Sieger hervorging. Schon zu diesem Zeitpunkt wurden Fl\u00fcge zum Finale nach Sevilla unerfreulich teuer, obgleich noch gar nicht fest stand, dass wir dort wirklich spielen w\u00fcrden.<\/p>\n<p class=\"western\">In einer meiner schlaflosen N\u00e4chte setzte ich mich an den Rechner und suchte nach Alternativen. Der Flughafen in Faro liegt gute 200 Kilometer von Sevilla entfernt. 20 Kilometer Richtung Osten an der Ria Formosa befindet sich der kleine Fischerort Fuseta, den ich schon l\u00e4nger einmal besuchen wollte \u2013 was lag also n\u00e4her, als einen Urlaub in Portugal eventuell mit einem Ausflug nach Sevilla zu verkn\u00fcpfen. So buchte ich eine sch\u00f6ne Unterkunft in Fuseta, erz\u00e4hlte Pia am n\u00e4chsten Morgen von meiner Idee und da sie gleichfalls begeistert war, sicherten wir uns zwei Fl\u00fcge nach Faro dazu. Das Zimmer in Sevilla hatten wir ja schon l\u00e4nger. Was auch immer passieren sollte, die Reise stand. Als die Eintracht dann tats\u00e4chlich auch im R\u00fcckspiel West Ham besiegen sollte, war der Ablauf unserer Reise klar. Frankfurt &#8211; Faro \u2013 Fuseta \u2013 Sevilla \u2013 Fuseta \u2013 Faro &#8211; Frankfurt. Wir buchten die Busfahrten nach Spanien rechtzeitig \u2013 und als klar war, dass Glasgow Rangers fucking Leipzig aus dem Wettbewerb gekegelt hatten, war alles angerichtet f\u00fcr eine m\u00e4chtige <span lang=\"de-DE\">Ausw\u00e4rtsfahrt<\/span>.<\/p>\n<p class=\"western\">Jetzt hie\u00df es: Nur nicht kurz vor Toresschluss sich das Virus einzufangen \u2013 ein schwieriges Unterfangen. Die Meldungen um uns verhie\u00dfen nichts Gutes. Mit mehr oder weniger starken Symptomen wurden immer mehr Freunde schachmatt gesetzt, doch wir hatten Gl\u00fcck. Weder das fantastische Konzert von Lea Porcelain im Offenbacher Hafen 2 am 12. Mai, noch der Besuch des Ausw\u00e4rtsspieles in Mainz, hinterlie\u00dfen nachhaltige Spuren. \u00c4rgerlich nur, dass ich meinen Schal, den ich so oft dabei hatte, im Museum vergessen hatte. So packte ich kurzerhand den Eintracht\/Tallinnschal ein, auch als Erinnerung an die sch\u00f6nen Momente in Estland, die Begegnungen mit Flora Tallinn im Juli 2019. Und so brachen wir am Morgen des 15. Mai 2022 auf nach Portugal, zuhause am Fenster flatterte eine Eintracht Fahne. Im Flugpreis inbegriffen die Anfahrt mit dem RMV und sogar die Kofferaufgabe. Alsbald schwebten wir \u00fcber den Wolken und landeten nach knappen drei Stunden in Faro. Nat\u00fcrlich kam mein Rucksack als letzter aufs F\u00f6rderband, aber er kam und wir spazierten die wenigen Schritte an die frische portugiesische Luft. Dort trafen wir auf Andi, den ich in Barcelona kennen gelernt hatte und nahmen uns ein Uber in Richtung Fuseta. Es war unsere erste Fahrt mit Uber, Pia hatte sich die App runter geladen und da die Z\u00fcge von Faro in Richtung Fuseta eher sparsam fuhren, tuckerten wir f\u00fcr 20 Euro an Olaho vorbei, Graffiti an den abgeschabte H\u00e4userw\u00e4nden, bis wir keine Viertelstunde sp\u00e4ter in Fuseta abgesetzt wurden. Der kleine Ort an der Ria Formosa hat in den letzten Jahren einiges an Bekanntheit gewonnen, da eine Krimi-Serie eines deutschen Autors dort spielt, Lost in Fustea. Vorbei gefahren bin ich hier schon in fr\u00fcheren Zeiten, <span lang=\"de-DE\">ich hatte<\/span> im Laufe der Jahrzehnte quasi die gesamte portugiesische K\u00fcste von Nordwest bis S\u00fcdost abgeklappert, aber in Fuseta selbst war ich noch nie. Trotz des Sonntags war im \u00d6rtchen selbst nicht viel los. In der kleinen Fu\u00dfg\u00e4ngerzone sa\u00dfen ein paar Leute an den Tischen der Bars, tranken Galao oder kleine Sagres und beschwatzten den Tag.<\/p>\n<p class=\"western\">Wir spazierten vorbei an L\u00e4den mit Spielzeug oder Souvenirs hoch zur Kirche, in deren unmittelbaren N\u00e4he unsere Unterkunft liegt. Leider war die Rezeption nicht besetzt, obgleich wir unser Erscheinen f\u00fcr 14 Uhr angek\u00fcndigt hatten. So spazierte ich in den Ort w\u00e4hrend Pia die Stellung hielt. Ich schlenderte am Kanal entlang Richtung Strand. Auf riesigen Holzkohlegrills wurden Fische jeglicher Couleur gegrillt, der Geruch verhie\u00df Urlaub. Einheimische wie Touristen lie\u00dfen es sich gut gehen, parkende Autos versperrten die Sicht auf die im Kanal d\u00fcmpelten Fischerbootchen. Auch die Bars weiter unten waren ganz gut besetzt \u2013 und ich wanderte bis runter an den Strand der Ria Formosa. Diese trennt durch einen 60 Kilometer langen Naturpark <span lang=\"de-DE\">samt<\/span> kleinen Inseln das Festland vom Atlantik. Kite Surfer schwebten durch die Luft, Ausflugsboote brachten Touristen auf die Inseln, wenn sie Gl\u00fcck hatten, konnten sie Delphine oder Flamingos beobachten, andere badeten im Wasser. Unterdessen konnte Pia einchecken, ich machte mich auf dem Weg zu ihr, freute mich \u00fcber unser gro\u00dfes Zimmer samt Balkon und Gemeinschafts-Dachterrasse gegen\u00fcber der Kirche \u2013 und nur wenig sp\u00e4ter sa\u00dfen wir auf den roten St\u00fchlen an der Bar O Farol am Kanal, a\u00dfen <span lang=\"de-DE\">ein<\/span> Bifana, tranken <span lang=\"de-DE\">dazu<\/span> Galao und spazierten sp\u00e4ter am Strand zum alten, <span lang=\"de-DE\">in die Jahre gekommenen,<\/span> gelb roten <span lang=\"de-DE\">Anlegeh\u00e4uschen<\/span>, das nun bei Flut vollst\u00e4ndig im Wasser lag. <span lang=\"de-DE\">Wir<\/span> stromerten durch die kleinen Gassen des Ortes zur\u00fcck ins Hotel. Von der Dachterrasse bot sich ein fantastischer Blick \u00fcber Fuseta, \u00fcber die D\u00e4cher des Ortes bis hin zur Ria Formosa und <span lang=\"de-DE\">im Hinterland <\/span>\u00fcber die H\u00fcgel in Richtung des Alentejo. Aus dem Kulturzentrum nebenan wummerte Musik.<\/p>\n<p class=\"western\">Als wir uns sp\u00e4ter zum Abendessen <span lang=\"de-DE\">aufmachten<\/span>, hatten die kleinen Fischrestaurants an der Markthalle zu unserer Entt\u00e4uschung leider geschlossen, doch bei uns ums Eck gab es eine fantastische Fischsuppe und einen Liter Vinho Verde dazu. Weiter unten am Strand stand ein voller Mond am Himmel, wir liefen \u00fcber die h\u00f6lzernen Planken am Wasser entlang, drehten noch eine Runde durch die Gassen und beendeten den Abend auf unserer Dachterrasse. 2.500 Kilometer von zuhause entfernt. Ein voller Mond leuchtete weiterhin \u00fcber uns. Wir waren angekommen. Nacht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">&#8211;<\/p>\n<p class=\"western\">Nachdem Pia im nahe gelegenen Supermercado Orangensaft, Croissants, zwei Flaschen Casal Gracia und frische Pasteis besorgt hatte, machten wir uns bei strahlend blauem Himmel auf zum Bahnhof Fuseta-Montcarapacho, der ein paar Schritte weiter hinten am Ortsausgang liegt. Zwei Gleise ziehen sich in die Ferne, eines f\u00fchrt nach Faro, das andere in Richtung spanische Grenze. Unser Weg sollte uns erst morgen nach Faro bringen, heute wollten wir uns ob der Fahrzeiten erkundigen. Das wei\u00df gestrichene und am unteren Ende mit blau-wei\u00dfen Fliesen versehene Bahnh\u00e4uschen <span lang=\"de-DE\">harrte<\/span> einsam und verlassen zwischen Fahrbahn und Gleisen, einzig ein im Winde knarzendes Schild fehlte, um die Verlassenheit akustisch zu untermalen. Die morgigen Abfahrtszeiten schienen passend. Irritierend nur, dass eine Portugiesin in gelber Sicherheitsweste etwas von \u201egreve\u201c murmelte. Sp\u00e4ter zeigte sie uns einen digitalen \u00dcbersetzer. Streik. Aber nur heute. Ein Passant best\u00e4tigte uns dies und zeigte uns zudem die Richtung an, in welche der Zug nach Faro traditionell abf\u00e4hrt. Halbwegs beruhigt, holte ich mir auf dem R\u00fcckweg zwei noch warme Rissois de Camarao, bevor wir den Tag vergondelten und am Hafen in der Bar Farol einen <span lang=\"de-DE\">Galao<\/span> tranken. <span lang=\"de-DE\">Zuvor hatte<\/span> Pia am kleinen Stand neben den Fischerh\u00e4uschen eines der an der frischen Luft wehenden Sommerkleider erstanden. Wir spazierten am Strand entlang \u2013 der Alltag br\u00f6ckelte wie alter Putz von unserer Seele, eine leise Ruhe zog ein, die F\u00fc\u00dfe im Wasser, den Kopf in den leuchtwei\u00dfen Wolken inmitten des Azur.<\/p>\n<p class=\"western\">Neben der Markthalle brutzelten Brassen, Doraden oder Sardinen auf den Grills, die Fischerboote lagen still und fest vertaut am Kanal, behelmte Touristen in knallengen Radlerhosen schoben sich an uns vorbei und ich erfuhr, dass am heutigen Tage die Fischrestaurants auch des Abends ihre G\u00e4ste versorgen sollten. Pia machte sich derweil auf die Suche nach den in den Romanen beschriebenen Handlungsorten und zeigte sich begeistert , dass es diese tats\u00e4chlich auch in der Realit\u00e4t gab. Wir zogen uns f\u00fcr eine Weile auf die Dachterrasse zur\u00fcck, aus den Boxen erklang leise Cesaria Evora und der Blick fiel \u00fcber Fuseta und die Ria Formosa. Der folgende Abendspaziergang f\u00fchrte \u00fcber die Gleise in den Ort und endete bei anbrechender Dunkelheit im Casa des Mestres neben der Markthalle. Wenig sp\u00e4ter sa\u00dfen wir bei gegrillten Sardinen, tranken Vinho Verde und <span lang=\"de-DE\">blickten<\/span> auf die sachte am Kanal vor sich hin d\u00fcmpelnden Fischerboote \u2013 und die davor parkenden Autos. Ein vorerst letzter Abend <span lang=\"de-DE\">an der Algarve, bevor uns der morgige Tag in Richtung Sevilla bringen w\u00fcrde. So zumindest der Plan.<\/span><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p><a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15182\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil II der Reise<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15206\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil III der Reise<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15238\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Teil IV der Reise<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eCampeones, Campeones, Campeones SGE&#8220;. Leise diese eigentlich unglaublichen Worte murmelnd, laufe ich durch den \u00fcberschaubaren Flughafen in Faro, Portugal. Hinter uns liegt eine abwechslungsreiche Woche. Eine Woche, in der Eintracht Frankfurt zum zweiten Mal in der Historie den Europacup holen sollte. Wir waren wieder einmal unterwegs &#8211; und dies hier ist unsere Geschichte. 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