{"id":15008,"date":"2022-04-17T16:56:23","date_gmt":"2022-04-17T14:56:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15008"},"modified":"2022-04-23T10:08:06","modified_gmt":"2022-04-23T08:08:06","slug":"barcelona-teil-i-ankunft-und-berge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15008","title":{"rendered":"Barcelona: Teil I &#8211; Ankunft und Berge"},"content":{"rendered":"<p>Wir laufen den sonnigen Weg von der S-Bahn Haltestelle Stadion hoch zur Wintersporthalle, es ist Ostersonntag, die Parkpl\u00e4tze sind wegen der Osterurlauber, die ihren Wagen hier ob des nahen Flughafens geparkt haben, nahezu alle belegt. Nicht jeder R\u00fcckkehrer wird sich freuen. An zwei s\u00fcndhaft teuren Mercedes fehlen die Scheinwerfer. Geklaut.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wir jedoch konnten unseren Dacia in der Tiefgarage im Stadion parken \u2013 aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand an unserer Kiste Teile demontiert, ist wirklich gering. Eher legt noch ein Mitleidiger etwas dazu. Da der Eingang am Gleisdreieck wider Erwarten geschlossen hat, kommt uns Pauline vom Eintracht-Museum mit einem m\u00e4chtigen Schl\u00fcsselbund entgegen. Vor zwei Tagen sa\u00dfen wir noch zusammen in einer Strandbar in Castelldefels, 20 Kilometer von Barcelona entfernt. Aufgebrochen sind Pia und ich eine Woche zuvor. Zum Ausw\u00e4rtsspiel der Eintracht im Camp Nou gegen den gro\u00dfen FC Barcelona. Was dann geschah, l\u00e4sst sich in Worten kaum schildern. Ich versuche es dennoch &#8211; und dies ist unsere Geschichte, erz\u00e4hlt mit heiserer Stimme.<\/p>\n<p>Dass wir den Dacia in der Tiefgarage des Stadions parkten, lag daran, dass wir vor einer Woche beim sp\u00e4ten Heimspiel der Eintracht gegen den SC Freiburg noch einiges zu tun hatten \u2013 und unser Flieger an jenem 10. April 2022 um 21:00 Uhr von Frankfurt aus starten sollte. Also rollten wir vergangene Woche in den Frankfurter Stadtwald, parkten den Dacia neben Maserati und Porsche und standen eine Stunde sp\u00e4ter auf unserer kleinen Waldtrib\u00fcne. Wir sprachen mit Gerre von Tankard \u00fcber die Tatsache, dass tats\u00e4chlich ein Fossil nach ihnen benannt wurde: Ophiura Tankardi hei\u00dft es und ist eine Schlangenstern-Art, die vor etwa 30 Millionen Jahren existierte. Dann plauderten wir mit Egon Loy und Istvan Sztani, zwei Helden der Meistermannschaft von 1959 \u00fcber die eigentlich zu kleine Meisterloge im Stadion und einiges mehr. Anschlie\u00dfend guckten wir uns die erste halbe Stunde des Spiels an und mit der F\u00fchrung der Freiburger verlie\u00df ich unseren kleinen EFC, traf unterwegs Pia, die es auch nicht mehr auf ihrem Platz gehalten hatte und gemeinsam schnappten wir unser sehr \u00fcberschaubares Reisegep\u00e4ck, welches im Museum zwischen lagerte, wanderten vor zum Tor 3, organisierten uns zur Feier des Tages ein Taxi und rollten f\u00fcnf Minuten gem\u00e4chlich zum Airport. Nat\u00fcrlich waren wir wie immer viel zu fr\u00fch. Egal, Europacup in diesem Jahr. W\u00e4hrend wir aufs Boarding warteten, gelang der Eintracht zwar der Ausgleich, doch der eingewechselte Nils Petersen traf wie immer gegen uns und da Kamadas vermeintlicher Ausgleich nicht z\u00e4hlte, hatte die Eintracht wieder mal ein Spiel verloren, dass sie nicht h\u00e4tte verlieren m\u00fcssen. Kurz darauf erklang eine Durchsage, dass der Flieger ausgebucht sei und wir Handgep\u00e4ck kostenfrei aufgeben k\u00f6nnen, um Platz in den F\u00e4chern zu schaffen. Die beiden Damen am Schalter hatten alle H\u00e4nde voll zu tun und als wir an die Reihe kamen, wurden wir angeraunzt, dass der Aufruf jetzt schon 20 Minuten her sei und f\u00fcr solche Sp\u00e4\u00dfe nun keine Zeit mehr sei. W\u00e4hrend eine der beiden Lufthanseatinnen kurz davor war, die Nerven zu verlieren, hatte die andere verstanden, dass wir seit jenen 20 Minuten warteten und keinerlei Chance zur Aufgabe hatten &#8211; und nahm nonchalant unser Gep\u00e4ck an. Derart erleichtert schoben wir uns ins Flugzeug, fielen auf unsere Pl\u00e4tze \u2013 und schwebten kurz darauf mit ein paar Minuten Versp\u00e4tung durch die dunkle Nacht. Barcelona \u2013 wir kommen.<\/p>\n<p>Als wir landeten und uns Richtung Ausgang schoben, lag unser Gep\u00e4ck schon auf dem Laufband. Niemand wollte unseren Ausweis sehen, auch der Corona-Nachweis interessierte niemanden zu sp\u00e4ter Stunde. Nur wenig sp\u00e4ter standen wir in der dunklen Barceloneser Nacht. Sogar der Nachtbus stand schon bereit, eine junge Spanierin erkl\u00e4rte uns freundlich, dass wir beim Fahrer bezahlen k\u00f6nnen, was wir auch brav taten und schon rollten wir durch Barcelona, vorbei am am Pla\u00e7a d&#8217;Espanya, an dem ich vor sieben Jahren schon einmal stand, und hielten final am Pla\u00e7a de Catalunya. Von dort aus waren es nur wenige hundert Meter bis zu unserer Unterkunft in der Altstadt. Wir hatten gro\u00dfen Respekt vor den hiesigen Strauchdieben an den Ramblas, passten auf unsere Sachen auf wie die Schie\u00dfhunde und fanden unsere Unterkunft durch dunkle Gassen an endlosen Graffiti vorbei streifend ohne Umwege und Verlust. So checkten wir ein und bezogen unser Zimmer, welches dankenswerter Weise nach hinten raus ging und nicht dem l\u00e4rmigen Treiben auf der Carrer d&#8217;Aviny\u00f3 ausgesetzt war. Mittlerweile war es knapp 1:00 Uhr &#8211; doch um die Ecke am Pla\u00e7a George Orwell hatte in der dunklen Sonntagnacht noch eine Kneipe ge\u00f6ffnet. So nahmen wir im Bahia noch einen Absacker im hinteren Eck, w\u00e4hrend vorne gut gelaunt ein paar junge Leute tanzten und fielen anschlie\u00dfend todm\u00fcde ins Bett. Wir hatten es geschafft, kein Corona hat uns den Flug versaut, kein Streik und kein Dieb. Und wir lie\u00dfen zun\u00e4chst auch die Finger von den Bierdosen, die uns findige H\u00e4ndler andrehen wollten, da \u00f6ffentlicher Alkoholverkauf nach 23 Uhr au\u00dferhalb der Bars verboten ist.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen trieb uns schon fr\u00fch auf die Stra\u00dfe, wir besorgten uns in einem kleinen Laden, der f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage unser Fr\u00fchst\u00fccksdomizil werden sollte, Caf\u00e9 con leche und Schokocroissants, wanderten hoch zum zum Pla\u00e7a de Sant Jaume, wo die Touristen-Information allerdings ihre Pforten f\u00fcr immer geschlossen hatte. Die Stadt erwachte langsam, Souvenirl\u00e4den \u00f6ffneten ihre T\u00fcren, die kleinen Gassen voller Graffiti jeglicher Couleur, Tapas Bar dr\u00e4ngte sich an Tapas Bar und wir spazierten runter zum Hafen, vorbei an der Columbus-Statue, besorgten uns an den Ramblas einen Stadtplan und in einem Tabakladen eine 10er Karte f\u00fcr die \u00d6ffentlichen und wanderten hoch auf den Montju\u00efc, Barcelonas Hausberg. Die Gondeln der Hafenseilbahn schwebten in luftiger H\u00f6he \u00fcber uns, wir blickten \u00fcber das Hafengebiet und machten uns auf den Weg in Richtung Olympiastadion. Auch hier war ich vor ein paar Jahren schon, damals mit der Fan-geht-vor Winterreise. Wo wir seinerzeit allerdings nicht gewesen sind, ist das <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Piscina_Municipal_de_Montju%C3%AFc\">Piscina Municipal de Montju\u00efc<\/a>, an welchem wir jetzt eher zuf\u00e4llig vorbei schlenderten \u2013 und das mir bis zu jenem Moment auch g\u00e4nzlich unbekannt war. Eigentlich fiel unser Blick nur durch den Eingang auf die Bar, die dahinterliegenden Trib\u00fcnensitze und dahinter auf blau schimmerndes Wasser. Jenseits des Wassers liegt Barcelona. Wir marschierten hinein.<\/p>\n<p><a name=\"firstHeading\"><\/a>Und ich muss sagen, dieser Ort ist einer der fantastischsten in der ganzen Stadt. Salsa und Fado erklangen aus den Lautsprechern, Menschen hockten auf den Terrassenpl\u00e4tzen bei Tapas und Cerveza und vor uns offenbarte sich unterhalb der Trib\u00fcnen ein 25-Meter Becken, links daneben ein 10-Meter Turm samt Tauchbecken und unten in der Tiefe erstreckte sich Barcelona, ein H\u00e4usermeer und Stra\u00dfengewimmel bis sich am Horizont gr\u00fcn bewachsene Berge abzeichneten, in deren H\u00f6he winzig klein eine Kathedrale thronte. Wir erkannten in der Stadt die Sagrada Familia, die H\u00e4userd\u00e4cher versprachen das mediterrane Leben einer ganzen Stadt. So sa\u00dfen wir in der Sonne, lie\u00dfen die Blicke schweifen und konnten uns an dem Ausblick kaum satt sehen. Die verstorbene <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DeLUGn7qYP8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ces\u00e1ria \u00c9vora sang dazu<\/a> \u00fcber Sodade, die Sehnsucht ohne Ende und \u00fcber ihre Heimat Kap Verde.<\/p>\n<p><em>Dort oben am Himmel bist du ein Stern der nicht gl\u00e4nzt<\/em><\/p>\n<p><em>Hier im Meer bist du ein Sandkorn das nicht nass ist<\/em><\/p>\n<p><em>Verstreut in der Welt drau\u00dfen<\/em><\/p>\n<p><em>Nur Felsen und Meer.<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20220416_122618_web.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-15009\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20220416_122618_web.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20220416_122618_web.jpg 1000w, https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20220416_122618_web-300x107.jpg 300w, https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20220416_122618_web-800x285.jpg 800w, https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20220416_122618_web-768x273.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Sp\u00e4ter nahmen wir ein paar Schritte weiter oben in der kleinen Wirtschaft Bocadillos und Estrella und genossen einen \u00e4hnlichen Blick auf die katalanische Metropole. Ich w\u00fcnschte mir, ich k\u00f6nnte von der Kathedrale droben am Berg auf uns hinunter blicken, doch schien es nur ein Traum im Traum. Wir wanderten weiter, vorbei am Museum des ber\u00fchmten katalanischen K\u00fcnstlers <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Joan_Mir%C3%B3\">Joan Mir\u00f3<\/a> bis hin zum Olympia Stadion, welches leider verschlossen war, hockten uns auf die Stufen des Haupteingangs und wussten nun, dass im Piscina Municipal de Montju\u00efc 1992 das olympische Turmspringen statt gefunden hatte und das Video zu <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Omrp4QR_Rpo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kylie Minogues Slow<\/a> dort gedreht wurde.<\/p>\n<p>Vom Stadion aus schlenderten wir zum Nationalpalast, blickten auf den Pla\u00e7a d&#8217;Espanya, w\u00e4hrend die Schwarzh\u00e4ndler ihre Angebote hastig zusammen packten, da die Polizei im Anmarsch war. Zu Pias Entt\u00e4uschung lagen auch die Font\u00e4nen weiter unten brach, daf\u00fcr konnte die Polizei jedoch nichts. Dennoch hatte sie (also Pia) zwischendrin ausfindig gemacht, wie man zur vom Schwimmbad aus gesehenen Kathedrale auf der anderen Seite der Stadt kommt. Wir sprangen in die n\u00e4chste Metro, stiegen einmal um und nach nicht einmal einer Stunde standen wir am Fu\u00dfe des Tibidabo, dem zweiten Hausbergs Barcelonas. Der Fu\u00dfweg f\u00fchrte uns steil nach oben, vorbei an pr\u00e4chtigen Villen mit noch pr\u00e4chtigerem Ausblick, bis wir an der Seilbahn landeten, die uns ganz nach oben f\u00fchren sollte. 12 Euro pro Person waren ein stolzer Preis, doch da wir es jetzt schon bis hier hin geschafft hatten, wollten wir auch die letzten Meter bis zur Kathedrale mitnehmen. Der \u00e4ltere Mann, der uns das Prozedere freundlich und zuvorkommend erkl\u00e4rte, blickte uns dabei an und fragte versch\u00e4mt nach unserem Alter. Als er die Antwort bekam, bekundete er, dass unsere Tickets nicht am Automaten erh\u00e4ltlich seien, er aber oben beim Tourist Office anrufen w\u00fcrde und wir uns dort melden sollten. Wir wunderten uns, l\u00f6sten zwei Tickets zu je 12 Euro, setzten uns in die f\u00fchrerlose Seilbahn und wurden nach oben gezogen. Dort angekommen, thronte die Spitze der Kathedrale im Nebel, ein m\u00e4chtiger Wind pfiff uns um die Ohren und zu F\u00fc\u00dfen der Kirche lag ein Vergn\u00fcgungspark samt Karussell und Riesenrad \u2013 ein surrealer Anblick. Wir suchten das Tourist Office auf, die junge Dame an der Rezeption wusste schon Bescheid, lie\u00df sich unsere Ausweise zeigen \u2013 und wir bekamen von den gezahlten 24 Euro sage und schreibe 17 zur\u00fcck. Seniorentarif. Das erste Mal in meinem Leben bekamen wir Seniorentarif\u2013 und schwankten zwischen Fassungslosigkeit und Freude. Tja Freunde, eben noch rannten wir mit der Trommel um den Christbaum \u2013 jetzt schon sieht die Welt anders aus. Wir lie\u00dfen uns den Wind um die Nase wehen, sahen jetzt den Montjuic und das Meer in weiter Ferne, dort wo wir eben noch von dem Blick tr\u00e4umten, der nun wahrhaft geworden ist. Seniorentarif!<\/p>\n<p>Wir nahmen die Seilbahn wieder nach unten, hockten uns in einen (im Preis inbegriffen) Bus, der uns noch weiter in die Stadt brachte und wanderten recht durchgefroren durch Barcelona, durch Eixample und Garcia \u2013 bis wir wieder im gotischen Viertel landeten. Sp\u00e4ter trieben wir noch durch die Gassen auf der Suche nach einer Taverne, hatten aber kein Findgl\u00fcck und nahmen bei uns ums Eck noch eine kleine Mahlzeit, anschlie\u00dfend im Bahia noch ein Bier. Nach letztlich 41.000 Schritten fielen wir in die Koje und tr\u00e4umten einen traumlosen Schlaf. Denn dieser Tag wurde zur fantastischen Wirklichkeit. Es sollte nicht die letzte werden, soviel sei versprochen.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholder<a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15037\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barcelona Teil 2<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15052\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barcelona &#8211; Matchday<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=15083\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Barcelona Teil IV<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir laufen den sonnigen Weg von der S-Bahn Haltestelle Stadion hoch zur Wintersporthalle, es ist Ostersonntag, die Parkpl\u00e4tze sind wegen der Osterurlauber, die ihren Wagen hier ob des nahen Flughafens geparkt haben, nahezu alle belegt. Nicht jeder R\u00fcckkehrer wird sich freuen. An zwei s\u00fcndhaft teuren Mercedes fehlen die Scheinwerfer. 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