{"id":14989,"date":"2022-03-17T11:23:06","date_gmt":"2022-03-17T10:23:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14989"},"modified":"2022-03-17T11:23:06","modified_gmt":"2022-03-17T10:23:06","slug":"zum-tod-von-juergen-grabowski","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14989","title":{"rendered":"Zum Tod von J\u00fcrgen Grabowski"},"content":{"rendered":"<p>Vielleicht begann alles auf der M\u00fcllkippe in M\u00f6mlingen. Dort verbrachte ich die Wochenenden und Ferien meiner Kindheit. Also nicht auf der M\u00fcllkippe, sondern in M\u00f6mlingen, dem Geburtsort meiner Mutter. Meine engsten Freunde dort nannten mich beim Namen, f\u00fcr die anderen war ich: &#8222;Der Frankfurter&#8220;. Das war okay. Auch wenn ich die letzten beiden Jahre schon in Dietzenbach wohnte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die M\u00fcllkippe lag ein paar hundert Meter au\u00dferhalb des Ortes, oft legte ich den Weg dorthin mit dem uralten Fahrrad meiner kurz vor meiner Geburt verstorbenen Gro\u00dfmutter zur\u00fcck. Dann stromerten wir \u00fcber die M\u00fcllberge, schraubten noch funktionierende Birnchen aus den entsorgten R\u00e4dern und suchten nach Sch\u00e4tzen. Kurz vor der WM 1974 brachte die H\u00f6rZu eine Serie von Karikaturen des deutschen WM Kaders im Heft, ich durchforstete die alten Zeitschriften, bis ich sie alle zusammen hatte, darunter auch J\u00fcrgen Grabowski und Bernd H\u00f6lzenbein. Ihr Verein: Eintracht Frankfurt. Meine alte Heimat. Seit ein paar Wochen lebten wir nun statt in einer Drei-Zimmer-Wohnung in Frankfurt Bockenheim in einem kleinen Reihenhaus in Dietzenbach, zur\u00fcck blieben meine alte Klasse und meine Freunde. Und irgendwie auch meine unbeschwerte Kindheit, zumal ein Jahr sp\u00e4ter mein M\u00f6mlinger Stiefgro\u00dfvater starb und wenige Monate darauf mein Frankfurter. Auch der wei\u00dfe Opel Kadett bekam ein neues Kennzeichen, statt F-X 642 prangte nun ein Offenbacher Nummernschild an der 45-PS starken Kiste. Die Zeiten waren im Wandel, so wie sie immer im Wandel sind &#8211; nur manchmal ruckt es st\u00e4rker. Als mein M\u00f6mlinger Gro\u00dfvater starb endete meine Zeit dort ziemlich abruppt, doch davon war im Sommer 1974 noch keine Rede. Zu Lebzeiten k\u00fcmmerte sich meine Mutter um ihren Stiefvater, der die letzten Jahre mehr oder minder verd\u00e4mmerte, nach dessen Tod sorgte sich die Verwandtschaft um das \u00fcberschaubare Erbe und riss es sich unter den Nagel. Die H\u00f6rZu Karikaturen aber lagen bei mir.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/grabi.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-15003\" src=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/grabi.jpg\" alt=\"\" width=\"117\" height=\"150\"><\/a><\/p>\n<p>Ich vermisste Frankfurt, meine alte Gegend, die Pfadfinder, die Schule. In meinem ersten Zeugnis stand: Axel ist zwar sehr intelligent und rege, hat aber manchmal M\u00fche, sein Temperament zu b\u00e4ndigen &#8211; geschrieben von Frau Brach, meiner Klassenlehrerin. Ich habe sie geliebt.. Gekickt haben wir damals schon, mit den Pfadfindern oben an der Frauenfriedenskirche, in M\u00f6mlingen mit dem Tennisball auf die steinerne Mauer unsere Gartens neben dem Haus. Manchmal verschwand der Ball im Regenabflussrohr unten in der Mauer. Erinnerungen.<\/p>\n<p>Grabowski. Dieser Name hatte sich in mein Hirn gebrannt. Im Sommer 1974 wurde Deutschland im eigenen Land Weltmeister, die Er\u00f6ffnungsfeier fand damals im Frankfurter Waldstadion statt, Tausende Frankfurter Schulkinder waren dabei. Ich nicht, seit Januar lebte ich ja in Dietzenbach &#8211; und war ein bisschen neidtraurig. Aber ich durfte abends Fu\u00dfball gucken, immerhin. Und ich sammelte erstmals Fu\u00dfballbildchen f\u00fcr das Bergmann-Album, Uruguay in schwarz-wei\u00df, der 40er Kader Deutschlands in hellblauen Trainingsanz\u00fcgen &#8211; somit kannte ich mich schon ziemlich gut aus. Neben Grabowski und H\u00f6lzenbein fand ich vor allem den langm\u00e4hnigen Brasilianer Francisco Marinho cool, obwohl man das damals noch gar nicht sagte. Marinho ist vor ein paar Jahren, er wurde nur wenig \u00e4lter als 60, gestorben, er hing wohl an der Flasche. Eines der ersten Dramen, die ich miterlebte, war das 0:1 Deutschlands gegen die DDR, das Tor durch J\u00fcrgen Sparwasser wurde weltber\u00fchmt &#8211; in der Folge aber flog J\u00fcrgen Grabowski aus der Mannschaft. Ich empfand dies als gro\u00dfe Ungerechtigkeit, aber wenigstens durfte Bernd H\u00f6lzenbein jetzt stellvertretend f\u00fcr mich mitspielen. Und gegen Schweden wurde Grabi eingewechselt. Wir waren irgendwo auf einem Ausflug und ich bekam von diesem Spiel in einer Gastst\u00e4tte immerhin sein wichtiges Tor zum 3:2 mit. Grabowski. Nat\u00fcrlich. Es folgte das Regenspiel in Frankfurt gegen Polen und ein paar Tage sp\u00e4ter das Finale in M\u00fcnchen. H\u00f6lzenbeins legend\u00e4rer Auftritt im Strafraum der Holl\u00e4nder, Grabowskis Vorarbeit zum 2:1. Grabowski, Bonhof, M\u00fcller. Deutschland wurde Weltmeister. Frankfurt wurde Weltmeister. Ich wurde Weltmeister. Nach Abpfiff schoss mein Vater vom Balkon aus mit seinem Jagdgewehr in die Luft. Er, der Inbegriff der Seriosit\u00e4t, des Verl\u00e4sslichen, nie wieder erlebte ich sp\u00e4ter solch einen Moment der Unvernunft. Schade. Kurz darauf trat Grabi aus der Nationalmannschaft zur\u00fcck und ich war geknickt.<\/p>\n<p>Einige Wochen sp\u00e4ter wurde Eintracht Frankfurt Pokalsieger. Nat\u00fcrlich mit J\u00fcrgen Grabowski und Bernd H\u00f6lzenbein. Ich schaute das Spiel bei offener Terrassent\u00fcr &#8211; es war das erste Eintrachtspiel, welches ich in voller L\u00e4nge sah und etliche sollten folgen, davon ahnte ich damals allerdings nichts. Mein Opa hatte einen Garten am Bornheimer Hang, in dessen H\u00fctte es Unmengen von Fu\u00dfballzeitungen gab. Mannschaftsbilder von R\u00f6chling V\u00f6lklingen, Spvgg Bayreuth, Bayern Hof oder der Spvgg Erkenschwick geh\u00f6rten zu meinem Alltag. Nat\u00fcrlich auch der FSV Frankfurt, das Stadion lag einen Steinwurf vom Garten entfernt. Und mein Opa war Ordner beim FSV. Wie auch immer er dazu kam. Und am 12. Januar 1975 nahm er uns zu einem Freundschaftsspiel des FSV gegen die Eintracht mit. Die Erinnerungen an diesen Tag verblassten mit den Jahren, doch sicher ist: Das erste Eintrachttor, welches ich im Stadion sah, schoss, nat\u00fcrlich, J\u00fcrgen Grabowski. Die Eintracht gewann 2:0 &#8211; und holte sich im Mai in Hannover gegen den MSV Duisburg zum zweiten Mal den Pokal. Ich verfolgte das Spiel im Autoradio eines alten NSU Prinz auf dem Weg zum Wochenendhaus meines Kumpels Martin, der auch viel zu fr\u00fch gestorben ist.<\/p>\n<p>Die folgenden Jahre war das Spiel der Eintracht durch J\u00fcrgen Grabowski gepr\u00e4gt, er, der vom Rechtsau\u00dfen nun endlich in die zentrale Rolle des Spielmachers geschl\u00fcpft war, dominierte den Fu\u00dfball wie kein zweiter. Das Wort &#8222;Grabowski&#8220; klang f\u00fcr mich magisch, Wohl und Wehe der Eintracht, aber auch von mir, hingen von ihm ab. Niederlagen der Eintracht waren f\u00fcr mich unbegreiflich. WIR haben doch Grabowski. Im M\u00e4rz 1976 sah ich mein erstes Bundesligaspiel. Opa hatte uns wie auch immer ins Stadion gebracht, mein Vater war dabei, und die Eintracht besiegte den OFC mit 1:0. Torsch\u00fctze seinerzeit: Klaus Beverungen. Aber Grabowski und H\u00f6lzenbein waren dabei. Ein paar Monate sp\u00e4ter ist mein Opa v\u00f6llig \u00fcberraschend gestorben. Anders als der Tod meines M\u00f6mlinger Gro\u00dfvaters, traf mich dessen Tod bis ins Mark. Es war das Ende meiner Kindheit. Gro\u00dfe Traurigkeit zog ein in mein Herz, die Welt war eine andere. Gekickt habe ich seit Ende 1974 bei der SG Dietzenbach, aber ein K\u00fcnstler auf dem Platz wurde ich nie. Einsatzwille und Kopfballst\u00e4rke waren meine Joker.<\/p>\n<p>So vergingen die Jahre und Grabi zog die F\u00e4den im Mittelfeld der Eintracht, elegant, souver\u00e4n, ohne Firlefanz &#8211; und wir wussten, solange Grabowski spielt, gibt es im Leben einen Trost und eine Hoffnung. Und selbstverst\u00e4ndlich vergeigte Deutschland das Finale der EM 1976, Grabi war ja nicht mehr dabei, da nutzte auch H\u00f6lzenbeins Tor im Halbfinale nichts. Und 1978 half alles Bitten und Betteln nichts, Grabi blieb bei seinem R\u00fccktritt und Deutschland ging gegen \u00d6sterreich baden. Damals, in Argentinien. Von der politischen Lage wusste ich damals nichts. F\u00fcr mich war wichtig, dass wenigstens H\u00f6lzenbein gegen \u00d6sterreich getroffen hatte. Und Grabi spielte ja weiterhin f\u00fcr die Eintracht &#8211; bis zu jenem verh\u00e4ngnisvollen Nachmittag des 15. M\u00e4rz 1980. Die Eintracht spielte am 25. Spieltag gegen Gladbach und der blutjunge Lothar M. gr\u00e4tschte Grabi kurz vor Ende r\u00fcde \u00fcber den Haufen. Es war die Zeit, in der ich entweder selbst Samstags kickte oder die Radio\u00fcbertragungen im Hessischen Rundfunks anh\u00f6rte, nur hin und wieder konnte ich ins Stadion. Wo ich an jenem Tag war, wei\u00df ich nicht mehr. Nat\u00fcrlich hatten wir die Hoffnung, dass Grabi bald wieder auf dem Platz stehen w\u00fcrde, eine Eintracht ohne ihn kannte ich nicht \u2013 und war im Grunde undenkbar. Doch es sollte anders kommen. Zun\u00e4chst wurde Rigobert Gruber f\u00fcr ihn eingewechselt, dann trafen Cha und Karger zum 5:2 Endstand. Nie wieder sollte J\u00fcrgen Grabowski in einem Pflichtspiel f\u00fcr die Eintracht auflaufen k\u00f6nnen. Nicht in den beiden Uefa-Cup-Spielen gegen die Bayern und auch nicht in den Finalpartien gegen jene Gladbacher, deren Lothar M. daf\u00fcr gesorgt hatte, dass die Frankfurter Fu\u00dfballwelt eine andere wurde. Beim R\u00fcckspiel gegen Gladbach war ich im Stadion, die Eintracht egalisierte die Hinspielniederlage durch Fred Schaubs Treffer und errang ob der Ausw\u00e4rtstor-Regelung erstmals den Uefa-Pokal. H\u00f6lzenbein nahm den Pokal in Empfang &#8211; und \u00fcberreichte ihn unmittelbar darauf dem neben ihm in brauner Lederjacke stehenden Grabi. Wir br\u00fcllten &#8222;Grabowski, Grabowski&#8220; und wussten, dass es nie wieder so sein wird, wie es einmal war.<\/p>\n<p>Jahre sp\u00e4ter, es muss 2005 gewesen sein, habe ich Grabi erstmals f\u00fcr eintrachtfans.tv interviewt &#8211; was habe ich gezittert. Ich glaube, die Lederjacke hing damals noch im Keller. Es war meine erste direkte Begegnung mit J\u00fcrgen Grabowski. Etliche weitere sollten folgen, meist kurz im Museum oder bei Heimspielen im Stadion. Von eminenter Bedeutung f\u00fcr mich waren jedoch zwei Interviews, die ich f\u00fchren durfte. Das erste im September 2008. Es war die dritte Veranstaltung aus der Reihe &#8222;Tradition zum Anfassen&#8220; im Eintracht Museum. Als Moderator durfte ich mit Alfred Pfaff und Grabi die beiden Gr\u00f6\u00dften begr\u00fc\u00dfen, Bernd H\u00f6lzenbein m\u00f6ge es mir verzeihen. Gute zwei Stunden plauderten wir \u00fcber die Karrieren der beiden Weltmeister, \u00fcber Pfaffs verschossenen Elfmeter in Regensburg &#8222;I<em>ch habben net verschosse, der hatten gehalde<\/em>&#8220; und \u00fcber Grabis Zeit in Biebrich, die WM in England, die Erk\u00e4ltung nach der Fahrt im Triumph Cabrio, seinem ersten schicken Wagen &#8211; und \u00fcber seine Zeit bei der Eintracht. Ich hatte mir extra einen flotten Leinenanzug gekauft, Grabi kam in Jeans und Bomberjacke. Und er gab sich locker, vielleicht nicht ganz so jovial, wie ich Holz kennen lernen sollte. Und er machte trotz des Wissens, dass <i>er<\/i> J\u00fcrgen Grabowski ist, aus seinem Hadern keinen Hehl, wusste bis damals nicht, ob es ein Fehler gewesen sei, die WM 1978 abzusagen. Er reiste dann letztlich doch nach Argentinien. Mit Hartmut Scherzer als Kolumnist f\u00fcr die Abendpost Nachtausgabe. Und teilte sich mit ihm dort ein Doppelzimmer<\/p>\n<p>F\u00fcr das zweite Interview trafen wir uns ein paar Jahre sp\u00e4ter im Museum. Unser Thema war diesmal: <i>Grabi und die Autos<\/i>. Und es leuchteten die Augen. Auch wenn J\u00fcrgen Grabowski die gro\u00dfen Auftritte, die Selbstinszenierung nicht behagte &#8211; Autos waren seine gro\u00dfe Leidenschaft. Der Triumph, ein Bitter CD, Mercedes, Chrysler. Auch wenn es ihm ein bisschen peinlich war. F\u00fcr den WM-Sieg 1974 bekam jeder Spieler ein gr\u00fcn-schwarzes VW Cabrio geschenkt, wo das seinige abgeblieben ist, wusste er leider nicht, Wir schenkten ihm als Dankesch\u00f6n ein ma\u00dfstabsgetreues Wiking-Modell. Ich glaube, er hat sich gefreut. F\u00fcr die Vorbereitung des Treffens, f\u00fchrten wir einige Telefonate. Einmal hatte ich seine Stimme auf dem Anrufbeantworter: Grabowskiiiiii, meldete er sich. Und ich Trottel habe die Nachricht aus Versehen gel\u00f6scht. Zu seinem 70. Geburtstag schenkte ich ihm eines meiner B\u00fccher. Der Andermacher. Der Geburtstag wurde im Businessbereichs des Stadions gro\u00df gefeiert, zu sp\u00e4t habe ich gemerkt, dass Sachgeschenke nicht erw\u00fcnscht waren, sondern eines Spende f\u00fcr einen guten Zweck erbeten wurde. Ob er jemals reingeschaut hat, habe ich nie erfahren<\/p>\n<p>Die letzten Wochen hat J\u00fcrgen Grabowski gelitten, Matze hatte mich auf dem Laufenden gehalten. Und so hat mich die Nachricht, dass J\u00fcrgen Grabowski am 10. M\u00e4rz 2022 gestorben ist, zwar schockiert, aber nicht \u00fcberrascht. Die Fahnen im Stadion wurden auf Halbmast gesetzt &#8211; und Eintracht Frankfurt nahm zwei Tage sp\u00e4ter beim Spiel gegen den VfLBochum Abschied vom Gr\u00f6\u00dften, der je f\u00fcr die Eintracht gespielt hat. Niemals zuvor war es so still im weiten Rund als bei der Schweigeminute f\u00fcr J\u00fcrgen Grabowski. Die Mannschaften standen um den Mittelkreis, vor der Eintracht lag Grabis Trikot auf dem Rasen. Es schien, als h\u00e4tte die Welt f\u00fcr einen Moment aufgeh\u00f6rt zu atmen.<\/p>\n<p>Danke Grabi. F\u00fcr alles.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vielleicht begann alles auf der M\u00fcllkippe in M\u00f6mlingen. Dort verbrachte ich die Wochenenden und Ferien meiner Kindheit. Also nicht auf der M\u00fcllkippe, sondern in M\u00f6mlingen, dem Geburtsort meiner Mutter. Meine engsten Freunde dort nannten mich beim Namen, f\u00fcr die anderen war ich: &#8222;Der Frankfurter&#8220;. Das war okay. 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