{"id":14764,"date":"2021-08-29T12:00:35","date_gmt":"2021-08-29T10:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14764"},"modified":"2021-08-29T14:07:55","modified_gmt":"2021-08-29T12:07:55","slug":"bielefeld-wir-kommen-wieder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14764","title":{"rendered":"Bielefeld, wir kommen wieder."},"content":{"rendered":"<p>Bleiw\u00e4sche, Padberg, Adorf &#8211; so hie\u00dfen die Ortschaften im Hochsauerlandkreis, die wir sp\u00e4t abends bei Herbstdunkelheit und str\u00f6mendem Regen durchfuhren. Die Scheibenwischer schwappten schnaufend \u00fcber die Windschutzscheibe, die Heizung lief leise und die Musik von Ludovico Einaudi tr\u00f6pfelte aus den Lautsprechern. W\u00e4hrend Friedrich Merz h\u00e4misch von einigen Wahlplakaten grinste, rollten wir vom Ausw\u00e4rtsspiel der Frankfurter Eintracht in Bielefeld nach Hause. Doch beginnen wir von vorne. <!--more--><\/p>\n<p>800 Karten standen f\u00fcr die Ausw\u00e4rtsfahrer der Eintracht bei Arminia Bielefeld zur Verf\u00fcgung. Pia und ich hatten Gl\u00fcck und bekamen zwei davon. Eigentlich steht mir der Sinn nach Fu\u00dfballged\u00f6ns derzeit nicht wirklich, da passiert zu viel, was mir nicht gef\u00e4llt &#8211; aber das ist ein anderes Thema. Bielefeld hingegen ist immer eine Reise wert &#8211; und es h\u00e4ngen Erinnerungen an Fahrten daran, die schon lange her und dennoch nicht vergessen sind. Schrebergartenmomente 2006 und 2007 beispielsweise. Damals kickten Cimen oder Takahara noch f\u00fcr die Eintracht &#8211; und an Corona war nicht zu denken. War ne sch\u00f6ne Zeit. Fu\u00dfball ist ja nicht nur Fu\u00dfball, sondern auch Unterwegssein. Erleben, Rauskommen &#8211; vor allem nach dem pandemie-bedingten Cut und den vielen Reisen durch Europa zuvor. F\u00fcr diese Saison sollen es dann doch weigstens die Fahrten nach Bielefeld, Bochum, F\u00fcrth sowie Berlin und Europa werden. Bielefeld ist ja irgendwie auch Europa. Also los.<\/p>\n<p>Erstmals seit bestimmt zwei Jahren rollten wir also mal wieder mit dem roten Dacia zu einem Bundesligaspiel au\u00dferhalb Frankfurts, man kann es kaum glauben. Neulich Mannheim war ja Pokal, die letzte gro\u00dfe Reise mit dem liebgewonnen Reisegef\u00e4hrten ging nach Mailand, dazwischen lagen etliche Bahn-, Bus- und Flugzeugreisen und dann das gro\u00dfe Nichts. Der Dacia, mit neuem T\u00dcV, Keilriemen und \u00d6lfilter stand bereit, Pia und ich waren halbwegs ausgeschlafen und so rollten wir bei gepflegtem Regen \u00fcber die Friedberger Landstra\u00dfe auf die A661. Zeitgleich brachen meine Schwester mit Timm, meinem Neffen und Freunden aus Seligenstadt auf. Familientreffen in Bielefeld. Auch mal sch\u00f6n. Musikalisch begleiteten uns Levin goes Lightly, Revolte Tanzbein oder die Killers &#8211; und es war verdammt frisch. Wir \u00fcberlegten kurz, die Heizung aufzudrehen, aber soweit kam es dann doch nicht. Noch nicht. \u00dcber die A5 ging es Richtung Gie\u00dfen und da die Autobahnroute nach Bielefeld einen gro\u00dfen Bogen macht, entschieden wir uns, \u00fcber Marburg und die K\u00e4ffer auf der Landstra\u00dfe mitten durchs Land zu z\u00f6ckeln, um kurz vor Paderborn wieder die Autobahn zu entern. So kam es auch, hinter Marburg wurde es gem\u00fctlich, zumal hunderte von Blitzern darauf warten, dich zu erwischen. Und wir sahen Stra\u00dfenschilder von lustigen Ortsnamen: Weimar, G\u00f6ttingen, Obernburg oder Sachsenhausen &#8211; allesamt haben diese nichts gemein mit ihren bekannten Namensvettern. Eine Umleitung brachte uns nach Frankenberg, frischer Sprit wartete auf den Dacia, in Frankfurt h\u00e4tte der Liter 1,72 gekostet, hier 1,62 &#8211; etwas sp\u00e4ter war es nat\u00fcrlich noch &#8222;g\u00fcnstiger&#8220; aber wir wollten die Situation nicht herausfordern. So kreuzten wir sp\u00e4ter den Edersee, Nebel hing schwer \u00fcber den gr\u00fcnen H\u00fcgeln, derweil wir Korbach hinter uns lie\u00dfen und sogar die Sonne hie und da aufblitzte. Inzwischen war auch die Reihenfolge der Europacupspiele durchgesickert. Pir\u00e4us ausw\u00e4rts im November. Schade, fr\u00fcher w\u00e4re besser gewesen. Alsbald erreichten wir die Autobahn, standen hinter Paderborn ob einer Fahrbahnverengung kurz im Stau und enterten nach guten dreieinhalb Stunden Bielefeld, rechter Hand Dr. Oettker. Samstagmittag, Ostwestfalen &#8211; noch war es trocken. Wir parkten den Dacia zwischen Stadion und Altstadt und waren kaum 10 Meter gelaufen, als uns eine \u00e4ltere Dame ansprach: &#8222;Sie schauen so suchend, kann ich ihnen helfen?&#8220; Konnte sie, sie wies uns den Weg in die City, vorbei am Bielefelder Geburtshaus &#8211; und sie sollte nicht die einzige bleiben, die sich unvermittelt mit Hilfsangeboten an uns wandte. Nett sind sie ja, die Bielefelder, dass muss man ihnen lassen.<\/p>\n<p>Wir schlenderten durch die Altstadt, Eintrachtfans waren rar ges\u00e4t, und trafen uns mit Alex und Timm am Alten Markt auf einen Imbiss. Nat\u00fcrlich begann es, wieder zu regnen, so stellten wir uns mit einigen anderen kurz unter, nutzten die Gelegenheit f\u00fcr ein Eis to go und trockene Momente f\u00fcr den Spaziergang auf die Bielefelder Alm. Auch hier wieder hilfreiche Geister, die uns den Weg wiesen, derweil sich auf der Zufahrtsstra\u00dfe der Verkehr staute und wir zu Fu\u00df an den Stauenden vorbei schossen. Um uns herum viele Arminiafans, dazwischen ein Roadbier und alsbald hatten wir unser Ziel erreicht. Zumindest fast, schlie\u00dflich mussten wir auf dem Weg zum G\u00e4steeingang das Stadion einmal fast umrunden. Leider war der Schrebergarten zu F\u00fc\u00dfen des Stadions heute nicht zug\u00e4nglich, daf\u00fcr sorgten Absperrb\u00e4nder und die hiesige Polizei. Vor 15 Jahren hatte ich Pia auf einem Schaukelpferdchen dort fotografiert, dieses Bild h\u00e4tten wir heute gerne nachgestellt. Dann halt n\u00e4chstes Mal.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Parkplatz vor dem Stadion war menschen- und vor allem busleer, ein f\u00fcrwahr skurriles Bild, die Schreberg\u00e4rten unmittelbar am Parkplatz und dieser wiederum unmittelbar am Stadion. Wir trafen Boris, den Vielreisenden, der es sich nicht hatte nehmen lassen, auch nach Bielefeld zu fahren, kurz vor dem Eingang harrte Nadine von der Fanbetreuung auf die Dinge, die da kommen &#8211; aber viel kam ja nicht und nach wenigen Minuten waren wir drin, ordentlich mit Maske, Impfnachweis- und Identit\u00e4tscheck. Zwei unterschiedliche Aufg\u00e4nge f\u00fchrten zu den Stehpl\u00e4tzen, einmal mitten durchs Stadion und einmal an einer Wendeltreppe nach oben. Wir entschieden uns f\u00fcr den mittigen Weg, erklommen ein paar Stufen und wanderten mit Gude hier und Gude da ganz nach oben. Gr\u00fcner Rasen, Anzeigetafel und Blick in den Teutoburger Wald. Und kaum waren wir trockenen Fu\u00dfes gelandet, setzte ein Regen ein, der sich gewaschen hatte. Flutlicht beleuchtete die Szenerie, die Ramones machten Musik und die Stadiondurchsagen ballerten mit einer Lautst\u00e4rke durch die Boxen, dass man diese durchaus noch in Paderborn h\u00f6ren konnte. Freunde, dreht das Ding mal runter, ist ja nicht zum Aushalten.<\/p>\n<p>H\u00f6chst interessant hingegen ist die Tatsache, dass man die Stehr\u00e4nge auf zwei Wegen erreichen kann. Einmal von unten und einmal von au\u00dfen. Das ist \u00e4u\u00dferst pfiffig, da dadurch das \u00fcbliche Gedr\u00e4nge vermieden wird und man andererseits auf der kleinen Au\u00dfenterrasse einen fantastischen Blick \u00fcber Bielefeld als auch die Schreberg\u00e4rten hat. Hier ein schwarz-blau.wei\u00df gestrichenes Gartent\u00f6rchen, dort ein Gartenzwerg &#8211; nur gewerkelt hat bei diesem Schei\u00dfwetter niemand. Das stelle ich mir cool vor. Du m\u00e4hst den Rasen, ein Transistorradio l\u00e4uft, keine zwanzig Meter davon entfernt kickt die Arminia &#8211; und die Schlachtges\u00e4nge begleiten deinen Nachmittag vor Ort. Ich lie\u00df den Blick schweifen und konzentrierte mich nach einem Schwatz mit Eva und Lisa, die sich gleichfalls auf den Weg gemacht hatten, auf den Fu\u00dfball. Die Eintracht ohne Kostic, den es zu Lazio zieht und der deshalb trotz g\u00fcltigem Vertrag keinen Bock auf Fu\u00dfball hatte, daf\u00fcr mit Lenz, Lindstr\u00f6m, Hauge und Borr\u00e9 gleich mit vier Neuzug\u00e4ngen, die Arminia mit Klos, der hier zum Fu\u00dfballgott avancierte &#8211; mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen an Alex Meier (14). Um die 13.000 Zuschauer hie\u00df: Ausverkauft. Die Bielefelder machten auch ordentlich Rabbatz, die aktive Szene der Eintracht war nicht dabei, von daher lief der Support etwas unrund, so oldschool wie fr\u00fcher &#8211; der Vorteil war: Du hast nicht permanente Fahnenwedelei vor der Nase, das \u00fcbliche Aerobicprogramm fiel auch flach, daf\u00fcr brannte in kritischen Situationen (und davon sollten einige kommen) das verbale Feuer eher mau. Aber im End sollen die Jungs auf dem Rasen ja das Spiel gewinnen und nicht wir. Wir sind ja hier um zu gucken. Hei\u00dft ja auch Zuschauer und nicht Zusinger. Fand das alles sehr ordentlich und stressfrei &#8211; aber nicht leidenschaftslos. Noch stressfreier wurde es zun\u00e4chst, als Hauge nach feinem Passspiel die Eintracht nach 22 Minuten in F\u00fchrung brachte. Nach dem 0:2 in Mannheim und dem 0:0 gegen Augsburg das erste Eintrachttor, dass ich seit Kamadas Treffer zum 2:0 gegen Werder Bremen am 04.03.2020 vor Ort gesehen habe. In Dortmund war ich ja nicht. High Five allenthalben.<\/p>\n<p>In der Halbzeit betrachtete ich versonnen die Schreberg\u00e4rten, nach der Halbzeit wollte Bielefeld ein Tor. Mit mehr Gl\u00fcck als Verstand rettete sich die Eintracht in die Schlussphase, wobei nach einer guten Stunde Kamada, Ortego Moreno und Laursen im Bielefelder Strafraum zusammen rasselten. W\u00e4hrend Kamada und Ortega Moreno alsbald wieder standen, wurde Laursen lange behandelt, es sah nicht gut aus als er vom Platz getragen wurde. Immerhin prasselte aufmunternder Applaus aus der Frankfurter Kurve, das hat mir gefallen. Gab auch Zeiten, wo &#8222;Steh auf du Sau&#8220; weniger ermunternd gewirkt h\u00e4tte. Vielleicht hat die Szene bei der EM, als Eriksen sich so schwer verletzte, ein Umdenken bewirkt. Nichtsdestotrotz brachte die Eintracht trotz etlicher Wechsel wenig nennenswertes zu Stande. Als dann in der 86. Minute der eingewechselte Wimmer zum Ausgleich traf &#8211; nach einem Frankfurter Freisto\u00df bei dem unsere Innenverteidiger im Strafraum der Arminia vergeblich auf einen vern\u00fcnftigen Ball warteten &#8211; hatten die Bielefelder endlich ihr gewolltes Tor, und wir Gl\u00fcck, dass in der &#8211; ob der langen Behandlungspause von Laursen achtmin\u00fctigen &#8211; Nachspielzeit nichts \u00c4rgeres mehr passierte. Endstand also 1:1 &#8211; und das v\u00f6llig verdient. Offensiv reicht es derzeit nicht wirklich und hinten ist die Eintracht immer anf\u00e4llig. Ich sag mal so: Meister werden wir dieses Jahr nicht. Dennoch wurde die Mannschaft freundlich verabschiedet, war ja nicht so, dass sie nicht wollten.<\/p>\n<p>Wir schwangen uns die Wendeltreppe nach unten, immerhin hatte es aufgeh\u00f6rt zu regnen. Fachsimpelnd wanderten wir Richtung City, wo wir uns von den Seligenst\u00e4dtern verabschiedeten. Sie machten sich auf die Heimreise, w\u00e4hrend Pia und ich noch in der Oldschool Gastst\u00e4tte Alt Bielefeld ein Abendessen g\u00f6nnten. Nuja, die Preise waren in Ordnung, die Bedienung nett und das Ambiente urig &#8211; die Speisekarte hingegen stammte aus den 60er Jahren, Vegetarier h\u00e4tten keine Freude daran gehabt, aber f\u00fcr ein Schnitzel bin ich immer zu haben. Es muss halt nur kein Zigeunerschnitzel sein.<\/p>\n<p>Kaum waren wir drau\u00dfen, goss es wieder wie aus Eimern. Wir verharrten bei einer Cigarette unter einem Baldachin bis der Regen halbwegs nachlie\u00df und erreichten nach 15min\u00fctigem Marsch den Dacia sogar einigerma\u00dfen trocken. Kaum sa\u00dfen wir drin, begann es erneut zu sch\u00fctten. Wir verlie\u00dfen Bielefeld nach wenigen Minuten, rollten auf den Autobahnzubringer und anschlie\u00dfend auf die A33. Kurze Hose und Heizung, da war sie endlich, die wenig geliebte Kombination. Die Scheibenwischer schaufelten Unmengen an Wasser beiseite und da wir es vers\u00e4umten, am Ende der A33 noch kurz auf die A44 zu rollen, fanden wir uns unvermittelt auf der Landstra\u00dfe wieder. Pia schmiss das Navi an und wir durchfuhren waldige, nebelverhangene Hochstra\u00dfen, passierten kleine Ortschaften, in denen kein Mensch zu sehen war und landeten kurzzeitig sogar auf einer Art Wanderweg zwischen zwei D\u00f6rfern, der einwandfrei als Verbindungsstra\u00dfe ausgewiesen war. So fehlten auf unserer abenteuerliche Nachtfahrt nur noch grinsende Waldgeister oder Nachtelfen mit Gl\u00fchw\u00fcrmchenlaternen. Phasenweise war kein Mensch aber auch kein Auto zu sehen. Niemals in der Menschheitsgeschichte zuvor hat jemals ein Mensch die Strecke Bielefeld &#8211; Frankfurt auf diese Art und Weise bew\u00e4ltigt. Spooky, vor allem da hier, im Hochsauerlandkreis, Friedrich Merz von einigen Wahlplakaten grinste. Das war das \u00dcbelste heute. Nicht die Strecke, die hat mich begeistert, sondern die Visage des Kl\u00e4ffers.<\/p>\n<p>\u00dcber Bleiw\u00e4sche, Padberg, Adorf, Flechtdorf und Frankenberg schoben wir uns Richtung Korbach, dann weiter nach Marburg. Eine Umleitung dorthin brachte eine kurze Verz\u00f6gerung mit sich, in den Ortschaften vor der Universit\u00e4tsstadt galt nachts Tempo 30, welches auch gewissenhaft durch die zahlreichen Blitzer \u00fcberpr\u00fcft wurde. Immerhin, hinter Marburg ging es flott weiter. Also was flott so hei\u00dft, angesichts des Dacias und des str\u00f6menden Regens. Es folgte Gie\u00dfen, dann die A45, die A5, die kaum erkennbare Skyline von Frankfurt, die A661, die Friedberger und alsbald rollten wir \u00fcber die Rothschildallee m\u00fcde Richtung Heimat. Der Regen hatte nachgelassen, wir fanden fu\u00dfl\u00e4ufig zur Wohnung einen Parkplatz und schleppten uns Sekunden sp\u00e4ter die Stufen hinauf. F\u00fcr Pia gab es noch einen Ouzo (Pir\u00e4us wir kommen) f\u00fcr mich einen Tee und so fand ein langer Tag und ein sch\u00f6ner Ausflug sein Ende. Wohl dem, der ein warmes Bettchen hat. Und Bielefeld: Wir kommen wieder.<\/p>\n<p>Klickt auf ein Bild f\u00fcr die Slideshow<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bleiw\u00e4sche, Padberg, Adorf &#8211; so hie\u00dfen die Ortschaften im Hochsauerlandkreis, die wir sp\u00e4t abends bei Herbstdunkelheit und str\u00f6mendem Regen durchfuhren. 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