{"id":14739,"date":"2021-08-09T12:37:27","date_gmt":"2021-08-09T10:37:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14739"},"modified":"2021-08-09T13:28:55","modified_gmt":"2021-08-09T11:28:55","slug":"heimspiel-in-mannheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14739","title":{"rendered":"Heimspiel in Mannheim"},"content":{"rendered":"<p>Etwas \u00fcberraschend kam sie schon, die Meldung, dass zum Ausw\u00e4rtsspiel der Eintracht in der ersten Pokalrunde bei Waldhof Mannheim 1250 G\u00e4stefans zugelassen werden sollten. Als ein paar Tage sp\u00e4ter die Best\u00e4tigung kam und ich nur wenig sp\u00e4ter tats\u00e4chlich ein Ticket in den H\u00e4nden hielt, konnte ich mir eine Tr\u00e4ne nicht verkneifen. Erstmals seit <a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14072\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Salzburg<\/a> im Februar 2020 sollte es wieder auf Reisen gehen. Mit der Eintracht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die letzten Freundschaftsspiele der SGE verbrachte ich bei Dosenbier und gepflegten Gespr\u00e4chen mit Freunden an der geschlossenen Bude vom Wach am Gleisdreieck, das Stadion in Wurfweite, es waren entspannte Nachmittage. Gegen Waldhof aber sickerte der Ernst der Lage durch. Anderthalb Jahre hatten wir uns durch die Pandemie bewegt, trugen Masken und Hoffnungen, gew\u00f6hnten uns an die Umst\u00e4nde und gew\u00f6hnten uns doch nicht daran. Irgendwann begann eine Fu\u00dfballsaison, zum Auftakt gegen Bielefeld waren ein paar Tausend Zuschauer zugelassen &#8211; wir schauten das Spiel im TV, ebenso die Partie gegen Hoffenheim. Dann war Schluss mit lustig, niemand durfte mehr ins Stadion, eine Saison pl\u00e4tscherte vor sich hin, surreale TV-Bilder ohne Fans, am End holte sich Silva den Tor-Rekord von Bernd H\u00f6lzenbein, die Eintracht verspielte kurz vor Toreschluss die Championsleague &#8211; erreichte aber dennoch h\u00f6chst souver\u00e4n den Einzug in den Europacup, derweil Silva nach Leipzig wechselte. Letzteres fast egal. Aber ja. Europa. Unterwegssein. Im besten Falle.<\/p>\n<p>Wie schon vor zwei Jahren hie\u00df also nun wieder der Gegner in der ersten Pokalrunde Waldhof Mannheim. Mit seinen letzten Toren f\u00fcr die Eintracht verabschiedete sich seinerzeit Ante Rebic von der Eintracht Richtung Mailand &#8211; und ich verpasste seine Tore am Bierstand. Dabei hole ich so gut wie nie Bier w\u00e4hrend eines Spiels. Geschichte. Pia und ich waren zwei von 1250 Gl\u00fccklichen, die nun ein Ticket f\u00fcr das Spiel im Carl-Benz-Stadion in den H\u00e4nden hielten. Viele Fans der aktiven Szene wollen erst wieder ins Stadion, wenn alle wieder ins Stadion d\u00fcrfen. Ein nachvollziehbarer Gedanke &#8211; jedoch nicht der meinige. Obgleich die, die drau\u00dfen bleiben nat\u00fcrlich fehlen. Daf\u00fcr kommen andere, alle wie sie m\u00f6chten. Dinge \u00e4ndern sich, die Welt verschiebt sich. Eindeutig jedoch ist, dass nichts eindeutig ist. Nostalgische Vorfreude. Pia, der Dacia und ich.<\/p>\n<p>Sprit im Tank des roten Dacia, Revolte Tanzbein im Player. Digitaler Impfnachweis in der App, Maske in der Tasche. H\u00e4tte mir das vor zwei Jahren jemand gesagt, ich h\u00e4tte ihn nur verst\u00e4ndnislos angeschaut. Heute v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndliche Realit\u00e4t. Wir tuckern los, holen G\u00f6tz an der Bushaltestelle Ecke Miquelallee\/Eschersheimer ab, dort, wo die Gr\u00fcnder der Eintracht oder besser der Viktoria aber auch der Frankfurter Kickers auf der damaligen Hundswiese die ersten Spiele absolvierten. G\u00f6tz hatte sich die Karte hochoffiziell \u00fcber Waldhof besorgt, der Rest unserer Gang f\u00e4hrt mit einem anderem Fahrzeug nahezu zeitgleich los. Treffpunkt: Mannheim.<\/p>\n<p>Wir ziehen gem\u00e4chlich \u00fcber die Autobahn, wechselhaftes Wetter ist angesagt, Revolte Tanzbein singen davon, dass sie nach Panama fahren, unser Panama hei\u00dft Mannheim. Vorbei an Darmstadt, rauf auf die A67, hie und da ein paar Regentropfen in diesem Sommer, der so wirklich keiner werden will &#8211; und es ist wirklich wahr: Nach anderthalb Jahren fahren wir wieder zum Fu\u00dfball. Pflichtspiel der Eintracht. Wir umrunden Mannheim und fahren \u00fcber Seckenheim und den Mannheimer Flughafen ins Wohngebiet rund um die D\u00fcrerstra\u00dfe nahe dem Stadion. Gepflegte Gegend, wir parken den Dacia einen Steinwurf vom Neckar entfernt &#8211; und nach wenigen Minuten rollt auch der andere Wagen ein. Wir sind komplett. Sieben Menschen mit so verschiedenen Hintergr\u00fcnden, sieben Menschen, die sich w\u00e4hrend der Pandemie gefunden haben &#8211; und es h\u00e4tten noch ein paar mehr sein k\u00f6nnen. Zum ersten Mal gemeinsam auf gro\u00dfer Fahrt.<\/p>\n<p>Minuten sp\u00e4ter wandern wir am Neckar entlang, bis zur Stadtmitte bzw Neckarstadt sind es gute vier Kilometer, wir haben Zeit. Die Sonne lacht nicht ganz so laut, wie es sich f\u00fcr einen August geziemt, aber es ist trocken. Radfahrer sausen an uns vorbei, Jogger k\u00e4mpfen sich entlang des Wegs, linker Hand das Stadion, linker Hand der Fernsehturm und in der Ferne die Hochh\u00e4user am Fluss. Ab und an paddelt ein Bootchen vorbei, sp\u00e4ter zieht ein Kahn den Neckar entlang &#8211; und wir erreichen nach einer guten Stunde die Kurpfalzbr\u00fccke. Hier war ich vor einem guten Jahr schon einmal, hab mich mit Pauline getroffen, unserer Museumskollegin, die in Mannheim lebt. Damals war an Fu\u00dfball nicht zu denken. Wir haben auf der anderen Seite am Rhein gesessen, die F\u00fc\u00dfe ins Wasser gehalten &#8211; und sp\u00e4ter am Alter den Abend ausklingen lassen. Jetzt geht es nahe der alten Feuerwache in eine Pizzeria mit Au\u00dfenbereich. Gr\u00fcne Schirme leuchten den Weg. Ein Fahrradler fragt uns dezent, ob es in Frankfurt keine Radwege gebe, doch schon &#8211; aber heute nehmen wir uns die Stadt. Lachen. Vor Ort werden pragmatisch die Tische zusammen geschoben, Pizza, Milch und Bier geordert, ein Wind pfeift uns um die Ohren und nach einigem hin und her sind alle versorgt. Ein paar Waldh\u00f6fer sitzen an anderen Tischen, die Stimmung ist entspannt. Seit die Ultras eine Fanfreundschaft mit Waldhof pflegen, ist die Reise nach Mannheim eine der entspanntesten \u00fcberhaupt, das ist nett &#8211; und k\u00f6nnte h\u00e4ufiger so sein. Basti kommt vorbei, Gude hier, Gude dort.<\/p>\n<p>Alsbald sind wir gest\u00e4rkt, die einen verabschieden sich Richtung Stadion, um die reservierten Tickets abzuholen, Pia, G\u00f6tz und ich treiben durch die Innenstadt, entern ein Kiosk, Eichbaum Export &#8211; und gerade als wir uns zum Weg Richtung Stadion aufmachen wollen, funkt Pauline durch, die jetzt vor Ort ist. Keine Viertelstunde sp\u00e4ter treffen wir uns auf dem M\u00e4uerchen mit Neckarblick am Beachclub, trinken noch einen Schluck und wandern gemeinsam los. Die erste Haltestelle lassen wir links liegen, in der Hoffnung, die Bahn an der n\u00e4chsten zu erwischen &#8211; ein Plan, der punktgenau aufgeht. Zwei Jungs, deutlich als Frankfurter erkennbar am Eintrachtshirt fragen nach dem Weg, wir nehmen die gleiche Bahn. Sp\u00e4ter treffen wir sie wieder. Sie haben noch einen Adlerschoppen \u00fcbrig, den ich dankend annehme. Jetzt sind wir nahe des Stadions, Menschen str\u00f6men den Eing\u00e4ngen entgegen, Mannheimer, Frankfurter, wenig Polizei. G\u00f6tz und Pauline haben Tickets in der Waldhofkurve, wir bei der Eintracht und so trennen sich f\u00fcr&#8217;s Erste die Wege. Pia und ich wandern an der Haupttrib\u00fcne vorbei und umrunden das Stadion, treffen unterwegs auf Anjo und stellen fest, dass jetzt doch eine ganze Menge Eintrachtler auf ihren Einlass warten. Vor uns stehen die Jungs, die wir unterwegs getroffen hatten, sie fragen nach, wie es mit der Abholung der Karten l\u00e4uft. Gute Frage, wir haben sie ja schon. Die Tickets. Ich laufe kurzerhand an der Schlange vorbei zum Kassenh\u00e4uschen, treffe dort auf Zolo und Henning, die mir erkl\u00e4ren, dass links der Einlass ist und rechts die Karten ausgegeben werden. Also k\u00f6nnen sich die Jungs ihre Tickets erstmal dort abholen. Ergo laufe ich wieder zur\u00fcck, treffe traditionell auf Famile Minden, packe die Buben, aber auch Pia mit ein und wir wandern erneut nach vorne. Die Jungs sind erstmal froh an ihre Tickets zu kommen, derweil Pia und ich die Gelegenheit nutzen und geradewegs durch den Einlass spazieren. Das ist sonst nicht meine Art, aber f\u00fcr diesmal lass ich&#8217;s gelten. Irgendwas mit Luca App, Impfnachweis und Ticket ist gefragt, kurze Kontrolle &#8211; und zack sind wir drin. Ich lasse den Bierstand wohlweislich links liegen und marschiere die Stufen hinauf, Block W. Hie und da ein bekanntes Gesicht &#8211; und schnurstarcks geht es ganz nach oben. Beste Sicht, kein Gedr\u00e4nge. Das Gr\u00fcn des Rasens, eine volle Waldhofkurve, unser Fahnenmeer ist \u00fcberschaubar, Banner so gut wie keine. Wahnsinn, wir stehen wieder einmal in einem Fu\u00dfballstadion. Unsere Freunde sind ein paar Reihen weiter unten, bereit zum P\u00f6beln, Heike zieht es derweil zu uns nach oben. Die Jungs neben uns haben die Henkel ihrer Bierbecher ins Gitter eingehakt, Frankfurter Pragmatismus. W\u00e4re auf dem Platz auch w\u00fcnschenswert gewesen.<\/p>\n<p>Und dann geht es los, die Eintracht in schickem Rot, neu dabei Lenz, Lindstr\u00f6m und Borr\u00e9, es hagelt gelbe Karten, der Support aus Frankfurter Sicht ist \u00fcberschaubar, klar fehlt ja auch mehr als die H\u00e4lfte. Und darum geht es heute auch nicht. Am Anfang kickt die Eintracht noch ganz hoffnungsvoll, kurz vor der Halbzeit h\u00e4lt uns Kevin Trapp im Spiel. Derweil hat die H\u00e4lfte der Zuschauer ihren Personalausweis bzw. F\u00fchrerschein verloren. Der Stadionsprecher ist besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>In der Halbzeit drehe ich eine kleine Runde, Gude hier und gude da, dann geht&#8217;s wieder nach oben. Waldhof, in schwarz-hellblau, zeigt sich giftiger und prompt f\u00e4llt nach einer Ecke das 1:0 f\u00fcr den Drittligisten. Wenig sp\u00e4ter dann das 2:0, derweil sich die Eintracht abm\u00fcht und wenig bis nichts zustande bringt. Au\u00dfer Hinti, der mit gelb-rot vom Platz fliegt. Das vermeintlich 3:0 z\u00e4hlt wegen Abseits nicht und nach 94 Minuten ist das Spiel vorbei. Die Waldh\u00f6fer sind v\u00f6llig zu recht au\u00dfer Rand und Band, wir stehen leicht irritiert auf unseren Pl\u00e4tzen. Letztlich obsiegt die Erkenntnis, dass das eigentliche Highlight die Tatsache ist, dass wir \u00fcberhaupt hier stehen. Ich recke meinen schwarz-roten Schal in die H\u00f6he, ein Tr\u00e4nchen steigt auf. Wahnsinn, nach anderthalb Jahren wieder einmal Fu\u00dfball. Mit Freunden unterwegs sein. Bierchen trinken. Die Eintracht kicken sehen. Okay, verloren &#8211; aber Mannheim hat sich v\u00f6llig zu recht in die zweite Runde gek\u00e4mpft, die Fans feiern mit der Mannschaft. Ich hatte ja schon die Bef\u00fcrchtung, dass unsere Jungs von der eigenen Kurve ausgepfiffen werden, aber Gott sei Dank werden sie mit zaghaftem Beifall empfangen, als sie in die Kurve schlurfen. &#8222;Ausw\u00e4rtssieg&#8220; schallt es kurz durch&#8217;s Stadion, gegenseitiges Aufmuntern inklusive. Das Stadion leert sich auf Frankfurter Seite &#8211; und der Blick in den Himmel zeigt: Es sch\u00fcttet. Klar, die Eintracht verliert, der Himmel weint. Kathrin kommt zu uns hoch, wir hocken uns auf die Stufen und blicken ins weite Rund. Ja, es war ein Erlebnis. Okay, n\u00e4chste Runde in Kiel oder Osnabr\u00fcck w\u00e4re auch ein Erlebnis geworden &#8211; aber g\u00f6nnen wir es Mannheim. Wir haben ja nicht in Offenbach verloren. Nach dem ersten Guss treffen wir unten noch Anja, Caro und Kine. Klare Ansage der Damen: &#8222;Wir brauchen ein Bier.&#8220; Sabine, die wieder einmal mit dem Roller hier ist, dreht sich noch ein Kippchen. Dann wandern wir zur\u00fcck auf die Hauptstra\u00dfe. Frank und die andere Kathtrin wirken nicht ganz so fr\u00f6hlich, aber das sollte sich binnen weniger Minuten legen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter treffen wir gegen\u00fcber der Haupttrib\u00fcne den Rest der Gang. Oli ist zu uns gesto\u00dfen und der allgemeine Wunsch, noch ein bisschen Zeit in Gemeinschaft zu verbringen, endet in dem kleinen Fischerh\u00e4usel in Seckenheim bei Souvlaki, Babycalamares, Saganki, Weizenbier und Ouzo, hinter der regennassen Terrasse liegt ein Bolzplatz, dahinter m\u00e4andert der Neckar. Pauline parliert mit dem Wirt in allerfeinstem griechisch, dass uns die M\u00fcnder offenstehen &#8211; und wir erleben einen mehr als stimmingen Abschluss eines fast wunderbaren Tages. Sp\u00e4ter sausen wir durch die Mannheimer Nacht, lassen Pauline in der Citiy raus und rauschen \u00fcber K\u00e4fertal auf die Autobahn. Alsbald sind wir in Hessen, dann in Frankfurt. Wir entlassen unsere Mitfahrer in die Frankfurter Nacht, parken den Dacia im Nordend und schlurfen m\u00fcde aber gl\u00fccklich die Stufen nach oben. Ein Ouzo geht noch, im End werden es ein paar mehr. Auf uns, die Eintracht, das Unterwegssein, die Freundschaft und die Liebe. Jamas!<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Etwas \u00fcberraschend kam sie schon, die Meldung, dass zum Ausw\u00e4rtsspiel der Eintracht in der ersten Pokalrunde bei Waldhof Mannheim 1250 G\u00e4stefans zugelassen werden sollten. Als ein paar Tage sp\u00e4ter die Best\u00e4tigung kam und ich nur wenig sp\u00e4ter tats\u00e4chlich ein Ticket in den H\u00e4nden hielt, konnte ich mir eine Tr\u00e4ne nicht verkneifen. 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