{"id":14319,"date":"2020-06-05T12:43:18","date_gmt":"2020-06-05T10:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14319"},"modified":"2020-06-05T14:19:37","modified_gmt":"2020-06-05T12:19:37","slug":"christiane-f-wir-kinder-vom-bahnhof-zoo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14319","title":{"rendered":"Christiane F. &#8211; Wir Kinder vom Bahnhof Zoo"},"content":{"rendered":"<p>1981. Klassenfahrt nach Berlin. Jugendherberge am Gesundbrunnen im Wedding, wir waren 16, die j\u00fcngeren 15 &#8211; sie mussten auf dem Weg nach Ost-Berlin nur 7,50 Mark umtauschen. Immer noch genug Geld, f\u00fcr das Nichts, das es <em>dr\u00fcben<\/em> zu kaufen gab. Aus den Boxen der Discotheken flimmerte <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=UMPC8QJF6sI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fade to grey<\/a> von Visage. <em>One man on a rolling platform<\/em>. Provinzkinder im geteilten Berlin. Es trieb uns in die Discothek &#8222;Sound&#8220;. Der Eingangsstempel nur unter Schwarzlicht lesbar. Ein magisches Element der gro\u00dfen, weiten und faszinierenden Welt West-Berlins Anfang der 80er Jahre. Die Zeit der regierenden Sozialdemokratie neigte sich dem Ende entgegen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><!--more--><\/p>\n<p>Wir waren neugierig auf die Discothek, die ber\u00fchmt wurde, weil sie eine wesentliche Etappe im kindlichen Leben von Christiane F. gewesen ist. Ein kindliches Leben, das vermeintlich so verschieden von unserem war. Das Leben der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wir_Kinder_vom_Bahnhof_Zoo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kinder vom Bahnhof Zoo<\/a>. Es war die Illustrierte &#8222;Stern&#8220;, die Ende der Siebziger Jahre die Lebensgeschichte der Christiane Felscherinow ungesch\u00f6nt in die \u00d6ffentlichkeit brachte. Die Geschichte eines Kindes, wie so viele auf dem Weg von einer unwirtlichen Hochhaussiedlung im West-Berliner Randbezirk Neuk\u00f6lln in die Welt der harten Drogen, der (Kinder)Prostitution &#8211; niedergeschrieben von Kai Hermann und Horst Rieck. Und w\u00e4hrend die Serie &#8222;Holocaust&#8220; etwa zur gleichen Zeit ebenjenen in die Wohnzimmer der Bundesrepublik brachte, so wurde diese Republik durch &#8222;Wir Kinder vom Bahnhof Zoo&#8220; erstmals im Innersten mit der Drogenproblematik und vor allem Heroin ber\u00fchrt. Das Buch wurde ein Millionenseller, Christiane F. der unfreiwillige Popstar unter den Junkies, der sich meist der \u00d6ffentlichkeit entzog.<\/p>\n<p>Die Drogentoten der Bahnhofstoiletten, die anonymen Zahlen der kleinen Meldungen in den Tageszeitungen bekamen Namen und ein Gesicht. Und eine Geschichte. Sie wurden Menschen. Dies war bemerkenswert in einer Zeit, in der gleicherma\u00dfen die ausgemergelten Juden der Konzentrationslager und die ebenso ausgezehrten Junkies ansonsten nur als anonyme verwahrloste Masse wahrgenommen wurde, von deren Geschichten man sich am liebsten fernhielt. Mit den Juden hatten man nichts zu tun, nicht mit den Lebenden und schon gar nicht mit den Toten. Den sechs Millionen ermordeten Menschen. Das waren damals die Nazis &#8211; und mit denen hatte man ebenfalls nichts zu tun. Die Junkies aber waren selbst schuld an ihrem Schicksal, Fragen nach dem &#8222;Weshalb&#8220; wurden nicht gestellt. Sie waren keine Menschen mit Tr\u00e4umen und Hoffnungen, sie waren nicht Fleisch und Blut und Herz und Hirn. Sie waren Junkies und sie verreckten in den Bahnhofstoiletten. In Berlin. In Frankfurt. Selbst schuld. Was m\u00fcssen sie auch Drogen nehmen. Alkohol, das ging klar. Gesoffen wurde immer und st\u00e4ndig. Und wenn sich der besoffene Onkel dann in der Dunkelheit \u00fcber die Kinder hermachte, dann geh\u00f6rte dies zwar nicht zum guten Ton, aber eigentlich ist er ja nicht so, also stell dich nicht so an. Aber Haschisch, LSD oder Heroin waren die <em>Drogen<\/em>. Vor denen gewarnt wurde. Wer soff, geh\u00f6rte zum integrierten Teil der Gesellschaft, wer andere Drogen nahm, wurde au\u00dferhalb dieser Gesellschaft definiert. Ausgesto\u00dfene. Sich selbst \u00fcberlassene.<\/p>\n<p>Christiane Felscherinow \u00fcberlebte ihre Kindheit &#8211; irrlichterte aber weiterhin durch ihr Leben. Ber\u00fchmt &#8211; und nie wirklich losgekommen von harten Drogen. Alle paar Jahre gab sie ein Interview, einen Entzug, neue Ans\u00e4tze, kurzes Gl\u00fcck, immerw\u00e4hrendes Behaupten. Ihre damaligen Drogenfreunde durchlebten unterschiedliche Schicksale. W\u00e4hrend ihre erste Freundin Kessi noch in jungen Jahren den Absprung schaffte (bis zum Heroin war sie nie gekommen), landete Babsi in der Berliner Zeitung: Berlins j\u00fcngstes Drogenopfer. Mit 14.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich als Jugendlichen war die Geschichte der Kinder vom Bahnhof Zoo teils ein Blick in eine v\u00f6llig andere Welt. Der Blick in die Gropiusstadt, der nicht nur f\u00fcr Kinder lebensfeindlichen Hochhaussiedlung, in der Christiane damals wohnte, die Selbstverst\u00e4ndlichkeit des Drogenerwerbs, die Prostitution, die Beziehung zu Detlef, der nie gefragt wurde, ob er eine solch prominente Rolle im Buch spielen wollte, ebenso wie Frank, genannt Leiche, weil er damals einem wandelndem Toten glich. Ich schwankte zwischen Faszination, Identifikation, Projektion und Ablehnung. Detlef und Frank haben ihre Kindheit ebenso wie Christiane \u00fcberlebt. Und von ihrer fragw\u00fcrdigen Prominenz nicht profitiert, zumindest nicht materiell. Ungefragt wurde ihr Leben einer Welt\u00f6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert, ob es sich wirklich so zugetragen hat, wie beschrieben? Sie konnten nicht widersprechen. Zwei Jahre sp\u00e4ter erschien der Film zum Buch, produziert von Bernd Eichinger, auch er ein Erfolg.<\/p>\n<p>Erst in einer sehenswerten Doku des Spiegels \u00fcber Christiane aus dem Jahr 1995 (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OpaChBjgexg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teil 1<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=DrDRnssD5D8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teil 2<\/a>) kommen auch Detlef und Frank zu Wort, sprechen \u00fcber ihr Leben und \u00fcber die Vergangenheit &#8211; ebenso wie Stella, die Freundin Babsis, welche Christiane Mitte der 70er im Sound kennen lernt. Stella war damals 12. 1995, schwer gezeichnet von langj\u00e4hrigem Drogenkonsum, spricht sie traurig und zerlebt \u00fcber ihren unm\u00f6glichen Wunsch, ein Leben anders zu leben. 2006 erw\u00e4hnt <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=i_4HcxDPVw0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sandra Maischberger<\/a> in einem Interview mit Christiane, dass diese die einzige \u00dcberlebende sei. Detlef, Frank, Kessi und Stella kommen nicht mehr vor. Jener Detlef, der vor ein paar Tagen seinen 61. Geburtstag feierte, wie er in einem Kommentar unter der Spiegel-Doku selbst schrieb.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns blieb seinerzeit die Musik von <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=mG6sXLQwlJU\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">David Bowie<\/a>, von Christiane verehrt, die Neugierde auf bestimmte Drogen, der Mythos Berlin und der Horror vor Heroin. Im Sound des Jahrs 1981 war nicht mehr viel zu sp\u00fcren von der Magie, die Christiane seinerzeit versp\u00fcrte &#8211; bis auf den Schwarzlichtstempel. Sp\u00e4ter schlichen wir verstohlen um den Bahnhof Zoo. Beobachteten die Menschen, die Kinder dort. Waren sie Junkies? Stricher? Abends in der Jugendherberge hatten wir wieder unseren harmlosen Spa\u00df, der Bahnhof Zoo war nun wieder ebenso nah wie fern. Aber wir hatten eine Ahnung davon, dass wir in unserer eigenen Enge, mit unseren W\u00fcnschen nach Ausbruch, mit der Auflehnung gegen die Erwachsenen, die uns alles verbieten wollten und unsere Bed\u00fcrfnisse nie wirklich ernst nahmen, nicht alleine waren. Das Buch endete seinerzeit mit dem Leben Christianes in der norddeutschen Provinz, sie schaffte einen Hauptschulabschluss und schien in eine bessere Welt zu gleiten. Es lie\u00df uns in dem Glauben, dass alles gut sei. Dass die Geschichte der Christiane F. einen vers\u00f6hnlichen Ausgang nahm. Doch das Leben ging weiter.<\/p>\n<p>Anders als die neuen Leiden des jungen W. oder der F\u00e4nger im Roggen war die Welt der Kinder vom Bahnhof Zoo nicht ausgedacht. Das Sound, in dem wir uns so verrucht vorkamen, David Bowie, den Bahnhof Zoo, all dies gab es wirklich. Christiane, Detlef, Babsi, Stella, Frank, Kessi waren lebende bzw. teils verstorbene Menschen aus Fleisch und Blut. Deren Realit\u00e4t gleicherma\u00dfen faszinierend wie absto\u00dfend. Die Eltern, besch\u00e4ftigt mit dem eigenen Leben, die Autorit\u00e4t etlicher Hausmeister oder Lehrer, der Platzwarte &#8211; all dies kannten wir. Unsere tobenden Hirne, die g\u00e4renden Tr\u00e4ume prallten auf die Anforderungen der Wirklichkeit, das gef\u00fchlte Unverstandensein von der Welt, die Einsamkeit und Unvermittelbarkeit unserer unausgegorenen wie wahrhaften Gedanken, all dies war nicht fremd. Die Suche nach R\u00e4umen, nach Ausbr\u00fcchen aus dem verpickeltem Ich &#8211; auch unsere Lebenswirklichkeit wurde gestreift. Unsere Gropiusstadt war der Starkenburgring in Dietzenbach, in dem ich zwar nicht lebte, aber Freunde von mir. Vielleicht hatten wir Gl\u00fcck, dass wir von Wald umgeben waren und nicht von einer Mauer und vielleicht hatte ich Gl\u00fcck, dass es meinen Fu\u00dfballverein gab, die SG Dietzenbach in dem ich mich seit meinem 10. Lebensjahr aufgehoben f\u00fchlte &#8211; mit unserem liebenswerten Trainer, J\u00fcrgen Porthe, mit seinem alten NSU Prinz. Zweimal die Woche Training, einmal am Wochenende ein Spiel. Zumindest in dieser Hinsicht war das Leben nicht perspektivlos. Ohne es zu wissen, gab mir der Fu\u00dfball im Verein Halt. Und dann gab es noch den Bolzplatz in der Wiesenstra\u00dfe. Wenn ich nicht wusste, wohin, ging es dorthin.<\/p>\n<p>Von daher war die Welt der Christiane F. eine v\u00f6llig andere, eine Welt, in die ich mich manchmal verkl\u00e4rend sehnte, wenn wieder einmal alles zu viel wurde und vor der ich letztlich doch zuviel Angst hatte. Wir streiften diese Welt in Momenten, rauchten, tranken, kifften und standen wohl immer wieder kurz auf den Gleisen nach Nirgendwo, doch die Weichen waren anders gestellt &#8211; ohne dass wir es wussten.<\/p>\n<p>Diese Erwachsenenwelt mit ihren Anspr\u00fcchen ans Leben, ist mir bis heute fremd geblieben. Die Angepasstheit ob des eigenen Vorteils Willen, die Insignien des vermeintlichen &#8222;Geschaffthabens&#8220;, der ewige Kampf um ein F\u00fcnkchen Gl\u00fcck, eingepackt in einen Rahmen, der nicht verlassen werden darf, weil sonst alles in Tr\u00fcmmer f\u00e4llt. Wenn man genauer hinschaut, sie kommen ja auch nicht wirklich klar mit den Dingen. Sie wehren sich gegen die Welt mit Alkohol, Depressionen, Krankheiten, Tyrannei, Drogen, S\u00fcchten, Therapien, Eink\u00e4ufen, Kunst. Und doch wird diese Welt t\u00e4glich erneuert. Die Fassade scheint stabil, doch wehe sie f\u00e4llt. Wer Gl\u00fcck hat, wird geliebt. Oder liebt. Im besten Fall f\u00e4llt beides zusammen.<\/p>\n<p>Und doch ist es ein immerw\u00e4hrender Kampf, nicht den Kopf und nicht die Nerven zu verlieren. Und den Anstand. Die W\u00fcrde. Es ist ein Kampf um das Leben und irgendwann gegen den Tod. Stella, die als Kind aus dem Tod ins Leben zur\u00fcckgeholt wurde, beklagt sich in der Doku, dass sie nicht gefragt wurde, ob sie dies auch wolle. Sitzt da, trinkt, raucht und ihr Gesicht spricht B\u00e4nde, ihre Augen sind traurig. Vor ein paar Jahren scheint sie gestorben zu sein. Endg\u00fcltig.<\/p>\n<p>Christiane wurde 2013 Subjekt eines weiteren Buches: &#8222;Mein zweites Leben&#8220;. Anschlie\u00dfend hat sie sich aus der \u00d6ffentlichkeit zur\u00fcck gezogen, es scheint ihr gesundheitlich nicht gut zu gehen. In einer Gespr\u00e4chsrunde der <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=bSqIo3XgR3w\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Welt<\/a> stand sie damals neben Sonja <span class=\"st\">Vukovic<\/span>, die das Buch schrieb und dem damaligen <span class=\"style-scope yt-formatted-string\" dir=\"auto\">Leiter der Drogenberatungs- und Anlaufstelle &#8222;Birkenstube&#8220;<\/span> in Berlin, <span class=\"style-scope yt-formatted-string\" dir=\"auto\">Christian Hennis. Moderiert vom uns\u00e4glichen Claus Strunz. Es ist eine furchtbares Interview, was nicht an den drei G\u00e4sten liegt. Es zeigt aufs Elendigste eine Arroganz und Selbstverliebtheit, das Benutzen der Befindlichkeiten anderer zum Zwecke der eigenen Profilierung ohne jegliches Interesse am Gegen\u00fcber. Und ohne die Konsequenzen zu tragen. Verantwortungsloser Springerjournalismus at its best.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span class=\"style-scope yt-formatted-string\" dir=\"auto\">Demn\u00e4chst wird die Geschichte der Kinder vom Bahnhof Zoo in einer Neuverfilmung bei Amazon laufen. Wahrscheinlich ebenso ein Fressen f\u00fcr etliche Medien mit geheucheltem Interesse. Leben als Material. Das gibt was her. Damals hat die Geschichte der Christiane F. daf\u00fcr gesorgt, dass ein Thema in die \u00d6ffentlichkeit kam. Verst\u00e4rkte Sozialarbeit, Druckr\u00e4ume, Methadonprogramme, all dies h\u00e4tte es wom\u00f6glich ohne die Kinder vom Bahnhof Zoo nicht oder nicht zu diesem Zeitpunkt gegeben. Heute wird deren Geschichte wohl kurz durchs Netz gehechelt, ehe ein neuer Aufreger sie abl\u00f6sen wird.<\/span><\/p>\n<p>Ich danke Christiane Felscherinow ebenso wie Detlef, Frank, Stella, Kessi, Babsi und den anderen, dass euer Leben meines wom\u00f6glich davor bewahrt hat, vor der Zeit kaputt zu gehen. So ihr noch lebt, w\u00fcnsche ich euch alles Gute.<\/p>\n<p><iframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/QymJI00mlSs\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1981. Klassenfahrt nach Berlin. Jugendherberge am Gesundbrunnen im Wedding, wir waren 16, die j\u00fcngeren 15 &#8211; sie mussten auf dem Weg nach Ost-Berlin nur 7,50 Mark umtauschen. Immer noch genug Geld, f\u00fcr das Nichts, das es dr\u00fcben zu kaufen gab. Aus den Boxen der Discotheken flimmerte Fade to grey von Visage. 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