{"id":14105,"date":"2020-03-29T19:16:30","date_gmt":"2020-03-29T17:16:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14105"},"modified":"2020-03-29T19:51:49","modified_gmt":"2020-03-29T17:51:49","slug":"thailand-2020-wenn-ein-virus-dich-einholt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=14105","title":{"rendered":"Thailand 2020. Wenn ein Virus dich einholt. Teil I: Bangkok"},"content":{"rendered":"<p>Die letzten Meter wird es kalt. Leicht bekleidet schleppen wir die Rucks\u00e4cke von der Stra\u00dfenbahnhaltestelle Rohrbachstra\u00dfe die paar Meter hoch in unsere Wohnung. Es ist Sonntag Morgen, der 29. M\u00e4rz, die Stra\u00dfen sind noch leerer als sonst an einem Sonntag in Frankfurt. Hinter uns liegen knapp 20 Tage, die als Urlaub begannen und uns sehenden Auges in eine weltweite Katastrophe entlie\u00dfen. Kurz bevor Corona Deutschland in Geiselhaft nahm, flogen wir nach Thailand. Am Abend zuvor hatten wir noch in geselliger Runde mit leichter Vorsicht den 80. Geburtstag meines Vaters gefeiert. Kaum waren wir in Bangkok gelandet, war die Welt in Deutschland eine andere. Doch der Reihe nach.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Lange schon war der Flug gebucht: Vergangenen Juni hatten wir uns entschieden, im M\u00e4rz 2020 wieder einmal auf die Insel in der Andamanensee zu reisen. Die Insel, die ich 2015 entdeckte und auf der ich die wohl besten Wochen meines Lebens verbracht hatte. 11 Stunden Flug, 10 Stunden im Bus und zwei Stunden auf dem Slow Boat bringen dich dorthin. Gro\u00df die Vorfreude \u00fcber das Jahr, welches mich zwischendrin nach Helsinki und Tallin, nach Vaduz und Stra\u00dfburg brachte, nach L\u00fcttich und London, nach Hamburg, Berlin und Rostock und nach Salzburg &#8211; doch fast alle dieser Reisen hingen mit der Eintracht zusammen. Jetzt endlich sollte die ersehnte Auszeit kommen, die innere Reinigung, Entschleunigung, neues Gedankensammeln. Kein Fu\u00dfball, kein Frankfurt. Lustigerweise verpassten wir ja 2018 das erste Ausw\u00e4rtsspiel im Europacup in Marseille, da wir zu dieser Zeit einen Urlaub auf Korfu gebucht hatten. Da Olympique jedoch einem Fanausschluss unterworfen wurde, durfte niemand von uns dort hin. Anschlie\u00dfend hatte ich alle Europacup Spiele der Eintracht gesehen, ob zuhause oder away &#8211; und witzelte schon, dass bei unserer Thailandreise so die Eintracht noch im Wettbewerb ist, irgend etwas passiert. WAS jedoch geschah, verhagelte die Witzelei.<\/p>\n<p>Als wir in den Flieger nach Bangkok stiegen, standen die beiden Partien gegen Basel an, zun\u00e4chst das Heimspiel. Als wir auf der Insel landeten, hatte die Eintracht in der Nacht ohne Zuschauer mit 0:3 gegen Basel verloren &#8211; und es war klar, dass in den kommenden Wochen gar kein Fu\u00dfball mehr gespielt werden kann, die Ereignisse \u00fcberschlugen sich ohne unser Zutun. Unsere Sorge galt jedoch nicht der Eintracht und auch nicht dem Spiel. Als wir losflogen, dachte ich: Macht das jetzt mal alles ohne mich. Ich bin f\u00fcr die n\u00e4chsten knapp vier Wochen raus. Zwei Tage zuvor hatte ich noch einen Stadtrundgang auf den Spuren der Eintracht durchgezogen, hatte die Arbeit der sozialen Medien f\u00fcr das Eintracht Museum in die H\u00e4nde meiner Kollegen Ana und Matze gelegt. Am Morgen des 10. M\u00e4rz wollte ich nur noch eines: Rauf auf die Insel. Der R\u00fcckflug war f\u00fcr den 1. April geplant, die Landung in Frankfurt am 2. Wir hatten erstmals einen Direktflug gebucht. Das erste Mal nach Thailand bin ich \u00fcber China geflogen, das n\u00e4chste Mal \u00fcber Katar &#8211; heuer ein Experiment, welches sicher zum Scheitern verurteilt gewesen w\u00e4re.<\/p>\n<p>Mein kleiner gr\u00fcner Rucksack begleitete mich wie stets, wenn ich unterwegs bin. Neulich in Salzburg war er genau so voll, wie jetzt, als wir ihn mit Pias Gep\u00e4ck am Schalter aufgaben. Mit der Bahn kamen wir am Airport an, vorbei am Yeboah Haus in Niederrad, vorbei an unserer zweiten Heimat, dem Waldstadion. Die Bahn war voller Fahrg\u00e4ste, der Flughafen schien etwas weniger belebt zu sein als sonst. Schaffen wir es in den Flieger? Nach Bangkok? Nach Ranong? Auf die Insel?<\/p>\n<p>Die Rucks\u00e4cke hatten es auf jeden Fall auf das Gep\u00e4ckband geschafft, 7,5 Kilo &#8211; mit dabei vier B\u00fccher, ein Hoodie, der nur auf dem Reiseweg gebraucht wird, f\u00fcnf P\u00e4ckchen Tabak, eine Bluetooth Box und eine Regenjacke. Als wir loszogen nieselte es &#8211; und eine Erk\u00e4ltung w\u00e4re das d\u00fcmmste, was uns jetzt passieren konnte &#8211; so dachten wir.<\/p>\n<p>Mit leichtem Handgep\u00e4ck warteten wir auf das Boarding, das mehr oder weniger p\u00fcnktlich begann. Unser Flieger war eine gro\u00dfe A-380, der Platz neben uns blieb leer, wie \u00fcberhaupt der ganze Flieger bei weitem nicht ausgebucht war. Hand in Hand hoben wir ab, verlie\u00dfen Frankfurt am Mittag des 10. M\u00e4rz, grau und nieselig der Tag, tropfenbehangen die Fenster. Kaum sa\u00dfen wir, lief auf dem kleinen Monitor vor mir der erste Film. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Joker_(Film)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Joker<\/a>. Guter Film. Ein durchaus schmackhaftes Pad Kra Pao wurde serviert, und so schwebten wir \u00fcber Europa und Asien, \u00fcber die T\u00fcrkei und Indien, \u00fcber die Andamanensee &#8211; bis wir am fr\u00fchen Morgen des 11. M\u00e4rz in Bangkok landen.<\/p>\n<p>Die Einreise verl\u00e4uft problemlos, abgesehen davon, dass ich erstmals meine Fingerabdr\u00fccke abgeben muss. Auch unser Gep\u00e4ck kommt an, auch wenn mein kleiner gr\u00fcner Rucksack der letzte ist, den das Laufband ausspuckt. Die Fiebermessstationen k\u00fcmmern sich nicht um uns, auff\u00e4llig jedoch die Maskendichte. Fast jeder der arbeitenden Bev\u00f6lkerung tr\u00e4gt eine der kleinen gr\u00fcnen Gesichtsmasken, Desinfektionsmittel stehen \u00fcberall bereit &#8211; und keine halbe Stunde nach Ankunft ist klar, dass das Thema Corona hier weitaus pr\u00e4senter ist, als in Deutschland. An einem ATM ziehen wir ein paar Baht, gehen vor die T\u00fcr, um eine erste Zigarette zu rauchen &#8211; und die Hitze und Luftfeuchtigkeit trifft uns erstmals in der s\u00fcdostasiatischen Heftigkeit. Wir haben es geschafft, die erste H\u00fcrde, die Einreise nach Thailand ist genommen. Da ich bef\u00fcrchte, auf dem Weg in die City mit dem Taxi endlos im Stau zu stehen, nehmen wir f\u00fcr die ersten Kilometer die U-Bahn. Steigen am Flughafen nur verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig wenige Menschen ein, so wird die Bahn bald darauf proppevoll &#8211; und alle Thais bis auf ganz wenige Ausnahmen tragen Schutzmasken. Einzig wir Farrangs blasen unsere Viren ungefiltert in die Luft. Und so dringt schon auf der ersten Fahrt in Bangkok das Virus massiv in unser Bewusstsein und der Gedanke dr\u00e4ut, dass im hochzivilisiertem Deutschland die Problematik viel zu lange auf die leichte Schulter genommen wurde.<\/p>\n<p>Vom Bahnhof Phaya Thai geht es mit dem Taxi weiter in die Samsen Road, Die Fahrt ist zivilisiert, der Fahrer selbst tr\u00e4gt Maske und auch w\u00e4hrend der Fahrt ist Corona ein Thema. In der Soi 5 steigen wir aus und laufen die paar Meter nach unten zur Abzweigung Richtung NewPhiman, unserer Unterkunft, vorbei an parkenden neuen und vorbei an parkenden alten Autos. Aus der Baustelle an der Rama VIII Br\u00fccke ist eine gro\u00dfe Halle geworden, das Hinweisschild zur Unterkunft hingegen wurde kleiner. Wer sie nicht kennt, wird sich schwer tun, diese zu finden. Wir kennen den Weg, wandern die schmalen G\u00e4sschen entlang. Die Vogelk\u00e4fige h\u00e4ngen noch immer an der Wand, derzeit nur ohne V\u00f6gel. Mit der ausgestreckten Hand k\u00f6nnen wir in die offenen Wohnungen fassen. Noch zwei, drei Mal geht es um die Ecke, schon stehen wir vor dem Tor zur Unterkunft. Es ist offen, es ist keine acht Uhr in der Fr\u00fch, wir sind m\u00fcde. Durch die Zeitverschiebung von sechs Stunden aber auch etwas irritiert. In Deutschland l\u00e4ge die Nacht noch vor, jetzt haben wir sie bereits hinter uns. Das NewPhiman ist eine kleine, sehr einfache Gartenanlage direkt am Chayo Praya, der Fluss, der sich durch Bangkok windet. Am Ufer f\u00fchrt ein neuer Holzsteg direkt an den paar \u00fcberdachten Liegest\u00fchlen vorbei. Rechter Hand schiebt sich die seilgespannte Br\u00fccke \u00fcber den Fluss, die ersten K\u00e4hne tuckern an uns vor\u00fcber, ein leichter Wind weht.<\/p>\n<p>Ben, der die Unterkunft verwaltet, ist schon am werkeln. Wir werfen das Gep\u00e4ck in den Waschraum, unser Zimmer ist noch nicht bereit, so wandern wir in leichter Kleidung und Flipflops zur\u00fcck auf die Samsen Road. Ein paar Meter weiter um die Ecke fr\u00fchst\u00fccken wir, Mango, Ananas und M\u00fcsli und ein Shake dazu &#8211; nachdem Pia erst einmal ein paar Masken besorgt hatte. Noch tragen wir sie nicht. Kaum ein Farrang tr\u00e4gt eine Maske und auch nicht alle Thais &#8211; wir sind unsicher. Anschlie\u00dfend laufen wir ein paar Meter weiter und kl\u00e4ren die Nachtfahrt f\u00fcr den morgigen Tag nach Ranong. Im 32-Sitzer geht es hier nahe der Khao San Road los, wir bekommen zwei Pl\u00e4tze und mit den Tickets in der Hand geht&#8217;s zur\u00fcck in die Anlage. Die lauten Busse r\u00f6hren an uns vorbei, die Scooter kennen keine Ampeln, die Essensst\u00e4nde braten und brutzeln, der Alltag scheint seinen normalen Weg zu gehen, die Anzahl der am Virus erkrankten Thais liegt derzeit bei 53 Personen, im 7Eleven ist es wie immer eisig kalt und wir checken ein. Vier Betten stehen im Zimmer, welches wir f\u00fcr uns haben, zwei Ventilatoren summen im Raum ihr Lied, eine eigene Dusche haben wir auch, gleichfalls eine winzige Terrasse. Nur wenige G\u00e4ste sind hier.<\/p>\n<p>Wir ruhen uns aus, und machen uns dann zu Fu\u00df auf eine kleine Tour durch die Stadt. Gro\u00dfe Ziele haben wir nicht, die Tempel kennen wir, so treiben wir runter zum Fluss, und springen am Pier 13 auf ein Linienboot mit der orangenen Flagge, treiben vorbei am Wat Arun, vorbei am K\u00f6nigspalast und verlassen an einer der letzten Haltestellen das Boot, spazieren durch die kleine Markthalle nahe des Bahnhofes f\u00fcr die Skytrain, wandern durch das Viertel zwischen m\u00e4chtigen Hochh\u00e4usern und handverlegten Stromkabelstr\u00e4ngen entlang. Hier und da wandert eine Kleinigkeit zu essen zu uns, Abends sitzen wir auf unserer kleinen Terrasse, trinken Chang Bier und blicken auf die golden beleuchteten Stahlstr\u00e4nge der Br\u00fccke Rama VIII. Boote tuckern ein paar Meter von uns entfernt vor\u00fcber, Wasserfahrzeuge jeglicher Art von kleinen Motorbooten bis hin zu den gro\u00dfen Partyschiffen, Musik schwappt an Land. Hallo Bangkok. Und w\u00e4hrend sich in Thailand die Nacht \u00fcber uns legt, \u00fcberschlagen sich in Deutschland die Ereignisse. Sollte am Morgen das Eintrachtspiel gegen Basel noch mit Publikum ausgetragen werden, so war am Abend klar, dass das Spiel unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit stattfinden wird. Binnen k\u00fcrzester Zeit werden Spiele und Veranstaltungen abgesagt, wird das \u00f6ffentliche Leben in der Heimat lahm gelegt. Obwohl ich todm\u00fcde bin, kann ich nicht schlafen, blicke auf den Fluss, im Zimmer rauscht der Ventilator. Auch Pia ist jetzt wach. 9000 Kilometer weg von Zuhause.<\/p>\n<p>Irgendwann schlafen wir ein. Und wachen in Bangkok auf. Checken Nachrichten und machen uns auf zum Fr\u00fchst\u00fcck, wieder im kleinen Restaurant auf der anderen Seite der Samsen Road. Hier ist es nett, ein paar Traveller sitzen um uns herum, Scooter knattern durch die kleinen G\u00e4sschen, liefern Obst und Gem\u00fcse ab, ein Ventilator l\u00e4uft und wir bekommen einen Aschenbecher auf den Tisch gestellt. Im Gegensatz zu fr\u00fcher weisen jetzt viele Verbotsschilder Nichtraucherzonen aus. Anschlie\u00dfend r\u00e4umen wir unser Zimmer, in ein paar Stunden wird uns der Bus nach Ranong bringen. Wir k\u00f6nnen unser Gep\u00e4ck wieder deponieren, wandern dann zur\u00fcck an den Fluss, nehmen das Boot zur Markthalle, haben die Qual der Wahl, was das Essen angeht, Pia ersteht noch einen Strohhut und zwei silberne Ringe und alsbald bringt uns das Schiff wieder zur\u00fcck. Unterwegs beobachten wir die Uferszenerie, derweil ein \u00e4lterer wei\u00dfer Mann mit einem kleinen Thaijungen zusteigt. Schwer zu sch\u00e4tzen, wie alt der Junge ist, vielleicht 13? Ich blicke in seine leere Augen und kann mir vorstellen, was hier ungeniert vor sich geht. Und bin hilflos. Ich wei\u00df nicht, was ich machen soll. Der Junge blickt auf sein Handy, der wei\u00dfe Mann fotografiert unter gro\u00dfen Bewegungen. Ich sollte ihn ins Wasser treten. Doch vielleicht ist alles ganz anders als ich denke \u2013 doch letztlich bin ich sicher: Das hier ist keine Harmlosigkeit. Das ist ein wei\u00dfer Kinderficker. Vor der Zeit steigen wir aus. Ich f\u00fchle mich schlecht.<\/p>\n<p>Kaum angekommen, verabschieden wir uns von Ben und seiner Unterkunft, schleppen die Rucks\u00e4cke in die Abfahrtshalle des Reiseveranstalters, trinken noch einen Kaffee und warten dann auf die Abfahrt des Busses. Erstmals tragen wir unsere Masken. Sicher ist sicher. Beinahe wird unser Gep\u00e4ck nicht eingeladen, wir passen auf wie die Schie\u00dfhunde. Letztlich landet es doch noch im Bus \u2013 und wir rollen los. Zun\u00e4chst geht es zum Southern Terminal, noch im Hellen fahren wir los, eine gute halbe Stunde sp\u00e4ter ist es dunkel. Jetzt haben wir anderthalb Stunden Zeit, bis es weiter geht. Und zum ersten Mal entdecke ich den Nachtmarkt knapp hundert Meter neben dem Busbahnhof. Hunderte St\u00e4nde, hundert Ger\u00fcche, hundert Farben. Ich schiebe ein paar Sachen in mich hinein und verliebe mich in die bunten L\u00e4mpchen, in das gesch\u00e4ftige Treiben. Die Zeit der Abfahrt n\u00e4hert sich. Wir finden unsere endg\u00fcltigen Pl\u00e4tze im Bus und rollen p\u00fcnktlich um neun Uhr los. Verlassen Bangkok, verlassen das Gewusel, halten noch ein paar Mal, um Mitreisende einzusammeln oder Blumen zu besorgen und rollen nun durch die Nacht. Eigentlich ist es im Bus recht bequem. Du hast Beinfreiheit, kannst den Sitz nach hinten klappen \u2013 und doch ist so eine Nachtfahrt immer eine anstrengende Angelegenheit. Vor allem, da der Bus mitten in der Nacht auf halber Strecke an einem unwirtlichen Gasthof anh\u00e4lt. Zig Busse warten hier mit laufendem Motor, Stimmen organisieren \u00fcber Lautsprecher das Geschehen, es gibt das wohl schlechteste Essen in ganz Thailand und wenn es weiter geht, bist du nachts um eins hellwach. Immerhin mit gewaschenen und desinfizierten H\u00e4nden. Mit der Maske um den Mund rollen wir weiter in die Dunkelheit, spulen Kilometer um Kilometer ab. Den Stopp zur Kontrolle verschlafe ich \u2013 sagt Pia. Irgendwann muss ich dann doch eingepennt sein. Auf der Strecke kurz vor Ranong wache ich wieder auf. Jetzt spucken wir vereinzelte Fahrg\u00e4ste wieder aus. Irgendwann haben wir dann doch noch unser Ziel erreicht. Wir und die Rucks\u00e4cke. Die n\u00e4chste Etappe ist geschafft, wir sind gleichzeitig todm\u00fcde und hellwach. Glockenhellm\u00fcde sozusagen. Hallo Ranong.<\/p>\n<p>Klickt auf das erste Bild, dann \u00f6ffnet sich die Slideshow zum Weiterklicken.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzten Meter wird es kalt. Leicht bekleidet schleppen wir die Rucks\u00e4cke von der Stra\u00dfenbahnhaltestelle Rohrbachstra\u00dfe die paar Meter hoch in unsere Wohnung. Es ist Sonntag Morgen, der 29. M\u00e4rz, die Stra\u00dfen sind noch leerer als sonst an einem Sonntag in Frankfurt. Hinter uns liegen knapp 20 Tage, die als Urlaub begannen und uns sehenden [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14120,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[10,1736,12],"tags":[1714,2285,1722,1707],"class_list":["post-14105","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-photographie","category-thailand","category-wortwelt","tag-bangkok","tag-corona","tag-ranong","tag-thailand","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14105","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14105"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14105\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14124,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14105\/revisions\/14124"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/14120"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14105"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14105"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14105"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}