{"id":13987,"date":"2019-11-08T18:36:09","date_gmt":"2019-11-08T17:36:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13987"},"modified":"2019-11-08T18:36:09","modified_gmt":"2019-11-08T17:36:09","slug":"luettich-wir-sind-drin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13987","title":{"rendered":"L\u00fcttich. Wir sind drin."},"content":{"rendered":"<p>Im Prinzip war klar, dass nach dem St\u00fchler\u00fccken in Guimaraes das Ausw\u00e4rtsspiel der Eintracht bei Standard L\u00fcttich offiziell ohne Eintrachtfans stattfinden wird. Diese, also wir, standen unter Bew\u00e4hrung und die UEFA h\u00e4lt Kollektivstrafen f\u00fcr eine gute Idee. Und so kam es dann ja auch. Schon bevor die Strafe verk\u00fcndet wurde, hatte ich beschlossen, das Spiel in L\u00fcttich sausen zu lassen. Auch als Hannover 96 seinerzeit dort spielte, gab es f\u00fcr die Fans massive Einschr\u00e4nkungen &#8211; und wenn ich etwas nicht mag, dann sind es, genau, massive Einschr\u00e4nkungen. Aber wieder einmal kam alles ganz anders.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Neben der Ausw\u00e4rtssperre in L\u00fcttich handelten sich die Anh\u00e4nger der Eintracht auch eine Sperre f\u00fcr London ein, ob diese Bestand haben wird, zeigt sich am 13. November 2019. Dann wird \u00fcber den Einspruch der Eintracht verhandelt. Kurz vor dem Spiel in L\u00fcttich meldete die Eintracht: <em>&#8222;Die Stadt L\u00fcttich hat Eintracht Frankfurt \u00fcber das Polizeipr\u00e4sidium Frankfurt eine Verbotsverf\u00fcgung zukommen lassen. Demnach ist es Eintrachtfans ab sofort untersagt, sich im Stadtgebiet L\u00fcttich aufzuhalten.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Als diese Meldung durchdrang, reizte es mich dann doch, genau deshalb dort hin zu fahren, verwarf den Gedanken aber sofort wieder. Eigentlich hatte ich einen anderen Termin und \u00fcberhaupt, wie und mit wem bekomme ich dies in der kurzen Zeit gebacken. Letztlich erschien es mir schlicht zu stressig. Bis Mittwochs mein Telefon klingelte: <em>&#8222;Beve, kommst du mit nach L\u00fcttich, wir haben ein kleines Kartenkontingent, hochoffiziell &#8230;&#8220;<\/em> t\u00f6nte es aus der Leitung. Wer mich anrief und wer letztlich mitfuhr, tut hier nichts zur Sache, binnen Kurzem hatte ich meinen Termin verschoben und sagte f\u00fcr die Fahrt zu. Pia musste leider arbeiten, blieb also zu Hause &#8211; und ich konnte es kaum glauben, dass mir das Schicksal doch noch eine Karte zugespielt hatte. L\u00fcttich also. Der Europatrip geht weiter. F\u00fcr die Eintracht. Und f\u00fcr uns.<\/p>\n<p>Donnerstag morgen gegen 11 Uhr trafen wir uns am Museum, wir hatten kurzfristig einen 9er Bus gemietet &#8211; und wir waren genau 9 Leute. P\u00fcnktlich wie die Maurer rollten wir standesgem\u00e4\u00df vom Stadion auf die A3 Richtung K\u00f6ln. Unser Ziel war das Mannschaftshotel der Eintracht in Chaudfontaine, dort lagerten unsere Karten, ein paar Kilometer von L\u00fcttich entfernt. Also auf jetzt!<\/p>\n<p>Je l\u00e4nger wir auf der Autobahn rollen, desto aufgeregter wurden wir ob des bevorstehenden Abenteuers, immerhin waren wir noch nicht im Besitz der Karten, die uns die rechtm\u00e4\u00dfige Einfahrt nach L\u00fcttich gestatteten. Aus der L\u00fctticher WhatsApp-Gruppe trudeln vereinzelte Nachrichten ein, der ein oder andere hatte es schon nach Belgien geschafft, bislang schien alles glatt zu gehen. Kurz hinter K\u00f6ln geht unserem Fahrer erst einmal die Puste aus, in Frechen \u00fcbernehme ich das Steuer und steuere mit dem gepflegten Diesel Automatik Mercedes auf die A4. Nach ein paar Metern habe ich mich an die Gr\u00f6\u00dfe des Wagens gew\u00f6hnt, vom Fahrkomfort kein Unterschied zu einem PKW. Gem\u00fctlich rollen wir \u00fcber die Autobahn, machen an neuralgischen Punkten langsam, passieren eine lange Reihe von B\u00e4umen des Jahres, die an den Autobahnrand gepflanzt sind &#8211; bis ich ein Weilchen mit ordnungsgem\u00e4\u00dfem Abstand hinter einem schwarzen Kombi her fahre. Und w\u00e4hrend ich mich wundere, weshalb er auf der Mittelspur fahrend das rechte Fahrzeug nicht \u00fcberholt, beginnt die Heckscheibe zu blinken: <strong>Polizei. Folgen<\/strong>. Es ist eindeutig, er meint uns, eine Flucht ist sinnlos. Also fahre ich ihm hinterher. Er lotst uns bei Eschweiler von der A4 runter bis hin zu einem kleinen Industriegebiet, dort befindet sich eine Au\u00dfenstelle der Bundespolizei. Jede Menge der Kameraden in Uniform umrunden uns, ein anderer Wagen wird kontrolliert. Fenster runter. &#8222;Wo fahren sie hin?&#8220; fragt ein Uniformierter und wir antworten wahrheitsgem\u00e4\u00df: &#8222;Belgien&#8220;. Kurz und gut, wir erkl\u00e4ren, dass wir von der Eintracht sind und nach L\u00fcttich zum Spiel wollen. Das klingt recht \u00fcberzeugend, zumal sie auch keine andere Antwort erwartet hatten &#8211; und genau diese Vermutung sie uns auch hat anhalten lassen. Aber wir haben Gl\u00fcck, da wir quasi auf offizieller Mission unterwegs sind, k\u00f6nnen wir nach einer kurzen Ausweiskontrolle weiter fahren. Aufatmen allenthalben, ihr wisst ja wie das ist, wenn ihr in einer Kontrolle landet, die Anspannung steigt, selbst bei v\u00f6lliger Unschuld &#8211; und wie das so ist mit der v\u00f6lligen Unschuld, so ganz v\u00f6llig ist sie in den Augen der anderen ja dann doch nie.<\/p>\n<p>Kurz hinter Aachen passieren wir kurz und schmerzlos die Grenze, die belgische Autobahn ist kostenfrei, das Tempolimit von 120 km\/h macht das Fahren entspannter und die Autobahn ist beleuchtet. L\u00fcttich hei\u00dft auf franz\u00f6sich <span lang=\"fr-Latn\"><span class=\"noprint\">Li\u00e8ge und wir folgen dem Navi, bis es uns auf die Landstra\u00dfe Richtung Chaudfontaine lotst. Durch kleine Ortschaften gleiten wir elegant wie die Einheimischen, kreiseln uns durch die Kreisel, entlang an der Vesdre, bis ein Abzweig uns zum mond\u00e4nen Hotel geleitet. Auf dem Parkplatz wartet schon der Mannschaftsbus, allerdings nicht auf uns. Wir nehmen unsere Karten in Empfang, winken der Mannschaft kurz zu und rollen in den Ort, h\u00fcgelig ist&#8217;s wie im Schwarzwald, wir sind hungrig. Chaudefontaine ist Belgiens einziger Kurort mit Thermalquellen &#8211; doch obgleich die Aussicht auf ein gechilltes Bad verlockend ist, zieht es uns in die Brasserie La Closerie, die wir gegen\u00fcber unseres Parkplatzes entdecken. Eine gute Wahl, wie sich sogleich zeigen wird. Die Inhaber sind freundlich wie die anderen G\u00e4ste auch, wir r\u00fccken die Tische zusammen, ordern neun Humpen Bier und \u00fcbersetzen m\u00fchsam die Speisekarte. Die meisten ordern Kanonenkugeln mit Pommes, aber auch das Rindersteak wei\u00df zu vern\u00fcnftigen Preisen zu \u00fcberzeugen. Ein Ort, an dem es ich aushalten l\u00e4sst. Aber wir m\u00fcssen weiter, noch knappe 10 Kilometer bis zum Stadion liegen vor uns, 15 Minuten sagt das Navi, Google Maps scheint pr\u00e4ziser und verk\u00fcndet: 30 Minuten. Klar, es ist Berufsverkehr, ein Europacupspiel findet statt und der Belgier f\u00e4hrt ebenso gerne Auto wie der Frankfurter.<\/span><\/span><\/p>\n<p>So stauen wir uns gem\u00e4chlich von Kreisel zu Ampel, wir haben gut anderthalb Stunden Zeit bis zum Anpfiff und einen Parkschein genau vor unserem Eingang. Mit jeder Minute, die wir stehen, kommt eine weitere obendrauf. Langsam wird es eng, doch als wir eine Ausweichstrecke ausbaldowern, geht es flott voran, bis wir in Wurfweite des Stadions sind. Jetzt wird es eher z\u00e4h. Zumal der ein oder andere Fahrer gerne mitten auf dem B\u00fcrgersteig parkt und aus zwei Spuren nur noch eine wird. F\u00fcr beide Fahrtrichtungen. Es ist ein m\u00fchsames Vorw\u00e4rtskommen, Schnecken sausen an uns vorbei, Fu\u00dfg\u00e4nger sowieso. Jetzt erkennen wir das Stadion. Fu\u00dfl\u00e4ufig keine hundert Meter. Mittlerweile sind wir einmal abgebogen und auf einer weiteren Stra\u00dfe gelandet, die meisten Wagenlenker halten sie f\u00fcr eine zweispurige Einbahnstra\u00dfe. Ist sie aber nicht, der Fahrer eines entgegenkommenden Autos flucht wie ein Rohrspatz, weil er ob der Geisterfahrer nicht entgegen kommen kann. Kneipe reiht sich an Kneipe, Fu\u00dfballfans hasten auf B\u00fcrgersteigen an uns vor\u00fcber. Mittlerweile ist eine Stunde vergangen, seit wir den Ort der Thermalquellen verlassen haben, kaum etwas bewegt sich. Nur ins Stadion spucken, das k\u00f6nnen wir.<\/p>\n<p>Immerhin erreichen wir eine der gro\u00dfen Zufahrtsstra\u00dfen, laut Plan m\u00fcsste jetzt bald unser Parkplatz kommen, ausgeschildert ist hier jedoch nichts. An einer gesperrten Einm\u00fcndung schieben wir die Barrieren beiseite, doch der Weg scheint auf eine Br\u00fccke zu f\u00fchren. Ein paar radebrechende Polizisten kommen auf uns zu, sind h\u00f6chst freundlich, kennen sich aber auch nicht wirklich aus. Ein vager Hinweis schickt uns ein paar Meter weiter &#8211; und tats\u00e4chlich, der Buchstabe D k\u00f6nnte auf unseren Parkplatz verweisen, einzig das Tor ist geschlossen &#8211; und niemand zu sehen.<\/p>\n<p>Wir schieben den Riegel beiseite, das Tor geht auf, eine Ordnerin kommt &#8211; und p\u00f6tzlich geht alles ganz schnell. Wir parken den Bus, ein paar Schritte vom Mannschaftsbus von L\u00fcttich entfernt, werden zu einem Eingang geleitet, kurz gescannt und schon begleitet uns ein weiterer Ordner am Rasen vorbei zu unseren Pl\u00e4tzen auf der Gegentrib\u00fcne. Wir sitzen stehend direkt neben dem leeren G\u00e4steblock, das Spiel l\u00e4uft seit knapp 20 Minuten, es steht 0:0. Wir sind drin. L\u00fcttich in gelb, die Eintracht in schwarz. Ein paar Frankfurter stehen neben uns, nur wenige Anh\u00e4nger von L\u00fcttich sind im Block, die Ordner sind freundlich. Fu\u00dfball.<\/p>\n<p>Auf beiden Hintertortrib\u00fcnen stehen Hardcorefans von L\u00fcttich, auch direkt neben dem leeren G\u00e4steblock, getrennt durch einen kleinen Puffer, das h\u00e4tte lustig werden k\u00f6nnen. Ansonsten ist von Frankurter Seite nat\u00fcrlich nichts zu h\u00f6ren, wer es au\u00dferhalb von uns hier her geschafft hat, h\u00e4lt die Klappe. Die L\u00fctticher machen ordentlich Dampf, auf den R\u00e4ngen, wie auf dem Rasen, unser 12. Mann fehlt m\u00e4chtig. Mit einem 0:0 geht es in die Pause. Hinter unserem Block werden Getr\u00e4nke verkauft, der Umlauf ist beheizt. Die paar Frankfurter babbeln sich zusammen, ehe es im Stadion zur zweiten H\u00e4lfte geht. Das Stade Maurice Dufrasne ist ein klassisches Fu\u00dfballstadion, atmosph\u00e4risch dicht, rot die dominante Farbe. Rechter Hand im Block Ultras Inferno und Hellside, gegen\u00fcberliegend supporten die PHK04 (Publik HysteriK). Manchmal unterschiedlich, zuweilen gemeinsam. Leidenschaft, Stolz. Inbrunst. Es ist eine m\u00e4chtige Stimmung, die Eintracht kommt kaum ins Spiel. Und dann macht L\u00fcttich nach 56 Minuten das 1:0, das Stadion tobt &#8211; und wird m\u00e4chtig leise, als ein tadelloser Freisto\u00df von Kostic zum 1:1 ins Netz fliegt, wir fallen umeinander, skandieren &#8222;Ausw\u00e4rtssieg, Ausw\u00e4rtssieg,&#8220; &#8211; es wird geh\u00f6rt. Wir bleiben aber unbehelligt. Jetzt wird die Eintracht st\u00e4rker, L\u00fcttich wackelt. Einige L\u00fctticher Fans werfen einen Becher nach unten, wo ebenfalls L\u00fctticher sind. Prompt kommt ein Ordner, sch\u00fcttet ihnen Wasser ins Genick &#8211; und nach einem kurzen Palaver werden die Jungs nach drau\u00dfen gef\u00fchrt. Das habe ich so auch noch nicht gesehen.<\/p>\n<p>Unterdessen wird Rode an der 16er Kante gelegt. W\u00e4hrend wir noch auf Elfmeter und Rot hoffen, gibt es Freisto\u00df und Gelb. F\u00fcr den falschen Spieler, wie sich sp\u00e4ter herausstellt. Der eigentliche \u00dcbelt\u00e4ter h\u00e4tte eigentlich mit Gelb-Rot vom Platz gemusst, zu sp\u00e4t. Mit dem 1:1 h\u00e4tten wir gut leben k\u00f6nnen, der Direktvergleich w\u00e4re an uns gegangen. Vier Minuten Nachspielzeit werden angezeigt, dann flitzt Kostic auf das L\u00fctticher Tor zu, Dost ist mitgelaufen. Aber statt den freistehenden Dost anzuspielen, kickt Kostic \u00fcber das Tor. Die letzten Sekunden laufen, wie in Trance sehe ich den finalen L\u00fctticher Angriff, der zu frei stehende Lestienne bekommt den Ball auf den Schlappen und schluppt ihn zum 2:1 f\u00fcr Standard in Netz, die Kurven rasten aus, wir stehen bedr\u00f6ppelt da. \u00c4rgerlich, Sekunden vor Schluss eine sehr gute Ausgangslage verspielt, doch wir verfallen sogleich wieder in einen vorsichtigen Optimismus, den wir w\u00e4hrend der Heimfahrt, die z\u00fcgig und ohne gro\u00dfes Aufsehen von statten geht, mehr oder weniger begr\u00fcnden. Klar, leichter ist es nicht geworden, aber in den beiden Spielen gegen London und Guimaraes m\u00fcssen wir halt besser abschneiden, als d<span class=\"st\">er Royal Standard Club de Li\u00e8ge.<\/span><\/p>\n<p>Wir lassen die gelbbeleuchtete Autobahn Belgiens hinter uns, verfransen uns leicht beim Wechsel von der A44 auf die A4, passieren K\u00f6ln, Limburg und Wiesbaden, sausen am Flughafen vorbei und landen gegen 00:30 Uhr wohlbehalten am Stadion. Ein letzter Abschied und schon tucker ich im Dacia zur\u00fcck ins Nordend. Pia schl\u00e4ft schon, aber nat\u00fcrlich wird sie kurz wach und ich gebe einen kurzen Lagebericht, bis ich todm\u00fcde in die Koje falle. W\u00e4re das lausige Tor nicht gefallen, es w\u00e4re ein toller Ausflug geworden, so war es dennoch eine Abenteuerreise mit eine wunderbaren Crew. London dann. Wird schon klappen.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Prinzip war klar, dass nach dem St\u00fchler\u00fccken in Guimaraes das Ausw\u00e4rtsspiel der Eintracht bei Standard L\u00fcttich offiziell ohne Eintrachtfans stattfinden wird. Diese, also wir, standen unter Bew\u00e4hrung und die UEFA h\u00e4lt Kollektivstrafen f\u00fcr eine gute Idee. Und so kam es dann ja auch. 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