{"id":13850,"date":"2019-10-06T10:56:27","date_gmt":"2019-10-06T08:56:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13850"},"modified":"2019-10-06T11:14:32","modified_gmt":"2019-10-06T09:14:32","slug":"von-porto-nach-guimaraes-und-retour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13850","title":{"rendered":"Von Porto nach Guimaraes &#8211; und retour"},"content":{"rendered":"<p>Wieder einmal nehmen wir unser Fr\u00fchst\u00fcck im Monte Carlo, der \u00e4ltere Besitzer strahlt, wir tun es ihm gleich. Er ist Anh\u00e4nger von Braga, von daher wird er uns heute die Daumen dr\u00fccken. Die Eintracht spielt in Guimaraes, Matchday. Also raus.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Wieder einmal ist der Ticketerwerb nicht sonderlich selbsterkl\u00e4rend, wir werfen im Bahnhof Sao Bento Geld in den Automaten, ein K\u00e4rtchen f\u00e4llt nach unten, m\u00f6ge es f\u00fcr die Strecke auch seine G\u00fcltigkeit bewahren. Stefan und Dario sind gleichfalls p\u00fcnktlich und schon steigen wir in die Bahn, die sich nach und nach ordentlich f\u00fcllt. Um 10:25 Uhr gleiten wir los, rollen am Douro entlang und verlassen nach einigen Stopps gem\u00e4chlich Porto. Nach wenigen Kilometern kommt der Fahrkartenkontrolleur, wir haben Gl\u00fcck, unsere Tickets sind g\u00fcltig. Zumindest bis hier her.<\/p>\n<p>\u00dcber eine Stunde brauchen wir bis nach Guimaraes, dort angekommen verabschieden wir uns f\u00fcr&#8217;s Erste von den beiden. W\u00e4hrend sie ein Hotel um die Ecke beziehen, m\u00fcssen wir hoch ans Stadion und noch ein paar Meter dar\u00fcber hinaus. Und hoch hei\u00dft auch hier: Hoch. Vorbei an der Altstadt schieben wir uns mit leichtem Gep\u00e4ck Richtung Guesthouse, das meiste haben wir in Porto gelassen, da wir unser Zimmer auch dort behalten haben. Offiziell k\u00f6nnen wir erst in zwei Stunden einchecken, vielleicht haben wir Gl\u00fcck. Nach einer guten Viertelstunde erreichen wir das Stadion, das von au\u00dfen recht schmucklos wirkt, nach weiteren 10 Minuten und einem steilen Anstieg sind wir an der Unterkunft &#8211; und haben Gl\u00fcck. Unser Host Maria ist vor Ort, wir k\u00f6nnen vor der Zeit ins Zimmer, ein kleiner Raum, sauber und ordentlich, wie es der Deutsche erwartet. Um die Ecke ist noch ein kleiner Pool, doch da wir keine Badesachen dabei haben, l\u00e4sst er uns kalt.<\/p>\n<p>Kaum angekommen, sind wir auch schon unterwegs. Am Fu\u00dfe des Stadions auf der anderen Seite der Stra\u00dfe wartet ein kleiner Gem\u00fcseladen auf Kundschaft, wir holen uns eine Cola, lehnen dankend das f\u00fcr einen Euro offerierte Bier ab und verweisen auf heute Abend. Dann treiben wir in die Altstadt. An allen Ecken und Enden hocken nat\u00fcrlich Frankfurter und lassen es sich bei Bier oder Tapas gut gehen. Hier sitzen Susi und Helga, dort die Fatboys-Gang \u00fcberall ein gro\u00dfes Hallo. Lustigerweise ist im gleichen Hotel wie Stefan und Dario auch das Team von Guimaraes untergebracht. Wir schlendern von Tisch zu Tisch, h\u00f6ren Geschichten der Fans, die \u00fcber Br\u00fcssel oder Luxemburg, \u00fcber Mailand und Madrid angereist sind, bis wir in eine ruhigere Seitenstra\u00dfe geraten. An der Ecke sitzt Arno bei Vinho Verde, ein paar Schritte weiter unten warten Moni und Ingo auf ihr Essen. Der Laden sieht gut aus, wir setzen uns dazu und keine 10 Minuten sp\u00e4ter landen gegrillte Sardinen auf meinem Tisch. Sp\u00e4ter schlendern wir \u00fcber die Stadtmauer, trinken in einem Stra\u00dfencaf\u00e9 au\u00dferhalb der Altstadt ein erstes Bier und brechen langsam auf Richtung Stadion.<\/p>\n<p>Bald sind wir zur\u00fcck am kleinen Gem\u00fcseladen, holen uns einen Sixpack und setzen uns auf die Stufen unterhalb unseres Eingangs und beobachten die Karawanen, die langsam nach oben zum G\u00e4steeingang wandern. Die Schobberobber Holgers kommen mit Klaus vorbei, gesellen sich zu uns, von unten winken Ariane und Storchi und weitere tausend Leute. Moritz hat noch ein paar Tickets in der Tasche, er verschenkt sie an den Gem\u00fcsemann und kommt freudestrahlend zur\u00fcck: &#8222;Mensch Beve, der hat sich gefreut&#8220;, lacht er.<\/p>\n<p>Und so vergeht die Zeit im Nu, ich hole noch zwei weitere kleine Bier, bekomme ein T\u00fctchen mit N\u00fcssen geschenkt, bis auch wir uns zum Eingang aufmachen. Dort angekommen, muss ich meine kleine Kamera abgeben, erstmals nach Hunderten von Ausw\u00e4rtsfahrten, mir schwillt der Kamm. Wenigstens ist die Abgabestelle gleich um die Ecke, die Warterei sowohl dort als auch am Eingang kurz. Ich gebe Janines Powerbank gleich mit ab, dann wandern wir im Block ganz nach oben, Platz ist genug. Auch Holger steht neben uns, wir haben schon in Tel Aviv gemeinsam ins Meer gepinkelt, so etwas verbindet.<\/p>\n<p>Das Stadion ist bei weitem nicht ausverkauft, die Musik recht gut. Vor Anpfiff pr\u00e4sentiert die gegen\u00fcber liegende Kurve ein riesiges Banner, es leuchtet auf Seiten der Anh\u00e4nger von Guimaraes recht bunt. Pl\u00f6tzlich gibt es Trouble. In Sekundenschnelle hat sich der Eckblock an unserer Kurve gef\u00fcllt, P\u00f6beleien, fliegende St\u00fchle. Wir stehen weit weg, k\u00f6nnen kaum etwas sehen. Dann geht es los.<\/p>\n<p>Bei der Eintracht steht ob der Verletzung Trapps R\u00f6nnow im Tor, auch Hasebe f\u00e4llt aus. Daf\u00fcr ist N&#8217;Dicka mal wieder dabei &#8211; und Rode. Guimaraes setzt unsere SGE m\u00e4chtig unter Druck, die Eintracht wackelt &#8211; sie f\u00e4llt aber nicht. Und aus dem Nichts geht sie sogar durch N&#8217;Dicka in F\u00fchrung. Die Kurve singt und tobt, bis es in die Halbzeit geht. Nach der Halbzeit ein gleiches Bild, Vitoria spielt, die Eintracht wackelt &#8211; und h\u00e4lt bis zum Ende den Kasten sauber, vor allem f\u00fcr R\u00f6nnow freut es mich. Nach Abpfiff m\u00fcssen wir noch eine halbe Stunde warten, &#8222;Im Herzen von Europa&#8220; klingt durchs weite Rund, bis wir endlich das Stadion verlassen d\u00fcrfen. In der Schlange vor der Abgabestelle treffe ich auf Vatmier und Anjo. W\u00e4hrend Vatmier wichtige Medikamente abgeben musste, wartet Anjo auf seine Badeente.<\/p>\n<p>Da es mittlerweile angefangen hat zu regnen, f\u00e4llt unser n\u00e4chtlicher Ausflug in die Altstadt ins Wasser. Um Mitternacht habe ich Geburtstag, eigentlich wollte ich gem\u00fctlich reinfeiern &#8211; daraus wird jetzt nichts. Aber ein paar Meter unterhalb des Stadions ist eine Kneipe, ein paar Frankfurter sind schon drin, wir gesellen uns dazu &#8211; und erkennen die Fatboy-Gang. Ernst dr\u00fcckt uns einen Brandy in die Hand, wir nehmen noch ein Bierchen dazu, quatschen \u00fcber Gott und die Welt, bis sich einer nach dem anderen verkr\u00fcmelt. Kurz vor Mitternacht holen wir uns noch ein Roadbier, Punkt zw\u00f6lf stehen Pia und ich unter einer Br\u00fccke mit einem Super Bock im Regen. Wir sto\u00dfen an, erste Gl\u00fcckw\u00fcnsche trudeln ein. Wenig sp\u00e4ter liegen wir in der Koje.<\/p>\n<p>Tag V<\/p>\n<p>Nach einem \u00fcberraschend gutem Fr\u00fchst\u00fcck im Guesthouse zieht es uns wieder nach Porto. Es regnet nicht mehr, trockenen Fu\u00dfes erreichen wir den Bahnhof, und erfahren, dass die schon gekauften Tickets nicht f\u00fcr die R\u00fcckfahrt g\u00fcltig sind, bzw erst ab einer Zwischenstation. Bis dahin erstehen wir zwei neue, treffen auf Jens und Anette und entern gemeinsam die Bahn, die auch bald ankommt. Kaum dass wir los gefahren sind, kommt auch der Kontrolleur, alles ist in Ordnung &#8211; und wir hoffen, dass es auch so bleibt, wir haben n\u00e4mlich keine Lust, auf halber Strecke aus der Bahn zu springen, um die anderen Tickets zu entwerten &#8211; und die Bahn zu verpassen. Alles geht glatt, jetzt hoffen wir, dass uns die verbliebenen Fahrten morgen elegant zum Airport bringen.<\/p>\n<p>Anette und Jens verlasen uns an der Station Campanha, wir rollen weiter bis Sao Bento und wandern zur\u00fcck in unsere Unterkunft, nicht ohne uns zuvor noch vom Caf\u00e9besitzer im Monte Carlo zu verabschieden. Zu unserer \u00dcberraschung packt er uns noch zwei Espressotassen als Geschenk ein, wir sind ger\u00fchrt, machen Fotos und verabschieden uns herzlich. Wer wei\u00df, ob wir uns noch einmal sehen werden. Dann schauen wir kurz in der Unterkunft vorbei, ehe es wieder in die Stadt geht.<\/p>\n<p>Wir schlendern durch die engen Gassen von S\u00e9 und Ribeira, treiben hoch und runter und entdecken den kleinen nahezu versteckten Aufzug, der nach unten ans Kai f\u00e4hrt. Weiter geht es durch die dunklen Stra\u00dfen der Hinterstadt, durch gesch\u00e4ftige Viertel und Hinterh\u00f6fe, vorbei an einsamen Pl\u00e4tzen und Gewimmel und Gewusel. Langsam werden die Beine schwer, hinter der Rua do Infante finden wir ein Pl\u00e4tzchen in einem Stra\u00dfencaf\u00e9, nebenan wird gebaut, LKWs schieben sich vorbei, Presslufth\u00e4mmer tackern wie \u00fcberall. Dann machen wir uns auf die Suche nach dem Ort, an dem Goncalo Paciencia vor einigen Wochen ein Bild getwittert hat. Damals sa\u00df er mit freiem Oberk\u00f6rper vor einem Grill an einer Mauer mit Blick auf die eiserne Br\u00fccke. F\u00fcr unser Gesp\u00fcr muss dieser Ort auf der weniger belebten Seite der Br\u00fccke sein. Wieder geht es nach oben, wir halten uns diesmal rechts, kommen an einem Parkplatz vorbei &#8211; und entdecken dahinter die Mauer, hier m\u00fcsste es sein. Und tats\u00e4chlich haben wir ein gutes N\u00e4schen, wir k\u00f6nnen sogar die exakte Stelle lokalisieren. Vor uns die Mauer, der Blick \u00fcber den Douro &#8211; und hinter uns parkende Autos und eine viel befahrene Br\u00fccke. Hier grillen portugiesische Fu\u00dfballer in aller \u00d6ffentlichkeit auf einem Minigrill. Das hat sowas von Charme. Andere hocken in s\u00fcndhaft teuren Restaurants. Wir stellen das Foto nach und wandern f\u00fcr ein kleines P\u00e4uschen zur\u00fcck in die Unterkunft.<\/p>\n<p>Dort angekommen hakt der Schl\u00fcssel zur Haust\u00fcr. Besser gesagt: Er passt nicht wirklich ins Schloss. Pia probiert, ich probiere &#8211; es hilft nichts: Wir kommen nicht rein. Da das Schloss schon zuvor etwas wacklig war, gehen wir davon aus, dass jemand seinen Schl\u00fcssel abgebrochen hat. Nun ist guter Rat teuer. Ich rufe unseren Gastgeber an, der nicht in Porto wohnt, er verspricht Amalia vorbei zu schicken, die uns auch schon vor einigen Tagen begr\u00fc\u00dft hat.<\/p>\n<p>Na super, es ist unser letzter Abend in Porto, ich habe Geburtstag und statt irgendwo auf den Fluss zu schauen, Sardinen oder Brath\u00e4hne zu essen, warten wir. Auf Amalia und auf die Antwort auf die Frage, was eine junge Frau wohl anstellen kann, um eine T\u00fcr zu \u00f6ffnen. Eine gute dreiviertel Stunde sp\u00e4ter ist sie mit einem Freund vor Ort. Auch ihr Schl\u00fcssel passt nicht. Sie registrieren das Problem und kennen einen Handwerker, der sich um die Ecke mit Schl\u00fcsseln und Schl\u00f6ssern besch\u00e4ftigt. Keine f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter kommt er, versucht mit schwerem Ger\u00e4t das Schloss und sp\u00e4ter die T\u00fcr zu \u00f6ffnen. Nach einer weiteren Viertelstunde ist die T\u00fcr offen. Das ist schon einmal gut, doch wie wird es um Mitternacht aussehen, wenn wir wieder nach Hause kommen. Vor allem, da er uns versichert, dass beide Schl\u00fcssel nicht zum Schloss geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Oha. Wir gehen hoch in unser Zimmer, w\u00e4hrend Amalia und ihr Kumpel sich mit dem Schloss besch\u00e4ftigen. W\u00e4hrend wir einen Portwein auf der Terrasse trinken, bauen sie den Schnapper aus. Jetzt ist die T\u00fcre zwar offen &#8211; und zwar dauerhaft, daf\u00fcr kann aber auch jeder rein. Wenigstens auch wir, das ist vorteilhaft, da wir morgen in aller Fr\u00fche Richtung Flughafen m\u00fcssen. Und kaum wollen wir uns dann doch noch auf letzten Weg machen, klingelt es. Vor der T\u00fcr steht eine v\u00f6llig zerknirschte Amalia und gesteht: Wir k\u00f6nnen heute Abend nicht mehr raus. Unser Appartement geh\u00f6rt einem anderen Besitzer, unser vorgeblicher Eigent\u00fcmer hat die Wohnung selbst nur gemietet und seit Monaten illegal im Netz angeboten. Jetzt steht die Hausbesitzerin unten, hat das Schloss ausgetauscht und r\u00fcckt f\u00fcr Amalia den Schl\u00fcssel nicht raus. Na, happy birthday. Aber wir k\u00f6nnten ja noch einmal mit ihr reden, auch wenn es zwecklos scheint. Aber sicher machen wir das.<\/p>\n<p>Die Hausbesitzerin ist eine \u00e4ltere Dame, die mit ihrer Tochter und Enkel im Treppenhaus steht. Mittlerweile kleben an der Haust\u00fcr gro\u00dfe Aufkleber, mit dem Hinweis, dass die Weitervermietung illegal ist. Immerhin, die Besitzerin spricht englisch, ist recht umg\u00e4nglich und erkennt unsere Lage und unsere Unschuld. Doch es gibt nur diesen einen Schl\u00fcssel, er ist nicht zu kopieren. Aber mein Geburtstag und unsere fabelhafte Freundlichkeit bewegen sie letztlich doch dazu, uns den Schl\u00fcssel zu geben. Wir sollen in morgen fr\u00fch in einen der Briefk\u00e4sten werfen. Wir versprechen es hoch und heilig, machen uns ausgehfertig und verlasssen das Geb\u00e4ude, nicht ohne zu checken, ob der Schl\u00fcssel auch wirklich passt. Er passt. Puuuh.<\/p>\n<p>So geht es dann leicht aufgel\u00f6st Richtung Rua do Bonjardim in unsere <span class=\"st\">Churrascaria, und wir futtern ein letztes Mal in Porto zu Abend, trinken einen Rotwein auf den Schreck und wandern fr\u00fch zur\u00fcck, noch ist der Tag nicht vorbei. Zum Abschluss trinke ich noch einen Port auf der Terrasse, h\u00f6re leise Musik und bin sicher, dass diejenigen, die f\u00fcr die kommenden Tage unser Appartement gebucht haben, lange Gesichter machen werden. Und ich wei\u00df, dass auch wir Teil des Problems sind, wenn wir in Wohnungen wohnen, die f\u00fcr die Einheimischen nicht zur Verf\u00fcgung stehen; wenn wir Preise bezahlen, die f\u00fcr uns \u00fcberschaubar, aber f\u00fcr diejenigen, die hier taxifahren, oder kellnern nicht zu leisten sind. Vor ein paar Jahren war das hier noch in Ordnung, kaum jemand reiste nach Porto, es gab Raum en masse, auch wenn vieles zerfiel. Und wir brachten ein paar Escudos oder Euros in die Stadt. Jetzt hat Porto die Grenze \u00fcberschritten, wir Reisenden sind zu viele geworden, es gibt zu viel, welches nicht mehr f\u00fcr die Einheimischen ist und nur von Touristen genutzt wird, f\u00fcr Touristen gemacht wird. Das gleiche Schicksal, welches Venedig schon lange ereilt hat, trifft nun auch in den schmucken Bereichen Porto: Es wird eine Kulisse f\u00fcr Touristen, die diese Kulisse f\u00fcr Alltag halten. Und somit wird die Kulisse Gesicht und das eigentliche Gesicht verschwindet. So ziehen wir weiter dorthin, wo der Alltag authentisch ist, und sind damit erneut Vorreiter einer Wandlung, welche weiterhin die Leute vertreibt. <\/span>Was tun?<\/p>\n<p>Fr\u00fch am Morgen sind wir wach, packen unsere wenigen Sachen zusammen und werfen die Schl\u00fcssel in den Briefkasten. Ein letzter Blick, schon liegt die Stra\u00dfe hinter uns, schon sind wir an der Metro, am Flughafen, am Security Check. Auch diesmal sitzen wir im Flieger getrennt. Adeus Porto, obrigado. Ob wir wieder kommen, steht in den Sternen. In Lissabon singen sie dar\u00fcber traurige Lieder.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder einmal nehmen wir unser Fr\u00fchst\u00fcck im Monte Carlo, der \u00e4ltere Besitzer strahlt, wir tun es ihm gleich. Er ist Anh\u00e4nger von Braga, von daher wird er uns heute die Daumen dr\u00fccken. Die Eintracht spielt in Guimaraes, Matchday. 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