{"id":13782,"date":"2019-09-29T10:08:45","date_gmt":"2019-09-29T08:08:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13782"},"modified":"2019-09-29T11:22:53","modified_gmt":"2019-09-29T09:22:53","slug":"eisern-bundesliga-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13782","title":{"rendered":"Eisern. Bundesliga in Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Bislang war ich dreimal in der Alten F\u00f6rsterei, es waren stets besondere Spiele. 2002 ersteigerten wir den Platz auf der Trainerbank, der eigentlich unter Unionfans vergeben werden sollte, 2008 siegte die Eintracht bei bestem Wetter im Pokal und 2012 durften wir eigentlich nicht vor Ort sein. Jetzt also erstmals Bundesliga in K\u00f6penick.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Fanabteilung nutzte das Ausw\u00e4rtsspiel der Eintracht, um den Berliner Mitgliedern die Eintracht etwas n\u00e4her zu bringen. Flugs wurde eine Veranstaltung organisiert, Uwe Bein und Axel Kruse eingeladen, Beve als Moderator gebucht und so sa\u00dfen Pia und ich gemeinsam mit Henning und Heiko schon am Donnerstagmorgen im ICE nach Berlin. Lustiger Weise war der Platz in der ersten Klasse g\u00fcnstiger als alles andere und so nutzten wir die ungewohnte Beinfreiheit entspannt aus. Fulda, Erfurt, Leipzig zogen an uns vorbei, Uwe Bein hatte mittlerweile leider abgesagt und ziemlich p\u00fcnktlich landeten wir im recht neuen Berliner Hauptbahnhof. Nach einer kurzen Zigarettenpause sprangen wir in die S-Bahn, stiegen Friedrichstra\u00dfe um und Anhalter Bahnhof aus. Von dort waren es nur wenige Schritte bis zum Hotel.<\/p>\n<p>Keine halbe Stunde sp\u00e4ter standen wir an der Currybude Curry 36 und schoben Fleischspie\u00dfe und Curryw\u00fcrste in uns hinein, derweil nebenan am Gem\u00fcsekebab Mustafa Hunderte in der Schlange standen und auf ihren D\u00f6ner warteten. Der Fluch des Reisef\u00fchrers. Anschlie\u00dfend spazierten Pia und ich durch Kreuzberg.<\/p>\n<p>Wie oft war ich schon hier gewesen, verfolgte die Wandlung der Bergmannstra\u00dfe vom Kiez zum Tourispot. War ich Anfang der Neunziger noch neidisch auf die g\u00fcnstigen Wohnungen, das bunte Berliner Leben, gepr\u00e4gt durch den Geist der alternativen 70er, so ist&#8217;s hier nunmehr teurer als im Frankfurter Nordend. Derzeit tobt der Krieg um die Verkehrsplanung, die einen wollen Autos und Parkpl\u00e4tze sofort verbannen, die Einzelh\u00e4ndler f\u00fcrchten um Kundschaft, die Trinker aber sind schon lange weiter gezogen, auch Kneipenpreise muss man sich leisten k\u00f6nnen, wie die Wohnungen und wer arm ist, der wohnt hier nicht und hat auch kein Lastenfahrrad. Wer ein paar Mark in der Tasche hat, bummelt durch die Stra\u00dfen, beherrscht durch babylonisches Stimmengewirr.<\/p>\n<p>Wir wandern durch die Stra\u00dfen, trinken einen Kaffee oder Tee am Spielplatz an der Marheineke Markthalle und schieben uns zur\u00fcck ins Hotel. Die Pause ist kurz, schon sind wir auf dem Weg zum Veranstaltungsort, Butzke&#8217;s in der Ritterstra\u00dfe. Und w\u00e4hrend wir uns an der Ecke orientieren, ruft es: Axel. Ich zucke kurz, realisiere, dass ich ja gar nicht in Frankfurt bin und somit nicht gemeint sein kann, aber tats\u00e4chlich: Yvonne steht mit dem Rad an der Ecke und lacht. Fr\u00fcher haben wir in Frankfurt zusammen gearbeitet, jetzt ist sie mit Andi in Berlin ans\u00e4ssig und kommt gerade von der Arbeit, die Welt ist klein. Wir quatschen kurz, bevor wir uns weiter auf den Weg machen und im <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/butzkes.kreuzberg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Butzke&#8217;s<\/a> landen, Henning und Heiko sind schon vor Ort, bereiten vor.<\/p>\n<p>Butzke&#8217;s liegt in einem ehemaligen Gewerbehof, nebenan besteht ein Technoclub, die Betreiber sind nett, die Location ist cool und bald wird \u00fcber einen Strahler ein gro\u00dfer Eintracht Adler an die H\u00e4userwand geworfen. Peu a peu trudeln die Berliner Eintrachtfans ein und statt Uwe Bein verpflichten wir kurzerhand Stefan Minden, Vizepr\u00e4sident des Vereins, der sogar sieben Jahre lang die Abteilung geleitet hat. Axel Kruse trifft ein, &#8222;Ich bin der Axel&#8220; sagt er, ich antworte: &#8222;Ich auch&#8220;. Ich hatte schon hunderte Interviewg\u00e4ste, Kruse aber bislang noch nie, ich freue&nbsp; mich auf den Abend, wie die an die 100 G\u00e4ste im Raum auch. Nahezu p\u00fcnktlich geht es dann los.<\/p>\n<p>Henning von der Fanabteilung begr\u00fc\u00dft die Anwesenden, dann kommt Axel Kruse auf die B\u00fchne und berichtet von seiner Zeit als Fu\u00dfballer in der DDR, seinen Aufstieg vom Jugendkicker in Wolgast bis hin zum Jugendnationalspieler, der es bei Hansa Rostock in die Oberliga der DDR geschafft hat, vom privilegerten Leben bis zur Flucht noch vor dem Mauerfall. Er geriet unschuldig in die F\u00e4nge der Stasi, wurde verh\u00f6rt und f\u00fcr Auslandsreisen gesperrt, und nutzte in Kopenhagen die erste Gelegenheit zur Flucht, als er dann doch wieder reisen durfte. Wenig sp\u00e4ter fiel die Mauer und die, die ihn damals bespitzelt haben, durften jetzt auch r\u00fcber.<\/p>\n<p>\u00dcber die Hertha kam er zur Eintracht, traf auf J\u00f6rg Berger, der gleichfalls die DDR verlassen hatte, sie wurden Freunde. Kaum war Berger entlassen, kam Stepanovic zur Eintracht; Kruse lastete ihm damals den Abgang Bergers an &#8211; so wurden er und Stepi keine Freunde. Nat\u00fcrlich kam Rostock zur Sprache, die Gr\u00fcppchenbildung der Mannschaft, die trotz fu\u00dfballerischem Weltklassepotential nie eine Einheit wurde. Gepr\u00e4gt von Eitelkeiten und Egoismen verspielten sie bei Hansa den Titel, zwar hatte Kruse das einzige Eintrachttor erzielt, doch es sollte nicht reichen. Was als Triumph geplant war, die Meisterschaft, endete im Fiasko.<\/p>\n<p>Nach einer kleinen Pause mit Currywurst und Pommes sowie einem Eintrachtquiz, stellt sich Stefan Minden dem Berliner Publikum, erz\u00e4hlt von den Anfangszeiten der Fanabteilung, der Notwendigkeit der Eintracht unter der Eintracht und dem langen Gang durch die Institutionen und der Bedeutung der Mitgliedschaft im Verein. Auch die AG hat ja nunmehr die Bedeutung der Fans erkannt und so sind die derzeitigen Erfolge der SGE letztlich auch darauf zur\u00fcck zu f\u00fchren, dass nunmehr alle an einem Strang ziehen. Der Ausbau des Stadions steckt in den Startl\u00f6chern, Junior Adler wie Classic Adler sind schwer aktiv und im Museum der Eintracht wird der Tradition gehuldigt. Der Abend saust nur so vorbei und sp\u00e4t in der Nacht sitzen wir noch im Hof mit einem Sch\u00f6ppchen in der Hand und quatschen \u00fcber Gott und die Fu\u00dfballwelt, bis uns ein Taxi ins Hotel bringt.<\/p>\n<p>Der folgende Morgen bringt vor allem eines: Regen. Wir fr\u00fchst\u00fccken recht zeitig und brechen dann in den Berliner Tag auf, marschieren hoch zum Checkpoint Charlie, schieben uns an Paaren und Passanten vorbei, aber es bleibt&nbsp; ungem\u00fctlich nass. Von daher l\u00f6sen wir eine Tageskarte, fahren mit der U-Bahn hoch nach Tegel in der Hoffnung, dort die Bahn bei strahlendem Sonnenschein zu verlassen, allein: Es sch\u00fcttet st\u00e4rker noch als zuvor. Laufen war zwecklos, so fahren wir zur\u00fcck ins Hotel, rauchen mit Stefan und Henning noch ein Kippchen und nehmen dann die Bahn Richtung Gesundbrunnnen, in der uns Andreas kurz mit einem: &#8222;Fahrscheine bitte&#8220; irritiert. Irgend jemand triffst du immer, ob in Bornheim, Bangkok oder Berlin. Fatalerweise hat auch erstmals im Leben die dortige Curry Baude wegen Urlaub geschlossen, so dass wir nebenan ein schlechtes W\u00fcrstchen verspeisen. Weiter geht&#8217;s zur Bornholmer Stra\u00dfe. Ein paar Schritte nebenan wohnt unsere Freundin Susi, die vor knapp anderthalb Jahren mit uns Pokalsieger wurde. Ein gro\u00dfes Hallo, Klein-Karla ist auch zuhause und so quatschen wir bei Kaffee und Kuchen bis die Zeit Richtung Fu\u00dfball dr\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Susi will nachkommen, derweil sich Andi und Hans Peter auf zur Bornholmer gemacht hatten, wo wir uns auch treffen, um mit der Bahn weiter Richtung K\u00f6penick zu rollen. Am Baumschulenweg steigen wir um Richtung Spindlersfeld, dort erwartet uns ein Haufen Polizei, der uns aber in Ruhe l\u00e4sst. Wir spazieren \u00fcber die Dahme, treffen nat\u00fcrlich je n\u00e4her es Richtung Stadion geht einen Haufen Eintrachtler, der Weg zieht sich, aber er endet, an der gro\u00dfen Shell geht es hoch zum G\u00e4steeingang. Florian wartet kurz vorm Eingang auf mich, ich habe noch seine Karte, die \u00dcbergabe klappt tadellos.<\/p>\n<p>Leider verpassen wir den richtigen Moment, die erste H\u00fcrde der Kontrolle zu passieren, die Ultras kommen an, begleitet von einem weiteren Haufen Polizei und alsbald geht gar nichts mehr, weder vor, noch zur\u00fcck. Ein paar schieben sich durch die Absperrung, daraufhin wird die Kontrolle seitens der Polizei v\u00f6llig dicht gemacht, von hinten dr\u00e4ngen die Leute, die Zeit verrinnt &#8211; wenigstens regnet es nicht. Nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit kommen wir dann doch durch die erste Kontrolle, die zweite geht verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig flott, Bratw\u00fcrste dampfen auf Holzkohle Grills, daf\u00fcr haben wir aber zun\u00e4chst kein Auge und wandern hoch zu den Stehpl\u00e4tzen. Obgleich noch massig Leute drau\u00dfen warten, ist der Block schon gerammelt voll &#8211; wir schieben uns in die Ecke zur Plexi-Absperrung, die vor ein paar Jahren noch aus Metall war (lie\u00df sich damals besser \u00f6ffnen) und k\u00f6nnen einigerma\u00dfen sehen. Stefan und Dario gesellen sich zu uns, allerdings wird es sek\u00fcndlich voller und damit auch enger. Davon bin ich ja nun gar kein Freund.<\/p>\n<p>Die Alte F\u00f6rsterei ist ja schon ganz cool, verkehrstechnisch eher ung\u00fcnstig gelegen, aber immer noch mit der kleinen manuellen Anzeigetafel versehen, auf welcher der Spielstand h\u00e4ndisch mit Tafeln eingeschoben wird. Und mit Nina Hagens: Eisern Union. Kurz vor Anpfiff steigt Rauch und Licht in die Luft, wir warten, bis sich der Nebel verzogen hat, dann geht&#8217;s los. Die H\u00fctte ist bis auf den letzten Platz besetzt, die Stimmung pr\u00e4chtig, allein mir und Pia geht die Enge auf die Nerven und so wandern wir nach 20 Minuten hoch zum Kiosk. Susi ist mittlerweile auch eingetroffen, Stefan, der auch schon lange in Berlin wohnt kommt vorbei und so quatschen wir oben, bis es mit dem 0:0 in die Halbzeit geht &#8211; gesehen haben wir davon dann eher wenig.<\/p>\n<p>Aber wir bleiben tapfer im Stadion, br\u00fcllen zu Dosts 0:1 mit allen mit, das wir nat\u00fcrlich auch nicht gesehen haben&nbsp; und verbringen den Rest der zweiten Halbzeit damit, aus der letzten Reihe durch K\u00f6pfe, Arme und Fahnen hindurch auf das Spielfeld zu sp\u00e4hen. Silvas 0:2 stellt die Weichen auf Sieg, der durch Ujahs Treffer kurz vor Schluss noch einmal in Gefahr ger\u00e4t. Aber unsere Helden fallen nicht und so landet die Eintracht einen freitagabendlichen Ausw\u00e4rtssieg, der uns beschwingt ins Wochenende gleiten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wir sind mit die ersten, die das Stadion verlassen, treffen Charly, den wir ewig nicht mehr gesehen hatten und werden an der Stra\u00dfe von der Polizei aufgehalten, die sinnfrei den Abgang versperrt. Nach einigem Palaver d\u00fcrfen&nbsp; wir durch, stellen dann fest, dass die Stra\u00dfenbahnen wegen Fu\u00dfball nicht fahren k\u00f6nnen (gro\u00dfe Sache) und steigen&nbsp; weiter oben in die Bahn Richtung K\u00f6penick. Da Andi und Hans Peter noch etwas hinter uns geblieben sind, nehmen wir in der Wirtschaft &#8222;Der Hauptmann von K\u00f6penick&#8220; noch ein Bier, der Laden f\u00fcllt sich zusehend mit Fu\u00dfballfans aller Farben, auch unsere Freunde treffen ein und so babbeln wir, bis der Kopf schwer und die Gedanken langsam werden. \u00dcber den Bahnhof K\u00f6penick rollen wir sp\u00e4ter zur Friedrichstra\u00dfe, verabschieden uns von Susi, Andi und Hans Peter und landen wenig sp\u00e4ter todm\u00fcde im Hotel. Ausw\u00e4rtssieg!<\/p>\n<p>Da unsere Bahn erst gegen 13 Uhr am Hauptbahnhof los rollen soll, nutzen wir den Morgen nach dem Fr\u00fchst\u00fcck, um noch einen kleinen Spaziergang zu machen, p\u00fcnktlich setzt der Sonnenschein ein und vertreibt den Regen. Wir spazieren \u00fcber den Anhalter Bahnhof zum Tempodrom, auf dem Sportplatz dazwischen kicken Berliner Jugendmannschaften, weiter hinten liegt der Landwehrkanal und das Technikmuseum, wir hocken uns auf ein sonnenbeschienenes B\u00e4nkchen, bis die Zeit reif f\u00fcr den Weg zum Bahnhof ist.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich wie die Maurer landen wir dort, treffen Henning und Dario und gemeinsam gleiten wir gem\u00e4chlich nach Frankfurt, die Landschaften ziehen an uns vorbei, bis wir letztlich am S\u00fcdbahnhof ankommen, uns verabschieden und mit der 18 ins Nordend z\u00f6ckeln.<\/p>\n<p>Im End ging alles zu schnell vorbei, aufregend war es allemal, der Abend im Butzke&#8217;s, unsere Freunde, die Alte F\u00f6rsterei. Und w\u00e4hrend ich hier sitze und schreibe, m\u00fcsste ich eigentlich packen, morgen fr\u00fch um 7:20 Uhr geht der Flieger nach Porto, da sind wir dann wieder unterwegs. Ihr h\u00f6rt von uns, wenn es hei\u00dft: Eintracht Frankfurt international. Erst einmal aber geht der Dank nach Berlin und die Fanabteilung, an Susi, Karla, Andi und Hans Peter, an Butzke&#8217;s mit dem Team sowie die Berliner Adler, Axel Kruse und Stefan Minden. An die Eintracht und Pia sowieso. Toll war&#8217;s.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bislang war ich dreimal in der Alten F\u00f6rsterei, es waren stets besondere Spiele. 2002 ersteigerten wir den Platz auf der Trainerbank, der eigentlich unter Unionfans vergeben werden sollte, 2008 siegte die Eintracht bei bestem Wetter im Pokal und 2012 durften wir eigentlich nicht vor Ort sein. 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