{"id":13210,"date":"2018-12-16T13:32:54","date_gmt":"2018-12-16T12:32:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13210"},"modified":"2018-12-16T13:33:18","modified_gmt":"2018-12-16T12:33:18","slug":"rom-feat-lazio-merda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13210","title":{"rendered":"Rom feat. Lazio Merda"},"content":{"rendered":"<p>Es war im <a href=\"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=6612\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Januar 2014<\/a>, als sich eine kleine Reisegruppe der Fan geht vor in Richtung Rom aufmachte. Nat\u00fcrlich warf ich seinerzeit eine M\u00fcnze in den Fontana di Trevi &#8211; und entsprechend kehrte ich nun wieder zur\u00fcck. Diesmal mit Pia. Diesmal mit der Eintracht. Europa League. Es wurden nat\u00fcrlich aufregende Tage. Davon wird nun erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Rom ist selbstverst\u00e4ndlich ein Traumziel, der Gegner Lazio hingegen ist eher weniger traumhaft. Dennoch war es ein bisschen \u00e4rgerlich, dass auf den im Vorfeld verkauften Choreoschals die R\u00fcckseite mit &#8222;Lazio merda&#8220; bedruckt war. Inhaltlich gibt es daran ja nichts auszusetzen, aber nach dem ganzen Hassel im Vorfeld war dies eine weitere Provokation, die man sich h\u00e4tte sparen k\u00f6nnen &#8211; die Hoodies in Nikosia sprachen eine andere, bessere, Sprache. Aber im Grunde war die Fu\u00dfballstimmung schon vor dem Abflug im Arsch. Warnmeldungen allenthalben, das absurde Ticketkontingent, welches erst nach m\u00fchseligen Verhandlungen aufgestockt wurde (und noch immer nicht ausreichte, obgleich im Stadio Olimpico reichlich Platz war) und dazu die Neigung der Laziali in Richtung Faschismus. Und als es endlich losging, war auch klar, dass das Spiel sportlich bedeutungslos war. Platz eins der Gruppe war der Eintracht nicht mehr zu nehmen und Lazio Platz zwei nicht.<\/p>\n<p>Mitten in der Nacht zu Mittwoch klingelt der Wecker, m\u00fcde schlurfen wir zur Bahn und wenig sp\u00e4ter nach l\u00e4ngerem Anstehen vor den Sicherheitskontrollen in den Flieger. Der Flug LH230 nach Rom-Fiumicino gew\u00e4hrt ordentlich Beinfreiheit und uns eine Stulle, noch schnell im Reisef\u00fchrer gebl\u00e4ttert und schon setzen wir zur Landung an, Rom, da bin ich wieder. Da Familie Minden den gleichen Flieger gebucht hatte, bieten sie uns einen Platz im Mietwagen an &#8211; und so rollen wir standesgem\u00e4\u00df im Fiat Panda durch das morgendliche Rom in Richtung Trastevere. Unweit des dortigen Bahnhofs liegt unsere Unterkunft, ein Zimmer im &#8222;Scalini die Trastevere&#8220; &#8211; f\u00fcr schlappe 90 Euro f\u00fcr uns beide f\u00fcr drei N\u00e4chte durchaus bezahlbar. Am Bahnhof angekommen, verabschieden wir uns von unserem grandiosen Fahrservice und checken ein. &#8222;Scalini&#8220; hei\u00dft Stufen &#8211; und dies war gut zu wissen, da von der Hauptstra\u00dfe einige Treppenstufen zur Unterkunft f\u00fchren. Unser Zimmer ist sogar schon bezugsfertig und so brechen wir nur wenig sp\u00e4ter auf, die Stadt zu erkunden. Da Pia erstmals in Rom ist, steht nun das volle Touriprogramm an. Trastevere ist eine Art Sachsenhausen, jenseits des Tibers gelegen (Tras Tevere!), wir durchwandern das Viertel, \u00fcberqueren den Tiber und marschieren am Circo Massimo vorbei Richtung Colloseo. Die Selfiesticksverk\u00e4ufer ignorierend bestaunen wir das m\u00e4chtige Geb\u00e4ude. Und dann geht es per pedes weiter, vorbei am Nationaldenkmal f\u00fcr Viktor Emanuel II hin zum Fontana die Trevi. Es ist heuer ein leichtes, einen Platz am Brunnen zu ergattern, im Fr\u00fchling wird sich hier um die Pl\u00e4tze gepr\u00fcgelt. Zwischendrin ein Porchetta, Menschen, Autos, Blaulicht und immer wieder bekannte Gesichter. Den Verkehr bew\u00e4ltigten wir l\u00e4ssig, das Motto lautet: Immer bewegen. W\u00e4hrend der Deutsche ja egal ob mit Auto oder Fahrrad stets auf sein Recht bedacht ist, v\u00f6llig unabh\u00e4ngig, davon, welches Verhalten gerade sinnig w\u00e4re, gilt hier: Hauptsache weiterkommen. Im deutschen Verkehr ist der jeweils andere der Feind, der sich auf dem Platz befindet, wo das Selbst meint, hinzugeh\u00f6ren; der Feind, der permanent belehrt werden muss, der Feind, der st\u00e4ndig das eigenen Ego bedroht. Hier ist alles permanent unterwegs. Die kompliziertesten Situationen werden einfach gel\u00f6st, statt Fotos zu machen, um sich in den sozialen Netzwerken zu emp\u00f6ren. L\u00f6blich.<\/p>\n<p>Wir schlendern weiter zur Spanischen Treppe, dann zum Piazza del Popolo und g\u00f6nnen uns erst dahinter eine Pause bei warmen Getr\u00e4nken und Tiramisu bzw. K\u00e4sekuchen. Und schon sind wir wieder unterwegs, schlagen uns bis zum Petersplatz durch, winken dem Papst, durchqueren anschlie\u00dfend das pittoreske Trastevere, bis wir in der Dunkelheit wieder an der Unterkunft ankommen. Da Andi und Hans Peter, die im gleichen Haus untergebracht waren, noch im Flugzeug sitzen, brechen wir nach einer kurzen Pause erneut auf, finden in Trastevere eine wunderbare Restauration und schlagen uns den Bauch mit wei\u00dfer Pizza und Hauswein voll. F\u00fcr den R\u00fcckweg nehmen wir erstmals die Bahn. Aber noch ist der Tag nicht zu Ende. Da unsere Freunde nunmehr angekommen sind, geht es noch f\u00fcr einen Schoppen ums Haus. Am Ende stehen \u00fcber 35.000 gelaufene Schritte zu Buche. Der Londoner Rekord von \u00fcber 40.000 wurde jedoch nicht geknackt. Man kann nicht alles haben.<\/p>\n<p><strong>Matchday<\/strong><\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen beginnt mit Regen, dazu Cappuccino sowie Cornetto in einem der unz\u00e4hligen kleinen Caf\u00e9s am Stra\u00dfenrand. Den Schal haben wir im Hotel gelassen. Dann besorgen wir uns eine Tageskarte obgleich wir gestern zwei H\u00e4ndevoll Einzeltickets geholt hatten. Es hie\u00df jedoch f\u00fcr die Shuttlebusse w\u00e4ren andere Tickets n\u00f6tig &#8211; um es gleich zu sagen: Das Tagesticket entwerteten wir exakt 24 Stunden sp\u00e4ter, dazu sp\u00e4ter mehr. Der Regen aber h\u00e4lt sich in Grenzen, wir versuchen vom Bahnhof Trastevere Richtung Vatikan zu fahren, die Tickets aber werden nicht angenommen, da wir mit einem Regionalzug fahren wollen &#8211; oder wir sie verkehrt in die Leseger\u00e4te stecken. Da aber auch andere scheitern, ordern wir vier spezielle Einzeltickets, St\u00fcckpreis ein Euro, und fahren zwei Stationen mit der Bahn Richtung Petersplatz. Unser Ziel ist die Besteigung des Petersdoms ohne Sauerstoffger\u00e4t. Hatten wir vor f\u00fcnf Jahren noch f\u00fcnf resp. sieben Euro bezahlt, so kostet der Spa\u00df nun acht bzw. 10 Euro. Der Unterschied besteht darin, dass f\u00fcr den niedrigen Preis alle 551 Stufen zu laufen sind, f\u00fcr den Aufpreis aber die ersten 200 mit dem Aufzug \u00fcberspringen werden. Wir g\u00f6nnen uns den Aufzug, werfen von oben einen unfassbaren Blick ins Innere des Doms und steigen dann bis zur Spitze empor. Wendeltreppen, die stets schmaler werden, verlangen einem einiges ab, belohnt aber wirst du mit einem Rundumblick auf Rom. Das ist gro\u00df. Nat\u00fcrlich gehen wir sp\u00e4ter auch in die m\u00e4chtige Kirche hinein, um uns dann Richtung Treffpunkt aufzumachen. Der offizielle Treffpunkt ist ja im Park Borghese, dort sollen auch die Shuttlebusse abfahren. Der inoffizielle aber liegt nur wenige Schritte entfernt am Piazza del Popolo. Diesen erreichen wir halbwegs trocken durch einen Spaziergang, vorbei an der Engelsburg, am Tiber entlang. Haufenweise Leute sind schon vor Ort, Polizei in rauen Mengen. M\u00f6gen die Spiele beginnen.<\/p>\n<p>Bevor es losgeht, st\u00e4rken wir uns an einer Buden an der nah gelegenen Stra\u00dfenbahnhaltestelle. Noch sind wir unsicher, wie alles funktioniert. Wird es einen Fanmarsch geben, fahren die Shuttlebusse, wir reagieren die Laziali, wie die Polizei? Naja, irgendetwas wird passieren &#8211; wie immer. Und dann marschiert die Menschenmenge los, vom Piazza del Popolo in den Park Borghese, die Shuttlebusse scheinen voll, der Zug aber marschiert daran vorbei, und wir mittendrin. Wir wandern durch den Park, es beginnt zu regnen, wir verlassen den Park, die Polizei l\u00e4sst uns gew\u00e4hren, irgendwo ballert ein B\u00f6ller. Drau\u00dfen warten Autos, abgesperrt durch die Polizei, wir haben freies Geleit. Passanten z\u00fccken Handies, einer hupt immer. Am Tiber schieben wir uns Richtung Stadion, das wir alle recht unkompliziert nach \u00fcber einer Stunde erreichen. Nat\u00fcrlich \u00fcberall ein Gude wie, am Einlass entspanntes Geplauder. Ein paar winzige Tore sind ge\u00f6ffnet, Zentimeter f\u00fcr Zentimeter schieben wir uns in eines der T\u00f6rchen, die ersten Infos machen die Runde, dass Feuerzeuge und die Schals einkassiert werden, ein jeder verstaut seinen Krempel, so gut es irgend geht &#8211; nur vorw\u00e4rts kommen wir nicht. Scheinbar werden die Shuttlebusse zuerst abgefertigt, die allem Anschein nach die erste Kontrolle umgehen konnten. Nach anderthalb Stunden Warterei sind wir an der Kontrolle, Name auf Ticket und Perso wird abgeglichen, dann der K\u00f6rpercheck. Wir sind drin. Aufatmen.<\/p>\n<p>Denkste.<\/p>\n<p>Insgesamt sieben Mal werden wir kontrolliert, entweder Passabgleich oder Abtasten. Von Security, von der Polizei. Irgendwo liegen haufenweise Schals. Dann haben wir es geschafft. Nat\u00fcrlich mit Feuerzeug, Andi und Hans Peter haben ihre Schals auch noch. Es ist ein einziger Irrsinn &#8211; der jedoch noch lange nicht zu Ende ist. Wir begeben uns in Block 19AD, ganz nach oben, die Sicht ist gut, das Stadion leer. Nur die Curva Sud, unsere Kurve, f\u00fcllt sich. An die 10.000 Frankfurter werden sp\u00e4ter vor Ort sein, weit mehr als R\u00f6mer, es ist ein skurriles Bild, vor allem, da der Gesamtbesuch mit knapp 19.000 angegeben wird &#8211; in einem Stadion mit einem Fassungsverm\u00f6gen von \u00fcber 70.000 Zuschauern. Und tausende Frankfurter mussten drau\u00dfen bleiben, welch sinnlose Strategie.<\/p>\n<p>Was dann folgte war einerseits ein vielumjubelter Ausw\u00e4rtssieg der Eintracht. Andererseits ein Abend zum Vergessen, obgleich er noch lange in Erinnerung bleiben wird. B\u00f6ller explodieren immer wieder, es raucht und fackelt. Als es in der zweiten Halbzeit einigen Laziali gelingt, halbwegs in die N\u00e4he unserer Kurve zu gelangen und massiv zu provozieren, geht das Gep\u00f6bel richtig los. Dr\u00fcben der Hitlergru\u00df, h\u00fcben fliegen Raketen r\u00fcber. Security marschiert auf, Polizei. B\u00f6ller knallen ohrenbet\u00e4ubend, unten wird am Zaun ger\u00fcttelt, irgendwann l\u00f6st sich ein Tor, eins zwei Leute rennen auf die Laufbahn, werden einkassiert, Pyro fliegt auf Polizei und Ordner. Die Laziali p\u00f6beln immer noch. Niemand dr\u00e4ngt sie dort weg. Sprechch\u00f6re von oben: &#8222;Und ihr wollt Eintracht Frankfurt sein&#8220;. Von unten wird jetzt nach oben gep\u00f6belt, von oben nach unten. Martin Stein versucht die Lage zu beruhigen &#8211; aber erst der Treffer von Gacinovic zum vor\u00fcbergehenden Ausgleich bringt die Kurve halbwegs zur Ruhe. Die Freude \u00fcber ein Eintrachttor verbindet dann doch. Haller trifft sogar noch ein zweites Mal f\u00fcr die Eintracht, wir n\u00e4hern uns einem Ausw\u00e4rtssieg. Ordner aber halten ihm vom Jubeln vor der Kurve ab &#8211; und allen d\u00fcrfte klar gewesen sein, dass die vorausgehenden Szenen gravierende Folgen haben werden, im Zweifel eine Reise nach Glasgow ohne uns. Zu allem \u00dcberfluss hat sich noch Hasebe verletzt und f\u00e4llt erstmal aus.<\/p>\n<p>Und ob das alles&nbsp;nicht schon genug ist, wird der gesamte Eintrachtblock 90 Minuten am Verlassen des Stadions gehindert. Peter Fischer durchbricht w\u00e4hrenddessen die Reihe der Ordner und h\u00e4lt eine bewegende Rede \u00fcber das Stadionmikro &#8211; die kein Mensch versteht, der Ton kommt nicht bei uns an. Irgendwann setzt dann doch noch der Abmarsch ein. Tausende Eintrachtler schieben sich Richtung Ausgang, Richtung Shuttlebusse, die aber nicht zu sehen sind. Wieder ist allen alles unklar. Wir wandern an Bussen vorbei, die jedoch zu den Hotels oder zum Flughafen fahren, erst sp\u00e4ter entdecken wir drei Shuttlebusse, wir springen hinein, binnen Sekunden sind sie \u00fcberf\u00fcllt &#8211; und stehen zwanzig Minuten mit laufendem Motor an der Seite, Abgase dringen durch die ge\u00f6ffnete T\u00fcr, es ist alles ein Elend. Ein Ticket wollte &#8211; wenig \u00fcberraschend &#8211; auch niemand sehen. Doch pl\u00f6tzlich geht es los, im Konvoi rauschen wir durch die Nacht, fast ohne Stopp zum Bahnhof Termini, Andi und Hans Peter haben es auch geschafft, viele andere standen jedoch ratlos am Stadion, waren sich trotz aller Warnungen selbst \u00fcberlassen. Wir fackeln nicht lange, laufen r\u00fcber zum Piazza Venezia, nehmen die Stra\u00dfenbahn und zuckeln nach Trastevere. In der gleichen Bahn h\u00fcpfen eine handvoll Frankfurter gr\u00f6hlend auf und ab. Leute, haltet die Fresse, unfassbar, mit welchen Vollidioten du immer wieder unterwegs bist. Immerhin, unsere zuvor gew\u00e4hlte Pizzeria hat noch offen, eine Freundin Pias, die nun in Rom lebt, gesellt sich zu uns. Pizza. Rotwein. Geschafft.<\/p>\n<p>Sp\u00e4t in der Nacht laufen wir todm\u00fcde Richtung Unterkunft. Sp\u00e4ter erfahren wir, dass es im Stadtteil oben noch gescheppert hat. Wom\u00f6glich hat es die Spacken aus der Bahn getroffen, sie haben ja auch darum gebettelt. Wie auch immer, ich schlafe im Stehen ein.<\/p>\n<p>Zu allem \u00dcberfluss sch\u00fcttet es am n\u00e4chsten Morgen wie aus Eimern. Wir spannen die Regenschirme auf, treiben mit Bahn und zu Fu\u00df nach Monti, setzen uns immer wieder f\u00fcr einen Snack ins Trockene, bestaunen das Pantheon, machen uns r\u00fcber nach Trastevere, besuchen ein Museum und machen das Beste aus einem tr\u00fcben Tag, der sp\u00e4t des Nachts in einer Kneipe ausklingt. Unser Flieger geht schon am fr\u00fchen Mittag, so dass am letzten Tag ein nur kleines Fr\u00fchst\u00fcck ansteht, der Himmel strahlt winterblau und w\u00e4hrend Andi sich mit Hans Peter Richtung Lido aufmachen, nehmen wir den Zug zum Airport. Ciao Roma, war sch\u00f6n mit dir. Wenn nur der leidige Fu\u00dfball nicht w\u00e4re. Lazio Merda.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war im Januar 2014, als sich eine kleine Reisegruppe der Fan geht vor in Richtung Rom aufmachte. Nat\u00fcrlich warf ich seinerzeit eine M\u00fcnze in den Fontana di Trevi &#8211; und entsprechend kehrte ich nun wieder zur\u00fcck. Diesmal mit Pia. Diesmal mit der Eintracht. Europa League. Es wurden nat\u00fcrlich aufregende Tage. 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