{"id":13176,"date":"2018-11-12T13:22:58","date_gmt":"2018-11-12T12:22:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13176"},"modified":"2019-02-19T11:46:53","modified_gmt":"2019-02-19T10:46:53","slug":"reisegruppe-zypern-europapauschal-sge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=13176","title":{"rendered":"Reisegruppe Zypern. Europapauschal. #SGE"},"content":{"rendered":"<p>Sonntag kurz nach 13 Uhr, wir fliegen \u00fcber Frankfurt, tief unten m\u00e4andert der Main durch die Stadt, dahinter ragt die Skyline in die H\u00f6he. In knapp vier Stunden werden Pia und ich auf der Waldtrib\u00fcne stehen, kurz danach wird der Anpfiff zur Bundesligapartie der Eintracht gegen Schalke erfolgen. Hinter uns liegen 13 Stunden Reise. Und vier fantastische Tage. Davon wird nun die Rede sein.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Alles begann mit einem Tweet von Basti_Red, der einen Pauschalurlaub anl\u00e4sslich der Europapokaltour der Eintracht zum Spiel gegen Apollon Limassol in Nikosia gebucht hatte. Die Unterkunft lag in Nordzypern, also im t\u00fcrkischen Teil der Insel, eine Hotelanlage mit Pool, ein paar Schritte vom Meer entfernt. Das klang verlockend, aber wir waren gerade auf Korfu und hatten die Reise zum Ausw\u00e4rtsspiel in Rom im Dezember schon gebucht. Aber nach einigem hin und her entschieden wir uns doch dabei zu sein, irgendwie ist das Leben ja dann doch zu kurz, um auf europ\u00e4ische Ausw\u00e4rtsspiele der Eintracht zu verzichten. Mittlerweile hatten sich noch eine ganze Menge andere Eintrachtler dem Projekt &#8222;Reisegruppe Zypern&#8220; angeschlossen &#8211; und aus der anf\u00e4nglichen Idee, mit dem Taxi am Spieltag anzureisen, wurde am Ende ein 18er Bus, doch dazu sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Letztlich buchten wir einen Trip \u00fcber vier Tage, nat\u00fcrlich im gleichen Hotel &#8211; und da Niko mit Ariane den gleichen Joker gezogen hatte, startete unsere kleine Reisegruppe am Mittwoch gegen elf Uhr im Frankfurter Nordend mit der Stra\u00dfenbahnlinie 12 Richtung Konsti. Das Gep\u00e4ck war \u00fcberschaubar, nicht mit dabei waren f\u00fcr Pia und mich die grauen Hoodies, welche die Ultras hatten anfertigen lassen. Ich hatte grad keine Lust auf neue Klamotten, mein Kleiderschrank quillt sowieso \u00fcber und Pia hatte die Aktion nicht wirklich auf dem Schirm. Aber dann denkst du doch, w\u00e4re ja eigentlich ganz sch\u00f6n, so ein Teil zu haben, zumal mich die kleine Reisegruppe argumentativ schwer bearbeitete. So versuchten wir dann doch noch zwei Pullis auf dem kurzen Dienstweg zu organisieren.<\/p>\n<p>Seit geraumer Zeit geht mir die Fliegerei ja schwer auf den Senkel. Anstehen, einchecken, anstehen, Passkontrolle, anstehen, Sicherheitscheck, rumlungern, warten, anstehen, boarding, warten, kleine Sitze,&nbsp;zumal wir \u00fcber Istanbul flogen und dort das Procedere noch einmal auf uns wartete &#8211; aber was macht man nicht alles f\u00fcr die Eintracht. Zwischendrin die Suche nach Raucherr\u00e4umen, den Unorten, wie Freund Flo diese Pl\u00e4tze traditionell bezeichnet, es ist schon recht zerm\u00fcrbend. Als wir endlich im Flieger sa\u00dfen, zog ich mir die Kopfh\u00f6rer \u00fcber, h\u00f6rte Lisa Gerrards Album <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Farscape-Lisa-Gerrard\/dp\/B0019LZMF2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Farscape<\/a>, das sie gemeinsam mit Klaus Schulze aufgenommen hatte und begann zu <a href=\"https:\/\/www.perlentaucher.de\/buch\/joachim-meyerhoff\/wann-wird-es-endlich-wieder-so-wie-es-nie-war.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen<\/a>. Nat\u00fcrlich waren wir nicht die einzigen Eintrachtler im Flugzeug, andere pl\u00fcnderten die Biervorr\u00e4te und schon bald \u00e4hnelte die Reise einer Ausw\u00e4rtsfahrt im Bus nach K\u00f6ln, die Crew gab sp\u00e4ter noch klare Ansagen durch und ich dankte meinen Kopfh\u00f6rern.<\/p>\n<p>Der Flug verz\u00f6gerte sich ein bisschen, ebenso der Umstieg in Istanbul, dazwischen lagen diverse Zeitumstellungen &#8211; w\u00e4hrend der folgenden Tage wusste ich nie, wie sp\u00e4t es gerade war. Aber irgendwann landeten wir in Ercan, auch der Shuttlebus zum Hotel war p\u00fcnktlich vor Ort und so rollten wir bald durch die nordzypriotische Nacht, m\u00fcde und ausgelaugt aber voller Vorfreude auf die kommenden Tage. Der Blick aus dem Fenster zeigte Casinos und Hotels, Hotels und Casinos, wir stoppten an verschiedenen Orten, lie\u00dfen andere Mitreisende aussteigen und landeten kurz vor Mitternacht am LA Hotel in Lapta. Zu essen gab es zwar nichts mehr, daf\u00fcr eine gro\u00dfe Begr\u00fc\u00dfung der zuvor angekommenen, die bei Longdrinks und Efes am Pool sa\u00dfen und es sich gut gehen lie\u00dfen. Katzen schlichen umher und das wasserblau des Pools leuchtete in die Dunkelheit. Jetzt fehlten nur noch Maj und Pauline, die noch sp\u00e4ter als wir ankommen sollten, ansonsten war die Gang vollz\u00e4hlig und unbeschadet vor Ort. Caro hatte sogar zuvor schon einen Shuttle nach Nikosia organisiert, der gro\u00dfe Tag konnte also getrost kommen. Schade nur, dass unser reserviertes Zimmer mit Blick auf Poolseite nicht verf\u00fcgbar war und wir in der ersten Nacht das Bett mit dem Stra\u00dfenl\u00e4rm teilen mussten, aber wir schliefen dennoch wie die Murmeltiere und schon am n\u00e4chsten Morgen konnten wir das Zimmer tauschen.<\/p>\n<p><strong>Matchday<\/strong><\/p>\n<p>In aller Herrgottsfr\u00fche klingelte der Wecker &#8211; und dies mit voller Absicht. Jetzt waren wir schon acht Stunden auf Zypern und ich hatte noch nicht einmal das Meer gesehen. Durch eine Unterf\u00fchrung kommst du vom Hotel aus direkt an den Beachpool und dahinter wogte das Mittelmeer in die Weite. Ich hatte den Blick zuvor schon im Netz gesehen, es sieht in Wirklichkeit noch gr\u00f6\u00dfer aus; als l\u00e4ge die Kante des Pools exakt am Mittelmeer. Dazwischen lugen kleine Sonnenschirmchen in die H\u00f6he. Wir genossen die Aussicht, lauschten den Wellen und hockten alsbald beim Fr\u00fchst\u00fcck im Freien. \u00dcberall wanderten Katzen umher auf der Suche nach Resten des Buffets. Der kleine Supermarkt, ein paar Schritte vom Hotel entfernt, offerierte sogar an exponierter Stelle Unmengen von Katzenfutter. Mittlerweile waren auch Maj und Pauline eingetroffen und winkten fr\u00f6hlich vom Balkon gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich wie die Maurer meldete sich unser Chauffeur vor Ort und auf die Minute genau, startete die Reisegruppe Zypern nach einem Gruppenfoto in Richtung Nikosia. Knapp eine Stunde Fahrt lag vor uns und als Hauptaufgabe der Grenz\u00fcbertritt in der letzten geteilten Stadt Europas. An der Grenze selbst war wenig los, du kommst hier auch nur zu Fu\u00df oder mit dem Rad r\u00fcber. Die ersten schafften es auch problemlos in den griechischen Teil Zyperns, doch dann durfte ein Teil der Gruppe tats\u00e4chlich nicht einreisen. Die Problematik bestand darin, dass du mit dem gleichen Pass ausreisen musst, mit dem du auch eingereist bist. Da einige von uns jedoch mit dem Reisepass eingereist sind und nun mit dem Perso raus wollten, hie\u00df es: Stopp. Da half kein bitteln und kein betteln, sie mussten zur\u00fcck ins Hotel, um die Originaldokumente zu holen.<\/p>\n<p>Der Rest spazierte durch die Fu\u00dfg\u00e4ngerzone, die schon fest in Frankfurter Hand war und fand ein Pl\u00e4tzchen in einem Stra\u00dfencaf\u00e9 &#8211; und je l\u00e4nger wir dort sa\u00dfen, um so mehr Eintrachtler liefen auf, \u00fcberall ein Gudewie. So warteten wir, einerseits auf die R\u00fcckkehrer, andererseits auf schusch, der die beiden Hoodies von Pia und mir dankenswerter Weise im Gep\u00e4ck hatte. Irgendwann ploppten die ersten Sch\u00f6ppchen auf, ich hielt mich nach den ersten Tees am hiesigen Krautzer fest, wanderte mal nach oben, mal nach unten, derweil die Griesheimer um die Ecke einen festen Platz gefunden hatten und F\u00e4sschen um F\u00e4sschen leerten. Jetzt trugen fast alle die grauen Hoodies, und irgendwann trudelte die Kunde ein, dass es sogar noch vor Ort kistenweise Pullies zu kaufen gab, so dass auch wirklich jede\/r die M\u00f6glichkeit hatte, sich einzudecken. Auch die Hotelr\u00fcckkehrer trafen unbeschadet ein und dann kam auch schusch um die Ecke, in der Hand eine Plastikt\u00fcte mit unseren Pullis. Kurz darauf brachen wir auf und landeten in einem kleinen Restaurant ein paar Ecken weiter &#8211; auch dort trafen wir auf etliche Eintrachtler; wir speisten gut und gerne, hatten gro\u00dfen Spa\u00df mit unserer Bedienung uns suchten alsbald die Stelle auf, von der die Shuttlebusse abfahren sollten. Wir waren viele, aber keine Busse weit und breit. Die Fanbetreuung hing am Telefon und als dann doch der erste Bus eintraf, gab es kein Halten, vergessen alle gute Manieren. Letztlich sind wir dann doch alle am Stadion gelandet. Zuvor war noch die Nachricht durchgesickert, dass G\u00fcrteltaschen nun auch erlaubt seien und zu guter Letzt schafften es auch etliche Feuerzeuge durch den Einlass &#8211; beides war noch gestern als Ding der Unm\u00f6glichkeit angek\u00fcndigt worden, so dass in Nikosia wohl mehr Streichh\u00f6lzer als je zuvor verkauft wurden und die M\u00e4dels ihren Krempel zun\u00e4chst in Plastikt\u00fcten durch die Gegend schleppten.<\/p>\n<p>An Tagen wie diesen vermengt sich dann doch die Erinnerung, tausend Leute, tausend Gespr\u00e4che, tausend Sch\u00f6ppchen, unbekannte Wege, Nachtlichter, Fu\u00dfball, Europapokal. Unsere Kurve war proppenvoll, fast alle im gleichen grau, dazu die Fahnen, die Lieder und gegen\u00fcber in der Heimkurve war &#8230; niemand. So \u00e4hnlich d\u00fcrfte es nur zugehen, wenn der FSV Frankfurt ein Heimspiel gegen N\u00fcrnberg in Kasierslautern austragen muss. Es war ein skurriler Anblick. F\u00fcr die Frankfurter aber war es ein gro\u00dfer Abend, die Eintracht ging beschwingt mit 3:0 in F\u00fchrung, es gab ein bisschen Pyro und eine Hoodiechoreo, es gab zwei Gegentore, die au\u00dfer Kevin Trapp niemanden gro\u00df juckten, eine gelbrote Karte f\u00fcr Marc Stendera und als Highlight den Auftritt von Trainer Adi H\u00fctter vor der Kurve, der gro\u00df gefeiert wurde.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck wurde es dann wieder ein bisschen aufregend. Zuweilen hie\u00df es, dass einige zypriotische Fans \u00c4rger vorhatten, niemand wusste genaues und wir rannten f\u00f6rmlich zum Ausgangspunkt, um irgendwie einen Bus zu erwischen. Doch es fuhren keine Busse, Taxis waren auch nicht in Sicht und so kauften wir zypriotischen Jungs, die das Gesch\u00e4ft ihres Lebens machten, ein paar Dosen Bier ab (Krautzer) und guckten, was passiert. Erstmal passierte nichts, dann zog die Polizei ab und als kaum noch jemand damit rechnete, trudelte doch noch ein Shuttlebus ein. Wieder gro\u00dfes Gedr\u00e4nge und Geschiebe, aber letztlich sind dann doch wieder alle am Ausgangspunkt gelandet, auch der Grenz\u00fcbergang verlief ger\u00e4uschlos, niemand ging verloren und auch der Bus zum Hotel war p\u00fcnktlich. So rollten wir m\u00fcde und aufgeregt zugleich durch die Nacht und fielen nach einem weiteren, leicht derrangiertem, Gruppenfoto kommentarlos in die Betten. Europacup im n\u00e4chsten Jahr.<\/p>\n<p><strong>Urlaub<\/strong><\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen brachte m\u00fcde Helden. Nicht jeder schaffte es zum Fr\u00fchst\u00fcck und wir pendelten zwischen Pool und Meer und Supermarkt und Pool und Meer und Supermarkt. Erste Longdrinks wurden gegen Mittag gesichtet, sogar mit Alkohol, Stichwort Johanna: &#8222;Keine halben Sachen&#8220; und so verplemperten wir hoch entspannt den Tag bei Sonnenstrahl und guter Sicht auf&#8217;s Meer und bequatschten Gott und die Welt und die Eintracht sowieso. Sp\u00e4ter wanderten wir zu einem Restaurant, blickten auf&#8217;s Wasser und futterten wie die Gro\u00dfen, bis wir die Nacht unter gro\u00dfem Gebabbel, Katzenf\u00fcttern und Gel\u00e4chter am Pool ausklingen lie\u00dfen. F\u00fcr die ersten stand dann nur wenig sp\u00e4ter die R\u00fcckreise an, der Rest hatte noch mindestens einen weiteren Tag, den Ariane, Pia, Niko und ich noch f\u00fcr einen Ausflug nach Kyrenia (Girne) nutzten &#8211; nachdem ich noch einen Warmwasserpool entdeckt hatte und mich fr\u00f6hlich auf einer Matratze liegend durchs Wasser treiben lie\u00df, w\u00e4hrend es drau\u00dfen in Str\u00f6men goss. In Kyrenia bejubelte ich sp\u00e4ter einen Ausw\u00e4rtssieg f\u00fcr Brighton &amp; Hove, der gar keiner war, da Cardiff in blau spielte und in der letzten Sekunde traf, nicht wie ich dachte, die Seagulls. Mit vollgepackten T\u00fcten ging&#8217;s ins Hotel, weiter zum Abendessen und zum Ausklang auf ein Abschiedssch\u00f6ppchen ins Hotel. W\u00e4hrend Basti und Kristian mit ihren M\u00e4dels noch ein paar Tage bleiben wollten, stand f\u00fcr die Reisegruppe Nordend mitten in der Nacht der Shuttle zum Flughafen bereit. Todm\u00fcde rollten wir zur\u00fcck zum Flughafen, lie\u00dfen das \u00fcbliche Prodedere \u00fcber uns ergehen, hockten auf viel zu engen Sitzen, schafften auch den Anschlussflug in Istanbul und schwebten zur\u00fcck nach Frankfurt. Immer wieder fielen uns die \u00c4uglein zu &#8211; doch auf uns wartete ja noch die Waldtrib\u00fcne vor dem Schalkespiel, es war ja schon wieder Matchday.<\/p>\n<p>Dankenswerter Weise holte uns Heike ab, das herbstliche Frankfurt hatte uns wieder &#8211; und kaum waren wir zuhause, mussten wir schon wieder los. Mit Bum-kun und Du-ri Cha begr\u00fc\u00dften wir hochwillkommene G\u00e4ste, Niko war auch schon wieder da und wir waren schwer erleichtert, dass wir unseren Auftritt reibungslos \u00fcber die B\u00fchne brachten. Die erste Halbzeit sahen wir noch im Stadion, aber wir waren genau so konfus, wie das dargebotene &#8211; und so packten wir in der Halbzeit unser B\u00fcndel, fuhren nach Hause und sahen noch im TV einen weiteren Sieg unserer Eintracht. Und kaum war das Spiel abgepfiffen, war auch unser Spiel vorbei. Noch beim Z\u00e4hneputzen schlief ich ein. Europacup, Europacup im n\u00e4chsten Jahr. Und viele Gr\u00fc\u00dfe an die Reisegruppe Zypern. 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