{"id":10737,"date":"2015-11-21T10:53:41","date_gmt":"2015-11-21T09:53:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.beveswelt.de\/?p=10737"},"modified":"2015-11-21T12:06:55","modified_gmt":"2015-11-21T11:06:55","slug":"dr-klaus-gramlich-und-matthias-ohms-im-eintracht-museum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.beveswelt.de\/?p=10737","title":{"rendered":"Dr. Klaus Gramlich und Matthias Ohms im Eintracht Museum"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Die Pr\u00e4sidenten der Eintracht &#8211; sie waren bis 2000 ma\u00dfgeblich verantwortlich f\u00fcr den Verein und auch den Profifu\u00dfball. F\u00fcr die 36. Veranstaltung der Reihe <strong>Tradition zum Anfassen<\/strong> hatten wir drei G\u00e4ste geladen, die bis heute f\u00fcr bewegte und bewegende Zeiten stehen. Da Rolf Heller wegen Krankheit absagen musste (wir w\u00fcnschen gute Besserung) blieben noch zwei. Diese kamen auch und sorgten f\u00fcr einen hochinteressanten Abend im Eintracht Museum: Dr. Klaus Gramlich und Matthias Ohms.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend drau\u00dfen der Herbst in regnerischer Wucht Frankfurt im Griff hatte, so waren wir gespannt, was die beiden wohlbekannten Herren so alles zu berichten hatten. Das Museum war gut gef\u00fcllt und mit der \u00fcblichen Versp\u00e4tung begannen wir unsere Zeitreise in der Gegenwart. Dr. Gramlich hatte das L\u00e4nderspiel in Paris besucht und war glimpflich davon gekommen, einige gebrochene Rippen im Zuge einer leichten Panik beim Abgang hielten ihn jedoch nicht davon ab, \u00fcber seine Zeit bei der Eintracht mit gro\u00dfer Geste zu erz\u00e4hlen. Aber auch Matthias Ohms kam zu Wort, leiser zwar, vielleicht sogar pr\u00e4ziser &#8211; zwei M\u00e4nner, die eine sehr unterschiedliche pers\u00f6nliche Geschichte gepr\u00e4gt hatte. Beide arbeiteten ehrenamtlich, beide hatten w\u00e4hrend ihrer Amtszeit ihre beruflichen Notwendigkeiten in Teilen ihren Mitarbeitern \u00fcbergeben<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der einen Seite Dr. Gramlich, der die Eintracht quasi mit der Muttermilch aufgesogen hatte, obgleich er seinen Vater, den einstigen Nationalspieler und sp\u00e4teren Pr\u00e4sidenten Rudi Gramlich erst im Alter von knapp zehn Jahren kennengelernt hatte, als dieser aus der Kriegsgefangenschaft heimkehrte. Im Hause Gramlich war der gro\u00dfe Fu\u00dfball zuhause, Junior Klaus stand hinter der hauseigenen Bar am Tresen und belauschte die Gespr\u00e4che der Gro\u00dfen, fuhr zuweilen gar mit Sepp Herberger im Auto. Vater Gramlich stand nicht nur in Diensten der Eintracht sondern drehte auch beim DFB am gro\u00dfen Rad und trieb nicht nur die Gr\u00fcndung der Bundesliga voran. \u00dcber den Verwaltungsrat wurde Klaus Gramlich schlie\u00dflich w\u00e4hren der Saison 1982\/83 Pr\u00e4sident der Eintracht &#8211; und folgte seinen Vater quasi auch zum DFB, verantwortlich f\u00fcr die Belange, die heute die DFL \u00fcbernommen hat, die Interessensvertretung der Profivereine. In seiner Jugend war Gramlich jr nicht nur Mitglied in der Rugbyabteilung, sondern auch ein guter Skifahrer, der einige Titel einheimsen konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lizenzierung f\u00fcr die Saison 1983\/84 begann holprig, die Eintracht hatte wie so oft keine m\u00fcde Mark im S\u00e4ckel, kurzfristig mussten Millionen aufgetrieben werden. In diesen Zusammenhang f\u00e4llt auch die erste Begegnung unserer beiden G\u00e4ste. Matthias Ohms war 1967 in einem VW K\u00e4fer aus Hannover nach Frankfurt gekommen, um dort zun\u00e4chst in einer Bank, sp\u00e4ter an der B\u00f6rse sein Geld zu verdienen. Davon hatte er 1983 jede Menge und deshalb wurde er von Gramlich mit der Bitte um Hilfe f\u00fcr die SGE kontaktiert. Ohms, der bis dato mit Fu\u00dfball nichts am Hut hatte, den Eltern war der Sport zu proletarisch und schickten den Nachwuchs zum Hockey, lie\u00df sich Gramlichs Bitte durch den Kopf gehen, und beschied diese letztlich positiv. Eine \u00dcberweisung von einer Million DM sicherte der Eintracht die Lizenz und Ohms einen Platz im Verwaltungsrat, da er selbstverst\u00e4ndlich die Kontrolle \u00fcber das eingesetzte Verm\u00f6gen behalten wollte. Er d\u00fcrfte wahrscheinlich einer der ganz wenigen Menschen sein, die im Verwaltungsrat der Eintracht gesessen gelandet sind, ohne zuvor ein Spiel der Eintracht gesehen zu haben. Aber auch Gramlich \u00f6ffnete sein Portemonnaie, um die Eintracht finanziell zu unterst\u00fctzen &#8211; wie er betonte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lizenz f\u00fcr die kommende Saison wurde erteilt, war aber auch mit Auflagen verbunden: Unumg\u00e4nglich erschien nun der Verkauf von Bruno Pezzey und Bum Kun Cha. W\u00e4hrend Pezzey nach Bremen wechselte, zeigte der 1. FC N\u00fcrnberg gro\u00dfes Interesse an Cha. Da aber auch Leverkusen an Cha interessiert war, zumal Bayer in S\u00fcdkorea ein Werk er\u00f6ffnet hatte und Cha nicht zum Club wollte, ging es f\u00fcr die Eintracht darum, die Abl\u00f6sesumme zu maximieren. N\u00fcrnbergs Pr\u00e4sident Roth bot knapp 1,4 Millionen, fixiert auf einem Bierdeckel. Mit diesem Bierdeckel setzte Gramlich Leverkusens Manager Calmund bei gr\u00fcner So\u00dfe im Frankfurter Hof unter Druck, letztlich, so hie\u00df es, wechselte Cha f\u00fcr 999.999 Euro und die Zusicherung zweier Freundschaftsspiele zur Werkself.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Damit hatten au\u00dfer Charly K\u00f6rbel die letzten Vertreter der goldenen Zeiten die Eintracht verlassen. Neuberger hatte seine Karriere beendet, Nickel kickte in Bern und Norbert Nachtweih schon l\u00e4nger bei den Bayern. Grabi und Holz waren auch schon Geschichte. Da Trainer Zebec gesundheitlich angeschlagen war und deshalb auch keinen Alkohol vertrug (was ihn leider nicht daran hinderte, den ein oder anderen zu viel zu trinken) sah sich die Eintracht unter Gramlich gen\u00f6tigt, ihn zu entlassen und Dietrich Weise an den Riederwald zur\u00fcck zu holen. Ein tragisches Ende der gro\u00dfen Fu\u00dfballkarriere des gro\u00dfen Branko Zebec.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Eintracht aber hatte keine andere Wahl, als auf die Jugend zu setzen, die \u00c4ra der Weise Bubis begann. 1984 wurde der Klassenerhalt erst in der Relegation gesichert, f\u00fcr Gramlich neben dem Pokalsieg 1988, dem bislang letzten der Eintracht, einer der gro\u00dfen Erfolge seiner Amtszeit. Unter Trainer Klaus Mank hatte der Nachwuchs einige Deutsche Meisterschaften an den Riederwald geholt. Mit Kraaz und Berthold, Falkenmayer und Uwe M\u00fcller, sp\u00e4ter Manni Binz und auch Holger Friz schickte sich die Jugend an, in die Fu\u00dfstapfen der gro\u00dfen Helden zu treten. Letztlich konnten sie aber die gro\u00dfen Erwartungen nicht ganz erf\u00fcllen, die Eintracht d\u00fcmpelte in den folgenden Jahren im unteren Mittelfeld herum. Dennoch k\u00f6nnen Berthold, Binz oder Falkenmayer auf gro\u00dfe Karrieren zur\u00fcck blicken und auch Armin Kraaz h\u00e4tte sicherlich mehr Ligaspiele auf dem Buckel, h\u00e4tte er seine Zeit in der Bundesliga nicht vorzeitig zugunsten einer Berufsausbildung beendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die Rede auf den damals ewigen Rivalen Kickers Offenbach kam, bekannte Gramlich, dass der einstige Kickers Pr\u00e4sident Klein, dem Hause Gramlich vorwarf, dass der Vater daf\u00fcr gesorgt h\u00e4tte, dass der OFC kein Gr\u00fcndungsmitglied der Bundesliga wurde und der Sohn als Mitglied des f\u00fcr die Lizenzierung der Clubs verantwortliche DFBs daf\u00fcr, dass der OFC seiner Lizenz verlustig ging. Allerdings stellte Gramlich klar, dass weder er noch sein Vater eigenm\u00e4chtig handeln konnten, zumal der OFC bei der Lizenzierung schlicht Fristen vers\u00e4umt h\u00e4tte, auch da ein Scheck \u00fcber 850.000 DM nicht auf Bonitit\u00e4t \u00fcberpr\u00fcft werden konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf Kriegsfu\u00df stand Gramlich w\u00e4hrend seiner Zeit als Pr\u00e4sident mit der Abendpost Nachtausgabe, einer Frankfurter Zeitung, die das Treiben bei der Eintracht nicht ganz so boulevardesk wie die BILD begleitete &#8211; und nahezu zeitgleich mit Gramlichs ungewollten Abgang bei der Eintracht ihr Erscheinen einstellen musste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">1988 endete die \u00c4ra Gramlich als Pr\u00e4sident der Frankfurter Eintracht eher ungewollt. Zum Verh\u00e4ngnis wurde ihm der mangelnde sportliche Erfolg aber auch die (taktisch ungl\u00fcckliche und vielleicht nicht ganz ernst gemeinte) Ank\u00fcndigung, die defizit\u00e4re Eishockeyabteilung schlie\u00dfen zu wollen. Betrat Dr. Gramlich die legend\u00e4re Mitgliederversammlung (als es zu Tumulten am Rednerpult kam und der legend\u00e4re Boxhieb auf das Haupt von Ordner Freddy Wegner in die Geschichte einging) noch als selbtsicherer Pr\u00e4sident, so verlie\u00df er sie am Ende abgew\u00e4hlt und traurig. Da es damals noch keinen Wahlausschuss gab, so konnte die Versammlung aus sich heraus den Pr\u00e4sidenten w\u00e4hlen. Auf Gramlich folgte Joseph Wolf. Dr. Gramlich aber blieb dem Fu\u00dfball erhalten, nunmehr beim DFB.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenige Tage sp\u00e4ter begegneten sich Wolf und Matthias Ohms, stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender im aktuellen Sportstudio. Dort unterstellte Ohms vor laufenden Kamreas dem staunenden Publikum dem gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten, er habe Leichen im Keller. Die Rede war von den nunmehr legend\u00e4ren Bauherrenmodellen; Spieler der Eintracht bekam Vertr\u00e4ge, so sie gleichzeitig auch einen Vertrag \u00fcber einen Hausbau unterschreiben w\u00fcrden. Dessen Konditionen stellten sich als \u00e4u\u00dferst unvorteilhaft heraus, Spieler wie Cha oder Nachtweih hatten lange daran zu knabbern. Federf\u00fchrend war seinerzeit Vizepr\u00e4sident Wolfgang Zenker, aber auch Wolf besa\u00df intime Kenntnisse \u00fcber diese Praktiken hie\u00df es. Wenige Tage sp\u00e4ter trat Zenker zur\u00fcck, eine erneut einberufene Mitgliederversammlung brachte Matthias Ohms als neuen Pr\u00e4sidenten hervor &#8211; der sich um das Amt nicht gerissen hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Eintracht zwar den Pokalsieg 1988 in der Tasche, ihren herausragenden Spieler Lajos Detari jedoch nach Pir\u00e4us verloren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Detari, war 1987 \u00fcberraschend aus Budapest zur Eintracht gewechselt. Der chronisch klamme Club hatte es geschafft, den besten Spieler Ungarns zu verpflichten &#8211; bis Caio und Martin Fenin kamen der teuerste Einkauf der Clubgeschichte. Mangels Masse hatte die Eintracht jedoch die Zahlungsmodalit\u00e4ten \u00fcber mehrere Jahre gestreckt, nur die erste Rate war nach Ungarn \u00fcberwiesen. Nach Anfangsschwierigkeiten hatte sich Detari jedoch bei der Eintracht durchgesetzt und mit seinem Treffer gegen Bochum ma\u00dfgeblich zum Titelgewinn 1988 beigetragen. Das Angebot, welches von Pir\u00e4us gemacht wurde, konnte die Eintracht jedoch nicht ablehnen. \u00dcber 16 Millionen DM legte Pir\u00e4us auf den Tisch, davon wanderten bis zu sechs Millionen direkt nach Ungarn, um die letzten noch ausstehenden Raten zu begleichen. Wie die Eintracht den verbleibenden Rest genau einsetzte, ist bis heute nicht ganz pr\u00e4ziese zu kl\u00e4ren, auch wenn das Publikum noch einmal forsch nachfragte. Abl\u00f6sesummen, defizit\u00e4res Eishockey &#8211; \u00fcbrig bleiben Vermutungen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die \u00c4ra Ohms begann also ohne Detari. Ohms gab im Gegensatz zu Dr. Gramlich unumwunden zu, dass er sportlich ahnungslos und auf Unterst\u00fctzung angewiesen sei. Er betonte, dass er die Eintracht eher auf gesellschaftlichem Parkett repr\u00e4sentierte, n\u00fctzlich aber waren vor allem seine beruflichen Kontakte. Sportliche Verantwortung trug Bernd H\u00f6lzenbein, Schatzmeister war Wolfgang Knispel. Und dem Team gelang es, aus dem Abstiegskandidaten binnen kurzem einen Meisterschaftsanw\u00e4rter zu formen. J\u00f6rg Berger ersetzte den gl\u00fccklosen Pal Czernai und schaffte 1989 mit Ach und Krach den Klassenerhalt. Von nun an spielte die Eintracht va banque, wie Ohms betonte. Das Konzept, dass den Banken endlich wieder Geld entlockte, hie\u00df: Mit hochklassigen Spielern &#8211; auch aus der Region Richtung Europa. Auf die Nachfrage, was der Preis des va banque Spieles gewesen w\u00e4re, gab Ohms unumwunden zu: Die Lizenz. Und auch die Eishockey-Abteilung der Eintracht wurde geschlossen. Die Existenz schwarzer Kassen war neben den Defiziten endg\u00fcltig nicht mehr tragbar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber das fu\u00dfballerische Konzept ging auf: Uli Stein, noch unter Gramlich geholt, hielt den Kasten sauber, Falkenmayer kehrte aus Leverkusen zur\u00fcck, Uwe Bein, geb\u00fcrtiger Hesse, kam vom HSV, Charly K\u00f6rbel kickte immer noch und Manni Binz gab den Libero. Mit Tony Yeboah kam ein Mann zur Eintracht, der die Diva eben noch beinahe in Liga zwei geschossen hatte und fortan verzauberte die Eintracht die Liga. Mit J\u00f6rn Andersen stellte die Eintracht erstmals den Torsch\u00fctzenk\u00f6nig, Yeboah folgte ihm gleich zwei Mal, die Eintracht avancierte zum Bayernj\u00e4ger Nummer eins, der Fu\u00dfball 2000 war geboren, das Ziel Europa erreicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ohms, der sich stets von der Mannschaft fernhielt und der sportlichen Kompetenz von H\u00f6lzenbein blind vertraute, hatte es geschafft, die Eintracht in erhoffte Regionen zu f\u00fchren, auch wenn die schon sicher geglaubte Meisterschaft 1992 an jenem denkw\u00fcrdigen Tag in Rostock leichtfertig verspielt wurde. Zu diesem Zeitpunkt dachte er \u00fcber einen R\u00fccktritt nach. Aber noch war die Eintracht im Gesch\u00e4ft, auch unter Toppm\u00f6ller spielte die Diva lange um den Titel mit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Matthias Ohms, der wie Gramlich h\u00e4ufig im Fokus des Boulevards stand, machte aus seinem Lebenstil keinen Hehl und f\u00fchrte die Eintracht in jene Regionen, von denen die Anh\u00e4nger lange nur tr\u00e4umen konnten. Der schleichende Abstieg begann mit der Verpflichtung von Jupp Heynckes, der sich auch vom Pr\u00e4sidenten nicht in seine Arbeit hinein reden lassen wollte. Keine 10 S\u00e4tze h\u00e4tten sie gewechselt und im Nachhinein bezeichnete Matthias Ohms dessen Verpflichtung als seinen gr\u00f6\u00dften Fehler. Wenige Wochen nach der Verpflichtung von Jupp Heynckes waren die Spieler Gaudino, Okocha und Yeboah zun\u00e4chst Geschichte, und damit auch der finanzielle Wert der drei drastisch reduziert. Zwar wurde Okocha begnadigt, aber vor allem der gro\u00dfe Tony Yeboah sollte nie wieder f\u00fcr Eintracht Frankfurt spielen. So hatte der Fu\u00dfball 2000 ein j\u00e4hes Ende gefunden, Heynckes Zeit am Riederwald neigte sich gleichfalls dem Ende entgegen und keine zwei Jahre sp\u00e4ter stieg Eintracht Frankfurt erstmals aus der Bundesliga ab. Und mit dem Abstieg endete auch die Zeit von Matthias Ohms als Pr\u00e4sident der Frankfurter Eintracht. \u00dcbrigens d\u00fcrfte Uli Stein der einzige Spieler gewesen sein, der seinem Arbeitgeber eine Abmahnung geschickt hatte &#8211; aber das ist eine ganz andere Geschichte. Genau wie die Geschichte von Uschi Diehl, die 39 Jahre lang auf der Gesch\u00e4ftsstelle der Eintracht am Riederwald gearbeitet hatte &#8211; und von Paul Osswald bis Willi Reimann etliche Trainer kennen lernte. Der gr\u00f6\u00dfte f\u00fcr sie aber war Dietrich Weise. Und mit dieser Meinung steht sie keineswegs alleine da.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><!-- default-view.php -->\n<div\n\tclass=\"ngg-galleryoverview default-view\n\t ngg-ajax-pagination-none\t\"\n\tid=\"ngg-gallery-ad02cfc45cd2130b4a883edfab331ec5-1\"\n\tdata-gallery-id=\"300\">\n\n\t\t<!-- Thumbnails -->\n\t\t\t\t<div id=\"ngg-image-0\" class=\"ngg-gallery-thumbnail-box\n\t\t\t\t\t\t\t\tngg-3-columns\t\t\t\"\n\t\t\t>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"ngg-gallery-thumbnail\">\n\t\t\t<a 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F\u00fcr die 36. Veranstaltung der Reihe Tradition zum Anfassen hatten wir drei G\u00e4ste geladen, die bis heute f\u00fcr bewegte und bewegende Zeiten stehen. Da Rolf Heller wegen Krankheit absagen musste (wir w\u00fcnschen gute Besserung) blieben noch zwei. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":10756,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[1925,109,177,1118,1186,1926,653,1929],"class_list":["post-10737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-eintracht-frankfurt","tag-dr-klaus-gramlich","tag-eintracht-frankfurt-museum","tag-fufa","tag-fusball-2000","tag-lajos-detari","tag-matthias-ohms","tag-tza","tag-uschi-diehl","post-preview"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10737"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10737\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10762,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10737\/revisions\/10762"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/10756"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.beveswelt.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}