Frankfurt
Karl Konstanz Viktor Fellner

Karl Konstanz Viktor Fellner

Manch Frankfurter Bürgermeister ist auch heute noch wohlbekannt, so Walter Kolb, der gerne im Main schwamm und zudem dafür gesorgt hat, dass das Nachkriegs-Frankfurt aus Ruinen entwuchs. Oder Franz Adickes, unter dessen Ägide Frankfurt zur Großstadt heranreifte, nicht zuletzt durch viele Eingemeindungen umliegender Orte wie Oberrad oder Seckbach und vieler anderer heutiger Stadtteile.

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Stadtspaziergang auf Eintracht-Spuren

Stadtspaziergang auf Eintracht-Spuren

Am Sonntag, den 30. März bietet das Eintracht Frankfurt Museum, hoffentlich bei bestem Wetter, einmal mehr einen Stadtspaziergang auf Eintracht-Spuren an.

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@ Engel & Völkers, MTS und Ni Hao

@ Engel & Völkers, MTS und Ni Hao

Wie neulich angekündigt, geht es hier munter weiter mit Informationen über Firmen, die gnadenlos den Hinweis “Bitte keine Werbung” auf dem Briefkasten ignorieren.

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@ Jutta Hohl und Capri Pizza

@ Jutta Hohl und Capri Pizza

An unserem Briefkasten pappt ein kleiner Aufkleber mit dem Hinweis, keine Werbung einzuwerfen. Dieses Schildchen ist kein Beitrag aus der Reihe: “Unsere Stadt soll bunter werden” und soll auch nicht als eine Form von Streetart verstanden werden. Es ist ein klarer Hinweis, dass der Besitzer des Briefkastens keine Werbung erwünscht.

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Porto - Ein langsamer Abschied

Porto – Ein langsamer Abschied

Ja, es war tatsächlich wahr, das gestrige Unentschieden, der unfassbare Support und das kollektive Durchdrehen. Wochenlang hatten wir davon geträumt – jetzt war beinahe alles schon vergangene Vergangenheit. Beinahe: Heute stand erst einmal ein Umzug auf dem Programm.

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Der Turm - Am Tag danach

Der Turm – Am Tag danach

Heute morgen aufgewacht, und plötzlich rauschte der AfE Turm aufs Neue vor meinem geistigen Auge nach unten. Sekundenbruchteile später schwirrte mir das abendliche 0:5 der Eintracht gegen die Bayern durch den Kopf. Dann doch lieber Turm.

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Die Sprengung des Turms zu Frankfurt

Die Sprengung des Turms zu Frankfurt

Selten sieht man an einem Sonntagmorgen so viele Menschen auf Frankfurts Straßen, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto – und die meisten hatten nur ein Ziel: Augenzeuge der Sprengung des AfE-Turms zu werden, der seit 1972 Generationen von Studenten und später Studierenden zur Verzückung oder Verzweiflung trieb.

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Stadtbilder_27

Stadtbilder_26