Wortwelt
Primitivieren. Henni Nachtsheim in Ostheim

Primitivieren. Henni Nachtsheim in Ostheim

Die Sportfreunde FC Ostheim haben ein großes Jahr hinter sich. 1924 gegründet, feierten sie 2014 ihr 90jähriges Bestehen. Aus diesem Grunde war nicht nur die Traditions-Mannschaft der Eintracht im Sommer zum Freundschaftsspiel hier angetreten, auch stand ein Abend mit Henni Nachtsheim auf dem Programm. Gestern Abend im Bürgerhaus war es soweit.

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Genova per noi

Genova per noi

Freitag Morgen, halb acht, auf die Autobahn rollt ein silberner Golf, zwei müde Gesellen steuern Richtung Süden. Im Gepäck, ein Handtuch, kurze Hosen und die Aussicht auf ein Wochenende mit Meer, Fußball und Erlebnissen. Genova per noi.

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Sommer aus Miniaturwelten

Sommer aus Miniaturwelten

Manchmal bin ich aber auch ein Schussel. So fahren wir nach Dreieich zu einem Konzert der fabelhaften Welt der Anna Depenbusch – und was bleibt zuhause? Meine Kamera. Und da mein mobiles Telefon zum fotografieren nicht taugt, muss zum Zwecke des Eingangsbildes ein Umweg helfen. Pia schenkte mir eine gekaufte Postkarte, die ich wiederum scannte und nun hier in Ausschnitten präsentiere.

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Berlin, Berlin

Berlin, Berlin

Seit über zwanzig Jahren fahre ich regelmäßig nach Berlin, meist mit dem Auto über Jena und Leipzig. Und genau so lange stoppte ich stets zwischen Schorba und Apolda, kurz hinter Magdala zwecks einer kleinen Pause. Eine unscheinbare Kaffeetasse an der Autobahn wies auf eine Raststätte hin, die so ganz anders daher kommt wie gewohnt. Anfangs sogar mit Holzkohlegrill unterm Sonnenschirm

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Gijon

Gijon

Es war im Jahr 1982. Klein Beve war mit Freunden an die Ostsee getrampt und hockte nun in einer Spelunke am Strand. Damals war ich im Gegensatz zu heute noch unbedarfter Deutschland Fan, in meinem Oberstufen-Ordner klebten die Sammelbildchen von Hanuta. Heutzutage sehe ich das ganze mit der heiteren Gelassenheit des Alters.

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Von Bob zu Tony

Von Bob zu Tony

Im Januar lag ich am Strand von Ostia, es war ein sonniger Tag im Winter, ich blickte aufs Meer und hörte Bob Waynes Album “From blood to dust” und tat dies dem geneigten Ergänzungsspieler qua SMS kund, immerhin hatte dieser mich auf die fantastische Musik Bob Waynes aufmerksam gemacht. Ein Moment für die Ewigkeit.

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Unterwegs

Unterwegs

Unterwegs. Fahre bei tagblauem Himmel auf der Autobahn, fahre auf der Landstraße, balearische Ibiza-Gitarrenklänge, ein Reisebus fährt gemächlich vor mir her, die Insassen betrachten den Rhein. Aus aller Welt kommen die Menschen hierher, parken irgendwo und wandern durch die Gassen, beim Dacia quietscht etwas, dass nicht quietschen soll.

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Was wäre wenn ...

Was wäre wenn …

… einige namhafte Regisseure die Eintracht filmisch umsetzen würden? Diese Frage wurde neulich im Blog G ausführlich thematisiert. Und damit das Ganze einfach mal gebündelt ist, sammle ich die von mir verfassten Beiträge noch einmal hier. Viel Vergnügen.

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Nordkorea - Camp 14

Nordkorea – Camp 14

Eine ergreifende und tiefgehende Dokumentation über die Arbeitslager in Nordkorea liefert der Film Camp 14 von Marc Wiese, der den Flüchtling Shin Dong-hyuk zwei Jahre mit der Kamera begleitete und dessen Geschichte erzählen ließ. Shin Dong-hyuk wurde 1982 im Arbeitslager Camp 14 geboren und konnte 2005 über China nach Südkorea flüchten. Dazwischen liegen unfassbare Jahre, unfassbare Erfahrungen eines Menschen, dessen Leben in einem Gefängnis innerhalb eines Gefängnisses gelebt wurde – und selbst dort noch in einem Gefängnis. 200.000 Menschen sollen weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit in den Lagern vegetieren.

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