Wortwelt
Ich bin dann mal weg ...

Ich bin dann mal weg …

Das war ja klar, die Eintracht spielt am Freitag, den 17. April gegen Gladbach. Und ich werde, so Gott will, am 18. wieder kommen, man kann nicht alles haben.

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Freigehege - Neulich bei Pegida in Frankfurt

Freigehege – Neulich bei Pegida in Frankfurt

Zum nunmehr dritten Mal hatte ich an einem Montagabend keine andere Wahl. Ich musste raus in die Kälte und dieser seltsamen Mischung des Frankfurter Pegida-Ablegers einen Besuch abstatten. Fundamentale Christen meets Hobbynazis. Nicht, dass die noch auf die Idee kommen, mit Fahnen und Gebrüll durch die Stadt zu ziehen.

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Orte des Grauens. Heute: Friseur.

Orte des Grauens. Heute: Friseur.

Seit ich denken kann, ist der Platz auf einem Friseurstuhl für mich ein Ort des Grauens. Egal wo. Bis auf eine einzige Ausnahme. Ich meine, Friseure sind nette Menschen, müssen sich womöglich ganz viel unsinniges Zeug anhören und machen eine Arbeit, die nötig ist. Geschenkt.

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Depression im Fußball - Im Gespräch: Teresa Enke und Ronald Reng

Depression im Fußball – Im Gespräch: Teresa Enke und Ronald Reng

Das Eintracht Frankfurt Museum hatte wieder einmal zu einer Veranstaltung aus der Reihe Die Macht des Sports geladen. Nachdem zuvor schon Uli Borowka zum Thema Alkoholismus, Thorsten Legat über Missbrauch und René Schnitzler über Spielsucht gesprochen hatten, waren nun Teresa Enke und Autor Ronald Reng geladen.

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Camp Nou. Wo die Stille zuhause ist.

Camp Nou. Wo die Stille zuhause ist.

Camp Nou. Mythos, Legende, Fußballtempel – Heimstätte des großen FC Barcelona; Camp Nou, das ist der Traum eines jeden Fußballbegeisterten, hier einmal ein Spiel zu erleben, das wäre es – so könnte man meinen.

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Das Stadion in Valencia - Mestalla

Das Stadion in Valencia – Mestalla

Mitten in der Stadt steht es, das Mestalla, das Stadion des FC Valencia. Umgeben von Häuserblocks leuchtet es schwarz-orange in den blauen Tag. Noch, denn dessen Tage sind gezählt, wobei sich der Neubau des “Nou Mestalla” noch einige Jährchen hinziehen wird.

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Fahr Rad

Fahr Rad

Es gibt ja hervorragende Bloggerkollegen, die immer mal wieder einen Beitrag über das ungehörige Verhalten der Radler im Straßenverkehr einstellen. Das Stadtkind hat hier darüber berichtet, der kiezneurotiker hier. Ein PI der Radhasser gab’s ne zeitlang hier. Berlin und Frankfurt scheinen sich da nichts zu nehmen. Ist der Fahrradfahrer also der Salafist der Blogger. Blogefahra?

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Rant

Rant

Nachdem ich 2008 angefangen habe zu bloggen und seit September 2011 hier zu erreichen bin, ist eine Menge passiert. Allen voran der Aufstieg und Fall der sozialen Netzwerke, in denen jeder entweder Zweitverwertet oder aber völligen Mist in die Welt absondert – was sich nicht unbedingt ausschließen muss. Rar sind diejenigen, die interessante Dinge in die Welt schreien. Und die, die dabei weitgehend ohne Smartphone auskommen.

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2014 - So war's - Teil II

2014 – So war’s – Teil II

Der Sommer stand im Schatten der Weltmeisterschaft in Brasilien. Oho. Neben etlichen Feuerchen im Garten nutzten wir die Zeit und rollten mit dem roten Dacia nach Berlin – und besuchten die Fanmeile. Natürlich an einem Tag, an dem kein Spiel statt fand. Wobei wir ja eigentlich Susi und Thomas und Andi besuchten. Generell ging diese WM heuer nicht wirklich an mich, obgleich Flugkopfbälle von der Strafraumgrenze eine feine Sache sind. Unglaublich jedoch das 7:1 von Jogis Truppe über Brasilien.

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