Wortwelt
Nordkorea - Camp 14

Nordkorea – Camp 14

Eine ergreifende und tiefgehende Dokumentation über die Arbeitslager in Nordkorea liefert der Film Camp 14 von Marc Wiese, der den Flüchtling Shin Dong-hyuk zwei Jahre mit der Kamera begleitete und dessen Geschichte erzählen ließ. Shin Dong-hyuk wurde 1982 im Arbeitslager Camp 14 geboren und konnte 2005 über China nach Südkorea flüchten. Dazwischen liegen unfassbare Jahre, unfassbare Erfahrungen eines Menschen, dessen Leben in einem Gefängnis innerhalb eines Gefängnisses gelebt wurde – und selbst dort noch in einem Gefängnis. 200.000 Menschen sollen weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit in den Lagern vegetieren.

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2013 - So war's

2013 – So war’s

Da neigt es sich dem Ende zu, das Jahr 2013. Eine Menge ist passiert, privat und bei der Eintracht. In der Weltgeschichte sowieso. Blicken wir doch mal kurz zurück.

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Mal wieder Tatort: Melinda

Mal wieder Tatort: Melinda

Saarbrücken also, dort wo die Frankfurter Eintracht in der Saison 88/89 dem drohenden Abstieg mit Ach und Krach von der Schippe gesprungen ist. Um Fußball ging es nicht, wobei natürlich im Büro des Kommissars resp der Kommissarin ein Wimpel des FCS eine Nebenrolle spielte. Man muss das machen, das zeugt von einer gewissen Erdung. Und weist den Zuseher auf den Ort der Handlung hin, den man sonst nicht wirklich erkennen könnte.

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Der Terror geht weiter

Der Terror geht weiter

In den letzten Monaten waren sie in aller Munde, die Fußballfans, die Gewalt, die Sicherheit. Brennende Kinderpuppen, Taliban, was musste nicht alles herhalten, um die Verrohung der Fußballfans zu dokumentieren. Nicht nur die Eintracht musste mehrfach in halbleeren Stadien spielen. Eigentlich hätte man meinen können, dass mit der Verabschiedung des geänderten Sicherheitspapieres der DFL sich nun die Sachlage beruhigt, die Vernunft über die Hysterie siegt und der Fußball wieder im Vordergrund steht.

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Einmal Istanbul und zurück

Einmal Istanbul und zurück

Nachdem wir im Januar 2011 nach Griechenland reisten und im vorigen Jahr Portugal besuchten, stand für die kleine Reisegruppe der Fan geht vor dies Jahr Istanbul auf dem Plan. Los gings vergangenen Mittwoch, pünktlich um 7:30 treffen wir uns am Frankfurter Flughafen.

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Anonyme Trottel

Anonyme Trottel

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, besinnliche Rückblicke allenthalben. Und wenn man so an dies und jenes denkt, da fallen sie einem wieder ein, die Trottel, die einem das Leben schwer machen. Hier mal eine beschauliche Auswahl. Auf die Idee brachte mich übrigens ein Blogbeitrag aus der Rückseite der Reeperbahn, immer einen Blick wert. Man möge mir verzeihen.

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Klein-Bommel und Groß-Bommel

Klein-Bommel und Groß-Bommel

Dies ist der Beginn einer zauberhaften Geschichte. Zarte Elfen, zerfurchte Zauberer, spinnwebverhangene Höhleneingänge und schneebedeckte Baumäste, die aussehen als griffen sie gleich nach dem vom Leben gezeichneter Wanderer – all dies wird hier hier nicht vorkommen, soviel kann ich jetzt schon verraten.

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Schlag auf Schlag

Schlag auf Schlag

 

Kinder, ihr habts gemerkt, meine Aktivitäten hier sind derzeit überschaubar. Dies hat mehrere Gründe vorwiegend zeitlicher Natur.

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Die Schwarze Romantik im Städel

Die Schwarze Romantik im Städel

Das Genre der Schwarzen Romantik führte jahrelang nahezu unbeachtet von der Öffentlichkeit ein Nischendasein, einzelne Werke vermochten den Betrachter zwar zu fesseln  – im Zusammenhang aber blieb die Schwarze Romantik im Schatten.

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