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Porto - Ein langsamer Abschied

Porto – Ein langsamer Abschied

Ja, es war tatsächlich wahr, das gestrige Unentschieden, der unfassbare Support und das kollektive Durchdrehen. Wochenlang hatten wir davon geträumt – jetzt war beinahe alles schon vergangene Vergangenheit. Beinahe: Heute stand erst einmal ein Umzug auf dem Programm.

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Matchday. Porto.

Matchday. Porto.

Schon in aller Frühe waren wir wieder auf den Beinen, frühstückten in der Confeitaria dos Clérigos und wanderten zum Bahnhof Sao Bento, um von dort den Bus Richtung Atlantik zu nehmen.

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Eintracht Frankfurt international. Diesmal: Porto - Teil I

Eintracht Frankfurt international. Diesmal: Porto – Teil I

Wir landeten am Sonntag wenige Stunden vor dem Spiel gegen Bremen mit einiger Verspätung aus Lissabon kommend in Frankfurt. Da Pias Koffer zunächst verschwunden war, zog sich der Aufenthalt am Flughafen in die Länge – als er schließlich doch auftauchte, der Koffer, drängte die Zeit und ein Taxi brachte uns ins Stadion. Es folgte ein lumpiges 0:0 gegen Werder Bremen. Die Woche zuvor aber war alles andere als lumpig – und davon will ich euch nun erzählen.

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Der Turm - Am Tag danach

Der Turm – Am Tag danach

Heute morgen aufgewacht, und plötzlich rauschte der AfE Turm aufs Neue vor meinem geistigen Auge nach unten. Sekundenbruchteile später schwirrte mir das abendliche 0:5 der Eintracht gegen die Bayern durch den Kopf. Dann doch lieber Turm.

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Die Sprengung des Turms zu Frankfurt

Die Sprengung des Turms zu Frankfurt

Selten sieht man an einem Sonntagmorgen so viele Menschen auf Frankfurts Straßen, sei es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto – und die meisten hatten nur ein Ziel: Augenzeuge der Sprengung des AfE-Turms zu werden, der seit 1972 Generationen von Studenten und später Studierenden zur Verzückung oder Verzweiflung trieb.

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Vom Colosseo nach Ostia Lido

Vom Colosseo nach Ostia Lido

Nach dem gestrigen Fußballspiel zwischen AS Rom und Sampdoria Genua stand für die kleine Reisetruppe der Fan geht vor das touristische Pflichtprogramm bevor, in der Tasche den Reiseführer, den Rom-Pass und das nötige Kleingeld. Die erste Station hieß: Colosseo und das in zweifacher Hinsicht. Zum einen entstiegen wird der gleichnamigen U-Bahn Station und zum anderen führte uns der Weg natürlich zu der weltberühmten Arena der Gladiatorenkämpfe.

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Fiat 500 in Rom

C'e solo un Capitano ...

C’e solo un Capitano …

… sangen die Fans des AS Rom, obgleich Totti nur auf der Auswechselbank saß – im Pokalspiel gegen Sampdoria Genua. In der Südkurve saßen nicht nur die Supporter des Heimvereins, sondern auch acht Anhänger der Frankfurter Eintracht, genauer gesagt die Mitarbeiter der Fan geht vor – drei Stunden nach der Ankunft am Flughafen Roms.

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Oui Fi ou huit huitrês - Mit der Eintracht in Bordeaux

Oui Fi ou huit huitrês – Mit der Eintracht in Bordeaux

Nun also Bordeaux. Gegen halb vier rollten wir, in diesem Falle Pia und ich in Darmstadt, ein, gegen 16:00 Uhr rollte ein schwarzer BMW auf die Autobahn. Nicht dass wir unseren Dacia eingetauscht hätten, nein, am Steuer saß Gerd und vor uns lagen nun insgesamt 2,500 km mit unterschiedlichen Etappen – inklusive Fußball in Bordeaux.

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